Hmm ich muss einigen meiner Vorrednern wiedersprechen. Es stimmt nicht das bei Online Games keine sozialen Kontakte geknüpft werden, sogar im gegenteil. Ich spiel seit fast über 9 Jahren CS und momentan CS:S und seit man bei CS 1.3 die Sprachkomunikation eingeführt hat, war das "daddeln" nicht mehr so anonym, man lernte leute kennen mit den man Tag täglich zusammen spielte, es wurden sogenannte Clans in der verschiedensten Communitys gebildet. Das wichtigste man lernte die Leute auch im Real Life kennen, wo man mit den Jungs mal feiern gegangen ist ohne über "CS" zu reden. Es wird viele verblüfen wie sogenannte "Gamer" wirklich aussehen, nämlich nicht anders als ihr auch. Was die meisten im Kopf haben bei Counterstrike und Source is das Public gaming wo man mal ne Runde abchilled und nun wirklich kein richtiges Teamplay vorhanden ist. Die Studie bezieht sich aber eher auf die Teams die aktiv trainieren und ihr teamplay sowie taktiken ausarbeiten und best möglich umzusetzen.
Es gibt dabei ein Leader der die Taktiken je nach spielart des gegners ansagt und die Erfolgschancen berechnet, es werden sogar Eco Rounds des Gegners, waffenkäufe, anzahl der verluste alles mitberechnet. Da is nix mit einfach drauf los zocken!

Wenn man meint, man verliert bei sowas kein Geld, dann wissen manche Leute noch nicht wie viel Geld man mit solchen "Games" verdienen kann, das beste Beispiel ist Starcraft in Korea. Die sogenannten Pro Gamer bekommen Millionen und sind so fame wie TV Stars.
Die Sache is doch die, nur weil einer zockt heisst es nicht gleich, er sucht sich seine Freundin online, er geht nie raus oder macht nix anderes. Es gibt so viele Leute die bei weitem nebenbei genug andere Sachen machen.
An alle nicht Gamer, den Klisches nicht immer soviel glauben schenken.
HF & GL
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