Notebook um 400 Euro bei dem sich die HDD/Ram leicht wechseln lässt

Das HP 630 kann man sich IMHO nicht antun, wenn es nicht sein muss...

Das HP ProBook 4530s ist natürlich aber eine interessante Alternative.
 
Darf ich mal fragen, was du an dem HP 630 kritisierst? Es hat alle Funktionen, die gefordert waren, ist günstig zu bekommen und verfügt über ein mattes Display. Ich habe es in der Linux-Version gekauft, mit 320er Platte und 2 GB DDR3-Ram. Mit Linux hat das Teil ca. 250,- Euro gekostet. Habe einen weiteren 2 GB Ram Riegel nachgerüstet und die 320er HDD gegen eine Crucial M4 getauscht. Das Teil rennt wie Schmitt's Katze. :D Bin sehr zufrieden und sitze gerade daran!

Gruß LE
 
Das Teil wirkt IMHO einfach billigst und ich wüsste ich außer dem Preis nicht viel, was dafür sprechen würde. Vor allem, wenn man sie mit den ebenfalls sehr billigen Vorgängermodell 620 vergleicht, die ich durchaus brauchbar fand. Zudem ist die Technik inzwischen veraltet.

Und wenn man sieht, was man für 50 € mehr bekommt, erst recht...

Aber gut, ist nur meine Meinung.
 
Ich kenne aber kein HP 630 mit Sandy Bridge Prozessor...
die haben alle noch den Westmere...
 
Dann such mal bei Geizhals nach dem aktuell günstigsten Modell mit Linux. ;)
Das Teil hat einen Celeron B815 Prozessor. Ich nenne das stille Modellpflege.
Kann mich wirklich nicht beklagen. Als Basis für den Umbau war das Gerät
nicht nur preislich sehr interessant. Durch die Klappen an der Unterseite kam
man problemlos an die Einbauplätze von RAM und HDD.
 
Was hab ich bei dem Prozessor für Vorteile ggü nem Westmere (z. B. i3-380M)? Mir fällt leider keiner ein...
Und RAM und HDD kann man bei fast allen Notebooks inzwischen problemlos erreichen.

Da bin ich mir relativ sicher, dass das auf alle in Frage kommenden Notebooks zutrifft (ohne es zu überprüfen).
 
Stromverbrauch und Hitze?

Wär mir neu, dass diese sparsamer wären (TDP ist dieselbe; es war ein "Tock"-Schritt, kein "Tick").
Zumal die Celerons meistens schlechter heruntergetaktet haben (Keine Ahnung, ob das noch so ist) und somit meist deutlich mehr verbraucht haben als due Pentiums und i's.

Grafikchips haben beide kaum HD-Unterstützung und der Westmere-i3 zumindest Hyperthreading. Ich glaube, ich würde eher zum älteren Chip greifen.

Wobei mich das eh wundert, dass das der einzige Sandy-Bridge-Prozessor war, denn dadurch haben sie ja ein anderes Board gebraucht, aber das gleiche Gehäuse genommen...
 
Bei den Celerons kenne ich mich nicht so gut aus, aber zumindest bei i3/i5/i7 sind die Sandy Bridge Prozis bei niedriger Last deutlich kühler und auch etwas sparsamer geworden. Ging jetzt davon aus, dass sich das bei den Celerons ähnlich verhält...
 
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