Partitionieren von gr. SSD, Acronis Image ohne SysVolRestore möglich

Kendrickk

Cadet 2nd Year
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Ich habe mir jetzt auch eine SSD (240 GB) gekauft und dazu habe ich noch meine eine 3 TB Festplatte.

Mir ist eine laufende Systemsicherung s. wichtig, passieren kann immer was. Ich habe dazu ein 3-stufiges Sicherheitssystem.
1. die Win7-Systemwiederherstellung: die funktioniert bei mir tadellos, ich habe sogar den Zeitraum der Sicherung und die Grösse der SW in der Registry vergrössert, weil Wind. sonst recht willkürlich löscht.
2. sollte die SW mal nicht mehr ansprechbar sein, kommt ein Image von LW c: zum Tragen. Mit Acronis alle 2-3 Wochen (und jeweils 3 davon aufbewahrt) erstellt habe ich damit die Möglichkeit schnell zu einem funktionierend, voll eingerichteten System zurückzukommen.
3. manchmal reicht auch die Win7-Reperaturfunktion falls es Probleme gibt.

Die SSD habe ich in 2 Partitionen unterteilt, um für die Images das System möglichst schlank zu halten:
SSD:
LW C: Win7, Programme, SystemVolumeRestore (20-40 GB) .. 120 GB
LW D: s.gr. Programme, Spiele, Copernic Index, Auslagerungsdatei (Hibernate ist ausgeschaltet) .. 120 GB

3TB:
LW E: Eingang und Arbeitspartition (0.3 GB)
LW F: Ablage (Texte, Software, Fotos, Musik, Persönl.) .. 1 GB
LW G: Backups, Videos 1.7 GB (3 Partitionen weil, in der Mitte ist meine 3TB Festplatte doch schon deutlich langsamer)

fud39du4.jpg
Bild: bei Acronis den SystemVolumeRestore-Ordner selbst ausschließen möglich ?

Meine Fragen:
- gibt es zu meinem Sicherungssystem Anmerkungen/Hinweise/Vorschläge (bitte auch Meldung falls es ok ist)
- kann ich mit Acronis 2014 bei den Images den Systemwiederherstellungs-Ordner vom Image ausschließen ? Ich müßte das aber selbst machen (durch eigenen Eintrag und hinzufügen), weil man es über das Menu nicht anwählen kann ? Der Grund ist eben, daß der SW-Ordner -gewünschtermassen- recht groß wird (20-40 G). Hat da jemand Erfahrung mit Acronis ?
 
Hallo und willkommen im Forum! :)

Ich sehe keinen Vorteil von so vielen Partitionen gegenüber einer Ordnerstruktur in einer Partition.
Zusätzlich sehe ich kein Backup oder täusche ich mich da. Was ist, wenn die SSD oder HDD kaputt geht?
Ich selbst kümmere mich nur um Datei-Backups. Systeme, PCs, Notebooks, Smartphones kann man ersetzen oder neu aufsetzen. Daher kann ich dir die Fragen zu Acronis nicht beantworten.

PS: Jeder hat seine ganz persönliche Vorstellung, die ihn selbst am ruhigsten Schlafen lässt. Das muss auch berücksichtigt werden.
 
Stelle einfach die Systemwiederherstellung wieder auf die Standardeinstellungen ein. Du kannst mit Acronis auch inkrementelle und differenzielle Backups erstellen, was Zeit und Speicherplatz bei den Folgesicherungen spart. Wenn man dann alle 1-2 Monate ein Voll-Backup und dazwischen wöchentliche inkrementelle Sicherungen macht, ist man schon gut dabei. Du brauchst keine länger zurückliegenden Windows-Wiederherstellungspunkte, wenn du eine Acronis-Sicherung hast. Backups liegen auch besser auf einer externen HDD, dann können sie nicht versehentlich oder durch Viren gelöscht werden. Wenn du deine Texte auch noch sichern willst, sollte man das auch auf ext. HDD machen, denn eine Sicherung auf das selbe Laufwerk ist Unsinn, weil die bei einem Hardwaredefekt auch zerstört wird. Du solltest dir unbedingt ein Acronis Notfallmedium erstellen und das auch testen (ob es bootet und mal ein Image davon verifizieren). Dann weißt du, dass du im Notfall auch die Daten zurückspielen kannst.
 
SilenceIsGolden schrieb:
Stelle einfach die Systemwiederherstellung wieder auf die Standardeinstellungen ein. Du kannst mit Acronis auch inkrementelle und differenzielle Backups erstellen, was Zeit und Speicherplatz bei den Folgesicherungen spart. Wenn man dann alle 1-2 Monate ein Voll-Backup und dazwischen wöchentliche inkrementelle Sicherungen macht, ist man schon gut dabei. Du brauchst keine länger zurückliegenden Windows-Wiederherstellungspunkte, wenn du eine Acronis-Sicherung hast. Backups liegen auch besser auf einer externen HDD, dann können sie nicht versehentlich oder durch Viren gelöscht werden. Wenn du deine Texte auch noch sichern willst, sollte man das auch auf ext. HDD machen, denn eine Sicherung auf das selbe Laufwerk ist Unsinn, weil die bei einem Hardwaredefekt auch zerstört wird. Du solltest dir unbedingt ein Acronis Notfallmedium erstellen und das auch testen (ob es bootet und mal ein Image davon verifizieren). Dann weißt du, dass du im Notfall auch die Daten zurückspielen kannst.

Schön erklärt! Kann ich nur beipflichten, ich mache es auch so. Backups sowohl auf interne Disk wie externes NAS, falls Virus oder der Strom zuschlägt.
 
@Willhelm14 Hallo und willkommen im Forum! Ich sehe keinen Vorteil von so vielen Partitionen gegenüber einer Ordnerstruktur in einer Partition.
Zusätzlich sehe ich kein Backup oder täusche ich mich da. Was ist, wenn die SSD oder HDD kaputt geht?
Ich selbst kümmere mich nur um Datei-Backups. Systeme, PCs, Notebooks, Smartphones kann man ersetzen oder neu aufsetzen. Daher kann ich dir die Fragen zu Acronis nicht beantworten.
Erst einmal Danke für deine Begrüssung hier. Was das Inhaltliche deiner Antwort anbetrifft, bin ich schon ein wenig enttäuscht. Du gehst auf den zentralen Punkt meiner Anfrage nicht ein.
Weshalb ich hier anfragte war, daß mmn diese neue SSD mit 240 GB zu groß ist für eine reine Systemplatte. Und wofür ihr so eine SSD konkret verwendet.

festpl werte.jpg
Bild: Der 2. Sinn von Partitionen: Transferwerte nehmen nach innen hin ab.

@Willhelm14: Ich sehe keinen Vorteil von so vielen Partitionen gegenüber einer Ordnerstruktur in einer Partition.
Ich seh (und das kann ja jeder anders halten) jede Menge Vorteile von Partitionen. Ich hab ja nicht ein Dutzend sondern auf meiner Festplatte gerade mal 3 und die brauch ich für meinen Workflow, es ist dann Arbeitsbereich, Ablage/Archiv immer schön getrennt. Das hat sich mal über 10 Jahre s.bewährt und daß die Videos/Backup ganz innen auf der Festplatte liegen hat eben den Grund daß dort die Transferwerte (siehe BILD) viel schlechter als außen sind. Und glaub mir ich habe eine s.ausgefeilte, praxisbewährte Ordnerstruktur und bei mir liegt auch nichts herum auf Festplatte oder Desktop (außer ich arbeite gerade ;)

Willhelm14:Zusätzlich sehe ich kein Backup oder täusche ich mich da
Nun, die Daten-Backup-Frage spielt für meine Anfrage ("Partionieren von gr. SSD" in Zusammenhang mit Acronis Image) keine Rolle. Und ja, es gibt eine externe Festplatte, auf die meine Daten und anderes Wichtiges gesichert werden.

@Wilhelm14: Systeme, PCs, Notebooks, Smartphones kann man ersetzen oder neu aufsetzen
Nun wenn du die Zeit dazu hast alle Einstellungen der div. Tools und Programme wieder vorzunehmen, ich hab sie nicht und ich mußte das zweimal machen das reicht mir. Seither mach ich Images. Mir graust schon allein, wenn ich denke wieviel Arbeit die div. Firefox-Addons zum Einstellen benötigen, von div. and. Programmen ganz zu schweigen.

@SilenceIsGolden: Stelle einfach die Systemwiederherstellung wieder auf die Standardeinstellungen ein. Du kannst mit Acronis auch inkrementelle und differenzielle Backups erstellen, was Zeit und Speicherplatz bei den Folgesicherungen spart.

Das ist ein sehr interes. Vorschlag, ich habe nur gerade mit Acronis den Ball flach halten wollen, also immer vollständige Backups von mögl. kleiner Systempartion erstellt. Ich hab genug erlebt mit dem Teil. Und ich wehre mich eben auch, all die angeführten Teile zu sichern, die nicht wirklich nötig sind. Oder sicherst du s.gr.Programm/Spiele/Auslagerungsdatei usw. alles mit ?

Und ein Notfallmedium habe ich mir natürlich gemacht, damit lassen sich auch noch wicht. Dateien vor dem Image-Zurückspielen retten. Einige User hab ich gelesen verzichten sowieso auf das Acronis Interface, weil es (gegenüber früheren Jahren) immer unübersichtlicher wurde und verwenden nur mehr diese Notfall-CD. Ein Superteil.

Aber vielleicht kannst du mir sagen was du konkret mit einer 240 GB SSD machst/machen würdest ? Das ist für mich die entscheidende Frage und so wie ich die Teilung gelöst habe (siehe 1. Beitrag) funktioniert es recht gut die System-Partition mögl. klein zu halten.

Was die Wind7-Systemsicherungspunkte betrifft: sie sind mir seit s.vielen Jahren ein absolut nützliches Rettungsinstrument, wenn man was ausprobiert oder was (kleineres) passiert ist. Das funktioniert ähnlich wie die "Try and Decide" Funktion bei Acronis 2014 (wurde aus der 2015 Vers.gestrichen !). Die Images verwende ich nur dann wenn ich nicht einmal mehr über die Dos-Eingabe (rstrui.exe) an die Systempunkte rankomme. Man muß nur die Wind-Systemsicherungen für alle Partitionen außer der System-Partition ausschalten !! Trotzdem hab ich gemerkt, daß unter Win7 deutlich mehr an Daten dafür anfallen als noch unter XP. Deshalb die Vergrösserung von Zeit und Raum.

@SilenceIsGolden: Wenn du deine Texte auch noch sichern willst, sollte man das auch auf ext. HDD machen, denn eine Sicherung auf das selbe Laufwerk ist Unsinn, weil die bei einem Hardwaredefekt auch zerstört wird
Natürlich ganz deiner Meinung, der Ordner heißt Backups aber da sind die Images drinnen und wie schon geschrieben es gibt eine eigene externe Backupsicherung.

Und ich werde diesen spez. Punkt (Ordner ausschließen) bei Acronis noch selbst checken, ich wollte nur eben nur vorher noch einige Stimmen dazu einholen.

@Elcaro: Backups sowohl auf interne Disk wie externes NAS, falls Virus oder der Strom zuschlägt.
Backups extern ich mach schon, siehe oben, aber Viren... Da die meisten Trojaner (Viren gibts ja praktisch nicht mehr, siehe Kaspersky) über Webseiten-Infektionen übertragen werden, gibts bei mir neben den Adblockern, noscript, WOT, Disconnect und noch einiges. Und natürlich den Bitdefender. Und alle Updates. Um es anders auszudrücken: ich leb nicht gerade ungefährlich im Netz, aber an Viren/Spy/Trojanern taucht nichts mehr auf.

Mich würde jetzt aber immer noch interessieren
wie ihr eure SSD mit mehr als 200 GB verwendet. Vergeßt mal mein System und meine Ausführungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe meine 256GB SSD zwar partitioniert, aber nur deshalb, weil ich ein Multiboot mit 2x Win 7 und 1x Win XP drauf habe. Mit nur einem Betriebssystem würde ich sie nicht partitionieren. Auch meine Daten-HDD ist nicht partitioniert und für die Übersichtlichkeit verwende ich Verzeichnisse. Mit Acronis sichere ich die komplette SSD mit allen Programmen drauf, die pagefile sichert Acronis automatisch nicht mit. Generell fand ich eine Trennung von Betriebssystem und Programmen noch nie sinnvoll, weil man bei einer Neuinstallation auch die Programme neu installieren muss, bzw. manche funktionieren zwar noch, wenn man die exe startet, aber dann fehlen die Datensymbole und Registryeinträge, sodass es nichts nützt wenn man eine extra Partition mit den Programmen hat. Andersrum nützt die Programmpartition ohne die Systempartition auch nichts, also kann man auch alles auf eine legen.
 
Weshalb ich hier anfragte war, daß mmn diese neue SSD mit 240 GB zu groß ist für eine reine Systemplatte. Und wofür ihr so eine SSD konkret verwendet. Der 2. Sinn von Partitionen: Transferwerte nehmen nach innen hin ab.
Wenn ich das richtig verstehe, du hast mit 240 GB auf der SSD mehr Platz als dein System braucht. Auf der HDD partitionierst du, damit dein Arbeitsbereich auf einer "schnellen" Partition liegt. Pack doch diesen Bereich auf die SSD.

Ich seh (und das kann ja jeder anders halten) jede Menge Vorteile von Partitionen. Ich hab ja nicht ein Dutzend sondern auf meiner Festplatte gerade mal 3 und die brauch ich für meinen Workflow, es ist dann Arbeitsbereich, Ablage/Archiv immer schön getrennt.
Inwiefern ist das "schöner" als mit Ordnern getrennt?

Nun wenn du die Zeit dazu hast alle Einstellungen der div. Tools und Programme wieder vorzunehmen, ich hab sie nicht und ich mußte das zweimal machen das reicht mir. Seither mach ich Images.
Ein kurzer Blick in meine Umgebung zeigt mir vier oder fünf Jahre alte Installationen, die seit einer SSD-Anschaffung laufen. Also zwei Stunden Installation auf fünf Jahre. Zwar habe ich keine Erfahrung mit Images, behaupte aber einfach mal, dass ich damit in den fünf Jahren mehr Zeit verbraucht hätte. Zusätzlich wird heutzutage immer mehr in die Cloud oder auf ein NAS gepackt, wo ein ganzer Fuhrpark drauf zugreift. So muss man sich z.B. nur um ein NAS kümmern, die Clients sind stumpf für Zugriffe und austauschbar. Images vom Fuhrpark werden nicht gemacht. Nutzt man natürlich nur einen Rechner ohne NAS, sieht das anders aus. Dann ist der einzige Rechner nicht nur Client, sondern Dreh- und Angelpunkt.
 
bei Acronis den SystemVolumeRestore-Ordner selbst ausschließen möglich ?

Grundsätzlich wird der mit gesichert, ich nehme mal an das dort nicht 100 System-Wiederherstellungsunke abgelegt wurden.
Im Zweifel kannst Du die überflüssigen ja löschen und die aktuelle bleibt dann erhalten.
Wie gesagt, ich hatte das noch nicht getestet mit diesem Ordner. Ich arbeite mit Systembackup und dann sind diese System-Wiederherstellungsunke überflüssig, der Dienst ist beim mir ausgeschaltet.
 
hab ne 480 gb SSD und ne 128 GB SSD im einsatz.
Die 480 gb is system und unpartitioniert bzw nur 1 halt.

wichtige texte/dokumente etc. lad ich hoch (cloud bzw hab nen ftp server..).
fotos videos werden nicht gesichert bzw mach eh keine ^^ - daher entfällt für mich eine große datenansammlung.
musik speicher ich atm, allerdings keine sicherung - ist nur fürs handy am ende, da ich nicht immer guten empfang hab um zu streamen (und das datenvolumen ist da auch schnell leer)

wenn ich neuinstalliere mache ich vorher keine/kaum datensicherung. ich trenne mich sehr schnell von altem kram und heb kaum was auf.


generell ist deine vorgehensweise natürlich vollkommen ok, habe ich früher genauso gemacht. nur irgendwann hat mich die lust verlassen das system aufrechtzuerhalten. bei mir wurde mal eingebrochen und der rechner geklaut (und noch anderes) seit dem lass ichs und es herrscht mehr chaos, was aber auch ok is ;)
 
Besten Dank an alle für die Antworten im 2. Rutsch, die zu meiner Frage sehr viel Aufklärendes erbrachte. Ich hab natürlich im Netz recherchiert zum Thema aber wenn man hier aus erster Hand und unmittelbar was erfährt ist das was ganz anderes.

Ich hoffe aber immer noch daß auch einige weniger bewährte Profis zum Thema Partitionieren von grossen SSD etwas schreiben.

Was aber für die Profis hier grundsätzlich wichtig wäre ist zu bedenken (und das tun sie auch), daß sie selbst ganz andere Einstellungen und System aufgebaut haben als ein normaler User, es ist immer total wichtig auf den Einzelnen mit seinem spez. System einzugehen, konkret z.b. bei mir, ich probier eben viel aus, nicht nur zum Spaß und da ist das schnelle Zurückgehen bei Problemen schon wichtig (eben f.mich am einfaschsten mit der SW). Jeder hat seine Vorlieben und Gewohnheiten auf die sollte man unbedingt Rücksicht nehmen, weil sich diese persönl. System z.t. schon jahrzehntelang bewährt haben. Nachfragen was der User meint ist oft nicht schlecht (und auch sonst im Leben s.nützlich) ;).
Aber wie schon gesagt im 2. Rutsch ist noch einmal s. viel Substantielles für mein Problem gekommen.
Und bitte das Nachhaken und Gegenargumentieren nicht als Streitlust zu interpretieren, sondern als Versuch euren Aussagen verständlich auf den Grund zu gehen.

@SilenceIsGolden
Generell fand ich eine Trennung von Betriebssystem und Programmen noch nie sinnvoll, weil man bei einer Neuinstallation auch die Programme neu installieren muss, bzw. manche funktionieren zwar noch, wenn man die exe startet,
Unbedingt, alle die vielen kl. Tools und Programme sind auf der System-Partition, aber s.gr. Programme und Spiele habe ich wg. dem Image-Sichern eben nicht dort. Und da gabs noch nie Probleme wg. der Images. Ich möchte eben, daß die Systempartition möglichst klein für die Images bleibt (ca. 40-50 GB, ohne Systemwiederherstellungspunkte). Aber dein System der Gesamtsicherung mit different/inkrement. Einstellung hat sehr viel für sich weil einfacher ist. Und wg. dem Auslagern von großen Programmen: wenn ich öfters mal ein großes Spiel/Programm installiere würde sich das voll in der Systemwiederherstellung niederschlagen wenn ich es wieder lösche. So sind es nur die wenigen Registryeinträge die in der SW gesichert werden. Und die Systemwiederherstellung hat nur deshalb einen schlechten Ruf, weil sich nur wenige s.gründlich mit ihr beschäftigt haben (siehe meine vorherigen Beiträge). "Try and decide" und Virtuelle PC einrichten sind ähnliche Möglichkeiten ew. gefahrlos auszuprobieren, wobei ich mich in letzteres erst einarbeiten müsste.


@Wilhelm14
Auf der HDD partitionierst du, damit dein Arbeitsbereich auf einer "schnellen" Partition liegt. Pack doch diesen Bereich auf die SSD
Ich hab halt anfangs auch s. oft gelesen, daß man die SSD hauptsächlich zum Lesen benutzen sollte, wg. der angeblich beschränkten Lebensdauer. Und es kommt bei mir viel rein, ich recherchier oft und viel und da wollt ich das eben vermeiden. Und jetzt kommen auf diese 2. Partition der SSD eben die gr. Programme und Spiele, div. gr Indizes usw. Da habt ihr mir durch eure Kommentare s.geholfen, daß sich diese Lösung jetzt herauskristallisiert hat. Und meine Seagate 3TB (siehe Test-Bild) ist auch sauschnell. Und supergünstig.

Inwiefern ist das "schöner" als mit Ordnern getrennt?
Ich verstehe absolut, daß du mit deinem System s.gut fährst, aber manche Dinge sind Geschmackssache. Für mich ist eben immer klar daß auf LW e (Eingang und Arbeit) nichts liegt was dauerhaft dort bleiben soll. Die Videos müssten nicht extra liegen, könnten auch zur Ablage. Das sind dann 2 Partitionen, das ist nicht viel, da hab ich bei der Recherche (vor meiner Beitragserstellung) von Leuten gelesen die 5-8 Partitionen anlegen ;). Vielleicht noch wg. der reinen Arbeitspartition: hier herrscht zwischendurch auch mal ein wenig Durcheinander, aber das ist eben der Arbeitsbereich, da bin ich darauf eingestellt (und spät. abends wird aufgeräumt), in der Ablage/Archiv wird alles sauber abgelegt - da sieht man sofort ob ew. Überflüssiges herumliegt.

Vieles am PC ist eben Gewohnheit und Geschmackssache und spez. Bedürfnissen geschuldet, so können sich z.b. wenige meiner Freunde mit meiner Vorliebe für den TotalCommander anfreunden (statt dem Explorer), aber bei vielen Vorgängen bin ich damit viel schneller und er ist beim Verschieben von Verzeichnisse übersichtlicher.

Und der Platz geht heute bei den 3 TB Platten auch nicht mehr aus (wg. der Partitions-Aufteilung), sonst hätte dein System mit nur einer Partition sicher mehr Pluspunkte.

Also zwei Stunden Installation auf fünf Jahre.
Wilhelm du bist ein Profi, bei dir geht alles schnell. Ich hab dir nur am Beispiel meiner Firefox Addons deutlich machen wollen, wie lange ich brauche um allein noscript oder meinen adblocker wieder auf Stand zu bringen. Oder meine spez. Einstellungen beim IrfanView. Und noch ein paar dutzend weiterer Tools u. Programme.

Zusätzlich wird heutzutage immer mehr in die Cloud oder auf ein NAS gepackt,,Nutzt man natürlich nur einen Rechner ohne NAS, sieht das anders aus.
Nun ich werde nichts, nie in Cloud packen, nicht weil MS meine Dateien scannen würde, sondern weil ich für mich als privaten keinen Sinn dafür sehe bei meinem System. Ich muß nicht auf jeden Zug aufspringen der vorbeirast. Aber das kann für andere (Fuhrpark) durchaus Sinn machen. Aber das schreibst du ja eh auch.


@cruse:
Die 480 gb is system und unpartitioniert bzw nur 1 halt.
Und deine 480GB-SSD ist nur voll mit Systemprogrammen ? Was kann denn soviel Platz brauchen ?

ich trenne mich sehr schnell von altem kram und heb kaum was auf.
s.lobenswert, kann aber nicht jeder ... ;)

generell ist deine vorgehensweise natürlich vollkommen ok, habe ich früher genauso gemacht. nur irgendwann hat mich die lust verlassen das system aufrechtzuerhalten. ...
s.erfreulich das zu lesen, daß ich nicht der einz. bin der so vorgeht, kompliziert ist das System ja nur wenn mans erklären muß, ist es eingerichtet und Gewohnheit geht es eh völlig automatisch.

@FireW
bei Acronis den SystemVolumeRestore-Ordner selbst ausschließen möglich ?
Grundsätzlich wird der mit gesichert, ich nehme mal an das dort nicht 100 System-Wiederherstellungsunke abgelegt wurden.

Und wenn man diesen Ordner ausschließt ? Man kann ihn nicht anwählen, aber selbst eintragen (siehe mein 1.Bild), werde es bald austesten und hier rückmelden.
Nein keine Angst FireW, aber wenn man ein paar gr. Spiele auf der System-Partition probehalber installiert und wieder löscht schwillt der Ordner eben unglaublich an, deshalb verschiebe ich alles an großen Programmen in die and. SSD Partition, so bleibt der Systemwiederherstellung die wichtigste Aufgabe, die Registry und Systemdateien bei Veränderungen zu sichern. Und frage nicht wie oft ich lästige Mal u. Spyware mit der SW ruckzuck wieder losgeworden bin.

Ich arbeite mit Systembackup und dann sind diese System-Wiederherstellungsunke überflüssig,
ist das das Win7 eig. Backupsystem und warum meinst du SW ist überflüssig, wie oft sicherst du dann ?
Wäre auch einen Versuch wert darauf umzusteigen, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, bin seit langem auf die Acronis Sicherung eingeschossen, hab auch R-Drive, Easus Todo und Terabyte mal getestet, aber seit ich den Ball mit Acronis flachhalte, klappt es s.gut.
 
Ich arbeite mit Systembackup und dann sind diese System-Wiederherstellungsunke überflüssig,
ist das das Win7 eig. Backupsystem und warum meinst du SW ist überflüssig, wie oft sicherst du dann ?
Wäre auch einen Versuch wert darauf umzusteigen, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, bin seit langem auf die Acronis Sicherung eingeschossen, hab auch R-Drive, Easus Todo und Terabyte mal getestet, aber seit ich den Ball mit Acronis flachhalte, klappt es s.gut.

Normalerweise mache ich täglich das Backup, mein Win ist schlank.
Die System-Wiederherstellungsunke kannst Du mit der Datenträgerbereinigung löschen.
Auf den SystemVolumeRestore-Ordner kann so nicht zugegriffen werden weil vom System benutzt.
Starte mal ein Linux Live System, dort kannst Du den Ordner einsehen und auch löschen, allerdings legt Win den beim Systemstart wieder an.
 
Jeder hat seine Vorlieben und Gewohnheiten auf die sollte man unbedingt Rücksicht nehmen, weil sich diese persönl. System z.t. schon jahrzehntelang bewährt haben. Nachfragen was der User meint ist oft nicht schlecht...
Eben. Gewohnheit. Vielleicht ist es auch eine schlechte Angewohnheit, ohne dass man es merkt. Ich nehme mich da nicht von aus. Die Anforderungen ändern sich im Laufe der Zeit. Windows muss nicht mehr alle paar Monate neu installiert werden. Langsame Bereiche auf einer HDD fallen nicht mehr auf, da wichtige Sachen auf der SSD liegen. Speicherplatz ist obendrein sehr billig, sodass man mit C:\ nicht mehr sparen muss.

Ich hab halt anfangs auch s. oft gelesen, daß man die SSD hauptsächlich zum Lesen benutzen sollte, wg. der angeblich beschränkten Lebensdauer.
Ja, "angeblich", das steht überall. Wem ist denn tatsächlich deswegen eine SSD kaputt gegangen?

...aber manche Dinge sind Geschmackssache. Für mich ist eben immer klar daß auf LW e (Eingang und Arbeit) nichts liegt was dauerhaft dort bleiben soll.
Geschmackssache, richtig. Daher lässt sich die Frage auch schwer beantworten: Was spricht für eine Partition "E" und gegen einen Ordner "E"? ;) (ja, ich wiederhole mich)

Und der Platz geht heute bei den 3 TB Platten auch nicht mehr aus (wg. der Partitions-Aufteilung), sonst hätte dein System mit nur einer Partition sicher mehr Pluspunkte.
Richtig, das spricht aber auch nicht gegen eine einzige Partition.

...bei dir geht alles schnell...
Was heißt schnell? Wieviel Zeit verbrauchst du mit deiner peniblen Partitionierung samt Acronis-Sicherung und voriger Optimierung um Windows klein zu halten?

Und deine 480GB-SSD ist nur voll mit Systemprogrammen ? Was kann denn soviel Platz brauchen?
Die Frage ist zwar nicht an mich gerichtet, aber man kann doch mit oft benötigten Daten auffüllen. Warum schafft man sich eine SSD an um sie im Alltag möglichst besenrein zu halten? Man will die SSD doch nutzen. Gegen Schäden durch Abnutzung und somit Datenverlust sind Backups da.

Sehr gut, dass du dir überhaupt Gedanken machst und vor allem von Gewohnheiten weißt. Viele halten an völlig überholten Dingen fest und fühlen sich auf den Schlips getreten, wenn andere davon abweichen. "Früher haben wir das aber so gemacht."
 
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