Portforwarding funktioniert nicht

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Hey ComputerBase,
ich habe ein kleines Problem.

Aktuell surfe ich mit einer virtuellen Maschine (mit Virtualbox eingerichtet) auf welcher eine Anwendung läuft, welche einen gewissen Port benötigt.

Nun scheint es so, dass die Portfreigabe nicht funktioniert. Zumindest ist es so, dass canyouseeme.org die Meldung liefert, dass die Connection refused wurde.

In meinem Router habe ich die Ports wie im Anhang gezeigt freigeschaltet. Die Firewall der Host-Machine und der Virtuellen sind ebenfalls deaktiviert

Muss ich eventuell die Netzwerksettings der VM ändern oder dort eine Portweitergabe einrichten? (siehe Anhang)

Was mache ich da falsch? Habt ihr eine Idee, woran das liegen könnte?

Grüße
 

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Ich sehe in den Bildern bereits mehrere Fehler:

Der Router sieht nach Telekombox aus, mit denen habe ich zwar keine Erfahrung, aber du musst in jedem Fall dem Router sagen an welche interne IP Adresse er den Port weiterreichen soll.
Das ist auf den Bildern nicht ersichtlich, führt aber zum nächsten Problem.

Welche IP hat denn die VM?

Entweder lässt du in den Gastsettings den Netzwerkport auf NAT, dann musst du über das Menü in Bild 5 den Port an die VM weiterleiten und im Router die IP des Hostsystems angeben.

Oder du änderst den Netzwerkport der VM auf Bridge, dann bekommt die VM eine IP direkt vom Router.
Siehe: http://www.howtogeek.com/122641/how-to-forward-ports-to-a-virtual-machine-and-use-it-as-a-server/

Im Router muss aber definitiv der Port an die entsprechende IP weitergeleitet werden.
 
Du versuchst eine dynamische Portöffnung/-weiterleitung. Du solltest eine richtige Portweiterleitung (TCP/UDP-Ports auf IP-Adresse der VM) versuchen.

EDIT: Ok, ist wohl ein Speedport Hybrid. Wie gesagt: versuche es mal mit einer Portweiterleitung des Ports 8318 auf die IP der VM. Aber dazu musst du den Netzwerktyp auf Netzwerkbrücke setzen, dann bezieht die VM eine IP aus deinem Heimnetz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Online-Port-Scanner sind nicht immer 100% zuverlässig. Ich würde das stets mit einer konkreten Anwendung testen - von einem externen Internetanschluss, um etwaige Loopback-Problemen aus dem Wege zu gehen. Je nach Router kann man seine eigene WAN-IP nämlich von innerhalb des Netzwerks nicht erreichen, muss also zB über einen Hotspot am Smartphone oder aber vom Nachbarn ausgehen.

Hinzukommt, dass ich mir nicht sicher bin ob man bei den Hybrid-Tarifen überhaupt eine eigene WAN-IP bekommt. Bei Kabelinternet bekommt man in der Regel keine. Wie das bei Hybrid (LTE+DSL) ist, weiß ich nicht. Bekommt man eine eigene, dann ist alles ok. Bekommt man keine, also betreibt der Provider seinerseits NAT (viele Kunden, dieselbe WAN-IP), dann wird das so oder so nix, weil man nie über den Router des Providers hinauskomtm und die Daten gar nicht erst bei dir am Router ankommen.

Ansonsten haben Zipflklatscher und ChristianSL eigentlich schon alles gesagt. VM auf Bridged setzen und Port an die IP der VM weiterleiten. Bei NAT müsstest du den Port an die IP des Hostsystems weiterleiten, die den Port dann wiederum an die VM leiten müsste.
 
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