News Piratenpartei erhält erstmals Großspende

derGrimm schrieb:
Bei mir gab es heute noch nichtmal die Piraten zu wählen.

tja, in meinem 30.000-einwohner-heimatstädchen gabs nur anfang 2000 mal die grünen auf dem wahlschein, dann hat die vernunft gesiegt und sie waren wieder in der versenkung verschwunden :D

das gleiche würde mit den piraten wahrscheinlich in den konservativen landesteilen passieren.
 
Ich lache mir den Arsch ab, wenn ich die Kommentare hier lese. Ist das selbe Geschwätz der Konservativen Hinterwäldler, wie damals als die Bündnis 90/die Grünen entstanden sind. Die wurden ausgeschimpft, als nicht wählbar tituliert, und heute sind sie dabei die dritte Macht. In 20 Jahren werden die Piraten locker im Bundestag sitzen und endlich für mehr Farbe in den Einheitsparteiendschungel bringen.

Und zum Thema Kostenloser öffentlicher Nahverkehr: In Hasselt (Belgien) funktioniert das bestens.


@Bionten-Scout: Super Kommentar, 100% Zustimmung.
 
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Schön zu sehen wie die alten Hetzer der "Etablierten" Parteien hier auf die Piraten Partei anspringen. Wie ihr eure undemokratische Grundhaltung offenbart. Ihr mögt es bedauern das dank der Piraten die uneingeschränkte Zensur der letzten "freien Informationsquelle" Internet, nicht möglich war. Auch nicht unter dem Vorwand, man wolle Kipo bekämpfen.
Das Gedanken verfolgt werden, öffentlichen Nahverkehr durch erleichterten Zugang öffentlicher zu machen ist eigentlich für fast alle von Vorteil. Das spart sinnlosen Dreck und Verkehr in den Ballungsräumen. Einzig die Automobilhersteller Lobby hat da ein Problem mit. Ich hoffe sie schaffen die undemokratische 5% Hürde und "Äntern" das alte marode, korrupte System, bevor sie selbst assimiliert werden.

:)
 
B1ASPHEMY schrieb:
Ein Kollege der PoWi-LK hat(te), hat mir mal erzählt, dass deren Lehrer denen mal erzählt hätte, dass die Piratenpartei mal Loopings auf der Autobahn bauen wollte...Is da überhaupt irgendwas dran oder war der Lehrer nur inkompetent?

Hm - klingt für mich eher nach "DIE PARTEI" - die wollte hier zur letzten Hamburgwahl die damals geplante Stadtbahn zur Stadtachterbahn erweitern - unter dem Motto mit Freude zur Arbeit :D

DerGrimm schrieb:
Spenden bedeuten nicht, dass man sich in [Unternehmenname hier]-Partei umbenennen muss.
Wenn dann eine Partei auf einmal die Mövenpick-Partei ist, weiß man, dass man die falsche Partei gewählt hat, bzw diese Partei nicht wählen sollte

So etwas läuft auch meist subtiler ab - wenn sie regelmäßig zahlen, dann mag irgendwann auch bei den Piraten niemand in die Hand beißen die einem füttert.
 
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Die Politik braucht Leute die keine Dinosaurier sind und die verstehen was heute abläuft.

Außerdem hat die CDU / SPD ihr Versagen demonstriert, wie man an der heutigen Lage sieht.
Reich wird reicher, Arm wird ärmer und dass obwohl die Wirtschaft besser ist als je zuvor.
Nur bekommt mit dieser Regierung keiner etwas ab - außer irgendwelchen Firmen.
Im Gegenteil, man zahlt ständig drauf, es kommen Kürzungen und Bonuszahlungen bei Krankenkasse, Kostenübernahmen werden immer geringer usw.

Von mir aus kann die CDU weg. Die haben ausgedient.
Außerdem braucht die Politik Altersgrenzen:

Jeweils 25%
20-29, 30-39, 40-49, 50-60

Dann raus mit denen.
 
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Sollte die PP sofort wieder zurück überweisen. Firmenspenden sind für eine Partei imo tabu, sie haben die Interessen des Volkes zu vertreten und nicht die Interessen einer Firma. Damit reihen sie sich nun zu SPD,CDU,FDP und Grüne ein, Politik für Gutverdiener. Eine Bürgerpartei sollte aus Prinzip keine Firmenspenden annehmen.

Ich bin auch dafür das Spenden gedeckelt werden, maximal 5000€ pro Privatperson und Jahr wäre imo in Ordnung. Alles andere ist ganz klar Interessenkauf...
 
@Diablokiller999: stimm ich klar zu.

Ansonsten, sprechen mich die Piraten nicht an. Ich würde und werde sie nicht wählen.

Aus deren Wahlprogramm:
Wir lehnen Patente auf Lebewesen und Gene, auf Geschäftsideen und auch auf Software einhellig ab, weil sie unzumutbare und unver*antwortliche Konsequenzen haben
Ok, denm ersten und dritten Stimme ich auch definitiv und vorbehaltlos zu, aber vorallem das mit der Software kann ich nicht verstehen.
Ich als Firma investiere viele Mannjahre in ein Programm, was mir(der Firma) Geld und somit Möglichkeiten für neue Programme bietet. Und dann kommt jemand und sagt: "Nö. Ich verkauf das Programm jetzt zum halben Preis vor deinem Laden in einer Bauchtheke und wenn ihr euch beschwert, verschenke ich es auch noch.
Dann hab ich logischerweise kein Gewinn und darf meine 50 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Und sowas unterstützt eine Partei?
 
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Dem kann ich mich nur anschließen.
Solange sich diese Partei nicht um ein richtiges Programm bemühen, bekommen die von mir keine Stimme.
 
gtfan67 schrieb:
, aber vorallem das mit der Software kann ich nicht verstehen.
Ich als Firma investiere viele Mannjahre in ein Programm, was mir(der Firma) Geld und somit Möglichkeiten für neue Programme bietet. Und dann kommt jemand und sagt: "Nö. Ich verkauf das Programm jetzt zum halben Preis vor deinem Laden in einer Bauchtheke und wenn ihr euch beschwert, verschenke ich es auch noch. ?

So wie ich das verstanden habe, geht es bei Softwarepatenten nicht um das Programm ansich, sondern um Grundsätzliche Ideen aus dem Softwarebereich.

Als Beispiel wird das Unternehmen Xerox angeführt, das nicht viel von der Idee der grafischen Oberfläche gehabt haben soll, da diese Idee sofort von anderen Herstellern (beispielsweise Apple) aufgegriffen wurde und diese damit Geld verdienten.

Laut den Befürwortern hätte jedermann, der eine grafische Benutzeroberfläche benutzt oder Programme dafür veröffentlicht, 20 Jahre lang Lizenzkosten an Xerox zahlen müssen. Dabei hätte allein Xerox die Regeln bestimmt und Xerox hätte auch beliebig entscheiden können Verbote auszusprechen.

Den Softwarepatentgegnern ist gerade dieses Beispiel Beleg dafür, wie durch freien Wettbewerb vieler Entwickler ein größerer gesamtwirtschafticher Nutzen entsteht, als es bei der Innovationskontrolle durch ein einzelnes Unternehmen möglich ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Softwarepatent
 
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Reintheoretisch würde es schon reichen, wenn die gesamte Computer/Gamingszene, wie z.B. die Communities von Computerbase, PCGH, Hardwareluxx, Elitepvpers etc. die Piraten wählen geht um die 5% Hürde zu packen.

Dazu müssten aber auch alle über 18 sein:D
 
Scheinbar müssen hier im Thread noch ein paar Neoliberale ihren Frust ablassen, dass ihre Versager-Partei FDP wohl in keiner Wahl der nächsten 12 Monate mehr über die 5%-Hürde kommt. Anders ist die geballte Unwissenheit über das Programm und die Ziele der Piratenpartei nicht erklärbar. Vonwegen Stimme für die Mülltonne. Jede Stimme zählt! Jede stimme bedeutet mehr Geld für Zukünftige Wahlkämpfe!

Auch das Nischendasein der Piratenpartei wird von einigen Stammtisch-Politikern kritsiert. Argumente, dass man besser über wenige Themen alles weiss, als über alle Themen wenig, wird gekonnt ignoriert. Da hat wohl jemand Angst ;) Spott ist auch eine Form der Anerkennung :D
 
Diablokiller999 schrieb:
Man kann sich als Partei auch in jedem Themengebiet entsprechende Fachmänner holen...

Es ist eine Sache sich Fachmänner zu holen, es ist eine andere Sache auch auf sie zu hören. Sehr lesenswert hierzu (Kotztüten bereithalten!): klick
 
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Diese Partei ist im Vergleich zu den anderen Parteien im Grunde gerade erst aus ihrem Ei geschlüpft und die die Grünen früher gibt es erstmal nur ein paar Kernthemen mit denen sich diese Partei auseinandersetzt. Jetzt schnappen sie sich halt mal ein etwas wirtschaftlicheres Thema und werden sofort von den SPD/CDU/CSU/FDP/Linken/wasauchimmer-Stammwählern, die meist eh nur noch ihre Parteien wählen weil sie Angst haben das es wirkliche Veränderung geben könnte, massiv runtergeputzt. Aber was ich noch für viel Schlimmer erachte, als solche "zombie-wähler", ist das man böse rummotzt aber garnicht erst wählen geht und somit den wirklich extremistischen Parteien like NPD das Geld erst Recht in die Hände spielen. Versteh nicht was daran so schwer ist wenn man garnichts wählen will so nen Stimmzettel ungültig zu machen.

Denn jeder ungültige Stimmzettel wird trotzdem gezählt und verringert den Betrag den eine Partei aus dem Wahlkampftopf herausbekommt. Wieso gehen nicht die 40-48% der Nichtwähler mal hin und machen ihren Stimmzettel einfach nur ungültig. Aber dazu müsste man halt mal sich aufraffen und seinen Faulen Hintern bewegen.

Aber zurück zum Thema. Die Piratenpartei wird hoffentlich in den Berliner Landtag einziehen und dort als Oppositionspartei Erfahrungen sammeln und dieses Wissen dann für die Zukunft nutzen.

Und wer die Piraten nicht wählen will, muss das ja zum Glück nicht, demokratie gibts halt doch noch, irgendwie. Aber hier eine Partei die noch wirklich etwas lernen kann und will so runter zu putzen, peinlich. Wenn man jeden Mist den die etablierten Parteien schon verzapft haben egal ob als Regierungspartei oder Oppositionspartei, dann müsste man wohl eine riesige Exceldatei erstellen die locker mehrere Tausend Seiten füllen würde.
 
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Denn jeder ungültige Stimmzettel wird trotzdem gezählt und verringert den Betrag den eine Partei aus dem Wahlkampftopf herausbekommt. Wieso gehen nicht die 40-48% der Nichtwähler mal hin und machen ihren Stimmzettel einfach nur ungültig. Aber dazu müsste man halt mal sich aufraffen und seinen Faulen Hintern bewegen.

Das gilt allerdings nur bei der Berliner Wahl das ungültige Stimmen überhaupt eine Wirkung haben

Eine Stimmenthaltung und die Abgabe einer ungültigen Stimme haben beide den gleichen Einfluss auf das Wahlergebnis – nämlich keinen. Nur in einem Ausnahmefall – der Abgeordnetenhauswahl in Berlin (bis 2004 auch bei der Landtagswahl im Saarland) – gilt für die Berechnung der 5 %-Hürde die Zahl der abgegebenen statt der gültigen Stimmen und könnte so einen marginalen Einfluss haben. Im übrigen zählen sowohl für die Sitzverteilung als auch für die Prozentangaben im Wahlergebnis stets nur die gültigen Stimmen

Auf die Wahlkampfkosten aber wohl eher auch nicht

Für jede Stimme erhalten die Parteien Geld. Die Wahlkampfkostenerstattung ist ein Teil der staatlichen Parteienfinanzierung. Für eine Wählerstimme gibt es maximal 0,70 EUR pro Jahr der Legislaturperiode. Allerdings ist der Betrag der staatlichen Parteienfinanzierung auf maximal 133 Mio. EUR pro Jahr begrenzt. Diese Grenze wird regelmäßig deutlich überschritten, weshalb nicht abgegebene oder ungültige Stimmen in der Summe nichts ändern. Sie bewirken nur, dass weniger stark gekürzt werden muss, womit mehr Geld für andere Wahlen und für Zuschüsse zu Mitgliedsbeiträgen und Spenden übrig bleibt.

http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html

Ärgern kann man die großen aber eher mit der Wahl einer Sonstigen ;) - ungültige Stimmzettel bringen es irgendwie nicht wirklich
 
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Dark_Knight schrieb:
[...]
Jetzt schnappen sie sich halt mal ein etwas wirtschaftlicheres Thema und werden sofort von den SPD/CDU/CSU/FDP/Linken/wasauchimmer-Stammwählern, die meist eh nur noch ihre Parteien wählen weil sie Angst haben das es wirkliche Veränderung geben könnte, massiv runtergeputzt.
[...]

Mir kommen die Tränen, sie versuchen sich großzügigerweise an einem neuen Politikfeld und werden gleich fertig gemacht?
Dieses Politikfeld "Wirtschaft" ist das A und O in einem Land wie Deutschland und die Inkompetenz, die der Berliner Spitzenkandidat der Piraten in dem geposteten Video an den Tag legt ist erschreckend und die Ideen wie Patente abzuschaffen oder den Nahverkehr kostenfrei zu machen sind naiv und unüberlegt.
JEDER der auch nur zwei Minuten über die Konsequenzen dieser Ideen nachdenkt, die augenblickliche Situation Berlins im Hinterkopf, kommt darauf, dass das genauso wenig funktionieren kann und genauso lächerlich ist wie Anarchismus.
UND DAS IST DER JOB EINES POLITIKERS! DARÜBER NACHZUDENKEN WAS SEIN HANDELN FÜR FOLGEN HABEN WIRD!
Daher ist diese Partei unwählbar, auch wenn manche hier, die genauso oberflächlich denken, wie die Verantwortlichen der Piraten, das ganze schönreden.
 
Ja, der Typ in dem Video ist völlig inkompetent in der Beantwortung der Fragen. Das macht aber auch nichts, da die Piraten wenn überhaupt nur als Oppositionspartei einziehen und eine Nische im Landtag einnehmen, aus der heraus sie ihre Kernthemen ansprechen können. Mehr muss die Partei nicht machen.

Aber so wie du deine Gedanken über "Politik und Wirtschaft" dargelegt hast, wirken die leider auch sehr naiv.
 
gtfan67 schrieb:
Dann hab ich logischerweise kein Gewinn und darf meine 50 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Und sowas unterstützt eine Partei?

Du verwechselst hier Urheberrecht und Patente.

Ich persönlich (bin kein Piratenmitglied) halte auch nicht viel von unserem Urheberrecht, Software ist kein Produkt sondern eine Dienstleistung, aber das ist meine Meinung. vorallem muss der Sourcecode verfügbar sein, da man sonst viel Schadcode unbemerkt als kunde mit bekommen kann, schon alleine ein nicht zu deaktivierendes Software update wie z.B. im Windows, kann jederzeit schadcode nachträglich hinzugefügt werden.
Also selbst wenn noch keiner im Binären Blob ist, was man nicht ausschließen kann wenn man den source nicht hat.

Wer glaubt das ist Paranoia: http://en.wikipedia.org/wiki/Sony_BMG_copy_protection_rootkit_scandal

Mit verfügbarem Source lässt sich aber dieses "Software bisschen Mathe und Text ist ein Produkt" ^^ nicht mehr aufrecht erhalten, auch halte ich es für unglaublich, das man leute bestrafen will dafür das sie tauschen und Teilen also sehr sozial sind. Aber gut wie gesagt das ist meine Meinung du wirst das schon weil du damit dein Geld verdienst anderer Meinung sein. Was ich sogar halbwegs nachvollziehen kann, nur sind Arbeitsplätze ein anderes Thema, ich sag ja auch nicht ich hab jetzt 10 Jahre päckchen mit Luft drin verkauft, ich verbiete jetzt irgendwie das jeder normale Luft atmet da ich sonst keine Luft mehr verkaufen kann. Und wenn einer was dagegen sagt, dann sag ich da gehen ja X arbeitsplätze drauf wenn du das wieder frei haben willst. Aber klar verständlich das du um dein Einkommen bangst, das ist aber ein Problem von unserem Sozialsystem hierfür gibts Grundeinkommen dann brauchen wir diese Auswüchse von Arbeitsbeschaffungsmassnahmen nicht mehr.

So zur Partei zurück, zumindest in dem von dir zitierten Text fordern sie nicht die abschaffung von Urheberrecht sondern nur Patente, weil das so änlich ist wie wenn man sagt wir patentieren Mathe oder so, oder Webshops oder änliches, das ist blödsinn. Urheberrecht sorgt dafür das niemand deinen Source oder in dem Fall die kompilierten Programme außer dir vertreibern darf, dafür braucht man keine Patente.

Patente wäre ungefähr so wie wenn ich all meine Sätze patentiere oder nur halbsätze und wenn es dann 1000x im Jahr vorkommt das jemand zufällig den selben Halbsatz sagt, dann darf ich ihn verklagen. oder wenn auch nur jemand mit anderne Worten was änliches ausdrücken will.


bezüglich Webshop und Softwarepatente: http://webshop.ffii.org/index.de.html
 
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MRM schrieb:
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html

Ärgern kann man die großen aber eher mit der Wahl einer Sonstigen ;) - ungültige Stimmzettel bringen es irgendwie nicht wirklich

Danke, Du zeigst uns genau warum ungültig doch was bringen würde. Wenn alle 48% regelmäßig ungütig wählen würden, dann würde es auch etwas bringen.

Copperhe4d schrieb:
Mir kommen die Tränen, sie versuchen sich großzügigerweise an einem neuen Politikfeld und werden gleich fertig gemacht?
Dieses Politikfeld "Wirtschaft" ist das A und O in einem Land wie Deutschland und die Inkompetenz, die der Berliner Spitzenkandidat der Piraten in dem geposteten Video an den Tag legt ist erschreckend und die Ideen wie Patente abzuschaffen oder den Nahverkehr kostenfrei zu machen sind naiv und unüberlegt.
JEDER der auch nur zwei Minuten über die Konsequenzen dieser Ideen nachdenkt, die augenblickliche Situation Berlins im Hinterkopf, kommt darauf, dass das genauso wenig funktionieren kann und genauso lächerlich ist wie Anarchismus.
UND DAS IST DER JOB EINES POLITIKERS! DARÜBER NACHZUDENKEN WAS SEIN HANDELN FÜR FOLGEN HABEN WIRD!
Daher ist diese Partei unwählbar, auch wenn manche hier, die genauso oberflächlich denken, wie die Verantwortlichen der Piraten, das ganze schönreden.

FDPler ??? Für den Versuch, Schwarzfahrer zu bekämpfen wird viel Geld verbrannt. Hinzu kommen die ganzen Personen die bezahlt werden, um Fahrkarten zu verkaufen etc. ... wenn man diesen Apparat entschlackt und vielleicht noch ein bißchen mehr Werbung in den ÖPNV macht, könnte der sich vielleicht sogar als "kostenlos" tragen.

Von daher ... red doch nicht über Dinge, über die Du Dir im Prinzip doch überhaupt gar keine Gedanken gemacht hast.

gtfan67 schrieb:
Ansonsten, sprechen mich die Piraten nicht an. Ich würde und werde sie nicht wählen.

Aus deren Wahlprogramm:
Ok, denm ersten und dritten Stimme ich auch definitiv und vorbehaltlos zu, aber vorallem das mit der Software kann ich nicht verstehen.
Ich als Firma investiere viele Mannjahre in ein Programm, was mir(der Firma) Geld und somit Möglichkeiten für neue Programme bietet. Und dann kommt jemand und sagt: "Nö. Ich verkauf das Programm jetzt zum halben Preis vor deinem Laden in einer Bauchtheke und wenn ihr euch beschwert, verschenke ich es auch noch.
Dann hab ich logischerweise kein Gewinn und darf meine 50 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Und sowas unterstützt eine Partei?

Sieh es mal anders herum. Eine Software-Firma gibt der Piratenpartei 20.000 Euro. Welche Firma wäre so bescheuert, eine Partei zu wählen, die Ihr Geschäftsmodell in Frage stellt ?

Wenn Jurasoft also der Piratenpartei Geld spendet, wäre es dann unter Umständen möglich, dass Du das Parteiprogramm falsch verstanden hast ??? ;)
 
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