Plexi-Mod + LED

Wenn es geht würde ich dir sehr gerne am MOLEX-NT anschließen...

PS.: "Naja bei den Grünen steht ja sogar dabei:" Klar da steht 12V, doch wenn ich mehrere LEDs in einer Reihe anschließe brauche ich doch mehr Volt ODER


Könntet ihr das Bitte beantworten ?
 
Kommt darauf an: Serienschaltung (Spannung fällt bei jedem Widerstand ab)
Parallelschaltung (Spannung über sämtliche Widerstände hinweg konstant)


....das sind absolute Grundlagen.
 
Also die Sache mit dem LED´s hochkannt in das Plexiglas einzusetzen würde ich lassen, weil beim bohren die Innenkannte zerkratzt wird, dann würde man von Beleutung nichts mehr sehn. In der Industrie-herstellung benutzen sie ne bestimmte Lösung um die wiederherzustellen, die mir leider nicht bekannt ist. Ich empfehle einfach Kaltlichtkathoden.
 
Wenn dein Plexiglas sagen wir mal 5mm stark is, dann haste auch nur sehr wenig Luft an der Seite, ich weiß jetzt nicht was für ein Durchmesser ne LED hat aber 2,5mm bis 3mm haben die bestimmt auch... Das heißt das du ziemlich genau bohren musst das es noch gut aussieht, und dann musst du auch mit der Handbohrmaschine ziemlich gerade sein das du nicht irgendwann auf der anderen Seite rauskommst... Ich kenn ja deine Handwerklichen Hände nicht, aber ich würds lassen... du könntest doch auch so machen... Ne Kaltlichtkathode mit LED Spots drinne das sieht dann auch so aus wie du es dir vorstellst...
 
Spannungswandler... ...welche/wieviel muss man da nehmen?
 
Hä? Spannungswandler?

Hat eine LED eine Betriebsspannung von 1,5V, bedeutet dies, dass die Spannung jeweils um 1,5V abfällt.

Serienschaltung:

12V Eingang --> LED 1( 1,5V) -->.....-->LED8(1,5V)
8*1,5V=12V --> paasst
Durch jede der 8 Leds fließt bei Serienschaltung der selbe Strom durch.

Ohne Löten bekommst du das nicht hin. Da du anscheind nicht wirklich viel Ahnung von der Materie hast, würde ich dir raten, fix-fertig LED-Leisten zu nehmen.
 
Sherman123 schrieb:
12V Eingang --> LED 1( 1,5V) -->.....-->LED8(1,5V)
8*1,5V=12V --> paasst

mal abgesehen davon das es keine LEDs mit 1,5V gibt ist ihnen die Spannung total egal.
es kommt auf den Strom an. (3V LEDs @24V = Kein Problem wenn der Strom begrenzt ist)
und da der Strom ohne Widerstand nicht begrenzt wird, braucht man zwingend einen.

Beispieldatenblatt einer LED:
UF= 3,2V
IF = 20mA

also muss am widerstand 8,8V abfallen (12v -3,2)
man sollte der LED einen Strom von 20mA geben, das macht einen Widerstand von 440Ohm.
Da Widerstände nur 2cent kosten empfiehlt es sich vor Jede LED einen zu machen.
Ansonsten musst du die Leistung noch ausrechnen...


@ BartS
wozu willst du Spannungswandler einbaun?
wer hat dir den dazu geraten und vorallem weshalb?
(könnte man schon machen, wird dann aber komplizierter)

1. in wie weit kannst du Elektronik selber Herstellen? (Löten)
2. was soll das ding am ende können?

dann können wir dir sagen wie du das am einfachsten machst.
(Die Luxusvariante wäre mit Bewegungsmeldern :D)
 
Einfachste Variante: Kein Plexiglas nehmen sondern Makrolon.

Lässt sich fast wie Holz verarbeiten und ist deutlich flexibler als Plexiglas.

Ich habe mir eine Blende aus Makrolon für ein Gehäuse gebaut gehabt -> problemlos zu verarbeiten, auch bei höheren Geschwindigkeiten vom Werkzeug (Fräser, Bohrer, etc.).

Ist schon eeeewig her, habe daher auch gerade kein Detailbild parat. Hatte den Umbau eigentlich dokumentiert gehabt, ist aber wohl in einem der vielen Foren verschütt gegangen. :(

pentium_IV_2-4.jpg


Der einzige Haken: Makrolon ist deutlich teurer als Plexiglas und wird i.d.R. nicht im Baumarkt gehandelt. Bei iBäh sind immer wieder mal Reste vorhanden, die kann man oft günstig kaufen. Jedoch wird da nichts in 500x500 mm einfach so herumschwirren befürchte ich.

Grüße, Martin
 
OHHHH...
Das mit den Spannungwandlern war ein Denk/schreib fehler...

..Ich meinte natürlich widerstände.. ..Also sollte das dann so aussehen:


Fragen:
-Welche sollte man da verwenden?
-Sollte man hinter jedes LED einen klemmen?
 
Anderer Einsatzort, gleiche Thematik -> gleiche Grundlagen:

leds_03.jpg


http://www.gaskutsche.de/tipps_tuer-leds.php

Geht natürlich auch mit mehr LEDs:

led-himmel_07.jpg


http://www.gaskutsche.de/tipps_himmel-leds.php

Oder gleich fertige LED-Cluster mit SuperFlux-LEDs kaufen und verbauen. Diese können direkt an 12 Volt angeschlossen werden:

070908_02.jpg


http://www.gaskutsche.de/tipps_himmel-leds_2.php

Würde ich jetzt noch mal Licht in ein Gehäuse einbauen würde ich wohl zu einem Soffittenhalter greifen (ca. 3 Euro) und einen mit 6 Superflux-LDEs bestückten Träger einbauen.

eBay: Superflux Soffitte (Suchbegriff).

Das Einzige was mich an der Soffitten-Lösung stört/ärgert: Die Kontakte liegen wie es eben bei Soffitten üblich ist blank. Evtl. noch in ein kleines Gehäuse setzen oder selbst ein Cover aus Plexiglas/Makrolon fertigen (über heißer Herdplatte verformen? Na, noch brauche ich kein Licht im PC selbst. Höchstens wenn er aus ist. ;)

Grüße, Martin
 
Was sind das für "LEDs"?

Und da hätte ich doch damm wieder das gleiche problem wie bei den "Normalen LEDs"...?

PS.: Könntet ihr vllt. mal die Sache von OBen beantworten?
 
Fragen:
-Welche sollte man da verwenden?
-Sollte man hinter jedes LED einen klemmen?

- Welche was? Welche Widerstände -> siehe erster Link, dort wird die Berechnung von Vorwiderständen an einem Beispiel erklärt.

- Nein. Macht keinen Sinn. Der Widerstand soll den Strom (Ampere) begrenzen. Daher ist nur ein Widerstand notwendig und man kann mehrere LEDs in Reihe hinter den Widerstand schalten. So lange die Spannung (Volt) dafür natürlich ausreicht. Es macht aber Sinn mehrere Widerstände zu verbauen und jeweils nur ein paar LEDs damit zu begrenzen. Siehe auch hier die Ausführungen hinter dem ersten Link.

Zu den Sofitten bzw. den SuperFlux-Clustern: Diese sind schon so konfektioniert das sie einfach nur an 12 Volt bzw. das KFZ-Bordnetz (9-14 Volt) angeschlossen werden können. Somit entfällt das Herumbasteln mit Vorwiderständen.

Jedoch ist natürlich die Frage was für einen Einsatzzweck du damit erfüllen willst. So lange du keine Fräsung in die Kunststoffplatte (BTW: Schon nach Makrolon geschaut?) setzt wirst du nicht viel davon haben sie am Rand mit LEDs bestückt zu haben. Es passiert so lange nichts wie nichts »im Weg« ist.

Vergleichbar mit normalem Fensterglas: Das Glas siehst du ja schließlich auch nicht wenn die Sonne durchscheint - außer es ist dreckig. ;)

Grüße, Martin
 
@Barts

jetzt hast du alle LEDs in reihe geschalten, du musst sie aber parallel schalten
also alle LEDs direkt an 12V


wenn man nur alle paar LEDs nen Widerstand rein macht dann kann man den gleich weglassen. (ein Widerstand der den Strom auf 100mA begrenzt nützt nichts wenn die LEDs bei 50mA Kaputt gehn)
 
florian. schrieb:
jetzt hast du alle LEDs in reihe geschalten, du musst sie aber parallel schalten
also alle LEDs direkt an 12V

Muss er - wie schon geschrieben - nicht machen.

florian. schrieb:
wenn man nur alle paar LEDs nen Widerstand rein macht dann kann man den gleich weglassen. (ein Widerstand der den Strom auf 100mA begrenzt nützt nichts wenn die LEDs bei 50mA Kaputt gehn)

Ein Widerstand (oder anderes Bauteil) welcher den Strom auf z.B. 20 mA begrenzt, anschließend noch mehrere LEDs mit z.B. 1,2 Volt Schleusenspannung -> gar kein Problem.

Wieso unnötig Energie verbraten wenn's auch einfacher und vor allem mit weniger Bauteilen gehen würde?

Ich habe noch in einer alten E-Mail von mir ein Rechenbeispiel gefunden:
_____

* 4 grüne LEDs mit Schleusenspannung von 2,2 Volt
* Reihenschaltung mit einem Widersstand -> 20 mA als Strom

4 * 2,2 V = 8,8 V

12 V - 8,8 V = 3,2 V welche »verbraten« werden müssen.

U = R * I

daher

R = U / I

R = 3,2 V / 0,02 A

R = 160 Ohm

Sprich: Bei vier grünen LEDs muss noch ein Widerstand mit 160 Ohm in Reihe geschalten werden damit das Ganze an 12 Volt betrieben werden kann.
_____

Alternativ könnte man natürlich auch einen der fertigen Spannungsregler verwenden welche es hier und da zu kaufen gibt. An jene lassen sich »beliebig« viele LEDs parallel anschließen. Beliebig natürlich nur bis zur Grenze an welcher der Regler keine 20 mA mehr verteilen kann.

Grüße, Martin
 
"RV = (UVers – UDiode) / IDiode"

Was soll ich damit anfangen?
Infos zum LED:

1x RGB-Rainbow 4-Pin LEDs 5mm, rot grün blau gem. PLUS
Technische Daten:

Gehäusefarbe: glasklar
Durchmesser: 5mm
Intensität: rot 1700mcd, grün 4000mcd, blau 2500mcd
Öffnungswinkel: ~20 Grad
Betriebsspannung: rot 1,8V - blau und grün 3,2 V
Betriebssp. mit Vorw. (470 Ohm): 12 V
Betriebsstrom: 20mA
Betriebsstrom max.: 50mA
Lichtfarbe: rot 620nm, grün 520nm, blau 470nm
Die 3 Grundfarben werden über die drei Kathoden angesteuert.

Gemeinsamer PLUSPOL (gem. Anode).


1.Muss ich da einen PLUS oder einen MINUSpol nehmen?
2.Brauch ich für jede "Farbe" einen Wiederstand
3.Muss ich immer die gleichen LEDs einbauen oder kann ich auch verschiedene einbauen? (4Farben-2Farben-1Farbe-1Farbe-2Farben-4Farben...)
 
BartS schrieb:
"RV = (UVers – UDiode) / IDiode"

Was soll ich damit anfangen?

Lesen und verstehen? Direkt darunter steht folgendes:

Der Vorwiderstand wird also aus der Versorgungsspannung (UVers), der sog. »Schleusenspannung« der Diode (UDiode) und dem Maximalstrom der Diode (IDiode) berechnet.

Hier im Forum können keine Austeichnungen in Form vom Tiefstellen angezeigt werden -> daher dort anschauen.

Fall's dir zuviel ist dich in die Thematik einzulesen braucht hier wohl keiner mehr etwas dazu zu schreiben. Denn dann ist das Medium wohl offensichtlich falsch...

Gruß, Martin
 
Ich hab mich mal eingelesen...

RV = (13,9 V - 2,6 V) / 0,02 A
RV = 565 Ohm


...das ist ja für KFZ...

...bei 12V müsste das so aussehen:

RV= (12V-3,2 V) / 0,02A
RV= 440-Ohm

1.Wo kann man das "A" (0,02A) ablesen?
2.Stimmt die rechnung?
3.Da Rot 1,8V hat muss man doch einen 510-Ohm nehmen?
4.Wie sollte ich rechnen wenn ich mehrere LEDs (8) anschließen will?


§EDIT§
Ist das nun in ortnung?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da es eine multicolor LED ist und du sicherlich jede Farbe einzeln ansteuern willst -> eine Zuleitung ("Plus") drei Leitungen zu "Minus".

Plus ist die Anode, "Minus" bzw. "Masse" oder "Ground" die Kathode.

1.Wo kann man das "A" (0,02A) ablesen?

A == Ampere == Stromstärke

0,02 A == 20 mA (Milliampere)

2.Stimmt die rechnung?

Für einen Widerstand und eine LED ja. Wenn du mehrere LEDs in Reihe schaltest nein. Siehe oben bei meinem beispiel mit den grünen LEDs in Reihenschaltung.

3.Da Rot 1,8V hat muss man doch einen 510-Ohm nehmen?

Generell: Beim Widerstand den nächsthöheren Wert nehmen. Wenn du einen Widerstand für eine LED berechnet hast, eine andere LED jedoch einen niedrigeren Widerstand gebrauchen könnte -> kein Problem.

Umgekehrt schon, denn dann fließen u.U. zu viele Ampere in die LED -> das war's dann mit ihr gewesen.

4.Wie sollte ich rechnen wenn ich mehrere LEDs (8) anschließen will?

Siehe das Beispiel oben mit den grünen LEDs in Reihenschaltung.

Davor solltest du dir jedoch überlegen wie du die LEDs ansteuern willst, also welche Farben zusammen und wie du sie montierst bzw. ob du eine Platine zur Montage verwenden willst.

Grüße, Martin
 
8*3,2V=25,6V Grün/Blau
8*1,8V=14,4V Rot

1.Wenn ich so ein MULTI-LED anschließe müsste ich ja alle einzeln anschließen ODER?
2.Alles zusammen ergibt 65,6V.. ..müsste ich dann 5 12V Kabel anlöten oder wie?
3.Platiene kommt nicht in frage, da ich nicht weiß wie man soetwas macht...

PS.: Da 1*Plus und 3*Minus brauch ich doch nur einen Anschluss?
 
BartS schrieb:
8*3,2V=25,6V Grün/Blau
8*1,8V=14,4V Rot

Teile sie auf 2, bzw. 4 LEDs in einer Reihe mit einem Widerstand auf, dann geht das.

Sprich: 2x 3,2 Volt -> 6,4 Volt

BartS schrieb:
1.Wenn ich so ein MULTI-LED anschließe müsste ich ja alle einzeln anschließen ODER?

Nein. Da du dir auch so eine multicolor LED wie mehrere Einzelne LEDs vorstellen kannst bzw. solltest.

BartS schrieb:
2.Alles zusammen ergibt 65,6V.. ..müsste ich dann 5 12V Kabel anlöten oder wie?

Nein. Du schließst sie in Reihe zusammen das sie möglichst nahe an 12 Volt und diese zusammengefassten LEDs wiederum parallel zueinander.

Du solltest dringend zu Parallelschaltung und Reihenschaltung Infos durchlesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Reihenschaltung

http://de.wikipedia.org/wiki/Parallelschaltung

Insbesondere wie sich dabei Spannung und Strom verteilen.

BartS schrieb:
3.Platiene kommt nicht in frage, da ich nicht weiß wie man soetwas macht...

Mit Platine meine ich so etwas hier: Lochrasterplatten mit durchgehenden Leiterbahnen.

lm317_02.jpg


Das Bild ist schon uralt - noch aus der Zeit als man sich die Lüftersteuerungen einfach selbst zusammengelötet hat ;)

BartS schrieb:
PS.: Da 1*Plus und 3*Minus brauch ich doch nur einen Anschluss?

Nein. Alle vier Anschlüsse müssen irgendwie belegt werden. Sonst leuchtet gar nichts. Oder leuchtet eine Taschenlampe wenn du die Batterie nur an einen der beiden Kontakte hälst?

Grüße, Martin
 
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