A. Sinclaire
Captain
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sfgJoker schrieb:>Gut das es so einen großen Aufwand macht, das zu berechnen, war mir nicht bewusst...dachte man hat genug reserven bei der CPU...ich mein es gibt doch schon 8 kern CPUs
Kommt drauf an wie detailliert man es haben will
Einschusslöcher mit durchscheinendem Licht etc... das wäre zu viel.
Gerade für Mainstream-Titel die auch auf Konsolen laufen müssen.
Immerhin müsste hier eine simple Wand in tausende Teile zerbrechbar sein um sozusagen ein kugelgroßes Loch "herauszubrechen". Selbst ein Spiel wie BF3 - das ein sehr detailliertes Zerstörungsmodell hat - hat ja im Prinzip nur vordefinierte Bruchstellen - trifft man die bricht ein vorgegebenes Stück Wand heraus etc und fällt immer gleich auf den Boden wo es dann liegenbleibt.
Bei CS früher gab es ja auch keine Einschusslöcher.. das war halt ein Sprite / eine Textur in Form eines Einschusslochs die auf die Stelle aufgeklebt wurde. Bzw. so ist es ja immer noch. Und die Zahl dieser ist begrenzt - ka wo da jetzt genau das Limit lag - aber wenn du oft genug auf eine Wand geschossen hast, hast du gesehen, dass irgendwann die alten Einschusslöcher verschwinden um Platz für neue zu machen.
Klar eine simple Physik ist denke ich mal nicht so schwer - Munition vom Typ X durchschlägt bei Distanz Y Material Z und verliert dabei x% Durchschlagskraft/Geschwindigkeit. Das ist sicher machbar - wobei hier natürlich die Programmierer zwischen Realität und Spielspaß abwägen müssen.
Bullet drop hingegen gibt es bei vielen Spielen.. also, dass auf eine gewisse Entfernung die Kugel an Geschwindigkeit, Höhe und Durchschlagskraft verliert.