News Razer Basilisk V4: Vieltasten-Maus ist mehr Remake als Remaster

RedPanda05 schrieb:
180€ für ne Maus xd
Schon irre, was die da wollen

Ja, aber die Zahl ist Quatsch. Kein Mensch zahlt die UVP für Razer Produkte.

Nighteye schrieb:
Da will ich eine Maus die nicht auf Synapse angewiesen ist.
Wenn man auf das BlingBling verzichten kann und nicht irgendwas exotisches programmieren möchte braucht man Synapse gar nicht. Hab ewig ne Razer Maus und hab das nie gebraucht.
 
Genmaicha70 schrieb:
Wow kaum zu glauben , dass man es diesbezüglich mal mit Linux einfacher hat 😂😂

Von Vollzitaten wird generell abgeraten im Forum. Ich habe keinerlei Ahnung, worauf du dich in meinem Beitrag beziehst.
 
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Die Maus wäre ja ganz interessant. Aber der Preis?
Nutze seit nun rund drei Jahren eine Razer Basilisk V2 und bin immer noch zufrieden. Hab auch noch eine Logitech Superstrike X2 hier rumliegen (die sich definitiv nicht nach 170 Euro anfühlt), aber von der Haptik her nutze ich die Razer lieber.
 
MaverickM schrieb:
Warum genau sollte man da zur Razer greifen statt zur Logitech? :freak:
Weil Razer die bessere Qualität hat. Hatte viele viele Logitech Mäuse und immer wieder Probleme mit Doppelklicks gehabt. Habe nun seit längerer Zeit eine Razer Basilisk V3 Pro und bisher 0 Probleme. Auch die Ladestation Maus Dock ist Prima.
 
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Clanker schrieb:
Ich frage mich, warum sich niemand traut, die Tastenanordnung grundlegend zu überdenken.
gibts schon. ist dann aber echt Nische.
Schau dir mal die Swiftpoint Z2 bzw. den Nachfolger Swiftpoint Z3 an.
Ich habe beide und möchte keine andere Maus mehr haben. Die sind aber durchaus... ...speziell
 
Blackvoodoo schrieb:
Weil Razer die bessere Qualität hat.

Ganz sicher nicht, zumindest nicht meiner persönlichen Erfahrung nach. Und dann ist das immer noch keine 100-120€ Aufpreis wert, wie schon geschrieben.
 
Ja die Preise sind nicht ok. Aber das ist ja inzwischen fast überall so. Ich sag nur mal GPU Preise oder Ram...
 
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Krazee schrieb:
Von Vollzitaten wird generell abgeraten im Forum. Ich habe keinerlei Ahnung, worauf du dich in meinem Beitrag beziehst.
Sorry hab noch nie in nem Forum ohne Antwort Option gepostet, danke für den Tipp 😅

Ich meinte die Probleme mit der Razer Software. Unter Linux werden open source Alternativen genutzt die wesentlichen Ressourcen schonender sind und eigentlich kaum schwierigkeiten machen
 
Für die Leute die Synpase nicht mögen. Jemand hat sich die "mühe" gemacht und ist dabei eine bloatfreie synpase rauszubringen: Secretarybird
 
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Blackvoodoo schrieb:
Weil Razer die bessere Qualität hat. (...)

MaverickM schrieb:
Ganz sicher nicht, zumindest nicht meiner persönlichen Erfahrung nach. (...)

Kann ich ebenfalls nicht bestätigen.

So sah meine V3 Pro nach 1.5 Jahren Nutzung aus - und nein, "Claw(s)" ist nur beim Griff zutreffend und ich sondere keine Säure ab ...

IMG_1267(2).jpeg
IMG_1269(1).jpeg


Händler und Support waren nur so: 🤷‍♂️

Und trotzdem ist es "leider" wieder eine Razer geworden. Zur Naga V2 Pro gibt es wenig alternative Optionen in Sachen Flexibilität.

Bleibt zu hoffen dass diese und die hier beworbene Basilisk V4 widerstangsfähiger sind.
 
jtr00 schrieb:
Und trotzdem ist es "leider" wieder eine Razer geworden. Zur Naga V2 Pro gibt es wenig alternative Optionen in Sachen Flexibilität.
Das ist aktuell auch mein Problem. Ich bin aktuell beim Razer Naga X und repariere den so gut es geht eigenständig, weil es keine möglichkeit gibt, dass Razer den repariert gegen kosten. Ich sehe es auch nicht ein 200€ für die neuste maus draufzulegen, jedoch ist auch das Problem, dass es keine Ersatzteile für die Naga X gibt. Somit muss ich beten, dass die für mich lange erhalten bleibt.
 
Das ist ja generell so ein Unding, dass quasi nichts mehr repariert wird (werden kann). Da hilft eigentlich nur, sich einen Batzen an (defekten) Ersatzgeräten anzuschaffen, um diese dann als Teilespender/Ersatz zu missbrauchen.
 
Bin ich der einzige, wo seinen Ringfinger neben der rechten Maustaste ablegen will?
Bei meiner alten G502 Lightspeed geht das nicht... bei der neuen 502 X nicht mehr.
Warum entfernt man immer die winzige "Ablage"?
Hat doch keinen Nachteil für die, die es nicht brauchen...
 
Clanker schrieb:
Ich frage mich, warum sich niemand traut, die Tastenanordnung grundlegend zu überdenken.
Weil du den Markt nicht kennst und/oder in der Vergangenheit nicht großflächig verfolgt hast?
Es gab schon immer Exoten bei Mäusen, nur werden die nicht gekauft und dann wieder eingestellt. Was bringt es dir als Firma eine inovativere Maus zu entwickeln, wenn es dann nicht gekauft wird, weil der 0815 Pöbel die 0815 Maus haben möchte?
Ein paar Beispiele:
(Ganz neu) Turtle Beach Command Reihe
A4Teck ML160 Commander
Chameleon X-1
Redragon M990
Thermaltake Volos / Nemesis
James Donkey 007
Roccat Nyth
Ragnok Ergostrike7
Etc.
Alles Namen, von denen die wenigsten gehört haben, bzw. sich für interessieren.
IIxRaZoRxII schrieb:
Habe lange auf einen nachfolger gewartet. Aber 100 Gramm gehen einfach gar nicht mehr heut zu tage. Wäre das ding selbst bei schweren 60g hätte ich zu geschlagen.
Die Muskelmasse der Gamer scheint kaum noch vorhanden zu sein. Ich habe selbst aus Neugier vor Jahren eine der ersten superleichten Mäuse geholt (Cooler Master MM731) und nach Monaten des Eingewöhnens fand ich das Handling einfach zu "seltsam". Bin im Sommer für 50€ an die Basilisk V3 Pro gekommen, satte 112 Gramm, und das fühlt sich so viel besser und kontrollierbarer an. Und auch im Frühjahr bin ich für 10€ an die o.g. Ragnok Ergostrike7 mit 180g Gewicht gekommen und selbst die ist so viel besser zu aimen als eine ultra leicht Maus.
Also allgemein kann man nicht sagen, dass ultra leichte Mäuse das Non-Plus-Ultra sind, sondern dass das stark geschmacksabhängig ist.
Blackvoodoo schrieb:
Weil Razer die bessere Qualität hat. Hatte viele viele Logitech Mäuse und immer wieder Probleme mit Doppelklicks gehabt. Habe nun seit längerer Zeit eine Razer Basilisk V3 Pro und bisher 0 Probleme.
Moment! Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Razer und viele viele andere Maushersteller hatten und haben immer noch Probleme mit "Doppelklicks", das hat nichts mit Logitech im Speziellen zu tun. Die Basilisk V3 Pro setzt hier optische Schalter ein, genauso wie die G502 X, also wenn, dann solltest du diese beiden Mäuse vergleichen, denn beide werden keine Doppelklicks mehr zeigen (zumindest nicht mehr bei den Haupttasten).
jtr00 schrieb:
So sah meine V3 Pro nach 1.5 Jahren Nutzung aus - und nein, "Claw(s)" ist nur beim Griff zutreffend und ich sondere keine Säure ab ...
Händler und Support waren nur so: 🤷‍♂️
Das war die richtige Reaktion von Händler und Support. Gummi-Teile sind Verschleißteile, wieso sollte dir hier nach 1,5 Jahren Nutzung irgendwie Garantie oder Gewährleistung gewährt werden?! Ist nicht drin, und sowas kriegst du auch bei keinem Nutzegegenstand, außer es ist anderweitig vertraglich geregelt.
Jede Maus mit Gummi-Seiten, zerbröselt nach dieser Zeit, egal ob Logitech, Razer, etc.. Eine der wenigen Firmen, die hier auf Hartplastik gesetzt hat, war Roccat z.B. mit der Kone XP, dort fehlt einem natürlich der Grip und man muss sich mit Grip-Tapes nachhelfen, was man aber auch übrigens über die abgerubelten vor verbauten Gummi-Elementen drauf kleben kann. https://www.amazon.de/WELSTIK-Gummi...nti-Rutsch-Band-strukturiertem/dp/B0FB8LQ29P/

Zur Basilisk V4: Ich nutze selbst seit ein paar Wochen die V3 Pro (50€ Prime Deals) und mir fehlt die eine oder andere Taste in MMOs, was jetzt die V4 bieten würde, mir aber preislich auf wenig Zuspruch stößt. Generell ist die Form und das Gewicht der V3 Pro genial und auch die haptische Anmutung wesentlich besser als bei der Logitech G502 X Plus und Roccat Kone XP Air, die ich beide zu Hause habe bzw. hatte (G502 x Plus ging zurück, da der Akku nach 2x Aufladen die Grätsche gemacht hat). Die Kone XP Air ist für mich eigentlich die perfekte Maus (Form, Tastenanzahl, Optik, etc.), aber das Mausrad ist eine einzige Katastrophe.
Wenn der Straßenpreis der Basilisk V4 auf unter 80€ fällt, dann wird sie interessant.
 
JackA schrieb:
Die Muskelmasse der Gamer scheint kaum noch vorhanden zu sein. Ich habe selbst aus Neugier vor Jahren eine der ersten superleichten Mäuse geholt (Cooler Master MM731) und nach Monaten des Eingewöhnens fand ich das Handling einfach zu "seltsam". Bin im Sommer für 50€ an die Basilisk V3 Pro gekommen, satte 112 Gramm, und das fühlt sich so viel besser und kontrollierbarer an. Und auch im Frühjahr bin ich für 10€ an die o.g. Ragnok Ergostrike7 mit 180g Gewicht gekommen und selbst die ist so viel besser zu aimen als eine ultra leicht Maus.
Also allgemein kann man nicht sagen, dass ultra leichte Mäuse das Non-Plus-Ultra sind, sondern dass das stark geschmacksabhängig ist.
Eben Quatsch aussage. Ist wie bei einem KFZ auch, gewicht ist nunmal alles! Es ist ein unterschied welche masse gebremmst werden soll. Und auch im Handgelenk, geht nunmal jedes gram in die Bewegung und auch in die Hand über. Du hast dich lediglich nicht schnell genug umgewöhnt und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ändert aber nunmal nichts an der Physik, schnellere und schonendere Bewegung der Maus in dem Falle
 
IIxRaZoRxII schrieb:
Eben Quatsch aussage.
Das ist, mit verlaub, Blödsinn.
Ich war nicht nur in der Profi-ESL in den 2000ern (und weiß sehr wohl, was es mit dem Muscle-Memory auf sich hat und du wirst dich wundern, wie viele Spieler damals mit einer mit Gewichten voll bepackten Logitech G5 gespielt haben), sondern bin seit 30 Jahren Profi-Shütze. Speziell wo es um Präzision beim Zielen geht, ist je schwerer, desto genauer! genau deshalb gibt es auch maximale Gewichtsvorgaben und keine minimalen!
Ich wechsle seit min. 26 Jahren immer wieder von schwereren zu leichteren Mäusen und in den letzten Jahren auch zu ultraleichten Mäusen. Jedes Mal, wenn mir eine schwerere Maus unter der Hand liegt, ist mein Aim um min. das 2-3fache effektiver.
Deine Aussage ist damit nichts wert.
 
JackA schrieb:
Das war die richtige Reaktion von Händler und Support. Gummi-Teile sind Verschleißteile, wieso sollte dir hier nach 1,5 Jahren Nutzung irgendwie Garantie oder Gewährleistung gewährt werden?! Ist nicht drin, und sowas kriegst du auch bei keinem Nutzegegenstand, außer es ist anderweitig vertraglich geregelt.
Jede Maus mit Gummi-Seiten, zerbröselt nach dieser Zeit, egal ob Logitech, Razer, etc.. Eine der wenigen Firmen, die hier auf Hartplastik gesetzt hat, war Roccat z.B. mit der Kone XP, dort fehlt einem natürlich der Grip und man muss sich mit Grip-Tapes nachhelfen, was man aber auch übrigens über die abgerubelten vor verbauten Gummi-Elementen drauf kleben kann. https://www.amazon.de/WELSTIK-Gummi...nti-Rutsch-Band-strukturiertem/dp/B0FB8LQ29P/

Du kannst deine Verbraucherrechte gerne so ausleben wie du das möchtest, das ändert jedoch nichts an den zugrundeliegenden Bedingungen, welche ich nicht verzerrt wissen möchte.

Ein Produkt muss hinsichtlich seiner Materialqualität und Haltbarkeit für seinen vorgesehenen Zweck im Rahmen einer bestimmungsgemässen Nutzung ausgelegt sein. Dabei sind auch die Preisklasse und die damit berechtigterweise verbundenen Qualitätserwartungen zu berücksichtigen. Wer ein Produkt im Premiumsegment erwirbt, darf neben zusätzlichen Funktionen auch eine dem Preis- und Qualitätsanspruch angemessene Materialqualität und Haltbarkeit erwarten.

Für hochwertige Keycaps würde man schliesslich ebenso wenig erheblich abgeriebene Beschriftungen nach 18 Monaten als normalen Verschleiss hinnehmen, nur weil das Betätigen zwangsläufig mit Reibung verbunden ist. Das Auflegen der Hand auf die dafür vorgesehenen Griffbereiche einer Maus ist nichts anderes: bestimmungsgemässe Nutzung, für deren Beanspruchung das Material ausgelegt sein muss.

Ist dies nicht gegeben, liegt ein Sachmangel vor. Gewöhnliche Gebrauchsspuren wie eine glänzende Oberfläche sind etwas anderes als ein erheblicher Materialbtrag nach vergleichsweise kurzer Nutzungsdauer. Nicht jeder Verschleiss ist automarisch normaler Verschleiss.
 
jtr00 schrieb:
nach vergleichsweise kurzer Nutzungsdauer
1,5 Jahren ist aber keine kurze Nutzungsdauer von einer Maus. Es kommt auch immer drauf an, was man für Hautabsonderungen hat oder man Cremes verwendet.
Ich selbst habe z.B. recht trockene Hände und verwende auch keine Cremes. Bei mir halten Gummi-Seiten min. 3 Jahren, bevor es zerbröselt. Mittlerweile überkleben ich diese Elemente mit Tape, und erneuere es, wenn es abgenutzt ist. Problem solved.

Unterm Strich gebe ich dir aber recht, generell erwartet man bei überdurchschnittlich teuren Geräten verbautes Material, das auch ein langes Durchhaltevermögen zeigt, aber das weiß ich meistens vor dem Kauf. Sehe ich z.B. bei einer Maus verbaute Gummi-Teile, dann weiß ich hier bereits Verschleißteile, die nicht jahrelang durchhalten werden und kaufe mir solche Geräte einfach nicht.
 
JackA schrieb:
1,5 Jahren ist aber keine kurze Nutzungsdauer von einer Maus.

Darüber lässt sich natürlich streiten, aber ich sehe 1,5 Jahre sehr wohl als kurze Zeit an. Die ist ja quasi noch Neu.
 
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Reaktionen: Blackvoodoo und jtr00
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