News Online-Spiele fördern Führungspersönlichkeiten

ich wusste schon immer das ich es irgendwann einmal zu etwas bringen werde *gg*
 
Warum denn nicht? Immerhin trainieren die sog. Killerspiele Reflexe.
Das wäre doch was. Ich bewerbe mich beim Bund als Berufssoldat und wenn sie nach meinen Kompetenzen fragen, schreiben ich "1000 Stunden Ballerspiele, darunter Crysis, Call of Duty, ect.":D
Da würden sie mich doch sofort nehmen, nicht war?:D
 
Was nutzt mir das, wenn meine bessere Hälfte das ganze doch nur als krankes Hobby für Kommunikationsversager abtut :-P
 
Na bitte. Hat man wieder was zum Ausdrucken und Mutti zeigen :)

Abgesehen vom Leiten eines Clans in einem MMORPG kann ich die Studie aber nicht wirklich nachvollziehen. Und da ist es auch nur eine Führungsperson und XXX Leute, die hinterherdackeln.
 
Dumm nur, dass verhalten in der virtuellen welt ganz anders ist als in der realen welt und die stumme maus in der virtuellen welt den mund aufkriegt. somit ist diese studie fürn arsch und die negativen teile überwiegen sowieso die positiven teile solcher spiele.
 
man muss einfach nur das online-spielen klar definieren.
wenn man damit das spielen im clan meint dann kann ich das nur bestätigen. jeder der mal erfolgreich in einer liga spielen wollte, sei es in dem paradebeispiel counterstrike 5on5 oder auch sonst in welchem auch immer musste praktisch sein eigenes kleines "unternehmen" führen, mit allem was dazu gehört.

ich finde aber, dass das nicht auf spiele zutrifft, wo man nur dämlich irgendwelche monster abschlachtet.
 
Übers Mikrofon oder per Chatbox hat jeder Hans Wurst unglaubliche Führungsskills....
Ich glaub ein Vereinsmeier, eignet sich im Lauf siner Vereinstätigkeit wesentlich mehr soft-Skills an.

PS: Stanford, MIT und IBM haben genauso wieder jeder andere auch Studien wissentlich manipuliert oder mehr oder weniger unwissentlich die erhobenen Daten falsch ausgewertet.
 
@ cryeR Bill Gates hat die Uni abgebrochen, um nur eins von unzähligen Beispielen zu nennen (mir fällt imho nichts anderes ein, ist nicht unbedingt das beste Beispiel ich weiß). Abschlüsse sind nicht wichtig, Lernen ist wichtig. Die können schon was bringen, ja, aber wenn du keine Organisationsfähigkeiten hast hilft dir das nur wenig weiter.
@ perfekt!57 Find ich auch :D.
 
als wenn Studien je etwas ausgesagt hätten ... hineininterpretiert wird da immer das was der Auftraggeber hören will, Killerspiel Studien sind ja der größte Beweis dafür, gibt genug die Aussagen Killerspiele machen aggresiv und genug die das Gegenteil behaupten...
und nur weil bei der Studie renommierte Namen stehen sagen sie auch nicht mehr oder besseres aus ...
aber heh der Mensch braucht Studien, weil er wohl irgendwo in der evolution vom Affen zum Menschen das eigene Denken verloren hat ...
 
Also, was steht da in der Studie?

- projektorientiertes Arbeiten
- aktuelle Informationsquellen nutzen
- Kompetenzen anderer Leute einschätzen
- Nutzung von Anreizsystemen zur Motivation Dritter
- zweckdienlicher Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel

Das sind einige, aber längst nicht alle Fähigkeiten, die von Führungskräften – neben ihrer fachlichen Kompetenz – erwartet werden. Die Frage ist, ob man die aufgelisteten Fähigkeiten nicht auch anderweitig erwerben kann, und zwar ohne zwischenzeitlich stundenlang auf Pixelmonster einzudreschen. Wenn Online-Gaming das ultimative Schulungsinstrument wäre, würde man es an der Uni machen. Es gibt aber sicher andere Maßnahmen, die wirksamer sind.

Diejenigen Zocker, die sich mit der Studie herausreden, um noch mehr zocken zu können, werden vermutlich ohnehin keine Führungskräfte werden. Also, was soll's?
 
wieso schreiben die nicht, von wenn dieser Quatsch subvensioniert wurde ;-)

Mfg
 
Also wenn das so ist, dass Vielspieler starke Führungspersönlichkeiten entwickeln, dann möchte ich ab sofort nur noch mit "mein Führer" angesprochen werden :)
 
und was ist, wenn die genannten online spiele einfach leute mit führungsqualitäten mehr ansprechen als leute ohne? eine gewisse innovations-freude und lernfreude ist ja ohnehin bei allen online spielen vorausgesetzt.
 
Ach da fällt mir jetzt was zu ein,

demnächst werde ich mit Zitat in der Bewerbung einige Online Spiele mit auflisten, damit ich meine Fähigkeiten mit Untermauere.
Gibt es hier ein Unterhaltungsbonus, oder haben wir schon den 1.April ;-)

Mfg
 
Bill gates hat von code aus dem mülleimer gelernt, den andere programmierer weggeworfen haben, das erklärt einiges *g*
 
Den grundlegenden Nutzen dieser Studie zweifel ich ganz stark an. Wenn ich das mitverfolge wieviele dieser Onlinespieler sich ihre zweifelhafte Realität im Netz aufbauen, sehe ich dieser Entwicklung sehr skeptisch entgegen. Den Menschen fehlt der bezug zur direkten Realität. Das fängt bei Onlinegames an und hört bei Onlinesinglebörsen auf. Nicht das es hier jemand falsch versteht...Ich gehe davon aus das Jeder alt und vernünftig genug ist um zu wissen was es heisst im Leben zu stehen. Aber ich kann meinen Job nicht mit einem Onlinegame vergleichen. Wenn ich falsche Entscheidungen treffe dann verliere ich im ernstfall meinen Job und die Firma verliert reales Geld. Was kann ich bei einem Spiel schon gross verlieren??? Wirkliche Führungsqualitäten sehen in meinen Augen anders aus. Aber sicherlich kann man organisatorisches Talent auch bei einem Spiel sinnig nutzen.
 
Also ich denke, dass da was dran ist. Ich spiele hauptsächlich Strategiespiele wie z.B. C&C, Earth 2160, Starcraft usw seit meinem 12. Lebensjahr. Natürlich sind soziale Kontakte auch unabdingbar, aber ein paar Stunden Online sich mit anderen Menschen aus aller Welt zu messen und sich durchzubeißen bleiben auch nicht Folgenlos im Sinne vom erlernen bestimmter Fähigkeiten. Ich meine jetzt natürlich nicht die *Onlinerollenspielsucht* ala WOW und co. Da vermute ich eher, dass dies großen Schaden aufs Sozialleben hat. Wer mehr als fünf Stunden täglich WOW spielt, kann bestimmt sein Sozialleben auf Dauer nicht besonders gut kontrollieren.

Ich hab ein Freund, der spielt jetzt seit zirca einem Jahr WOW. Er hat eine Freundin und wohnt mit ihr zusammen. Sie drohte mehrmals damit ihn zu verlassen, aber da sie kifft und er nicht meinte er, solange sie süchtig ist und kifft sehe er kein Grund mit seiner winzigen Sucht aufzuhören. >>*Aber jetzt kommts*<< Sie hörte auf zu kiffen und er spielt jetzt nur noch Nachts, nachdem er sie ins Bett gebracht hat.
 
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