Office / Travel Notebook vergleichbar mit Macbook Air

silver008

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1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen? Gewerblicher oder privater Einsatz?

Officearbeit. Um beim Reisen arbeiten zu können nebenbei. Daher soll er "leicht" sein und hohe Akkulaufzeit


1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?


Mobil, stationär hab ich einen PC

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?

Keine.


1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?

Nein

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?

Die "Standardgröße" bin mir grad nicht sicher welche das is. 13 Zoll?

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?

Lange. Aka 6h aber nicht nur zu Beginn. Hatte ein Xiaomi Notebook Pro - anfangs sau lange Akkulaufzeit und nun bei 2h.

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?

Je nachdem was es wird. Keine Präferenz - kann sowohl Windows als auch MacOS sein.


5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?

Schwarz / Dünn

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?

Nichts was mir einfallen würde.


7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?

Egal


Hab schon bisschen im Forum gestöbert, aber eigentlich wäre so die Hauptentscheidung für ein Macbook Air = easy handling, starke Akkulaufzeit, "OS vermüllt nicht und wird langsamer. Aber da ich weiß, dass es genug "Konkurrenten" nun gibt, die nun auch ähnliche Notebooks richtung Macbook Air gemacht haben, aber mich nicht gut genug auskenne was eine gute Alternative wäre, bin ich um eure Hilfe sehr dankbar :).
 
Macbook Air. Seit dem Wechsel auf den M1 m.Mn. konkurrenzlos. Lüfterlos, pervers schnell, der Akku läuft wie ein Duracellhäschen und die Verarbeitung bei Apple ist ja eh bekannt gut.

Gibt sicher günstigere Alternativen, aber mit dem Macbook hast du vermutlich die meiste Freude und die wenigste Administrationsarbeit...
 
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Seh ich auch so. Seit dem M1 wirklich konkurrenzlos. So eine Akkulaufzeit findet man selbst mit deutlich weniger Leistung kaum. Und hier dauerhaft lautlos (spätestens bei dem Punkt gibt es nichts anderes mehr) und der Rest passt auch (bedienung, Display, Lautsprecher etc.)

Edit: Eine "Standardgröße" gibt es nicht. Einfach nur verschiedene Größen, die mehr oder weniger häufig vertreten sind.
Konkurrenz im Sinne von Formfaktor gibt es durchaus. Aber eben nicht in Kombination mit den anderen eigenschaften.
 
Darkseth88 schrieb:
Seh ich auch so. Seit dem M1 wirklich konkurrenzlos. So eine Akkulaufzeit findet man selbst mit deutlich weniger Leistung kaum. Und hier dauerhaft lautlos (spätestens bei dem Punkt gibt es nichts anderes mehr) und der Rest passt auch (bedienung, Display, Lautsprecher etc.)

Ist die Frage, wie man "konkurrenzlos" definiert. Ich habe mir zur Black Week das Galaxy Book S für 649 € direkt bei Samsung geholt und bei Notebookcheck hat es trotz kleinerem Akku gleiche Laufzeiten wie das Air, dabei ist es auch dauerhaft lautlos.

Hier sind sie mit dem VLC-Player, den es für Windows als ARM Version gibt auf 25 Stunden dauerhafte Videowiedergabe gekommen. Dazu hat es LTE an Bord und der Speicher kann mit einer Micro-SD Karte erweitert werden. Die Leistung ist schlechter, bei der täglichen Nutzung merke ich davon aber nicht viel, wobei ich mit dem Gerät meist Filme konsumiere und surfe, da ist das nicht verwunderlich.
 
spinthemaster schrieb:
Ist die Frage, wie man "konkurrenzlos" definiert.
Die Kombination / das Gesamtpaket aus Leistung, Akkulaufzeit, Lautstärke (die kann z.B. selbst unter volllast nicht steigen ohne Lüfter), Display, Lautsprecher, Gehäuse.
Gerade hier würde ich die Software mit dazu nehmen, wegen der aktuellen Rosetta Situation. Fast alles läuft problemlos, und läuft sogar schneller als manche Windows Geräte es nativ ausführen. Bei meinem lief bisher alles außer Google Drive.
Während man bei "Windows on ARM" immer noch etwas mehr Probleme hat.

Mit über 1000€ hat das natürlich einen prozentual deutlich höheren preis, als ein Galaxy Book S.

Es gibt kaum nennswerte Schwächen, bzw weniger Kompromisse, als bei der Konkurernz.

Welche Punkte nun für wen überhaupt relevant sind, muss natürlich jeder selbst entscheiden, dann verschiebt sich solch eine Beurteilung natürlich für jeden individuell.

Micro-SD, Mobilfunk und weniger als 1000 Gramm sind beim Galaxy Book S dann auch wiederum Punkte, die einem wichtiger sein könnten, als z.B. die Leistung.

Jemand der z.B. nur Skripte und Blogs schreibt unterwegs, sollte mit nichts Leistungsprobleme bekommen.
 
spinthemaster schrieb:
Ist die Frage, wie man "konkurrenzlos" definiert
Auf der einen Seite ein Gerät, welches fast perfekt funktioniert, auch mit emulierten Apps zumindest die Performance der Intel-Chips erreicht und gleichzeitig auf nativer Software selbst 4k60 HEVC ohne Probleme schneiden kanm, und auf der anderen Seite ein Gerät, welches kaum Softwaresupport hat und mit emulierter Software (zumindest mit 32-Bit, weil 64 gibts ja stable noch nichtmal) ca. die Performance eines C64 erreicht.

Die M1-Notebooks sind Stand Heute die einzigen universell einsetzbaren ARM-Geräte mit Desktop-Betriebssystem. Windows on ARM ist am Papier ja ganz nett, aber Windows schleppt 30 Jahre Altlasten mit - das geht einfach nicht...
 
habe auch noch einen thread wo ich einen guten Office PC suche... eigentlich kann ich mir den sparen? Die 16GB ram / 512 ssd version holen und fertig oder ? (34er Ultrawide screen dran und Tastatur und Maus..)
 
Theoretisch ja, wenn dich das nicht stört, alles in einem Gerät zu haben.
Einziger Nachteil bei den M1 Macbooks ist: Nur 1 Monitor kann dran, außer mit Tricks (teure Docking station, verkabelung etc). Aber sonst... Klappt das wunderbar.
 
Naja, dieses Notebook ist billiger, schneller, hat einen helleren Bildschirm, eine fast solange Laufzeit und ist im Normalbetrieb ebenso unhörbar...
 
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M.Ing schrieb:
Windows on ARM ist am Papier ja ganz nett, aber Windows schleppt 30 Jahre Altlasten mit - das geht einfach nicht...

Es ist natürlich im Sinne des Kapitalismus, dass spätestens alle paar Jahre neu gekauft wird, was ist für dich persönlich denn der beste Zopf, den Apple abgeschnitten hat:
  1. Dass man externe Geräte nur noch per USB-C anschließen kann und somit viele Adapter braucht (wobei man hier merkwürdig inkonsequent ist, denn Lightning will man offenbar noch behalten...)
  2. Dass man 32bit Programme als 64bit Version kaufen muss bzw. nicht mehr nutzen kann?
Du bist dann wahrscheinlich auch dafür, dass USB-C bei Apple weg muss, existiert ja jetzt schon seit fast fünf Jahren. Was wäre deine bevorzugte Alternative?
Über 64-bit Programme muss man sich langsam auch mal Gedanken machen, wann sollen die weg?
 
Darkseth88 schrieb:
Theoretisch ja, wenn dich das nicht stört, alles in einem Gerät zu haben.
Einziger Nachteil bei den M1 Macbooks ist: Nur 1 Monitor kann dran, außer mit Tricks (teure Docking station, verkabelung etc). Aber sonst... Klappt das wunderbar.
Hey,

Danke für die Antwort. Daweil hab ich eh einen Ultrawide 34 und es würde kein anderer daneben passen, trotzdem interessant für die Zukunft. Was wäre die richtige Dockingstation / wie teuer ist sowas? Nur damit ich es weiß.

Meiner kurzen Recherche nach würde das so ca. um die 200€ kosten (nur für den Fall, wenn ichs wirklich brauchen würde) was ich "ok" finde, sollte sich wirklich ergeben, dass ich es brauchen würde. Kann ich damit leben.
Ergänzung ()

Juri-Bär schrieb:
Naja, dieses Notebook ist billiger, schneller, hat einen helleren Bildschirm, eine fast solange Laufzeit und ist im Normalbetrieb ebenso unhörbar...
Danke, sieht auch nicht schlecht aus. Ich glaube entscheidend ist nun ob ich wieder OSx haben will oder Windows und da ich das Fenstermanagement viel intuitiver finde und mir OSx einfach "sicherer" vorkommt und nicht tausende Lücken hat (und ich sensible Daten oben habe) glaube ich werde ich mich mal wieder auf Apple werfen eine Generation lang. Hatte damals auch ein Macbook vor 4 Jahren und war superzufrieden. Danke jedenfalls für die Alternative.
 
Zuletzt bearbeitet:
Damit hier keine Wall-of-Text entsteht, mal ausgeklammert:

spinthemaster schrieb:
Es ist natürlich im Sinne des Kapitalismus, dass spätestens alle paar Jahre neu gekauft wird

Dem widerspricht ein bisschen, dass Apple-Notebooks generell recht lange halten, Apple-Smartphones- und Tablets absolut führend sind, was langhaltigen Support betrifft (gestern kam noch ein Update fürs iPhone 5S aus 09/2013, das die Covid-API nachgereicht hat) - und gebrauchte Apple-Geräte für gewöhnlich nicht im Müll landen, sondern am 2nd-Hand-Markt noch gute Preise erzielen. Gibt natürlich auch bei Apple Schattenseiten wie die Airpods, die schon aus der Fabrik mit Ablaufdatum kommen...

spinthemaster schrieb:
was ist für dich persönlich denn der beste Zopf, den Apple abgeschnitten hat
Kein DVD-Laufwerk mehr im Notebook <3

Das DVD-Laufwerk war bei allen meinen Notebooks davor das erste, das kaputt ging und gleichzeitig das am wenigsten benutzte Teil, sprich nur unnötiges Gewicht.

spinthemaster schrieb:
Dass man externe Geräte nur noch per USB-C anschließen kann und somit viele Adapter braucht
USB-C/Thunderbolt, nur der Vollständigkeit halber - außer dem 12''-Macbook hat jedes Apple-Gerät mit macOS Thunderbolt3 inkludiert. Ohne Apple bin ich mir aber sicher, dass USB-C noch immer ein Nischendasein fristen würde, weil alle anderen einfach das alte Zeug mitschleppen. Siehe Businessnotebooks aus 2020, die mit VGA kommen.

spinthemaster schrieb:
Dass man 32bit Programme als 64bit Version kaufen muss bzw. nicht mehr nutzen kann?
Das wurde ja eh nur 2 Jahre vorher angekündigt, das konnte doch keiner wissen, vorallem nicht die Entwickler, die ihr uraltes Zeug ja hätten portieren können. 64-Bit-Support gibts in macOS seit Snow Leopard, das wurde im Juni 2009 (!) veröffentlicht...

So, damit aber genug Halbwahrheiten widerlegt, Back to Topic:

Wenn du das Teil als Hauptrechner benutzen willst, würde ich mir zusätzlich das Macbook Pro anschauen - kostet ca. 200€ mehr als das 16/512er MBA, hat aber eine aktive Kühlung und somit potenziell mehr Performance, wenn du Dauerleistung abrufst. Dann natürlich nimmer ganz lautlos. Grundsätzlich spricht aber auch nix gegen das MBA - kauf dir eine anständige Dockingstation (100-200€ würde ich dafür rechnen, je nach Portauswahl, die du genau brauchst) und du kannst mit einem Kabel deine gesamte Peripherie daheim verbinden und gleichzeitig das Notebook mit Strom versorgen.
 
Hier auch etwas ausgeklammert:

M.Ing schrieb:
Dem widerspricht ein bisschen, dass Apple-Notebooks generell recht lange halten, Apple-Smartphones- und Tablets absolut führend sind, was langhaltigen Support betrifft (gestern kam noch ein Update fürs iPhone 5S aus 09/2013, das die Covid-API nachgereicht hat) - und gebrauchte Apple-Geräte für gewöhnlich nicht im Müll landen, sondern am 2nd-Hand-Markt noch gute Preise erzielen. Gibt natürlich auch bei Apple Schattenseiten wie die Airpods, die schon aus der Fabrik mit Ablaufdatum kommen...

Du weißt anscheinend nicht, dass Apple seine Hardware nach ein paar Jahren fallen lässt, was schon mal der "langen Haltbarkeit" widerspricht, Android Geräte bekommen länger Sicherheitsupdates als iOS-Geräte (schonmal was von Updates über den Playstore gehört? Wahrscheinlich nicht, gibt's ja bei Apple nicht). Dummerweise wurde beim 5S nicht der Browser upgedated, was für die allermeisten User wichtiger wäre als ein Nischenupdate nachzureichen. Im übrigen erzielen iOS Geräte, die aus dem Support gefallen sind, weniger als vergleichbar alte Androiden

M.Ing schrieb:
Kein DVD-Laufwerk mehr im Notebook <3

Das DVD-Laufwerk war bei allen meinen Notebooks davor das erste, das kaputt ging und gleichzeitig das am wenigsten benutzte Teil, sprich nur unnötiges Gewicht.

Dann solltest du dir vernünftige Hardware anschaffen... Mein Subnotebook aus 2007 (das übrigens immer noch hervorragend mit der neuesten Version des Betriebssystems läuft) wiegt 1,3 kg mit DVD Laufwerk und auch das Laufwerk funktioniert noch einwandfrei.
M.Ing schrieb:
USB-C/Thunderbolt, nur der Vollständigkeit halber - außer dem 12''-Macbook hat jedes Apple-Gerät mit macOS Thunderbolt3 inkludiert. Ohne Apple bin ich mir aber sicher, dass USB-C noch immer ein Nischendasein fristen würde, weil alle anderen einfach das alte Zeug mitschleppen. Siehe Businessnotebooks aus 2020, die mit VGA kommen.
Natürlich... USB-C fristet trotz Apple ein Nischendasein und zum Glück findet man an vielen Geräten (außer den Macbooks) noch Anschlüsse für aktuelle Geräte, wie z.B, USB-Sticks
M.Ing schrieb:
Das wurde ja eh nur 2 Jahre vorher angekündigt, das konnte doch keiner wissen, vorallem nicht die Entwickler, die ihr uraltes Zeug ja hätten portieren können. 64-Bit-Support gibts in macOS seit Snow Leopard, das wurde im Juni 2009 (!) veröffentlicht...

Für Apple und für dich muss Software nach ein paar Jahren eben nicht mehr funktionieren, das hält die Wirtschaft am laufen, aber irgendwas muss man mit seinem Geld schließlich machen :D

Kann die Halbwahrheiten ja nicht so stehen lassen.

@silver008: Du weißt schon, dass in macos mittlerweile mehr Lücken zu finden sind als in Windows? Aber es geht letztendlich nicht um Fakten, Gefühle sind das, was zählt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Juri-Bär schrieb:
Naja, dieses Notebook ist billiger, schneller, hat einen helleren Bildschirm, eine fast solange Laufzeit und ist im Normalbetrieb ebenso unhörbar...
Dürfte ja dieses hier sein?: https://www.notebookcheck.com/Acer-...sor-und-Vollausstattung-im-Test.453023.0.html

Schneller: Das musst du mal erklären, wie du darauf kommst, dass der Acer schneller sein soll. Vllt schneller, als das Intel Air mt Dual Core ^^"
Das Macbook Air dreht passiv gekühlt schon kreise um Ice Lake. Selbst wenn wir über den 28w Ice Lake vom Macbook Pro 13" mit 4 Ports reden, wird der Intel in sachen Alltagsleistung vom M1 komplett zerstört. Und der Chip taktet mit über 3 Ghz unter Last (dieser hier im Acer 1,6 Ghz).
Die M1 nutzer wollen freiwillig keinen Intel mac mehr nutzen, weil er selbst im Alltag spürbar langsamer und träger ist.
Das M1 Air ist selbst mit Rosetta-Anwendungen noch deutlich schneller als der Acer...

"Fast solange Laufzeit": 10 1/2 Stunden vs. reale 16-18 Stunden? Würde ich jetzt mal nicht als "fast so lange" bezeichnen. Im "Alltag", wo die CPU immer mal wieder kleinigkeiten erledigt, traue ich dem Air durchaus zu, mindestens 75% länger durchzuhalten - einfach weil die CPU deutlich stromsparender unterwegs sein kann. Der M1 zieht als gesamtes Package im Idle 0,05 Watt.

Beim Lüfter will ich mal nicht meckern. Kein Lüfter vs. unhörbarer Lüfter ist zwar immernoch ein Vorteil fürs Air, aber die relevanz ist vernachlässigbar.

Aber Leistung und Akkulaufzeit sind 2 Welten, zugunsten des Airs.


Aber eine Windows Alternative ist es durchaus, um kein Apple Produkt zu kaufen, wenn man Apple nicht mag, oder MacOS.

Punkte wie Gehäuse, Touchpad, Lautsprecher tragen ja auch noch mal zum Gesamtpaket bei.
Oder die Tastatur. Silberne Tasten auf silbernem gehäuse, und weiße Beleuchtung... Nicht gerade vorteilhaft, die Symbole zu erkennen ( je nach Lichtverhältnisse etc)

Muss man halt abwägen, welche Kompromisse man eingehen will.
 
Darkseth88 schrieb:
Nicht ganz, die 16 GB-Version scheint überall ausverkauft zu sein, weswegen ich das 8 GB Modell verlinkt habe.
Darkseth88 schrieb:
Das M1 Air ist selbst mit Rosetta-Anwendungen noch deutlich schneller als der Acer...
Das stimmt nicht. Schau Dir die vergleichsweise mäßigen Cinebench R20 Ergebnisse des M1 an. Da liegt IceLake im Single- und Multicore vorne.
Darkseth88 schrieb:
Und der Chip taktet mit über 3 Ghz unter Last (dieser hier im Acer 1,6 Ghz).
Nach dem Test von ComputerBase taktet der i7 im Acer bei Dauerlast auf allen acht Threads auf 2,2 GHz runter, um penibel die 15 Watt TDP zu halten. Aber es sind halt Core-Kerne, keine ARMs.
Darkseth88 schrieb:
"Fast solange Laufzeit": 10 1/2 Stunden vs. reale 16-18 Stunden? Würde ich jetzt mal nicht als "fast so lange" bezeichnen.
Real hat das Acer-Gerät wohl mehr als nur 10 1/2 Stunden zu bieten:
ComputerBase hat beim YouTube-Streaming (und somit nicht offline) über 14 Stunden Videowiedergabe bei 200 cd/m² (statt 150 cd/m²) ermittelt, sodass der von Intel für das Offline-Szenario vorgegebene Wert realistisch für das Swift 3 ist. Im neuen PCMark 10 stehen im Modern-Office-Akkutest knapp 13 Stunden auf der Uhr
So groß ist der Unterschied also nicht und entscheidend ist doch. dass man auch über einen längeren Arbeitstag hinweg nicht nachladen muss.
 
Juri-Bär schrieb:
Das stimmt nicht. Schau Dir die vergleichsweise mäßigen Cinebench R20 Ergebnisse des M1 an. Da liegt IceLake im Single- und Multicore vorne.
Mein M1 im Pro schafft in Cinebench R20 (Rosetta) 403 Single, und 2051 Multi.
der Acer ist da beim single etwas schneller, im Multi schafft er knapp 1400 Punkte.
Das Air throttled nicht stark genug, um auf unter 1400 Punkte zu kommen.
CB testet ja leider nur mit R15 (hab ich mir mal gerade

Die MP-Ratio liegt mit 3,16 ziemlich gering. Sprich, alle 4 Kerne mit 8 threads haben nur 3,16x die Leistung eines einzelnen - weil der eine boosten kann, die 4 aber deutlich niedriger getaktet sind.
Beim M1 ist es ein MP von 5,19.

Für die Akkuvergleiche müssen wir wohl auf den Test von Notebookcheck abwarten (weil dann 1:1 vergleichbar). CB wird ja erstmal keinen M1 Mac testen, wie es aussieht.

Und wie gesagt, alle tests sind wahrscheinlich am Strom, weil im Akkubetrieb die Leistung einbricht meistens.

Ändert aber nichts daran, dass das Air deutlich schneller sein wird im Alltag, das bestätigte bisher jedes Review.
 
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