Programme für den PC

Medusa25

Lieutenant
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hallo

Ich suche 2 Programme wo ich meine Festplatte/PC mit aufräumen kann. wenn ich zb was lösche bleiben ja immer noch restdatein über und die will ich damit löschen. es soll deutschsprachig sein und wenn es gut ist darf es auch was kosten. Dann suche ich ein Programm wo ich die cpu Temperatur sehen kann und wo ich meine cpu mit übertakten kann wenn sowas geht.
 
Wenn Du etwas löschst, bleiben normalerweise keine Restdateien übrig und aufräumen brauchst Du Deine Platte auch nicht; das bringt für die Performance heutiger Festplatten praktisch nix ! Wenn Du aber trotzdem Wert darauf legst, dann gibt es dafür Windows Boardmittel; das Defragmentierungstool findest Du unter Zubehör !

Die Temperaturen Deines PCs findest Du im BIOS und übertakten kannst Du die Kiste dort auch !
 
Aufräumtool zb Tunup Utillities
das erledigt den Kleinkram der so anfällt und leert den Browser Cache etc pp.
dieses tool räumt auf ohne irgendwelche systhemrelevannten dienge anzugehen und damit so zu sagen "Idiotensicher".
das nichts übrig bleibt stimmt so nicht gleich mal vorab an meinen Vorredner. aber es ist nicht mehr so wie zu Windows 98/XP
Zeiten das der Rechner in kurzer zeit schon langsamer wird.

zum thema defragmentieren bedenke bitte das man das mit den neuen ssd´s NICHT machen darf! verkürzt nur die lebensdauer und bringt keinen unterschied.

Zum Thema Takten -einhergehen mit der vorrangegangenen aufräumtool frage vermute ich das
keinerlei taktungs kenntnisse bestehen. deshalb kann ich zwar die tools benennen aber effizient takten ohne alles zu ruinieren
ist nicht nur eine Sache des Tools. ich bitte um Verständnis wenn ich aus Erfahrung heraus davon abrate es einfach mal zu versuchen.
 
Bitte Bitte Blos nicht Tuneup Utilities, das ist der Anfang vom ENDE
 
Weniger aufgebläht als TuneUp ist CCcleaner. Damit kannst du automatisch Verläufe, Temporäre Dateien usw. löschen lassen.

Außerdem ist wie ich meine eine simple Funktion zum nachhaltigen Löschen dabei /einfaches Überschreiben. Denn, wie du schon richtig erwähnt hast, ist das Löschen über den Windows-Papierkorb nichts Wert. Dabei wird lediglich der Verweis auf die Datei gelöscht, nicht aber die Datei selber überschrieben. Das ergibt aus performance Sicht nat. viel Sinn.

@de la Cruz: probier doch mal das Freeware Programm Recuva auf einem "gelöschten" USB Stick aus und du wirst feststellen, dass noch einiges vorhanden ist. Es sind nicht nur Restdaten da, sondern zu einem guten Prozentsatz ganze Dateien.

Bei Weitergabe von Datenträgern wie Festplatten, Handys, mp3 Sticks, Kameras usw. ist also Vorsicht geboten, selbst wenn "formatiert" wurde.
 
Jörich schrieb:
@de la Cruz: probier doch mal das Freeware Programm Recuva auf einem "gelöschten" USB Stick aus und du wirst feststellen, dass noch einiges vorhanden ist. Es sind nicht nur Restdaten da, sondern zu einem guten Prozentsatz ganze Dateien.
Das zeigt nur, dass die Daten nicht mit "00" oder anderen Datenmustern Deiner Wahl ueberschrieben wurden. In der digitalen Welt, und heutige Software basiert auf digitaler Datenverarbeitung, macht das jedoch keinen Unterschied, ob die Daten tatsaechlich geloescht wurden oder eben nur als geloescht markiert. Sie zu Ueberschreiben wuerde ein Vielfaches laenger dauern, bei Dateien in der Groesse mehrerer Gigabyte koennte man dem Ueberschreibprozess regelrecht zusehen, weshalb auch TuneUp und CCcleaner nur das normale Loeschen nutzen. Alles darueber hinaus ist z.B. wichtig, wenn man seine alte Festplatte verkaufen will, aber selbst dann ueberschreibt man nicht einfach schon geloeschte Dateien sondern besser die ganze Platte.
 
Du brauchst kein Aufräumtool!

Windows hat bereits alles an Board um aufzuräumen.

Windows Explorer, Rechtsklick auf das Laufwerk, Eigenschaften, Bereinigen. Soll es intensiver sein, links noch auf Systemdateien bereinigen.

Wieso und warum man sonst kein Tool braucht?

Man installiert nur das was man wirklich braucht. Für irgendwelche Tests, Experimente nutzt man z.B. eine Test-Partition oder Test-HDD oder eine virtuelle Maschine (VM), wie z.B. VMware Player oder VirtualBox. Da kann man nach Lust und Laune drin installieren, deinstallieren und auch entscheiden baruch die Software/ Anwendung, etc. ja/ nein.

Bei einem Ja kommt die Software/ Anwendung auf die Produktivumgebung. Bei einem nein eben nicht.

Ich habe seit etlichen Jahren in der Produktivumgebung nicht solche Installationsorgien durchführen müssen und auch keine Tools zu aufräumen benutzen müssen.

Davon mal abgesehen ist TuneUp mit eines der schlechtesten Empfehlungen für solch eine Aktion. Wieso und warum, siehe Suchfunktion!

Auch CCleaner ist wenn mit mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Man sollte auch hier wissen was man tut und/ oder einstellt. Auch hier ist es schnell passiert, dass nach Anwendung nichts mehr geht.

Aber für so etwas hat man ja auch ein Image/ Backup.
 
Wenn du leere Bereiche der Festplatte richtig löschen möchtest: Eraser.
 
Jörich schrieb:
@de la Cruz: probier doch mal das Freeware Programm Recuva auf einem "gelöschten" USB Stick aus und du wirst feststellen, dass noch einiges vorhanden ist. Es sind nicht nur Restdaten da, sondern zu einem guten Prozentsatz ganze Dateien.

Wie andere oben auch schon geschrieben haben:

Natürlich findet Recuva alte Daten, dafür ist es ja auch entwickelt worden; aber diese Datenreste sind völlig ohne Belang für das Funktionieren des Betriebssytem und beeinträchtigen dessen Funktionen in keiner Weise, denn sie sind nicht mehr registriert und werden im laufenden Betrieb automatisch wieder überschrieben; nur wenn man den Datenspeicher an Dritte gibt, sollte man diese nicht mehr registrierten Daten durch Überschreiben komplett löschen, damit nicht ein Fremder die eigenen gelöschten Daten wieder einsehen können kann !



Sir @ndy schrieb:
Bitte Bitte Blos nicht Tuneup Utilities, das ist der Anfang vom ENDE

KOMPLETTER UNSINN !!!


Ich benutze TuneUp seit Jahren und bin sehr zufrieden damit - das Programm heißt jetzt übrigens "AVG"; es ist im Grunde eine ziemlich komplette Programmsammlung für Hilftools, die man als Laie sonst kaum oder nicht finden würde oder nur durch gefährliche Eingriffe in die Registry des Betriebssystem vornehmen könnte.

Ich weiß aber auch, dass die meisten hier diese Programmsammlung pauschl verdammen; einmal, weil Sie damit angeben wollen, dass sie selbst natürlich die Geheimnisse des Betriebssystem blind beherrschen und so ein Tool natürlich nicht brauchen; die anderen sind die, die vor Jahren mal mit Problemen, die es bei TuneUp damals tatsächlich gab, nicht zurecht kamen und das Ganze deshalb bis heute pauschal verurteilen, ohne eine Ahnung über die Leistungen der aktuellen Software zu haben, da sie diese nicht anwenden und sich schon deshalb demgemäss nicht damit auskennen können !

Ich kann aus meine jahrelangen Erfahrung jedem, der gefahrlos Einstellungen an seinem Betriebssytem vornehmen möchte, das Tool nur wärmstens empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ de la Cruz

also ich kenn es seit 1997 wo meine kumpels es noch in darmstadt vertrieben haben ;)
und war auch noch bis vor 2 jahren beta tester für das proggi.

das ganze ist eigentlich ganz einfach erklärt, einige versionen waren sehr schlecht,
wenn ein system im nichtverbastelten zustandt ist, kann es schon helfen.

fakt ist aber, das das ding massig probleme macht wenn andere tools aufen rechner sind, oder selber im system rumgehandwerkt wurde.

auch diese automatische optimierung hat mich genug nerven gekostet bei kunden,
die dann auf einmal nur noch ne halbschnelle inet leitung hatten.

wer ein bischen mehr ahnung von seinem pc hat kann es doch gerne benutzen,
aber ich empfehle es garantiert keinen pc neuling.

und das du es jedem empfehlen willst ( der die selbe hard und software wie du hast ? ) der genau so viel wissen wie du hast find ich halt net so gut ;)
 
OK, wenigstens mal ein objektive Stellungnahme, die sich abhebt, von denen, die hier sonst nur Vorurteile verbreiten.

Im Übrigen muss man ja nicht die automatischen Funktionen anwenden und hat dann immer noch ein hervorragendes Tool.

Ich wollte kürzlich meinen Desktop von der SSD herunterbringen und künftig auf die Festplatte abspeichern lassen, weil ich immer enorme Datenmengen über den Desktop schiebe, die nicht meine SSD beeinträchtigen sollen.

Mit TU war die Einstellung im Handumdrehen gemacht und, obwohl ich mich schon als einen erfahrenen PC-Anwender sehe, ich wüsste jetzt zumindest nicht auf Anhieb, wie ich das mit Boardmitteln hätte machen können.
 
Du gehst in deinen Benutzerordner, Rechtsklick auf den Desktop-Ordner, Eigenschaften, Reiter Pfad, und verschieben.
 
Danke für den Hinweis; aber ich habe ja nicht gesagt, dass das nicht geht, sondern nur, dass alles sehr Umständlich ist und sich für Ungeübte nicht logisch erschließen lässt ! In TU ist alles übersichtlich organisiert und wird außerdem noch erläutert und man Aänderungen durch einfachen Klick auch wieder zurücknehmen.

Übrigen: den von Dir erwähnten "Reiter Pfad" gibt es in meinem User-Desktop-Ordner unter Eigenschaften nicht ! Da fängst schon an !
 
Dann rate mal, wo du den jetzt findest, nachdem der Desktop auf die HDD ausgelagert ist, soviel zur Logik.

Ich gehöre zu den Nerds, die unter Windows 98 noch viele Dateien und Ordner recherchiert haben, um deren Bedeutung und notwendigen Verbleib herauszufinden. Alles nur um das System KB-weise schlanker zu machen, völlig irre.
Was deinen Fall angeht, würde ich es als absolut notwendig erachten, die Pfadänderung auf Systemebene nachzuvollziehen, damit ich im Notfall nicht auf Tuneup angewiesen bin.

Zurück zum Thema: Die Datenträgerbereinigung ausführen und danach ggf. mit Treesize große Dateien/Ordner ausfindig machen.
 
Heen schrieb:
Dann rate mal, wo du den jetzt findest, nachdem der Desktop auf die HDD ausgelagert ist, soviel zur Logik.

Sorry, das verstehe ich nicht ! Die Änderung muss ja im Windowssystem registriert sein, sonst könnte Windows ja auf meinen Desktop jetzt nicht an der geänderten Adresse zugreifen !
 
Wenn man schon auf Tuneup nicht verzichten kann so sollte man keinesfalls die 1 Klick Wartung benutzen, diese säubert die Registry und da kann es passieren das wichtige Funktionen von Windows nicht mehr funktionieren.

Ich habe das Programm mal in einer VM getestet aber keinen Mehrwert feststellen können, vor allem ungeübte User können sich das System ganz leicht zerschießen.
 
@de la Cruz: Wenn ich mich korrekt erinnere sollten im Benutzerordner nun zwei Desktop-Ordner sein, einer ist ohne Funktion. Das ist bei meinem Home Premium nicht der Fall, jedoch bei meinem Vater, der auch Prof hat.
Ggf. Versteckte und Systemdateien einblenden.
Der Hintergrund ist mir aber auch schleierhaft.
 
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