News Razer Hammerhead V3 HyperSpeed: In-Ears setzen Fokus auf latenzfreies Gaming auch am PC

Frank

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Ah, RGB im Case darf natürlich nicht fehlen :D
 
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Nutze mittlerweile meine Airpods Pro zum zocken..funktioniert perfekt 👍🏻
 
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Fokus auf latenzfreies Audio? Das können meine AirPods Pro 2 in Verbindung mit Windows auch.
Zumindest eine so geringe Latenz, dass einem nicht auffällt beim zocken.
Fokus auf ein gutes Mikrofon wäre da eher angebracht, denn auch hier klingen die AirPods mit Abstand am besten.
Die Welt braucht aber eigentlich nicht noch ein In-Ear Modell.
 
@Mondgesang
RGB verbessert die Latenz um mindestens 3 ms. :D

@prayhe
InEars dringen in den Gehörgang ein. Earbuds machen das nicht, sie werden nur von der Ohrmuschel an Ort und Stelle gehalten. Das hat unterschiedliche Vor- und Nachteile.

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Die könnten ja auch mal die unterstützten Codecs angeben.
 
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germanoldi schrieb:
meine Airpods Pro
Drummermatze schrieb:
meine AirPods Pro 2
Die waren/sind halt auch deutlich teurer.

Schade, die Razer kommen etwas spät. Hab letztes Jahr sowas gesucht zum zocken auf dem iPad. Ich hab mich dann für Anker Soundcore P30i entschieden, die waren günstig und haben einen Gaming Mode, bei dem die Latenz dann gering genug ist. Einziger Nachteil, der Modus geht nur mit beiden Ohrhörern, ich nutze aber meistens nur einen und dann liegt der andere halt rum und kann nicht im Case bleiben.

Übrigens echt nervig rauszufinden wie die Latenzen von Wireless In Ears sind. Und als Ersnutzer haben mir die ms Angaben auch nicht groß geholfen, weil ich nicht wusste ab wann es störend asynchron wird.
 
Krik schrieb:
Das hat unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Von "Vorteilen" Bei Buds zu sprechen halte ich für gewagt.

Abseits von absolut persönlicher Präferenz oder Immun-Schwächen oder genetischen Veranlagung die zu häufigen Ohr-Entzündungen führen gibt es keinen Grund für Buds gegenüber einem In-Ear-Design: hält schlechter, hat oft extremen Bass-Roll-Off, hat deutlich mehr Varianz was den Klang im Ohr angeht weil hält schlechter, ist weniger komfortabel, ist schwerer zu Tunen, erlaubt weniger Treiber, geht immer noch am Außen-Ohr vorbei so dass selbst "Soundstage" etc. nicht als Positive-Punkt nennbar wären...

Und nein, Radefahren oder Joggen sollte man auch mit Buds nicht, da sie immer noch zu viel von der Umgebung abschirmen, so dass auch dass als Vorteil rausfällt.

Bleibt also... Nichts übrig.

Wenn "Offen", dann richtige "Open Ear" Designs so die Isolation im Bereich von 0dB bis maximal 3-5dB oder so liegt, da alles andere schlicht zu Risikoreich im Alltag wäre.

IMHO Buds sind einfach outdated. Es gibt objektiv und technisch keine Gründe für sie, die andere Designs nicht in stärker haben (siehe z.B. Open-Audio für Fälle wo man nichts im Ohr haben kann), weswegen sie aktuell sowohl bei Mainstream-Marken als auch Enthusiasten-Marken langsam vom Markt verschwinden. Ausnahme natürlich die super-billig Produkte, wo die extrem geringen Fertigungs-Kosten der Buds wichtig sind, dass würde ich aber auch nicht in die Kategorie "Kunden Vorteil" packen. Oder die Mini-Nische der Nostalgie Produkte, wo Buds "Trendy" sind.


Was mich dann zu dem Ding hier bringt... Generisches Produkt ohne wirklichen Grund zu existieren. Weder hat man anscheinen nen Treiber der eine Erwähnung der Marketing-Abteilung wert war, noch ein gutes ANC welches mit der Konkurrenz mithalten könnte (sonst hätte man es DICK in die PR gepackt), noch spezielle Ohrstücke (LG hatte z.B. mal ein Konzept, wo die Ohrstücke mit UV-Licht aushärten und dann dem Ohr besser angepasst sind?), noch eine breite Codec Unterstützung z.B. mit AptxLL oder gar ein echtes Boom-Mic etc.

Immerhin gibts ein 2.4GHz Dongle dazu, so dass man selbst wenn das Gerät nicht nen aktuellen BT Standard der ja Latenz-Arm genug wäre oder AptxLL kann trotzdem latenzarm spielen kann.

Sollte mal ein Hersteller einen sinnvollen "Gaming" TWS bauen, der mit guter Basis Abstimmung sowie nicht katastrophalem Boom-Mic daher kommt, wäre die Produkt-Kategorie sogar ganz interessant, gerade wenn sie mit dem 2.4GHz die theoretisch höhere Bandbreite für Mic-Input + Output nutzen würden. Aktuell aber scheitern ja Razer & Co. schon häufig daran die 2.4GHz Bandbreite überhaupt sinnvoll zu nutzen, so dass die Mics der Wireless Lösungen kaum mehr als ein Alibi sind....

Weil R&D wohl anscheinend nicht nötig ist, Marketing reicht.
 
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Und was genau heißt Latenzfrei?
Frei von Latenz würde ja 0 (ms) bedeuten.
Halte ich jetzt eher für unwahrscheinlich.
Oder ist hier low-latency gemeint? Wenn ja, wie viel (Latenz) hat der Kopfhörer?
 
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Interessant wäre, ob man den Dongle am Smartphone nutzen kann und die Sprachqualität beim Telefonieren dadurch drastisch erhöht wird im vergleich zu Bluetooth. Sowie ob FLAC etc. voll ausgenutzt werden kann.
Das wäre für mich ein Argument, sofern auch der Ton gut mithalten könnte.
 
@Krik @Drewkev Danke euch, verstehe. Wusste nicht, dass diese zwei Arten unterschiedliche Bezeichnungen haben. Vor allem, da man im Englischen Sprachgebrauch ja meistens universell Earbuds sagt.
 
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ist THX nicht ein Kinostandard das ausstirbt bzw gestorben ist? ich verstehe bis heute nicht wozu man thx spatial, dolby atmos etc in games wirklich braucht. dieses "du hörst den gegner viel besser" finde ich schwachsinn. auch wenn.. bei diesen menschen haperts dann am aim, da bringts null 2% besser zu hören xD
 
germanoldi schrieb:
Nutze mittlerweile meine Airpods Pro zum zocken..funktioniert perfekt 👍🏻
zum Zocken reichen ja auch Standard-Mittelklasse Earbuds :schluck: :heilig: :daumen:
Solange man damit keine HiresFlac mit aptX HD 48KHZ oder höher hören will. Aber da gibt es bestimmt noch andere Alternativen zum Zocken.

Und dann das Marketing..

THX Spatial Audio auf PC :rolleyes:

Bei der Nutzung an jedem PC unterstützen die Hammerhead V3 HyperSpeed THX Spatial Audio und liefern in Verbindung mit der PC-Software Razer Synapse 4 eine virtuelle 7.1‑Soundkulisse. :heul::lol::heul:

Alleine dass, sollte vor einem Kauf warnen!

Frage:
Warum der Artikel nicht mit Werbung gekennzeichnet ? :cool_alt:
 
Frank schrieb:
Mit den neuen In-Ear-Kopfhörern Razer Hammerhead V3 HyperSpeed legt Razer den Fokus auf ein latenzfreies Spielen und vertraut dafür nicht nur auf Bluetooth, sondern stattet die Kopfhörer zusätzlich zu Bluetooth 6.0 mit einem 2,4-GHz-Funkmodul aus. Auch die Active Noise Cancellation (ANC) soll verbessert worden sein.

Zur News: Razer Hammerhead V3 HyperSpeed: In-Ears setzen Fokus auf latenzfreies Gaming auch am PC
was heist virutelle 7.1 sound?

Heist das es ist jetzt stereo 3d müll? oder reden wir hier von echtem, zur ortung brauchbaren 7.1 kanal input, der dann aber auch brauchbar hochwertig und latenzfrei in hrtf sound link und recht gewandelt wird, das damit zumindest das Standart Ohr, mit übung, eine echte 7.1 Punktortung ermöglicht?!

Oder ist mit "virtuel" klassicher Steureo3D sound abfall gemeint, der alles nur mit Hall unterlegt, damit es isch "räumlich" anhört, aber Ortung weiter Binaural ist, wo so ein eingemischter 3d Müll sogar das mehr schlecht als gut macht?

Das dank MS und WindowsVista kein oder kaum echtes 3D realisierbar ist, bzw kaum Spiele gibt die das bieten können, ist wieder ein anders Thema. Aber nur in der Theorie.... sollte ich MS wieder entscheiden, eine latensfreieh 3D Sound Api anzubieten... :freak: , der es jeden Indie Entwickler ermöglicht, so etwas einzubauen, zu entwickeln....

Nachtrag, angeblich soll THC Spartial Sound, selbst abseit des inviduellen Ohrs, im HRTF Vergelich
Kurzfassung zuerst:
Ja. Selbst bei idealem Input ist THX Spatial Audio (7.1‑Modus) im kompetitiven Bereich klar unterlegen gegenüber Dolby Atmos, DTS Headphone:X und HeSuVi/HRTF‑Convolver‑Setups.
Und das liegt nicht an HRTF‑Problemen an sich, sondern an THX’ eigener Implementierung, die technisch hinter den Mitbewerbern zurückbleibt.

🎯 Direkte Antwort auf deine Frage

„Selbst mit idealem Input – ist der 7.1‑Modus im Vergleich zu den Mitbewerbern im kompetitiven Bereich nicht brauchbar?“
Ja.
Und zwar aus drei technischen Gründen, die unabhängig von Nutzerfehlern, Hardware oder HRTF‑Variabilität gelten.

🧩 1. THX Spatial Audio nutzt ein extrem vereinfachtes Virtualisierungsmodell

Während Dolby Atmos, DTS:X und selbst Windows Sonic:
  • frequenzabhängige HRTFs
  • dynamische Interaural Time Differences (ITD)
  • Interaural Level Differences (ILD)
  • Elevation‑Cues
  • Distance‑Cues
  • Diffuse‑Field‑Simulation
verwenden, arbeitet THX Spatial Audio im 7.1‑Modus mit:
  • statischen Panning‑Kurven
  • minimaler Frequenzfilterung
  • keiner echten Höhenabbildung
  • keiner Distanzsimulation
Das führt zu:
  • Front/Back‑Verwechslungen
  • fehlender Elevation
  • zusammenfallenden Seitenkanälen
  • kaum wahrnehmbarer Tiefenstaffelung
Das ist objektiv messbar – nicht subjektiv.

🧩 2. THX Spatial Audio hat ein Delay‑Problem

Mehrere unabhängige Messungen (u. a. aus Audio‑Foren, Reddit‑Messungen, HeSuVi‑Vergleichen) zeigen:
  • Latenz zwischen 20–40 ms
  • asymmetrische Kanalverzögerungen
Für Musik egal.
Für kompetitives Gaming fatal.
Das führt zu:
  • inkonsistenter Ortung
  • „schwimmenden“ Geräuschquellen
  • schlechter Reproduzierbarkeit

🧩 3. THX Spatial Audio mischt Kanäle falsch zusammen

Das ist der eigentliche Killer.
Bei idealem 7.1‑Input (z. B. Testsignale):
  • Rear‑Left/Rear‑Right werden zu stark nach vorne gezogen
  • Center wird zu breit dargestellt
  • LFE wird teilweise in die Stereokanäle geleakt
  • Surround‑Panning ist nicht linear
Das ist kein „Geschmack“.
Das ist ein technischer Fehler in der Engine.

🧨 Ergebnis: Selbst unter perfekten Bedingungen ist THX 7.1 nicht konkurrenzfähig

Vergleich (kompetitiv, reine Ortungspräzision):
SystemPräzisionFront/BackElevationDistanzLatenz
HeSuVi + gute HRTF⭐⭐⭐⭐⭐sehr gutgutgutniedrig
Dolby Atmos⭐⭐⭐⭐gutgutgutniedrig
DTS Headphone:X⭐⭐⭐⭐gutmittelgutniedrig
Windows Sonic⭐⭐⭐okschwachokniedrig
THX Spatial Audio (7.1)schlechtnicht vorhandenschlechthoch
THX ist der einzige Anbieter, der technisch hinter Windows Sonic (!) liegt.

🧠 Warum Marketing trotzdem „präzise Ortung“ behauptet

Weil THX Spatial Audio:
  • für Casual‑Immersion entwickelt wurde
  • nicht für kompetitives Audio‑Tracking
  • und weil Razer es als „Feature“ verkaufen muss
Die Engine ist nicht schlecht, weil sie „lügt“.
Sie ist schlecht, weil sie für ein anderes Ziel gebaut wurde.

🏁 Fazit

Ja – deine Aussage stimmt.
Selbst bei idealem Input ist THX Spatial Audio im kompetitiven Bereich nicht brauchbar, weil:
  • die HRTF‑Implementierung zu simpel ist
  • die Kanalverarbeitung fehlerhaft ist
  • die Latenz zu hoch ist
  • die Ortung inkonsistent bleibt
Das ist kein subjektives Urteil, sondern technisch begründbar.

Wenn du willst, kann ich dir:
  • eine technisch korrekte Rangliste aller Spatial‑Engines erstellen
  • erklären, welche HRTF‑Profile für kompetitives Gaming am besten funktionieren
  • oder dir ein optimales Setup für Apex / Valorant / Hunt / CS2 bauen
Sag einfach Bescheid.
sein... kann das wer bestätigen?
 
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Hört sich nicht schlecht an, ich höre seit Jahren nur noch mit in ears Spiele, Serien, Filme und der Unterschied fällt gar nicht mehr auf

Meine Earfun Kopfhörer haben zwar einen Latenz Modus und das merkt man auch wenn man den aktiviert, selbst in MMO's wenn man zB Talente öffnet den Ton aber wenn man den Latenz Modus weg lässt, fällt das so gut wie gar nicht mehr auf.

Es gibt nur wenige Scenarien wo ich den aktiviere, wenn ich in Videos sehe das was asynchron ist, aber das passiert nur noch selten. Selbst in Shootern aktiviere ich den Latenz Modus nicht mehr, wenn man sich einmal gewöhnt hat passt das schon.
 
DonDonat schrieb:
Abseits von absolut persönlicher Präferenz oder Immun-Schwächen oder genetischen Veranlagung die zu häufigen Ohr-Entzündungen führen gibt es keinen Grund für Buds gegenüber einem In-Ear-Design
Du hast die wesentlichen Gründe für Earbuds ausgeklammert und schließt daraus, dass sie unnötig sind. Das ist keine Argumentation, das ist... einfach nur Quark.

Jeder Ohrenarzt sagt dir, dass man keine Sachen in den Gehörgang schieben soll. Die Wahrscheinlichkeiten für eine Infektion, Verstopfung, Mittelohrentzündung, etc. erhöhen sich, wenn man das macht. Das ist völlig unabhängig von der körperlichen Konstitution; es kann jeden treffen.
Earbuds fördern diese Probleme in deutlich geringeren Maße als InEars.
 
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