Ryzen 14900KS
Lt. Junior Grade Pro
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- Juni 2024
- Beiträge
- 439
Ich weiß, ich weiß ... Das soll wirklich kein Rage Bait werden hier.
Folgende Situation: Ich möchte nächstes Jahr von meinem R9 7900 auf den kommenden 12 Kern-X3D aufrüsten, das ist eigentlich gesetzt. Der Rest vom System ist ja bereits ganz gut für die Zukunft bis ins kommende Jahrzehnt gerüstet. Bisher war ich da eigentlich relativ entspannt und habe mir keine Sorgen gemacht, aber die Lage entwickelt sich ja immer mehr in Richtung, dass es reale Engpässe geben könnte bei GPUs, SSDs und RAM. SSDs habe ich letztes Jahr noch ein paar 4TB und 2TB auf Halde gelegt, da ich noch zwei NUC-Projekte habe, zu denen ich noch nicht gekommen bin und als Reserve. Eine Notfall-GPU (5060ti 16GB) habe ich aus anderen Gründen auch noch hier liegen.
Jetzt bin ich ernsthaft am überlegen, ob ich nicht doch noch ein RAM-Kit für obszöne 500€ kaufen sollte, damit ich im Zweifelsfall entweder Ersatz für den Worst-Case habe, oder zumindest einen zweiten Rechner zusammen bekomme, wenn ich nächstes Jahr aufrüste. Mir ist klar, dass das ein Luxus-Problem ist, aber ich möchte wirklich ungern ohne Rechner dastehen, auch wenn der Ausfall von RAM schon sehr unwahrscheinlich ist. Und sollte die Verfügbarkeit noch deutlich schlechter werden, bringt mir auch eine fette CPU und GPU nix, wenn ich keinen RAM dafür habe.
Eigentlich ist es abstrus, das fünffache von ehemals für die 32GB auszugeben, zumal sie erstmal nicht unmittelbar benötigt werden, andererseits befürchte ich, dass es die nächsten Jahre vielleicht gar keinen Consumer-RAM mehr geben wird bzw. das dann 500€ noch "günstig" gewesen wären.
Haltet ihr das für eine sehr dumme Idee, oder hat vielleicht der ein oder andere ähnliche Gedanken?
Folgende Situation: Ich möchte nächstes Jahr von meinem R9 7900 auf den kommenden 12 Kern-X3D aufrüsten, das ist eigentlich gesetzt. Der Rest vom System ist ja bereits ganz gut für die Zukunft bis ins kommende Jahrzehnt gerüstet. Bisher war ich da eigentlich relativ entspannt und habe mir keine Sorgen gemacht, aber die Lage entwickelt sich ja immer mehr in Richtung, dass es reale Engpässe geben könnte bei GPUs, SSDs und RAM. SSDs habe ich letztes Jahr noch ein paar 4TB und 2TB auf Halde gelegt, da ich noch zwei NUC-Projekte habe, zu denen ich noch nicht gekommen bin und als Reserve. Eine Notfall-GPU (5060ti 16GB) habe ich aus anderen Gründen auch noch hier liegen.
Jetzt bin ich ernsthaft am überlegen, ob ich nicht doch noch ein RAM-Kit für obszöne 500€ kaufen sollte, damit ich im Zweifelsfall entweder Ersatz für den Worst-Case habe, oder zumindest einen zweiten Rechner zusammen bekomme, wenn ich nächstes Jahr aufrüste. Mir ist klar, dass das ein Luxus-Problem ist, aber ich möchte wirklich ungern ohne Rechner dastehen, auch wenn der Ausfall von RAM schon sehr unwahrscheinlich ist. Und sollte die Verfügbarkeit noch deutlich schlechter werden, bringt mir auch eine fette CPU und GPU nix, wenn ich keinen RAM dafür habe.
Eigentlich ist es abstrus, das fünffache von ehemals für die 32GB auszugeben, zumal sie erstmal nicht unmittelbar benötigt werden, andererseits befürchte ich, dass es die nächsten Jahre vielleicht gar keinen Consumer-RAM mehr geben wird bzw. das dann 500€ noch "günstig" gewesen wären.
Haltet ihr das für eine sehr dumme Idee, oder hat vielleicht der ein oder andere ähnliche Gedanken?