News OpenAI: ChatGPT verzeichnet 2,5 Milliarden Anfragen pro Tag

Meta will mit den KI-Inhalten derweil die Zeit verlängern, die Nutzer in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram verbringen – und das ist dann Zeit, die sich über Werbung monetarisieren lässt.
Das wird unsere Zivilisation und die Menschheit ganz bestimmt in neue geistige Höhen katapultieren.
Ergänzung ()

MalWiederIch schrieb:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die das zum Spaß betreiben? Die Einnahmen aus Abos sind selbstverständlich nicht die einzigen und vermutlich nicht einmal die ausschlaggebenden - und Minus zu machen wird hier doch offensichtlich langfristig gesehen nicht das Ziel sein, zu Einnahmen gehören nun einmal auch Ausgaben :rolleyes:
Wenn du die anderen Einnahmen benannt und quantifiziert hättest hätte dein Posting eine gewisse Überzeugungskraft.
 
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foofoobar schrieb:
Wenn du die anderen Einnahmen benannt und quantifiziert hättest hätte dein Posting eine gewisse Überzeugungskraft.
Frag doch mal bei Softbank nach, die haben ja mit 40 Milliarden die größte Investition jemals in ein Start-up vor, dabei ging es gerade um die Einnahmen - Überzeugungskraft scheint dort auch vorhanden zu sein ;)

Von der (deiner?) Meinung, die Abos blieben
MalWiederIch schrieb:
langfristig gesehen
die einzigen Einnahmen, bin ich ebenfalls nicht überzeugt - Investoren ebenso wenig …
 
Zuletzt bearbeitet:
MalWiederIch schrieb:
Frag doch mal bei Softbank nach, die haben ja mit 40 Milliarden die größte Investition jemals in ein Start-up vor, dabei ging es gerade um die Einnahmen - Überzeugungskraft scheint dort auch vorhanden zu sein ;)
Ich habe keine These bzgl. der Einnahmen aufgestellt.
 
Wintermute schrieb:
Die 20€ haben sich innerhalb von 30 Minuten amortisiert im Rahmen meiner Arbeit.

Wenn du nicht professionell Glückwunsch- oder Trauer-Karten schreibst wüsste ich gerne, was das für eine Arbeit sein soll.
 
MalWiederIch schrieb:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die das zum Spaß betreiben?
Keine Ahnung wie man meine Aussage (welche eine Reaktion auf "ist doch wucher" war)
Irgendwoher müssen auch Einnahmen kommen
verstehen muss um dann so zu reagieren wie du es tust :confused_alt:
 
DerParusianer schrieb:
Ich nutze selbst K.I., aber es ist wie mit dem Taschenrechner: Man wird schlechter im Rechnen. Wer setzt sich heute noch mit einem Stift hin, und dividiert auf einem Zettel? Niemand kann das mehr.
Doch! Ich versuche ständig sämtliche Zahlen im 3 stelligen Bereich noch im Kopf zu multiplizieren. Da gibt es den Dr. Gert Mittring als Vorbild (genügend Anleitungen Kopfrechnen im Internet). Und das reicht mir als Architekt auf Baustellen gut aus um sämtliche Dimensionen schnell im Kopf zu überschlagen. Zudem habe ich noch mit dem Rechenschieber rechnen gelernt, auch hier ist der Kopf und die Zahleneinschätzung immer gefragt.
DerParusianer schrieb:
Diplomarbeiten oder Hausarbeiten werden binnen Minuten per K.I. erstellt, inklusive Quellenangaben, die jeder wissenschaftlichen Prüfung standhalten...
Zum Glück nicht in unserem Bereich. Die KI wird vermutlich noch lange nicht Architektur Enwürfe anfertigen können. Da müsste sich die KI in das Hirn des Planers integrieren um dessen Gedanken auf das Papier zu bringen. Jeder Künstler, Architekt, Planer hat ja seine eigene Gestaltungsweise und Individuum. Vielleicht mag es irgendwann unterstützend sein, aber aktuell sind wir da noch weiter als das Universum entfernt.
DerParusianer schrieb:
Ich nutze selbst ausgiebig K.I., aber ich wurde noch klassisch ausgebildet und musste althergebracht lernen.
Stimme ich voll zu...
DerParusianer schrieb:
Wenn ich als Schüler / Kind diese Technologien gehabt hätte, hätte ich nicht das Denkvermögen von heute, denn das Hirn ist ein Muskel...
Ich denke, es gibt Unterschiede. Ich als "alter" Mensch habe immer eine andere Herangehens- und Denkweise, da ich das nun mal Jahrzehnte gelernt und umgesetzt habe. Aber junge Leute (habe drei erwachsene Kinder) lernen eben auch anders, und ich würde schon sagen, dass diese Generation absolut gleichwertig denken kann und in manchen Bereichen auch schneller und besser ist. Das ist halt abhängig von der Person, ob jemand engagiert und bemüht ist zu lernen oder eher den einfacheren Weg wählt (Trottel gibt es überall und durch alle Generationen)...
 
BDR529 schrieb:
Bei den unverschämten Preisen, sollte das niemanden wundern.
Na, dann warten wir mal auf den Tag an dem die ganzen VCs die noch nicht cash-In gemacht haben auch mal Kohle sehen wollen. Oder überhaupt die ganzen Investoren.
... da wird dann sehr sehr vielen "Buzzinezzes" die als Reseller auftreten sehr schnell die Luft ausgehen.

Dagegen wird DotCom ein Witz gewesen sein.
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0x8100 schrieb:
habe ich die frage falsch formuliert?
Nein.
Das liegt schlicht am Design, am Drift und ggf. noch daran, wieviel VOR der eigentlichen Eingabe schon rumgetweakt wurde, oder eben nicht.

LLMs können sowas per se nicht. Vor allem "denken" sie nicht. Diese Dinger sind auf Sprachen trainiert. Und darauf, dass es gut klingt ... für Menschen. Ob die Ergebnisse richtig sind WEIß eine KI nicht. Wird sie nicht wissen. Niemals. Nicht dieses Design. LLM lernen nicht!

Sam Altman ist komplett in einer sehr, sehr weit entfernten Galaxis unterwegs, wenn er über LLM, echte Intelligenz herbeifantasiert. Geht schlicht nicht. Wie übrigens auch seine ganzen anderen, im Marketing angestellten "Kollegen" wie Zucki, Amodei etc. pp.
Die sind alle im Verkauf tätig! ... Die Verkaufen Träume an VCs. Sonst nix.
 
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Also bisher finde ich die Einschränkungen im kostenlosen Modell sehr moderat. Man kommt sehr gut damit aus wenn man weiss wie man damit umgeht. ZB indem man den Umfang der Antworten Einschränkt und präziser Formuliert.
Bezahlmodell ist Preislich zwar etwas heftig, aber ich denke das werden eh meist nur Leute verwenden die einen gewissen Mehrwert herausholen können. ZB beruflich Stunden an Arbeit einsparen oder irgendwie direkt monetär umsetzen können.
Klar nervt es aber manchmal. Man sitzt gerade an nem wichtigen Durchbruch/Fortschritt beim Coding un peng... "Limit erreicht"!
Aber es hat auch einen gewissen Vorteil. ChatGPT hat was von nem Gesprächspartner der einen nicht aus dem Gespräch rauslassen will und immer weiter eins draufsetzt. Das kann leicht in einem Übermaß enden den man zeitlich nicht vorhatte! Aber mit den Limits würgt es sich dann aber doch immer wieder selbst ab!👍




Unnu schrieb:
LLMs können sowas per se nicht. Vor allem "denken" sie nicht.
Wäre das aber nicht sogar wünschenswert? Software die all die Dinge erledigen kann von denen wir zumindest rudimentäre "Intelligenz" erwarten aber nicht wirklich selber "denken" kann. Also kein "Ego" hat das früher oder später zu massiven Problemen führen würde?
Wenn wir also ganz genau wissen: Diese Technologie ist ein Taschenrechner auf Steroiden!
Genügt es nicht eine nahezu perfekte Illusion von Intelligenz zu schaffen die wir aber bedenkenlos mit aufgaben betrauen können die wir einem Menschen nicht zumuten würden?
Wäre damit nicht allen gedient!?

Oder wollen wir lieber versuchen echte menschliche Intelligenz technisch nachzubauen und damit das Schicksal herausfordern!?
 
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alyk.brevin schrieb:
die ganzen nutzer, die für dich ein beweis von beständigkeit sind, sind dafür verantwortlich, dass es keinen bestand haben wird.

KI ist aber mehr als ChatGPT. KI nutze ich schon seit Jahren in der Bildbearbeitung, sei es um einfach nur Rauschen zu entfernen oder um Bilder zu vergrößern. Das läuft zum Teil sogar lokal, nur die Models werden ständig verbessert. Wenn OpenAI weg ist, dann hat das darauf keinen Einfluss. KI als solche wird bleiben, nur die aufgeblähten oder überbewerteten Dienste werden wegfallen.
 
pabu.roar schrieb:
Wenn du nicht professionell Glückwunsch- oder Trauer-Karten schreibst wüsste ich gerne, was das für eine Arbeit sein soll.
Wenn du schon so zynisch anfängst: Hast du die letzten 2 Jahre unter einem Stein gelebt und verpasst, wie gut AIs zB beim Code debuggen helfen können? Schreiben von config files per Anweisung? Script Outlines nach Stichpunkten erstellen? Workshop-Planung und Strukturierung? Brainstorming für Ideen? Finden von Variationen für Videoskripte? Varianten für Headlines finden, für die man sonst eine Stunde hirnen müsste, oder überhaupt nicht erst draufkommt? Texte kondensieren? Fachartikel nach Themen durchforsten per Agent? Ich könnte endlos weitermachen...

LLMs in all ihren Varianten sind immens nützlich. Wer da nicht hinterherkommt, wirds in ein paar Jahren schwer haben. Egal ob angestellt oder selbstständig. Per AI Support mache ich heute die Arbeit von 3 von mir bei gestiegener Qualität.

Es wird erwartet, dass in den nächsten Jahren ein Solo Unternehmen die 1 Milliarden Grenze knacken wird. Über AI Tools und globale Skalierung.
 
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Domi83 schrieb:
Aber hier beweist es genau das richtige... Gib zwei Leuten die gleiche Aufgabe, lasse sie unabhängig auf eine Ki los und du bekommst unterschiedliche W
Und das ist bei Google genauso. Dieses "google ist dein Freund" ist genau so eine sinnfreie Aussage, wie "frag die Ki, die sagt einem alles" und wir beide sind halt die passenden Beispiele. Für dich ist es halt ein etwas erleichtertes googlen, weil du da vielleicht genau weißt wie du da herangehst und für mich ist es ChatGPT :)

Ich glaube du verstehst das grundsätzliche Problem hier nicht.
Die Aufgabe Werte aus einem json zu exportieren ist ein relativ kurzer sed Befehl. Das geht seit dem es json gibt. Seit über 20 Jahren, super einfach. LLM scheitern klaglos an den einfachsten Sachen. Also sie können weder einfache und schon gar nicht komplexe Aufgaben lösen, also welchen Mehrwert außer Ego streicheln haben die wirklich?
 
Das schöne an K.I. ist (insbesondere seit ChatGPT Screenshots analysieren kann), man kann sofort auch anspruchsvolle Software nutzen, und direkt fragen, wie man ein Problem lösen kann. Das spart soooo viel Zeit. Ich muss z.B. professionelle Landkarten erstellen für die Homepage. Also gefragt, was sich da so anbietet. Die empfohlene Software geladen, und NULL verstanden was zu tun ist.
Aber mit Rückfragen komme ich dem Ziel rasch näher.
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Früher hätte ich lange Tutorials schauen müssen, heute kann ich gezielt fragen und erspare mir unendlich Zeit.
 
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Da muss ich @DerParusianer voll zustimmen. Seit ChatGPT bin ich bereit mich auch mit Software auseinanderzusetzen die ich eher vermieden habe da kaum Vorerfahrung oder zu komplex.
Man muss allerdings auch autodidaktisch veranlagt sein.
Nur brauche ich heute nicht mehr Stundenlang in Foren und Google zu kramen. Dementsprechend macht man beim einlernen schneller fortschritte was wiederum die Motivation steigert am Ball zu bleiben.

Im Prinzip sollte man bei der Arbeit mit einer KI Eigeninitiative, Lernbereitschaft und Kreativität mitbringen. Ohne diese hilft einem die beste KI nicht weiter.

Kleiner Tipp an @DerParusianer: Wenn du aktuelle Versionen einer Software verwendest, gib ChatGPT immer mit auf den Weg sich doch bitte aktuelle Informationen zur Software zu besorgen. Die Daten sind nämlich fast immer ziemlich veraltet. Man kann das in den Verhaltensregeln sogar festlegen dass es das tut wenn ein bestimmtes Stichwort fällt.
 
@samuelclemens Danke, guter Tipp! Da gebe ich dir und den Lesern auch gerne noch etwas mit auf den Weg:

Mit der Tastenkombination Windows + Umschalt + S öffnet sich die windowseigene Screenshot-Funktion.

Damit kann man super easy und schnell ´nen Screenshot der Softwareoberfläche in die Zwischenablage kopieren, und dann einfach in ChatGPT copy-pasten.

Diese Tastenkombi sollte man sich merken, nutze die andauernd!
 
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samuelclemens schrieb:
Bezahlmodell ist Preislich zwar etwas heftig, aber ich denke das werden eh meist nur Leute verwenden die einen gewissen Mehrwert herausholen können. ZB beruflich Stunden an Arbeit einsparen oder irgendwie direkt monetär umsetzen können.

BDR529 schrieb:
Bei den unverschämten Preisen, sollte das niemanden wundern.

hmm...
die 20 Euro im Monat sind also unverschämt viel ?
das sind 70cent am Tag

diese 70cent am Tag kann man sich wirklich nur antun,
wenn man sich STUNDEN an Arbeit erspart
oder es direkt in (viel) Kohle umsetzen kann?

hmm..
STUNDEN an eingesparte Arbeit sind nur 70cent wert ?
 
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@Kraeuterbutter Ich schrieb deutlich das es darum geht einen Mehrwert herauszuholen mit dem Abo.
Nicht wieviel jede eingesparte Arbeitsstunde wert ist.
Anders gerechnet. Wenn ich zb Hobbymäßig bissel Code und das gerade so viel das es nicht in Arbeit ausartet. Dann genügt das free Contingent völlig. Das Abo würde ich, wenn überhaupt ein, zweimal im Monat benötigen für sagen wir mal ein, zwei zusätzliche Stunden ChatGPT. Das bedeutet also ich zahle 10 Euro pro Stunde/Tag. Und ich verdiene noch nichtmal was dabei.
Das ist wie mit den Streamingdiensten, je mehr man es nutzen kann/will umso besser sieht die Bilanz aus für den Kunden aus! Den Anbietern sind natürlich eher die Abonennten marke "Fitnesstudio" ;) lieber...


Wenn jamand aber beruflich damit zu tun hat und auch nur eine Stunde am Tag einspart, dann sind die 20 € garnichts
 
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nunja.. ich hab das Abo seit anbeginn..
nervte einfach, dass die Freeversion nicht immer zur Verfügung stand
oder plötzlich abgebrochen hat weil LImits erreicht
oder PDF zu groß oder oder..

also ich fühle mich - auch als 90% Privatnutzer - nicht über den Tisch gezogen mit 20 Euro = <1 Euro am Tag

und finde es eben nicht "unverschämt"

über das Monat gerechnet verbringe ich wohl mehr Zeit mit Chatgpt als mit Netflix oder Disney..
da schau cih vielleicht 1-2 Filme im Monat an..

wenn ich Chatgpt 15min am Tag nutze sind das schon an die 8 Stunden im Monat
 
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Kraeuterbutter schrieb:
und finde es eben nicht "unverschämt"
Ich sprach von "heftig" nicht "unverschämt".
Ich bemesse das am persönlichen Nutzwert oder der Auslastung bei Abomodellen. Bin ehrlicherweise auch kein Freund von Abomodellen. Netflix & Co hole ich mir auch nur für ein, zwei Monate im Jahr per Prepaid Gutschein.

Und klar, wenn man auch nur ein, zwei (bezahlte) Arbeitsstunden, damit einspart dann braucht man über den Preis nicht zu reden. Das ist dann nicht einmal Kleingeld!

Nebenbei bemerkt sind die bei OpenAI keine Dummköpfe. Die werden wohl einen Businessplan habe der sich gewaschen hat und schon ganz genau wissen was sie "for free" raushauen können und was nicht.
 
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samuelclemens schrieb:
Ich sprach von "heftig" nicht "unverschämt".
und ich hab in meinem Posting ja nicht nur dich zitiert..
siehe oben..
Ergänzung ()

samuelclemens schrieb:
Nebenbei bemerkt sind die bei OpenAI keine Dummköpfe. Die werden wohl einen Businessplan habe der sich gewaschen hat und schon ganz genau wissen was sie "for free" raushauen können und was nicht.
der Businessplan ansich... also die Zahlen die da genannt werden..
Vision von 100 Millionen GPUs.. für Open AI alleine

und 100te Milliarden Euro Investitionen
uiuiui.. da müssen SEHR viele Arbeitsplätze in Zukunft durch KI ersetzt werden damit das irgendwie wieder aufgeht..
 
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