Hängt davon ab, was man braucht. Als es noch kein M.2 auf den Boards gab, habe ich nach Boards geschaut die möglichst viele SATA Ports (bzw. davor 3-4 IDE Header) haben. Bei vielen Ports ist man seit einiger Zeit idr. bei Asus oder MSI.
Abit und DFI hatten zu Sockel 462 Zeiten auch mal Boards mit 4 DDR Slots, damit konnte man statt der üblichen 3GB dann auch 4GB Speicher drauf packen.
Oder später gab es auch mal ein oder zwei Boards (Hersteller weiß ich grad nicht) mit PCIe, PCI und einem ISA Slot.
Wenn man sich ein AM4 System gebaut hat, konnte man wählen zwischen PCIe3 Lanes zum Chipsatz beim B550 oder PCIe4 beim X570. Solange man kein TB4 oder eine 10G NIC nutzen möchte macht ein X570 bspw. nicht viel Sinn. Gibt aber auch Leute die sagen sich "boah, das ist aber schick", denen ist der Preis und ob das vom Leistungsumfang übertrieben ist, relativ egal.
Dann gibt es Leute die haben sich an das BIOS von Hersteller x/y gewöhnt oder suchen sich eins mit dem die gut zurecht kommen oder welches gute Einstellungen hat.
Asus hatte recht früh schon gute Lüftersteuerungen, auch im BIOS. Von ASRock habe ich ein AM3 Board und da wirft mir die Lüfterstuerung viele Fragen auf 😅
kenduron schrieb:
Das ist korrekt, mir ging es um den Fall mit den Elkos beim EPOX.
bekanntes Problem bei den EPoX. Musste selbst ein 8K3A+ entsorgen, weil wirklich alle Becherelko defekt waren. Immer mal eine handvoll defekter Elkos über die Zeit mache ich, aber einmal ein komplettes Board, dafür hab ich dann damals auch keine Lust gehabt.