Denke Listenpreis wird häufig nicht Verkaufspreis sein, nicht jeder braucht alle Werte am Anschlag. Dazu wird der Rechner von der Steuer abgeschrieben. Das ganze wird ja eher selten als Homecomputer gekauft. Wenn doch, kam es wohl kaum auf den Preis an..
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News Preise: Apples Mac Pro kostet bis zu 64.008 Euro
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zur News: Preise: Apples Mac Pro kostet bis zu 64.008 Euro
adius
Lt. Commander
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Es werden wohl kaum Einzelpersonen sondern eher Firmen sein die solche Geräte zum kreativen Arbeiten und zum Analysieren von Forschungsdaten und Bild/Video bearbeitung benötigen. Das jetzt hier die Gamerrunde aufschreit ist nur verständlich weil sie eben nicht über den Gamerhorizont schauen kann. Es gibt eben noch eine andere Welt hinter der BF V Front & Co. Wenn man sich mal detailiert mit der Technik befasst muß man schon zugeben, Fantastisch.
corvus
Lt. Commander
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M.Ing schrieb:Lokal kann man das auch in ein TB3-SSD-RAID schießen...
Ich weiß, aber warum sollte man das machen, wenn man doch ne fünfstellig kostende NetApp per 1Gbit iSCSI anbinden kann
Turrican101
Vice Admiral
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smoochy schrieb:Bevor jetzt wieder die Technikelite dieses Forums sich über den Preis echauffiert und Schnappatmung bekommt: ihr seid nicht die Zielgruppe dieses Produktes.
Findet es die Zielgruppe denn richtig, fast 500€ für Rollen ausgeben zu müssen?
(jetzt kommt bestimmt wieder das "den der so viel Geld fürs Gesamtsystem ausgeben kann, stören 480€ ja auch nicht mehr"-Argument)
R
RalphS
Gast
War da ja schon ganz wuschig nach, aber die Aufpreise... ich mein die Basis okay, kriegt man ja schon was recht Ordentliches dafür.
Aber, runtergebrochen auf die Extras in Relation zu eben jener Basis wird es albern. Da reden wir auch nicht mehr von Preisleistung, das ist reines Marktkalkül; wir erwarten X Einheiten Bedarf mit bspw 96B RAM, das werden etwa 65% der produzierten Einheiten werden, also nehmen wir das als Bezugspunkt und veranschlagen den Preis, von dem wir wissen, daß er bezahlt werden kann - gerade so eben noch.
Muß man sich nur mal die Preisleistung bezogen aufs einzelne Upgrade anschauen. Linear ist da gar nichts, eine sachliche Orientierung gibt es da nicht.
Aber Alternativen gibt es halt auch nicht, jedenfalls nicht aus Richtung Apple; der Mini ist zu klein, der Pro zu groß, dazwischen klafft eine weite, weite Lücke, die man bestenfalls noch mit iMac mit oder ohne Pro stopfen kann.
Wenn nach einer simplen Überschlagung aber der potentielle neue MacPro das Zehnfache dessen kostet, was etwa dieselbe Kiste ohne macOS kosten würde.... nee, da schlägt das Rechtfertigungssystem fehl.
Schade, aber das ist ein paar Nummern zu groß für das Gebotene, vor allem für Privat. Da muß ich wohl weiter warten und mir einbilden, daß es vielleicht doch noch irgendwann mal wieder "normale" Macs in Towerform gibt.
Aber, runtergebrochen auf die Extras in Relation zu eben jener Basis wird es albern. Da reden wir auch nicht mehr von Preisleistung, das ist reines Marktkalkül; wir erwarten X Einheiten Bedarf mit bspw 96B RAM, das werden etwa 65% der produzierten Einheiten werden, also nehmen wir das als Bezugspunkt und veranschlagen den Preis, von dem wir wissen, daß er bezahlt werden kann - gerade so eben noch.
Muß man sich nur mal die Preisleistung bezogen aufs einzelne Upgrade anschauen. Linear ist da gar nichts, eine sachliche Orientierung gibt es da nicht.
Aber Alternativen gibt es halt auch nicht, jedenfalls nicht aus Richtung Apple; der Mini ist zu klein, der Pro zu groß, dazwischen klafft eine weite, weite Lücke, die man bestenfalls noch mit iMac mit oder ohne Pro stopfen kann.
Wenn nach einer simplen Überschlagung aber der potentielle neue MacPro das Zehnfache dessen kostet, was etwa dieselbe Kiste ohne macOS kosten würde.... nee, da schlägt das Rechtfertigungssystem fehl.
Schade, aber das ist ein paar Nummern zu groß für das Gebotene, vor allem für Privat. Da muß ich wohl weiter warten und mir einbilden, daß es vielleicht doch noch irgendwann mal wieder "normale" Macs in Towerform gibt.
Turrican101 schrieb:Findet es die Zielgruppe denn richtig, fast 500€ für Rollen ausgeben zu müssen?![]()
Garantiert nicht, allerdings muss man auch betrachten, dass es sich dabei um ein eigenes Gehäuse handelt, schließlich werden Füße und Rollen nicht einzeln verkauft. Erschiene zwar logisch, einfach die Füße abzuschrauben und zu ersetzen, ist hier aber augenscheinlich anders gelöst. Und somit geringer Bedarf = Kleinserie = höherer Preis.
Das Rackmountgehäuse kostet ja auch 700 Euro mehr als der normale Fuß-Tower.
Und ist ja nun auch nicht so, als könnte man bei jedem anderen x-beliebigem PC-Gehäuse vom Hersteller passende Rollen kaufen.
Wobei ich mir allerdings auch für mich kein normales Szenario vorstellen kann, bei dem ich meinen PC ständig von links nach rechts rollen müsste. Und bei größeren Umzugsaktionen landet so ein Stück wohl eher in nem Art Roadie-Case.
Und gerade aus diesem Grund lässt sich Apple das fürstlich bezahlen.Coca_Cola schrieb:Und MacOS läuft auf dem Gerät auch nicht.
Man sollte schon die Aufpreisliste anschauen, statt nur die Gesamtpreise, Betriebssystem, Service und Gehäuse sind immerhin auch in der Basisversion mit dabei....
HanneloreHorst
Rear Admiral
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Puh, was für Summen, ich meine, das Teil scheint in Sachen Leistung schon genial zu sein, besonders im Kosmos um Final Cut X herum, wie folgender Link ganz schön zeigt.
Nur wird diese Leistung eben auch 5x bis 10x bezahlt.
Ein Intel Xeon mit 28 Kernen aber 2,7Ghz Base-Takt kostet so viel wie meine "Wunschkonfiguration" mit 28-Kernen, von daher würde ich nicht sagen, dass alles "so" überteuert ist, jedoch bin ich trotzdem nicht die Zielgruppe.
Für mich persönlich ist es überteuert und die After-Burner Karte scheint nicht bei Cinema 4D, Logic oder Co. zu helfen, sondern wirklich hauptsächlich bei Video-Bearbeitung und da ist die Frage, inwieweit After-Effects profitiert.
Sprich, so richtig 3D/Video und Videospiel-Produktion kann man mit dem Teil fast gar nicht machen, bleiben also die "Content-Creators" aka Filmindustrie und "Influencer die mit Werbegeschenken vollgeschissen werden".
Andere Tasks werden heutzutage oft in Clouds ausgelagert, große Firmen haben große Server-Farmen in den Hinterzimmern usw.
Trotzdem, es ist auch irgendwie ein spannendes Produkt und eine schöne Machbarkeitsstudie, die vor allem dann noch imposanter wäre, wenn "Vega" gegen RTX 2080(bzw. Quadro 8000 Leistung) nicht in so vielen Punkten auch abstinken würde und wenn Intel gegenüber Threadripper mit ihren Prozessoren nicht in der Gluthölle und "Ineffektivität" rumdümpeln würden.
Schade, dass Apple da nicht mehr Druck und "finanziellen Support" (vor allem bei AMD) ausüben kann und man trotzdem ignoranterweise diese Preise durchdrückt.
Das Ganze auf AMD wäre schon mal 50% günstiger, dann noch nVidia Quadro und es wäre leistungsfähiger und und und.
Sollte ich aber irgendwann mal ein Projekt sehen, was die Leistung braucht und ich es absetzen könnte(in Kombination einfach alles passt), dann würde ich mir so ein Teil wohl auch mit 2 XDR-Displays in die Hütte stellen.
Habe ich aber nicht, von daher bleibt ein wenig zu hoffen, dass Apple ein wenig Know-How aus der ganzen High-End Sparte auch in iMac/MBP-Serien für den Consumer/Semi-Profi-Markt einfließen lässt.
Dann halt für die derzeitigen Listenpreise.
Nur wird diese Leistung eben auch 5x bis 10x bezahlt.
Ein Intel Xeon mit 28 Kernen aber 2,7Ghz Base-Takt kostet so viel wie meine "Wunschkonfiguration" mit 28-Kernen, von daher würde ich nicht sagen, dass alles "so" überteuert ist, jedoch bin ich trotzdem nicht die Zielgruppe.
Für mich persönlich ist es überteuert und die After-Burner Karte scheint nicht bei Cinema 4D, Logic oder Co. zu helfen, sondern wirklich hauptsächlich bei Video-Bearbeitung und da ist die Frage, inwieweit After-Effects profitiert.
Sprich, so richtig 3D/Video und Videospiel-Produktion kann man mit dem Teil fast gar nicht machen, bleiben also die "Content-Creators" aka Filmindustrie und "Influencer die mit Werbegeschenken vollgeschissen werden".
Andere Tasks werden heutzutage oft in Clouds ausgelagert, große Firmen haben große Server-Farmen in den Hinterzimmern usw.
Trotzdem, es ist auch irgendwie ein spannendes Produkt und eine schöne Machbarkeitsstudie, die vor allem dann noch imposanter wäre, wenn "Vega" gegen RTX 2080(bzw. Quadro 8000 Leistung) nicht in so vielen Punkten auch abstinken würde und wenn Intel gegenüber Threadripper mit ihren Prozessoren nicht in der Gluthölle und "Ineffektivität" rumdümpeln würden.
Schade, dass Apple da nicht mehr Druck und "finanziellen Support" (vor allem bei AMD) ausüben kann und man trotzdem ignoranterweise diese Preise durchdrückt.
Das Ganze auf AMD wäre schon mal 50% günstiger, dann noch nVidia Quadro und es wäre leistungsfähiger und und und.
Sollte ich aber irgendwann mal ein Projekt sehen, was die Leistung braucht und ich es absetzen könnte(in Kombination einfach alles passt), dann würde ich mir so ein Teil wohl auch mit 2 XDR-Displays in die Hütte stellen.
Habe ich aber nicht, von daher bleibt ein wenig zu hoffen, dass Apple ein wenig Know-How aus der ganzen High-End Sparte auch in iMac/MBP-Serien für den Consumer/Semi-Profi-Markt einfließen lässt.
Dann halt für die derzeitigen Listenpreise.
R
RalphS
Gast
Apple verbaut Xeon W, das ist ein signifikanter Unterschied. Die Platinum sind 8S fähig. Die W nur 1S. Der große W bei Apple kostet „frei“ 5000 Euronen, allerdings ohne jeden Support.
Blutschlumpf
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Das sind 120 Euro für so ne edle Rolle, verglichen mit 999 Euro für nen Monitorständer ist das doch fast geschenkt.acty schrieb:die Gehäuserollen + 480 Euro![]()
Direkt mal anschwärzen weil die unter EK verkaufen.
HanneloreHorst schrieb:Ein Intel Xeon mit 28 Kernen aber 2,7Ghz Base-Takt kostet so viel wie meine "Wunschkonfiguration" mit 28-Kernen, von daher würde ich nicht sagen, dass alles "so" überteuert ist, jedoch bin ich trotzdem nicht die Zielgruppe.
Leider falsche CPU verlinkt.😉
@RalphS hat da im Grunde schon den richtigen Hinweis geliefert.
Allerdings wird nicht der normale Xeon W-3275 für 5.000€ verbaut, da dieser nur 1TB RAM adressieren kann, sondern der taktgleiche Xeon W-3275M für 8300€.
Die "M-Versionen" können bis zu 2TB adressieren, wenn genug Rambänke vorhanden sind.
Das ist auch der Grund warum die 1,5TB RAM nur mit 24 oder 28 Kernen verfügbar sind.
Beides sind M Versionen, der Rest nicht.
Wer also nachträglich mehr als 1TB Arbeitsspeicher aufrüsten möchte und nur 8, 12 oder 16 Kerne verbaut hat, muss auch gleich die CPU tauschen.
https://geizhals.de/intel-xeon-w-3275m-cd8069504248702-a2066478.html
adius schrieb:eher Firmen sein die solche Geräte zum kreativen Arbeiten und zum Analysieren von Forschungsdaten und Bild/Video bearbeitung benötigen.
Ich glaube die meisten Kreativen bleiben entweder beim PC oder iMac/ iMac Pro und die Wissenschaftler bei Dell, HP & Co. 😉
Zuletzt bearbeitet:
smoochy
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Tronix schrieb:Andere bauen um 480 Euro einen Komplett PC und der kann zu 90% dasselbe wie der Mac Pro… nur eben langsamer![]()
Andere bauen Autos um die 10.000 Euro und die können zu 99% das selbe wie ein Ferrari... nur eben langsamer.
Turrican101
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TriceO schrieb:Und somit geringer Bedarf = Kleinserie = höherer Preis.
Das ist aber Apples Problem, wenn sie das so kompliziert machen. Nicht das des Kunden, der das dann ausbaden darf.
HanneloreHorst
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Dachte ich mir. War auch nur auf die Schnelle gesucht.RalphS schrieb:Apple verbaut Xeon W, das ist ein signifikanter Unterschied. Die Platinum sind 8S fähig. Die W nur 1S. Der große W bei Apple kostet „frei“ 5000 Euronen, allerdings ohne jeden Support.
Ist das der hier?
Dann würde der ja exakt den Preis auch als Aufpreis kosten, dass ist natürlich so bereinigt, dass Apple eine Gewinnmarge pro Upgrade erhält, weil sie die CPU deutlich günstiger kriegen als auch den Preis der Basis-CPU(der ja im Basis-Paket drin ist) nicht von dem Upgrade-Preis abziehen.
Das ist ziemlich uncharmant.
Überteuert und das war ja mein Punkt, ist es demnach aber trotzdem noch im Rahmen was Hersteller aller Coleur bei Produkten an Gewinnmargen einberechnen, vor allem im Profisegment, wo gerne deutlich zweiprozentige Werte als Gewinnmarge kalkuliert werden.
In Summe wäre man wohl bei dem Paket ohne Apple drauf etwa 20-40% günstiger.
Wobei man schon bei der Grafikkarte kein Vergleichs-Pendant findet.
Am Ende ein Gerät für Leute(Unternehmer/Freiberufler/Enthusiasten), die es sich leisten wollen und können.
Kann ich scheiße finden und mir nicht leisten wollen, ändern nur auch nichts am Preis.
Ne Hass-E-Mail oder einen Internet-Rache-Feldzug wäre es mir nicht wert.
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spinthemaster
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Ist doch eine schöne Alibikiste, damit man wieder etwas vorzeigen kann. Sieht man schon daran, dass man doch deutlich unter den Möglichkeiten geblieben ist.
Man schaut halt, dass man wieder etwas anderes als nur das iPhone anbieten kann.
Man schaut halt, dass man wieder etwas anderes als nur das iPhone anbieten kann.
iSight2TheBlind
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RalphS schrieb:Muß man sich nur mal die Preisleistung bezogen aufs einzelne Upgrade anschauen. Linear ist da gar nichts, eine sachliche Orientierung gibt es da nicht.
Wo stiegen denn irgendwann mal die Preise bei Hardware linear?
Highend war schon immer deutlich teurer als nicht-ganz-Highend.
spinthemaster schrieb:Ist doch eine schöne Alibikiste, damit man wieder etwas vorzeigen kann. Sieht man schon daran, dass man doch deutlich unter den Möglichkeiten geblieben ist.
Was ist daran denn bitte nur "Alibi"?
Und was meinst du wie hier die Hirne explodiert wären wenn man sämtliche "Möglichkeiten" ausgeschöpft hätte und entsprechende Preise dafür verlangen würde?
M
M.Ing
Gast
spinthemaster schrieb:Sieht man schon daran, dass man doch deutlich unter den Möglichkeiten geblieben ist.
Stimmt, 28 CPU-Kerne, 1,5TB RAM und 4 GPUs mit zusammen 128GB HBM2 sind ja mehr oder weniger eine bessere Office-Maschine. Hat ja heute quasi jeder Medion-Rechner vom Supermarkt.