News Phanteks PH-TC12LS RGB: Top-Blow-Kühler leuchtet dank Halos-Rahmen bunt

Vitche

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#1
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#2
japp ... das Video des Herstellers ist leider keine Glanzleistung.

Ist da schon Paste auf dem Kühler ? Ja/Nein
oder befindet sich da evtl. eine Folie auf der Kontaktfläche ...

die Dame nimmt das Teil und setzt den Kühler einfach drauf ... suupi !

ich kann doch nicht alle Punkte visuell darstellen und das dann einfach nur betiteln und im Video auslassen... xD
 
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#3
Der Kühler sieht ganz nett aus. Wenn die Kühlleistung passt und jemand n bisschen auf Optik Wert legt, warum nicht.
Aber welcher Praktikant hat denn das Video verbrochen?
 
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#4
Top-Blower scheinen ja wieder richtig in Mode zu kommen! Gut so! Vor allem die Mainboard-Komponenten in kleinen Systemen werden es danken, werden sie doch von den inzwischen zum Standard gewordenen Tower-Kühlern in der Regel nicht ein bischen abgeblasen.

Der hier vorgestellte Kühler sieht nicxht schlecht aus und könnte mit einem niedrigen Lüfter kombiniert sogar in flache ITX-Gehäuse eingebaut werden. Leider vermisse ich aber jegliche Angaben zur Kühlleistung! Nicht nur bei CB, auch beim Hersteller erfährt man reinweg gar nichts darüber, wieviel Watt der wegkühlen kann. Das ist schon mal ein gewaltiger Minuspunkt.

Könnte CB nicht mal einen großen Top-Blower-Test machen? Inklusive der Konkurrenten von Thermalright, Jonsbo, Alpenföhn? Auch ein Vergleich mit dem jetzt erhältlichen Kupfer-Kühler AXP-100 Full Copper wäre doch mal interessant, um abschätzen zu können, ob das theoretisch bessere Material sich auch in der Praxis auswirkt?
 
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#5
Zu den Halos selber: Ich habe 3 Stück verbaut (2x 140mm und 1x 120mm) und muss sagen sie sehen wirklich klasse aus. Sitzen auf 3 be quiet Pure Wings 2 die nur laufen wenn die Wasserkühlung arbeiten muss um so etwas Durchzug im Gehäuse zu schaffen. Sehr dezente Beleuchtung und hochwertig, auch wenn der Rahmen aus Kunststoff ist, passt jedoch ideal zu den Lüftern.
 
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Harsiesis

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#6

Justuz

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#7

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NMA

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#8
Top-Blower scheinen ja wieder richtig in Mode zu kommen! Gut so! Vor allem die Mainboard-Komponenten in kleinen Systemen werden es danken, werden sie doch von den inzwischen zum Standard gewordenen Tower-Kühlern in der Regel nicht ein bischen abgeblasen.

Der hier vorgestellte Kühler sieht nicxht schlecht aus und könnte mit einem niedrigen Lüfter kombiniert sogar in flache ITX-Gehäuse eingebaut werden. Leider vermisse ich aber jegliche Angaben zur Kühlleistung! Nicht nur bei CB, auch beim Hersteller erfährt man reinweg gar nichts darüber, wieviel Watt der wegkühlen kann. Das ist schon mal ein gewaltiger Minuspunkt.

Könnte CB nicht mal einen großen Top-Blower-Test machen? Inklusive der Konkurrenten von Thermalright, Jonsbo, Alpenföhn? Auch ein Vergleich mit dem jetzt erhältlichen Kupfer-Kühler AXP-100 Full Copper wäre doch mal interessant, um abschätzen zu können, ob das theoretisch bessere Material sich auch in der Praxis auswirkt?

Die TDP Angaben werden aufgrund neuer und deutlich veränderter Technologien in der Ansteuerung und Energieverorgung von Prozessoren, sowie dessen Verhalten im Bezug auf: Takt, Temperatur und Energiezufuhr, nicht mehr direkt, als maximalwerte angegeben, sondern über einen durchschnittlichen Wert, unter durchschnittlichen Last und Betriebsszenarien klasifiziert und angegeben.

Dies macht es für die Anbieter für Kühllösungen quasi unmöglich, verbindliche Angaben zur Kühlleistung ihrer Produkte, in Kombination mit den verschiedenen Kompatibilitätsvariablen, zu machen.

Noctua beschreibt dies auf ihrer Website und gibt grobe Richtwerte, jedoch keine Maximalwerte an.

Ich glaube sogar, Computerbase hat hierzu auch mal bereits einen Artikel veröffentlicht, in diesem auf genau diese Thematik eingegangen wird.
 
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#9
Ich finde eher, der sieht aus wie der wraith prism, den man bei AMD dazu bekommt - hat natürlich mehr Heatpipes, aber ob das einen wesentlichen Unterschied macht, der die 50€ rechtfertigt, dazu hätte ich schon gern einen Test gesehen.
 
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#10
@Harsiesis jip, allerdings finde ich den Preis für die Alu-Variante etwas überzogen, die kosten ja fast das doppelte. Wollte auch nur hinweisen das ich schon die Kunststoff-Variante sehr ansehnlich finde :)
 
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#11
Die TDP Angaben werden aufgrund neuer und deutlich veränderter Technologien in der Ansteuerung und Energieverorgung von Prozessoren, sowie dessen Verhalten im Bezug auf: Takt, Temperatur und Energiezufuhr, nicht mehr direkt, als maximalwerte angegeben, sondern über einen durchschnittlichen Wert, unter durchschnittlichen Last und Betriebsszenarien klasifiziert und angegeben.

Dies macht es für die Anbieter für Kühllösungen quasi unmöglich, verbindliche Angaben zur Kühlleistung ihrer Produkte, in Kombination mit den verschiedenen Kompatibilitätsvariablen, zu machen.

Noctua beschreibt dies auf ihrer Website und gibt grobe Richtwerte, jedoch keine Maximalwerte an.

Ich glaube sogar, Computerbase hat hierzu auch mal bereits einen Artikel veröffentlicht, in diesem auf genau diese Thematik eingegangen wird.
Den kenne ich.

Allerdings verbietet niemand den Herstellern, die Leistung ihrer Kühler in (echten) Watt anzugeben. Damit kann ein Kunde dann arbeiten. So macht es zB. Thermalright. Zudem habe ich einen Vergleichstest von CB angeregt, in dem unabhängig vom Marketing der jeweiligen Hersteller und (leider inzwischen) völlig wertlosen TDP-Angaben die Leistung vergleichbarer Kühler (hier Topblower) ermittelt werden könnte.
 
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#12
@Klassikfan
Eine Angabe, wieviel elektrische Verlustleistung, in Form von Watt, ein Kühler abtransportieren kann, könnte der Anbieter entsprechender Produkte tatsächlich unabhängig von den technischen Angaben der Halbleiterindustrie angeben.

Dem Stimme ich zu.

Auch ein entsprechender Test, speziell auf Topblow Kühler ist, definitiv interessant.
PCGH hat vor geraumer Zeit, über Topblow und Tower Kühler und dessen Auswirkungen auf die Hauptplatine, einen Bericht gemacht.
 

je87

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#14
Allerdings verbietet niemand den Herstellern, die Leistung ihrer Kühler in (echten) Watt anzugeben. Damit kann ein Kunde dann arbeiten. So macht es zB. Thermalright. Zudem habe ich einen Vergleichstest von CB angeregt, in dem unabhängig vom Marketing der jeweiligen Hersteller und (leider inzwischen) völlig wertlosen TDP-Angaben die Leistung vergleichbarer Kühler (hier Topblower) ermittelt werden könnte.
Dazu müssen sich alle Hersteller einigen, unter welchen Randbedingungen sie messen (Umgebungstemperatur, Heatspreader-Temperatur, Hitzeverteilung am Heatspreader wg. Hotspot(s)...)

Das wird aber unter vielen Kühlerherstellern nicht gelingen. AMD und Intel verwenden auch keine gemeinsame Formel zur TDP-Angabe der CPUs und da müssten sich nur zwei Parteien für eine Standardisierung zusammensetzen.
 
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Poney

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#15
Den kenne ich.

Allerdings verbietet niemand den Herstellern, die Leistung ihrer Kühler in (echten) Watt anzugeben. Damit kann ein Kunde dann arbeiten. So macht es zB. Thermalright. Zudem habe ich einen Vergleichstest von CB angeregt, in dem unabhängig vom Marketing der jeweiligen Hersteller und (leider inzwischen) völlig wertlosen TDP-Angaben die Leistung vergleichbarer Kühler (hier Topblower) ermittelt werden könnte.
Marketing hin oder her. Ein echter Test seitens Computer Base müsste im klimatisierten Raum stattfinden. Kühler müssten in mehreren Positionen, z.B. 4x gedreht auf x, y und z Achse, getestet werden. Und das bestenfalls 30 Minuten auf einem Heizelement, das 100/150/200/250 Watt abgibt oder ein definiertes Programm abwickelt. Natürlich mit immer gleicher Wärmeleitpaste in der gleichen Menge. Und die Lüfter? Immer volle Drehzahl? Immer bei 18 dB(A)? Immer definierte Lüfterkurve? Teste ich bis 80 Grad oder bis 95 Grad und simuliere ich dann überhaupt das Runtertakten des Prozessors? Oder jage ich einfach konstant 1000 Watt rein bis der Lüfter wegschmilzt und Messe nur die Zeit, die sich der Lüfter dreht?

Nur bringt das alles nichts weil unrealistisch. Verschiedene Prozessoren geben die Hitze verschieden ab, d.h. punktuell oder in der Fläche. Und verschiedene Kühler funktionieren verschieden gut damit, je nachdem ob Bodenplatte oder Heatpipes Kontakt zum Prozessor haben. Ein Lüfter stelle ich von der Kurve so ein, dass er unhörbar ist oder nicht nervt, andere lassen das z B. über eine Automatik regeln. Viel Trara für unbrauchbare Tests, die am Ende nichts aussagen. So oder so bringt es dem Nutzer eh wenig, denn jedes System ist von der Hardware und der Software anders. Der beste Kühler wird ggf. versagen wenn das Gehäuse keine Gehäuselüfter hat und der Nutzer 1,6V in die CPU jagt und sich den ganzen Tag Burn-in Tests anschaut.

Die Lösung ist das was Computer Base macht: Tests in definierter Umgebung mit identischer Vorgehensweise. Und testet man gleich, kann man Temperaturen vergleichen.

Ähnliches aber im Gegensatz dazu tatsächlich schlimmes Phänomen hat man aber auch bei den Mainboards. PCGH hat darüber gerade ein Video gemacht. Die Hersteller propagieren hier die besten Produkte und geben dem Prozessor einfach viel mehr Saft als dieser Stock bekommen sollte, sprich TDP ist Auslegungssache. Effekt ist, dass das Board Preise einsackt weil so schnell und gut und überhaupt... Rest interessiert Hersteller nicht. PCGH weiß eigentlich auch nicht was sie machen sollen für zukünftige Tests. TDP begrenzen und vereinheitlichen, aber das ist dann halt unrealistisch.
 
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CrEaToXx

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Was ist es?

"Ein bunt leuchtender Kühler"

Und was macht es?

"Es leuchtet bunt...und bläßt"^^
 
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#18
Ich weiß ja nicht...
Wenn ich ei9nen Kühler angeboten bekomme, über den ich reinweg gar nichts erfahre, als daß es ein Kühler für xyz-Sockel ist, komme ich mir veralbert vor.

Ich habe zB. den Anspruch, ein leises, luftgekühltes System zu haben. Da das Gehäuse flach ist (ITX) passen nur Top-Blower mit niedriger Bauhöhe rein. Und da ist es schon hilfreich, zu wissen,w elcher Kühler möglichst viel weggekühlt bekommt - weil ich dann in Eigenregie den Lüfter runterdrehen kann.

Der Phanteks sieht zwar gut aus, hat aber recht flache Rippen.. 6 Röhren versprechen gute Wärmeabfuhr - und dann hörts schon auf. Alles andere ist Raten udn KAufen auf Verdacht. Da sind die Infos bei diversen Konkurrenten besser.

Daß Intels TDP-Anmgaben Nonsens sind udn AMD dem leider in gewissen Grenzen nachzieht, um im Marketing nicht zu unterliegen, kann doch kein Grund dafür sein, daß die Kühlerhersteller jetzt auch nix mehr dazu schreiben? Wo soill das enden? Gibts dnan im nächsten Jahr auch nur noch "Mothertboards" und man weiß nicht, welche CPU darauf läuft? Oder "Computer-Netzteil für Intel" ohne weitere Angaben?
 

CrEaToXx

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#20
Den kenne ich.

Allerdings verbietet niemand den Herstellern, die Leistung ihrer Kühler in (echten) Watt anzugeben. Damit kann ein Kunde dann arbeiten. So macht es zB. Thermalright. Zudem habe ich einen Vergleichstest von CB angeregt, in dem unabhängig vom Marketing der jeweiligen Hersteller und (leider inzwischen) völlig wertlosen TDP-Angaben die Leistung vergleichbarer Kühler (hier Topblower) ermittelt werden könnte.
Jup, das wäre eine Entwicklung in die richtige Richtung, auch wenn die Hersteller sich natürlich sträuben zuverlässige Angaben zu machen, da sie die ja nicht 100% voraussagen können. Aber so was wie ein "Mindesthaltbarkeitsdatum", also eben "Wattbereich" wäre schön. Sie müssen im Prinzip ja nur den maximal ermittelten Wert bei Tests angeben.
 
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