TeamViewer Motive 4

Rechner für Simulationsrechnungen (z.B. auf AMD 1090T Grundlage)

C

CrunchTheNumber

Gast
Hallo!

Ich will mir für Studienzwecke einen Rechner für Simulationsrechnungen zusammenstellen. Da AMD günstiger als Intel ist, habe ich an einen Phenom II X6 1090T gedacht.

Das Ganze soll unter einem Linux-Derivat laufen (z.B. Suse oder Debian).

Was ist dazu an Mainboard, RAM (ich habe an mind. 8 GB gedacht), Netzteil empfehlenswert?

Das Teil wird dann schon einmal mehrere Tage bis Wochen ununterbrochen auf Volllast (zumindest für einige Prozessorkerne, parallele Simulationen sind möglich, d.h. mehrere / viele Kerne sind sinnvoll) durchlaufen. Zu laut sollte es natürlich auch nicht sein: Welches Gehäuse / Prozessorlüfter?

Grafikkarte ist nicht so wichtig, an CUDA o.ä. ist (noch) nicht gedacht.

Auf Komplettangebot bin ich gestoßen:
http://www.amazon.de/PC-Sprint-Hexa...=A2TH2JMBZZVSOH&s=ce-de&qid=1291130971&sr=1-7
Taugt das was für meinen Zweck?

Gruß und danke für Tipps!
 
das system hat grundsätzlich für ein OEM System ein sehr gutes P/L System. Habs mal grob durch gerechnet und komme mit eigenbau nicht VIEL günstiger hin. Was man aber nicht vergessen darf ist das OEM systeme meißt sehr minderwertige rand komponenten verwenden. NT, Kühler und Gehäuse z.B.
Außerdem ist meißt der billigste RAM sowie das billigste Mainboard verwendet.

Was du vor hast (Finite Elemente? Fluid oder Thermodynamic?) setzt eigentlich ein Workstation system vorraus. Nicht wegen Graka oder so sondern wegen zuverlässigkeit.
Die wahl der CPU ist schonmal nicht schlecht. Allerdings gehören hochwertiges, gut geschütztes dauerlast stabiles NT sowie ein wohl temperiertes Gehäuse dazu.
Und je nachdem welche berechnungen du genau machen möchtest könnte schneller ram vorteile bringen den du bei dem OEM system mit sicherheit nicht bekommst.

Ich bräuchte also erstmal die Info welche art der berechnung du machen möchtest...

Ganz nebenbei, kennst du CAE-Linux?!
 
Es geht um Berechnungen mit diesem Toolkit:
http://geant4.cern.ch/

Natürlich im kleineren Rahmen, nicht für die Simulation von komplexen Teilchendetektoren. Programmiert wird das Ganze in C++ und dann halt simuliert (Monte-Carlo-Verfahren). Sind viele Fließkommaberechnungen dabei.

Stabilität ist schon wichtig, deshalb auch Kühlung usw.

Dass in so einem Komplettsystem Mainboard und RAM nicht erste Wahl sind, den Verdacht habe ich auch. Was empfiehlst du denn für den 1090T?

CAE-Linux sagt mir erstmal nichts.

Gruß!
 
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