PC für Premiere Pro Videoschnitt (6k H.265)

@jtr00
Ja haha, er hat mir nur ein Bild geschickt und ich habe es mit Gemini auswerten lassen, da ich mich selber nicht gut genug auskenne
 
jtr00 schrieb:
Aus dem Eingangspost geht der Bedarf nicht hervor.
Für dich, verwunderlicherweise, nicht.
Für mich schon.
jtr00 schrieb:
Neben dem konkreten Workflow fehlt die individuelle Wahrnehmung von "flüssig", was genau flüssig sein soll, ... , etc.
6k, 4:2:2, 10bit, h.265 mit einem i5 8500 und einer GTX1050Ti in Premiere.
Da stellen sich bei mir keine Fragen mehr wie es aktuell läuft und was der TE als flüssig definiert.
jtr00 schrieb:
Auch gibt das Budget nicht vor, ob der Bedarf erhoben werden muss.
So wurde nur nicht von meiner Seite argumentiert also was soll diese FalseFlag ?
jtr00 schrieb:
Ein "keine Fragen stellen und einfach was empfehlen" erwarte ich im MediaMarkt, aber nicht im Fachforum.
Es wurde zum einen der Fragebogen ausgefüllt und lobenswerterweise detailiert genug über den Workflow berichtet.
Ergänzung ()

davidrstn schrieb:
Ja haha, er hat mir nur ein Bild geschickt...
Das wäre mir für einen Kollegen definitiv zu wenig.
 
KarlsruheArgus schrieb:
Für dich, verwunderlicherweise, nicht.
Für mich schon.

Interessant, so langsam wirds unsachlich.

KarlsruheArgus schrieb:
6k, 4:2:2, 10bit, h.265 mit einem i5 8500 und einer GTX1050Ti in Premiere.
Da stellen sich bei mir keine Fragen mehr wie es aktuell läuft und was der TE als flüssig definiert.

Was hat der Hardware-Ist-Zustand bei der Frage, ob der Workflow-Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand "Flüssig" erzielbar ist? Genau: nix. Denn da steht nicht "flüssiger", wenngleich auch das einer Konkretisierung bedürfen würde.

KarlsruheArgus schrieb:
So wurde nur nicht von meiner Seite argumentiert also was soll diese FalseFlag ?
KarlsruheArgus schrieb:
(...) erst ab dem mittleren Preissegment kann man sich die Feinheiten des Kunden mal genauer anschauen und ggf. gegensteuern wenn eine Konfig. nicht passen sollte (...)

Funktioniert so ein cheap shot bei deinen sonstigen Gesprächspartnern?

KarlsruheArgus schrieb:
Es wurde zum einen der Fragebogen ausgefüllt und lobenswerterweise detailiert genug über den Workflow berichtet.

Formate sind beschreiben. Der Workflow nicht.
 
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jtr00 schrieb:
Was hat der Hardware-Ist-Zustand bei der Frage, ob der Workflow-Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand "Flüssig" erzielbar ist?
Hardware, Software, Budget und Workflow greifen ineinander und sind nicht getrennt.
Entweder man hat das notwendige KnowHow um den IST und SOLL Zustand festzustellen oder eben nicht.

Mich verwundet deine weitere Workflowanfrage an den TE immernoch bei dem Budget.
jtr00 schrieb:
Funktioniert so ein cheap shot bei deinen sonstigen Gesprächspartnern?
Wer eine spezifizierte Argumenation generalisierend hinstellt arbeitet mit FalseFlags und nichts anderes sehe ich hier von dir.

Insbesonder das auslassen wichtiger Infos ist so ein unschönes jedoch zu oft typisches Mittel, zum Glück kann man den kompletten Post ja nachlesen. :)
jtr00 schrieb:
Formate sind beschreiben. Der Workflow nicht.
Formate und Workflow greifen ineinander und sind ebenfalls abhängig von der aktualität der Hardware und Software.
 
@KarlsruheArgus
Dein Profil vervollständigt sich.

Wie willst du durch Know-how einen Workflow-IST-Zustand wissen, den du nicht kennst?
Hokuspokus? Keylogger? Malware?

Die im Eingangspost genannten Angaben (6K, 4:2:2, 10bit, H.265) beschreiben das Quellmaterial. Für die Bewertung des Zielzustands „flüssig“ sind weitere Parameter relevant: Timeline-Komplexität, Spuranzahl, Effekte, Proxy-Nutzung, gewünschte Playback-Auflösung etc. pp.
Diese Informationen lagen schlicht nicht vor. Rückfragen dazu sind kein „fehlendes Know-how“, sondern sinnvoller Teil einer sauberen Bedarfsanalyse.
Diese angeblich nicht brauchen zu müssen ist keine Sache der angeblichen Erfahrung, sondern ein Versprechen der Hellseherei.

Und auch der Generalisierungsvorwurf überzeugt nicht.
Wir befinden uns hier in einer konkreten Fragestellung in Form des Themas mit einer konkreten Ausgangslage und einem konkreten Vorgehen deinerseits. Meine Frage bezog sich entsprechend konkret auf die Methodik in diesem vorliegenden Fall.

Deine Antwort darauf war deiner Aussage nach jedoch keine fallbezogene Einordnung des vorliegenden Sachverhalts, sondern eine generelle Aussage zu deiner Vorgehensweise – nämlich, dass sich bei dem genannten Budget weitere Workflowfragen für dich nicht stellen.

Wenn auf eine konkrete Frage eine generelle Methodenaussage erfolgt, ist es folgerichtig, diese auf den vorliegenden Fall zu beziehen. Da stellt sich doch die Frage: Warum antwortest du generalisierend statt konkret? Daraus dann dem Gegenüber sogar noch den Vorwurf einer „Generalisierung“ zu drehen und als „FalseFlag“ hinzustellen hilft beim Profil.

Denn im Gegenteil: Generalisierung entsteht gerade dann, wenn konkrete Workflowparameter nicht erhoben werden und stattdessen aus zu wenigen Rahmendaten auf den Gesamtbedarf geschlossen wird.

Wie wäre es also, die Zeit eher in eine präzisere Bedarfserhebung zu investieren als in die Verteidigung einer Position, die offensichtlich unter kognitiver Dissonanz steht?

Apropos Zeit: Sorry für die Verzögerung meiner Antwort. Mein Pr-Export war gerade fertig.
Weisst du eigentlich auch die Details dazu?
 
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