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NewsOS-Fusion: Google will Android und ChromeOS im Jahr 2026 verschmelzen
@Mini-Mi und @Yosup mit der Aussage "Software auf SEINEM Gerät zu installieren" wäre ich sehr vorsichtig. Du hast das Gerät gekauft, dass heißt aber noch nicht das dir die Software gehört oder du ein Recht daran hast. Bitte nicht Eigentum und Nutzungsrecht vermischen. Du kaufst das Betriebssystem (iOS, Android) nicht, sondern du erwirbst eine Lizenz, es zu nutzen. Den Nutzungsbedingungen des Herstellers hast du ja schließlich zugestimmt. Damit hat Google vertraglich das Recht, das Betriebssystem zu aktualisieren und dessen Funktionalität zu ändern.
Mit dieser Argumentation wäre es ja auch in Ordnung, wenn Google ein Update rausbringt, welches das Gerät brickt. Das Gerät kann man ja weiternutzen: Als Schminkspiegel, Briefbeschwerer, Türstopper oder Wurfgeschoss (die Möglichkeiten sind gar mannigfaltig!). Nur halt mit der Google Software nicht mehr.
@Mini-Mi So schwer ist es eigentlich nicht: wenn du dir das Smartphone kaufst, schließen du zwei Verträge ab: einen Kaufvertrag über die Hardware und einen Lizenzvertrag über die Nutzung der Software. Der unmissverständliche Zweck beider Verträge ist der Erwerb eines funktionsfähigen Smartphones. Ein Update, das das Gerät "brickt", zerstört diesen Vertragszweck vollständig. Da ein Spiegel kein funktionsfähigen Smartphone ist. Die Einschränkung von Features verändert die Funktionalität, zerstört aber nicht den grundlegenden Vertragszweck.
Ergänzung ()
Vigilant schrieb:
Mit dem September-Update lasst sich auf Pixel 8/9/10 der Desktop-Modus ausprobieren, muss allerdings in den Entwickleroptionen aktiviert werden, funktioniert aktuell eher rudimentär und ist noch weit entfernt von bspw. Samsung Dex.
Auf die Funktion freue ich mich tatsächlich sehr
Ich nutze ChromeOS bzw. FydeOS gelegentlich und bin immer wieder begeistert, da ich heutzutage eigentlich nicht mehr als ein Browser brauche.
Ja nee, so ein Ex-CB-Redakteur und ITler hat sich bestimmt weniger über das Thema informiert als ein Typ, der hier gleich so Bild-Zeitung-mäßig herumblökt.
Natürlich möchte ich persönlich als fachkundiger Nutzer möglichst große Freiheiten auf meinen Geräten haben und schaffe mir diese im Zweifel auch bzw. suche die Produkte nach dieser Eigenschaft aus. Andererseits habe ich ein genau gegenteiliges Interesse beispielsweise bei den Android-Smartphones meiner Kinder. Da kann Sideloading (ob Unwort oder nicht) gar nicht stark genug eingeschränkt sein, zumindest solange sie noch zu jung sind, um zu kapieren, was ihre Freunde ihnen da für "cooles Zeug" gezeigt haben.
Das Thema ist nicht einfach mit "pöses, pöses Google" getan, da gibt es verschiedene Facetten und berechtigte Interessen. Unsere Freiheit/Privatsphäre gehört natürlich dazu.
@Yosup hast du dazu eine Quelle? So zugespitzt habe ich das noch nie gelesen. Das die Funktion zum "Installieren von unbekannten Apps" nicht mehr angeboten wird, ebenfalls nicht.
Du kannst sehr gerne vorsichtig sein, ich bin es nicht.
Ich habe dieses Gerät mit den damaligen Produkteigenschaften gekauft, und die können nicht nachträglich zu meinen ungunsten verändert werden. Nach Deiner Logik müsste jeder Android-Anwender auch pauschal damit einverstanden sein, dass sein Gerät remote komplett abgeschaltet wird, nicht mal mehr bootet.
Dual-O schrieb:
Ganz Grundsätzlich wäre es schön, wenn du @Yosup nicht so ein Unsinn verbreiten würdest. Ein solches Update erfüllt nicht den Straftatbestand der Computersabotage, da gar keine vertragliche Grundlage dafür besteht. Sorry aber deine (absichtlich falschen?) Aussagen kann man so nicht stehen lassen... und jetzt komm mir nicht mit Cancel-Culture.
Comedy vom Feinsten! Ganz grundsätzlich wäre es schön, wenn Du mich nicht dazu auffordern würdest, meine Meinung (ich zitiere mich: "Meiner Meinung nach ist das Computersabotage") hier nicht kundzutun. Dieses Forum dient der Meinungsäußerung, wenn ich mich dahingehend irren sollte ist das Angelegenheit der Admins, aber nicht die Deinige.
Im Übrigen haben sich schon zahlreiche Gerichte mit diesem ziemlich komplexen Thema beschäftigt, das nicht so eindimensional simple abzuhandeln ist, wie Du es als Vorbild-Konsument verinnerlicht zu haben scheinst.
Dabei sind unter anderem Standpunkte herausgetreten, dass eine einseitige Benachteiligung des Konsumenten nicht statthaft ist, dass überraschende Paragraphen in AGB nichtig und Nutzungsvereinbarungen, die erst nach Kauf des Geräts kommuniziert werden gegenstandslos sind.
Aber Du reisst hier die Klappe auf, bezichtigst anderer Leute Meinungen als Unsinn (!) und forderst sie auf, künftig das nicht mehr zu äußern, was nicht in Dein Weltbild passt. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, warum Du mit solch einer Verve das Rechtsverständnis eines Weltkonzerns verteidigst...
Ergänzung ()
Benj schrieb:
Ja nee, so ein Ex-CB-Redakteur und ITler hat sich bestimmt weniger über das Thema informiert als ein Typ, der hier gleich so Bild-Zeitung-mäßig herumblökt.
Natürlich möchte ich persönlich als fachkundiger Nutzer möglichst große Freiheiten auf meinen Geräten haben und schaffe mir diese im Zweifel auch bzw. suche die Produkte nach dieser Eigenschaft aus.
Jo, und diese "möglichst grossen Freiheiten" werden 2026 erheblich eingeschränkt, nicht nur bei Neugeräten, sondern auch im Bestand. Aber das weiss der Ex-CB-Redakteur ja bestimmt schon lange, wenn es auch ein Bild-Zeitungs-Typ weiss.
Benj schrieb:
Andererseits habe ich ein genau gegenteiliges Interesse beispielsweise bei den Android-Smartphones meiner Kinder. Da kann Sideloading (ob Unwort oder nicht) gar nicht stark genug eingeschränkt sein,
Als ob es hier darum ginge, Eltern das Aktivieren eines funktionierenden Parental-Mode zu verunmöglich. Du scheinst das Thema schlicht nicht verstanden zu haben.
Benj schrieb:
Das Thema ist nicht einfach mit "pöses, pöses Google" getan, da gibt es verschiedene Facetten und berechtigte Interessen. Unsere sind das natürlich auch.
Ein längst überfälliger Schritt den ich eigentlich schon seit dem vollen Zugriff auf den PlayStore von COS aus erwartet habe. Gespannt bin ich auf die weitere Umsetzung als Desktop OS und wie sich künftig die Hardwareausstattung gestaltet.
Falls ich es nicht überlesen habe stellen sich mir aber die Fragen....
Bleibt der Support bei Bestandsgeräten unverändert, also 10 Jahren?
Wird es weiterhin ChromeOS Flex geben?
Was passiert mit dem Linux-Subsystem?
Bisher hat sich ChromeOS ja dadurch ausgezeichnet, dass es den längsten garantierten Support bot mit eben jenen 10 Jahren (in den Einstellungen vermerkt) hat. Da rechne ich mit Verschlechterung.
Die Nutzung des Linux Subsystem war mit der oft schwachen Hardware leider kaum sinnvoll möglich. Während COS auf den Dingern rannte, hatte die SW aus dem Subsystem die üblichen Anforderungen und lief nur sehr schleppend.
Wenn man aber ein halbwegs potentes Chromebook hatte konnte man im Prinzip aus dem Teil eine Art eierlegende Wollmilchsau machen wenn man es drauf angelegt hat. COS mit Vollzugriff auf den Android PlayStore, das Linux-Subsystem und via kostenpflichtiger Parallels Software Windows SW laufen lassen.
@Mini-Mi
Nein, das Argument wäre nicht richtig, denn das könnte eher Sabotage sein. Es ist ein Unterschied, ob manb ein System oder das ganze Gerät nicht mehr nutzen kann.
@Yosup hast du dazu eine Quelle? So zugespitzt habe ich das noch nie gelesen. Das die Funktion zum "Installieren von unbekannten Apps" nicht mehr angeboten wird, ebenfalls nicht. Natürlich wird es weiterhin einen Disclaimer von Google geben, wie bisher auch... Die Quelle die ich bisher kannte
Mein Pseudonym lautet zwar nicht Dual-O aber hier auch ein deutschsprachiger Link, ansonsten gibt es unter den genannten Schlagwörtern in Suchmaschinen sehr viele passende Einträge.
Benj schrieb:
Ja nee, so ein Ex-CB-Redakteur und ITler hat sich bestimmt weniger über das Thema informiert als ein Typ, der hier gleich so Bild-Zeitung-mäßig herumblökt.
Eine sehr eingeschränkte und infantile Sichtweise, als ob sog. Bildung oder davon abgeleitete Titel etwas mit rationalem "Hausverstand" zu tun haben.
Könntest du objektiv deine eigenen Zeilen selbst lesen, du hättest dir die Zeit nicht genommen.
@Yosup
Für Hobby-Entwickler und Nicht-Kommerzielle Apps wird es andere und leichtere Anforderungen geben und die Gebühr fällt auch weg.
A note for student and hobbyist developers: we know your needs are different from commercial developers, so we’re creating a separate type of Android Developer Console account for you.
Weiterhin ist das Installieren per ADB hiervon nicht betroffen, sodass Du Deine eigene entwickelte App immer noch per ADB auf Dein Gerät installieren kannst.
"Wachsende Bedeutung von KI". Sehe leider immer noch nicht wofür man KI an einem Mobilgerät wirklich braucht, was nicht auch ein Makro oder eine Google Suche sein könnte oder zum erstellen lustiger Bilder/Videos. Jedenfalls nicht im Mainstream.
Irgendwie stellt sich mir die Frage was mit Android Go passieren wird - lange nichts dazu gehört. Die Geräte haben auch immer mehr RAM und seit 2025 sind nur eine Hand voll Geräte mir Android Go auf Geizhals gelistet.
Hoffentlich kommt dann endlich der vollwertige Chrome Desktop Browser auf Android Tablets. - Was meinen die Experten hier, kommt das und wenn ja wann dürfte es soweit sein?
Am PC ist Chrome von der Usability einfach klasse. Besonders die LZ Struktur, Erweiterungen etc.
In Android dagegen für mich eine Vollkatastrophe.
Und da ich gerade auf allen drei Plattformen, PC, Smartphone und Tablet, vor einer Systementscheidung zwischen Apple und Android/Windows stehe, wäre die Gewissheit demnächst Chrome Desktop auf Android zu haben ein Gamechanger für mich.
Ich sehe nur Tablets mit Android (~60%), Apple (~30%) und Windows (~10%) bei Studenten ab 17 Jahren.
Wobei ~80% ein Tablet und 20% ein (Windows) Notebook nutzen.
Je älter die Studenten, desto häufiger treten Apple und Windows Geräte auf.
Chromebooks habe ich noch NIE bei jemandem gesehen.
In meinem Weltbild ist diese Aussage eine nette Marketing Aussage.
Vielleicht ist es in anderen Regionen, Bildungseinrichtungen, etc. auch völlig anders.
Nicht vielleicht sondern definitiv. Die größte Verbreitung gab/gibt es halt in den USA im Bereich K-12 (Kindergarten bis 12. Klasse) mit Werten von über 50%. Bei höheren Bildungseinrichtungen nimmt es dann ab.
Von daher ist es nicht nur eine nette Marketing Aussage. In Deutschland ist es halt nie richtig angekommen. Siehe oben!
Ich denke, die Restriktionen welche Google anstrebt liegen unter anderem an einem Interessenskonflikt innerhalb des Konzerns. Sie sind eben nicht nur Bereitsteller (Betriebssystem), sondern auch Anbieter von kostenpflichtigen Services. Ist bei Microsoft und Apple ja nicht anders.
Wer Youtube kennt und New Pipe nutzt erkennt das Problem
Als ob es hier darum ginge, Eltern das Aktivieren eines funktionierenden Parental-Mode zu verunmöglich. Du scheinst das Thema schlicht nicht verstanden zu haben.
Wenn du die Bedeutung von "zum Beispiel" nicht kennst und gerne nur so Strohmann-mäßig unterwegs bist, dann sehe ich auch keinen weiteren Sinn darin, mit dir zu kommunizieren. Und somit ist meine Blockliste einen Eintrag reicher.