News Pwn2Own: Samsung Galaxy S26 mit einer einzigen präparierten E-Mail gehackt

Frank

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Beim Pwn2Own-Hacker-Wettbewerb in Irland haben Sicherheitsforscher die Ausführung von Code aus der Ferne auf einem Samsung Galaxy S26 demonstriert. Das Team der japanischen Firma Ikotas Labs nutzte dafür vier Zero-Day-Schwachstellen. Eine infizierte E-Mail reichte aus, um das Smartphone anzugreifen.

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Sollte man den Titel nicht auf das Pixel erweitern?
 
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Artikel schrieb:
Die Forscher wollen die technischen Details der Ausnutzung auch nicht offenlegen, bevor sie von Samsung geschlossen wurden, damit sie nicht von echten Angreifern genutzt werden können.
Das ist natürlich gut, aber zum folgenden hätte ich dennoch gerne eine Antwort gewusst:
Ob die E-Mail vom Nutzer aktiv geöffnet oder gar mit ihrem Inhalt interagiert werden musste, wurde bislang allerdings nicht verraten.
Wenn man die Mail erst öffnen muss, kann man wenigstens dazu aufrufen vorsichtig zu sein.
 
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Ob die E-Mail vom Nutzer aktiv geöffnet oder gar mit ihrem Inhalt interagiert werden musste, wurde bislang allerdings nicht verraten.

Wenn man die Spannung nicht gleich am Anfang kaputt machen möchte, weils sonst keine Sau intressiert?

Lass mich raten, wenn ich in den Link vom Prinzen klicke, wartet nicht mein 100.000.000 Erbe auf mich am Ende des Regenbogens?
 
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Und welches Mailprogramm? Das von Samsung?
 
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Un welches Mailprogramm beim Pixel?

sind da dann alternative Mailclients auch betroffen?
 
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Fluch und Segen: je komplexer die Systeme werden, egal ob Hard- oder Software, umso unvorhersehbarer wird auch, was damit alles mit "outside the box-thinking" angestellt werden kann.

Wenn man schon 1994 beim FDIV-Bug eines aus heutiger Sicht äußerst primitiven Prozessors nicht einmal in der Lage war, Rechenfehler (wenngleich auch im normalen Betrieb praktisch nicht auftretend) zu erkennen, dann braucht man sich bei der Komplexität heutiger Schaltkreise und dem darüberliegenden Softwarelayer doch gar nicht wundern.

Anscheinend denkt heute auch niemand mehr an Spectre und Meltdown.

Da werden noch ganz andere Dinge kommen, nur keine Sorge.
 
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Für den erfolgreichen Angriff erhielt Ikotas Labs ein Preisgeld von 11.000 US-Dollar.
11.000$ für drei unbekannte Lücken erscheinen mir aber ziemlich wenig.
 
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11.000$ für 4 ZeroDay Lücken ist aber auch mehr als knausrig von Samsung. Da hätten sie auf dem Schwarzmarkt das zigfache bekommen… 🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️

Aber klar, die sind ja gerade “knapp bei Kasse”. 😉
https://www.computerbase.de/news/wi...nn-koennte-um-fast-800-prozent-zulegen.99716/

LuxSkywalker schrieb:
Un welches Mailprogramm beim Pixel?
Da haust Du jetzt gerade die Meldungen durcheinander. Von Mail steht beim Pixel nichts.
auch der Angriff auf ein Google Pixel 10. Details zum Angriffsweg liegen nicht vor.
 
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Mittlerweile verteilt Samsung die Sicherheitsupdates sehr spät. Ich habe erst vor ein paar Tagen das September-Update erhalten. Mein OnePlus Pad 2 hingegen hat schon das Oktober-Update.

Warum braucht Samsung immer so lange?
 
Ich finde eine Sache hier sehr interessant, die Lücken wurden beim Android-Mutterschiff (Google) und bei dem stärksten Verbündeten (Samsung) durch Partnerschaft gefunden.

Aber man liest nix über das Apfelgeschwader oder andere. Zufall?
 
Hey, wir haben eine Lücke entdeckt! Wir verraten jedoch weder, wie sie funktioniert, noch, wie man sich davor schützen kann.
Ob man in der E-Mail etwas anklicken muss, wäre das absolute Minimum an Information gewesen.

Das ist eine völlig wertlose Erkenntnis, denn ich kann garantieren, dass aktuell unzählige weitere Geräte angreifbar sind und es Menschen gibt, die wissen, wie es funktioniert.
 
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iron_monkey schrieb:
Wenn man die Spannung nicht gleich am Anfang kaputt machen möchte, weils sonst keine Sau intressiert?

Lass mich raten, wenn ich in den Link vom Prinzen klicke, wartet nicht mein 100.000.000 Erbe auf mich am Ende des Regenbogens?
Sehr arrogante Sichtweise, es nutzen extrem viele Menschen das Internet und wenn ein Nutzerprofil bekannt ist können KIs passgenaue Mails + Websites erstellen die 1zu1 legitim aussehen. Der Südafrikanische Prinz kommt zwar noch vor, aber die Angriffsmuster werden unfassbar professionell. Da dem User die Schuld zuzuschieben ist mir zu einfach.
 
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Hm, ipv4, also viel wenn und aber?
Da beide die gleiche exynos Architektur haben dürften auch wenn google es tensor nennt geht's wohl in die Richtung.
Gmail nutz ich auch ned, mein Provider ist die Telekom...
 
CB geht immer mehr in Richtung wie " Ich weiß wie man sich schützt, sage aber nicht wie "
Zukünftig reicht es aus, nur noch den Titel anzugeben und den Inhalt Leer zu lassen. Die Nutzer dürfen sich selber informieren und den Kopf zerbrechen.
 
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Schwabe66 schrieb:
Der Südafrikanische Prinz kommt zwar noch vor, aber die Angriffsmuster werden unfassbar professionell.
Bei Phishing Mails ist das mittlerweile ähnlich wie bei Webseiten von Fake China Shops. Die sehen authentischer und professioneller aus als die normalen Mails oder Webseiten. Da werde ich schon stutzig, wenn es zu gut aussieht und nicht mehr wie früher, dass das Ganze Layout und der Aufbau eine Katastrophe war und man es sofort erkannt hat.
 
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Schwabe66 schrieb:
Sehr arrogante Sichtweise, es nutzen extrem viele Menschen das Internet und wenn ein Nutzerprofil bekannt ist können KIs passgenaue Mails + Websites erstellen die 1zu1 legitim aussehen. Der Südafrikanische Prinz kommt zwar noch vor, aber die Angriffsmuster werden unfassbar professionell. Da dem User die Schuld zuzuschieben ist mir zu einfach.
Ja, man muss mittlerweile zum Teil höllisch aufpassen.

Das ganze geht soweit, dass ich kürzlich eine Mahnung vom Transportdienstleister bekommen habe, da ich die erste Mail über Einfuhrgebühren als Fake abgetan hatte. Dabei hatte ich jedoch glatt vergessen, dass ich wirklich Zoll für ein Laufwerk aus Japan zahlen musste. :D
 
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