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NewsPwn2Own: Samsung Galaxy S26 mit einer einzigen präparierten E-Mail gehackt
Beim Pwn2Own-Hacker-Wettbewerb in Irland haben Sicherheitsforscher die Ausführung von Code aus der Ferne auf einem Samsung Galaxy S26 demonstriert. Das Team der japanischen Firma Ikotas Labs nutzte dafür vier Zero-Day-Schwachstellen. Eine infizierte E-Mail reichte aus, um das Smartphone anzugreifen.
Die Forscher wollen die technischen Details der Ausnutzung auch nicht offenlegen, bevor sie von Samsung geschlossen wurden, damit sie nicht von echten Angreifern genutzt werden können.
Fluch und Segen: je komplexer die Systeme werden, egal ob Hard- oder Software, umso unvorhersehbarer wird auch, was damit alles mit "outside the box-thinking" angestellt werden kann.
Wenn man schon 1994 beim FDIV-Bug eines aus heutiger Sicht äußerst primitiven Prozessors nicht einmal in der Lage war, Rechenfehler (wenngleich auch im normalen Betrieb praktisch nicht auftretend) zu erkennen, dann braucht man sich bei der Komplexität heutiger Schaltkreise und dem darüberliegenden Softwarelayer doch gar nicht wundern.
Mittlerweile verteilt Samsung die Sicherheitsupdates sehr spät. Ich habe erst vor ein paar Tagen das September-Update erhalten. Mein OnePlus Pad 2 hingegen hat schon das Oktober-Update.
Ich finde eine Sache hier sehr interessant, die Lücken wurden beim Android-Mutterschiff (Google) und bei dem stärksten Verbündeten (Samsung) durch Partnerschaft gefunden.
Aber man liest nix über das Apfelgeschwader oder andere. Zufall?
Hey, wir haben eine Lücke entdeckt! Wir verraten jedoch weder, wie sie funktioniert, noch, wie man sich davor schützen kann.
Ob man in der E-Mail etwas anklicken muss, wäre das absolute Minimum an Information gewesen.
Das ist eine völlig wertlose Erkenntnis, denn ich kann garantieren, dass aktuell unzählige weitere Geräte angreifbar sind und es Menschen gibt, die wissen, wie es funktioniert.
Sehr arrogante Sichtweise, es nutzen extrem viele Menschen das Internet und wenn ein Nutzerprofil bekannt ist können KIs passgenaue Mails + Websites erstellen die 1zu1 legitim aussehen. Der Südafrikanische Prinz kommt zwar noch vor, aber die Angriffsmuster werden unfassbar professionell. Da dem User die Schuld zuzuschieben ist mir zu einfach.
Hm, ipv4, also viel wenn und aber?
Da beide die gleiche exynos Architektur haben dürften auch wenn google es tensor nennt geht's wohl in die Richtung.
Gmail nutz ich auch ned, mein Provider ist die Telekom...
CB geht immer mehr in Richtung wie " Ich weiß wie man sich schützt, sage aber nicht wie "
Zukünftig reicht es aus, nur noch den Titel anzugeben und den Inhalt Leer zu lassen. Die Nutzer dürfen sich selber informieren und den Kopf zerbrechen.
Bei Phishing Mails ist das mittlerweile ähnlich wie bei Webseiten von Fake China Shops. Die sehen authentischer und professioneller aus als die normalen Mails oder Webseiten. Da werde ich schon stutzig, wenn es zu gut aussieht und nicht mehr wie früher, dass das Ganze Layout und der Aufbau eine Katastrophe war und man es sofort erkannt hat.
Sehr arrogante Sichtweise, es nutzen extrem viele Menschen das Internet und wenn ein Nutzerprofil bekannt ist können KIs passgenaue Mails + Websites erstellen die 1zu1 legitim aussehen. Der Südafrikanische Prinz kommt zwar noch vor, aber die Angriffsmuster werden unfassbar professionell. Da dem User die Schuld zuzuschieben ist mir zu einfach.
Ja, man muss mittlerweile zum Teil höllisch aufpassen.
Das ganze geht soweit, dass ich kürzlich eine Mahnung vom Transportdienstleister bekommen habe, da ich die erste Mail über Einfuhrgebühren als Fake abgetan hatte. Dabei hatte ich jedoch glatt vergessen, dass ich wirklich Zoll für ein Laufwerk aus Japan zahlen musste.