News Online-Spiele fördern Führungspersönlichkeiten

Wieso tun die Meisten hier so als wenn die Studie damit sagen will, das Online Spiele ein ersatz für eine Ausbildung sein soll?

Ausserdem ist IBM nicht örgentwer, ohne IBM gebe es heute kein Microsoft und vieles andere noch weniger. Wer mit der Studie nicht zufrieden ist kann ja fernsehen gucken gehen über Killerspiele und Klimawandel. Im vergleich dazu stehen bei dieser Studie echte Wissenschaftler auf der Namesliste und keine Unbekannten die die Namensliste füllen.
 
In der nächsten pseudowissenschaftlichen Studie finden die wahrscheinlich heraus, dass Computerspieler schneller k*cken und mehr Erfolg bei Frauen haben... was ein Bullshit.

Wer so etwas auch noch ausdruckt und seine Mutter damit beeindrucken will, der tut mir verdammt leid.
 
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Nuja - das ist 'ne Studie für die "Ablage P"...

Schön, dass CB immerhin im Schlussatz schreibt
In diesem Sinne dürfte die Teilnahme an Sportvereinen oder anderen Projekten neben dem normalen Schul- und Berufsleben von großer Bedeutung sein, um soziale Kompetenzen zu trainieren.

Wenn ihr das Wort "großer" wenisgtens durch "größerer" in diesem Satz
ergänzen würdet, dann wäre ich vollauf zufrieden mit der News.

Es gibt nichts was den unmittelbaren Kontakt zu den Mitmenschen
auch nur Ansatzweise ersetzen kann.

Gute Nacht! ;-)
 
Stimme Kommentar Nummer 5 vollkommen zu: Wenn Spielen unnötig wäre, hätten Lebewesen keine Kindheit! Und die Studie bestätigt wohl, dass Computer'spiele' tatsächlich Effekte anderer Spiele nach sich ziehen.

Nette Studie, geeignet, um gegen den typisch deutschen Kulturpessimismus vorzugehen
 
KISSCHRIS.. Das ist die geilste Geschichte seit langem!!!!
 
Einige stellen es so dar als würde man mit Online-Spielen "EINE Führungspersönlichkeit" aber oben steht "es fördert Führungspersönlichkeiten"was sich durchaus vernünftig anhört.
 
"Außerdem werden Spieler dazu angeleitet, [...] die Kompetenz von Mitspielern einzuschätzen."

ich stelle mir das gerade in einer firma vor, wenn der leitende angestellte seine untergebenen als noobs oder als imba-pro-workers betitelt *rofl*
 
haha der war gut :)
naja eine Studie von IBM? Die sollen sich mal besser um andere Sachen kümmern
 
"wenn der leitende angestellte seine untergebenen als noobs oder als imba-pro-workers betitelt"

logo, so ist das.

oder wenn max mosley sich "am ende sogar zu recht" seinem ganzen volk am ende ("auf grund eigner leistung") so überlegen fühlt, dass er heimlich kz-spielchen spielen lässt - "vom rest der minderwertigen" ("relativ zu ihm selbst ganz sicher") unverstanden.


selbstverständlich kann man "ab einem bestimmten punkt der durchsetzungsfähigkeit" dann auch das reale leben so marschieren lassen, wie zunächst nur eingebildete - oder in der jugend "vorgefundene" - batallione:

genau da liegt ja die sich für uns ergebende neue sozio-kulturelle (eigen-)führungsaufgabe, "spielerisch erworbene fähigkeiten der führung" in ganz neuer gesellschaftlicher breite vom realen leben abzugrenzen


- ggfls. zu sehen "ich bin falsch",
- "die anderen wollen das nicht",
- "die anderen können nicht, was ich wohl will" (und könnte!),
- "und sie brauchen das auch nicht".


p.



"max mosley" und "nazi" bei youtube.
.
 
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Immer wieder lustig, daß einige scheinbar nur flamen und net lesen können.

Es werden Punkte aufgelistet die Führungsqualitäten fördern. Da steht NICHT das man dadurch automatisch ein guter Manager wird.
Und es wird auch klargestellt, daß eine echte Managerposition aufgrund von realer Verantwortung viel anspruchsvoller ist. Aber es gibt nun mal übereinstimmende Aspekte, daher halte ich auch einen positiven Einfluß für wahrscheinlich. Es ist eine Ergänzung zu Ausbildung, sozialem Verhalten und Verantwortungsbewußtsein...KEIN Ersatz.

Ich habe einen Arbeitskollegen, der einen Raid in WoW managed...er muss seinen Raid-Teilnehmern eine Vision vermitteln (Bis wann will ich welchen Dungeon clear haben), Ziele setzen (Wann bekämpfe ich welchen Boss), Pläne machen (welche Taktiken werden eingesetzt), sich um Probleme kümmern (Streitigkeiten schlichen, Probleme analysieren), Bewerten (wer spielt gut, wer hält den Raid nur auf), Motivieren (wenn es mal nicht so schnell voran geht) uvm. Er kommt außerhalb der Raids eigentlich nicht zum spielen durch den ganzen Aufwand. Und das alles bei einem so einfachen Spiel wie WoW...bei anderen MMORPGs ist das sicherlich noch komplizierter.

Ein einfacherer Spieler, der an Raids oder Online-Tournieren teilnimmt ohne eine "Führungsposition" dort innezuhaben wird sicherlich eher für die Rolle "Angestellter" trainiert und nicht für die Rolle "Manager" ^^

Daher bezieht sich die Studie auch nicht auf Kiddies die einfach ein Game zocken, sondern auf solche Spieler die auch im Spiel eine Führungsposition übernehmen.

Meine Meinung!
 
Hmm ich muss einigen meiner Vorrednern wiedersprechen. Es stimmt nicht das bei Online Games keine sozialen Kontakte geknüpft werden, sogar im gegenteil. Ich spiel seit fast über 9 Jahren CS und momentan CS:S und seit man bei CS 1.3 die Sprachkomunikation eingeführt hat, war das "daddeln" nicht mehr so anonym, man lernte leute kennen mit den man Tag täglich zusammen spielte, es wurden sogenannte Clans in der verschiedensten Communitys gebildet. Das wichtigste man lernte die Leute auch im Real Life kennen, wo man mit den Jungs mal feiern gegangen ist ohne über "CS" zu reden. Es wird viele verblüfen wie sogenannte "Gamer" wirklich aussehen, nämlich nicht anders als ihr auch. Was die meisten im Kopf haben bei Counterstrike und Source is das Public gaming wo man mal ne Runde abchilled und nun wirklich kein richtiges Teamplay vorhanden ist. Die Studie bezieht sich aber eher auf die Teams die aktiv trainieren und ihr teamplay sowie taktiken ausarbeiten und best möglich umzusetzen.
Es gibt dabei ein Leader der die Taktiken je nach spielart des gegners ansagt und die Erfolgschancen berechnet, es werden sogar Eco Rounds des Gegners, waffenkäufe, anzahl der verluste alles mitberechnet. Da is nix mit einfach drauf los zocken! :D
Wenn man meint, man verliert bei sowas kein Geld, dann wissen manche Leute noch nicht wie viel Geld man mit solchen "Games" verdienen kann, das beste Beispiel ist Starcraft in Korea. Die sogenannten Pro Gamer bekommen Millionen und sind so fame wie TV Stars.

Die Sache is doch die, nur weil einer zockt heisst es nicht gleich, er sucht sich seine Freundin online, er geht nie raus oder macht nix anderes. Es gibt so viele Leute die bei weitem nebenbei genug andere Sachen machen.

An alle nicht Gamer, den Klisches nicht immer soviel glauben schenken.

HF & GL

:D

www.esl.eu
 
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Hallo Liebe Forum Mitglieder,

dieser Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich wollte auch mein Senf dazu geben!

Ich finde auch, dass Spiele oder besser Onlinespiele, Kinder fördern können, aber klar nicht alle. Es gibt zb. Mathe Lernspiele bei den die Kinder spielend lernen können. So haben Sie mehr Spaß am lernen und es wäre dazu auch eine Abwechslung für die Kinder.

Weiterhin entziehen Onlinespiele die Kinder etwas mehr vom alltags Stress. So haben die Kinder etwas ihr Kopf frei vom schul- oder Familienstress.

So jetzt hab's raus :p
 
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