Test GMKtec EVO-T2 im Test: Dieser Mini-PC mit Core Ultra X7 358H ist noch konkurrenzlos

Volker

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1 GByte Crucial CT1000E, M.2 2280, PCIe 4.0 x4
Bisschen klein für mich =)
 
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Eigentlich ist auf dem Board noch Platz für eine dritte nvme Disk, der ist aber nicht belegt, sieht man an den Lötstellen.

Und mal ganz frei von der Leber weg, denn das stößt mir dann doch bittter auf: Bei fast 1.700 € erwarte ich einwandfreien Treiber- und BIOS-Support direkt ab Release des Produktes, denn für das Geld bekomme ich wesentlich mehr Leistung im Desktop-Format.
 
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Ist halt wieder die Frage: für wen?

Braucht jemand unbedingt die Leistung in einem Mini-PC?
Ich denke die meisten erwarten von einem Mini-PC die Leistung die man im Office benötigt, und nicht mehr.
Wenn ich mehr benötige, dann doch lieber in einem PC mit austauschbaren Komponenten.

Vielleicht ist das dem Hersteller auch bewusst, und daher die erste Mini-Charge von nur 50 Geräten.
 
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Sowas ist halt fürs Homelab super nice. Aber bei den Preisen momentan macht das kein Spaß.
 
@MetalForLive Gerade für ein Homelab würde ich eher auf normales (micro)-ATX setzen, wegen Kosten und Modularität. Der kleine Unterschied im Volumen wird ja nicht relevant sein wenn man ein Homelab haben will.
 
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MetalForLive schrieb:
Sowas ist halt fürs Homelab super nice. Aber bei den Preisen momentan macht das kein Spaß.
Nur glaube ich nicht dass das Gerät Dauerlauf aushält, diese Lüfter könnten da früher oder später Probleme machen zb
 
Ich habe jetzt drei mal ein Mini Gerät gekauft und drei mal zurück geschickt, weil immer irgendwelche Probleme und Fehler aufgetreten sind.

Weiß nicht Hab es aufgegeben mir eins zu kaufen
 
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Mini-PC ohne Bios-Upgrades. Da wäre das Geld besser in Holzkohle angelegt. :freak:
 
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Finde das Teil sehr gelungen, wobei der Preis sich schon in Regionen bewegt, wo die Leistung schon nicht mehr so konkurrenzfähig erscheint...
Einen schnelleren „Mini-Gaming-PC“ für den Fernseher gibt es aktuell nicht.
Das würde ich so aber nicht stehen lassen...
 
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Mit nem Apple 5 (Pro oder Ultra) (3-5k) oder bzw. einer eigenen Konfigurierten 15k LLM erreiche ich mehr als mit GMKtec Geräten die sie für AI bewerben.
 
Dachte, dass die guten iGPUs mit "genug" Grafikleistung die Preise für Systeme mal runterbringen.
Jetzt kostet so ein China-Mini genauso viel wie ein ASUS Gamingnotebook mit RTX5070. Verstehe ich nicht.
 
Habe auch öfters gelesen, dass die China Geräte verseucht sind mit Malware
 
Es gibt bei GMKtec (als einem der wenigen Anbieter dieser Mini PC) BIOS Updates, sie geben den Link zum Google Drive aber nur auf Anfrage raus wenn tatsächlich Probleme existieren, da zu viele Leute ihre Geräte dabei gebrickt haben. Für den EVO-T2(S) gibt es dort aber noch keinen Eintrag.

Ich habe am Fernseher einen K12 (selbes Gehäuse mit Ryzen 7 H 255) als Medien-/Emulatorkiste. Für sowas und in dessen Preisregion ist mir das vom Support okay genug. Für meinen Daily Driver werde ich aber auf den NUC 16 warten.

Generell bin ich großer Fan der Idee Mobil-Hardware auch als Desktop zu benutzen. Ist einfach das Effizienteste, was man bekommen kann.
 
Also für den Preis ist das Teil irrelevant, zumindest aus meiner Sicht.

Ja, ich verstehe das die iGPU für KI Rechenaufgaben gut gerüstet ist.
Aber ganz ehrlich? Das verkaufen uns die Hersteller jetzt seit zwei Jahren ala Copilot PC, TOPS/NPU. Aber welche KI Anwendung läuft denn nun lokal? Ich würde sagen 80% der Berechnungen finden auf externen Servern statt. Und für die restlichen 20% ist dann die iGPU doch wieder zu schwach um ernst genommen zu werden.

Bei mir läuft alles online, außer ein paar Sachen von Adobe Lightroom (meist Entrauschen).
 
Ich vermisse Mac Mini/Studio vergleiche, dachte das wäre aktuell in dem Format die benchmark. Das ein Apfel grüner ist als der andere ist mir in dem vergleich irgendwie ziemlich egal. Vermisse Windows vs Mac vergleiche in letzter zeit öfter leider.
 
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Die Panther Lake CPU sind ja wohl bestens geeignet für einen mobilen Laptop, aber in einem stationären Mini-PC brauche ich solch einen Boliden dann doch nicht. Ich habe mir in einem Sonderangebot zu Anfang des Jahres einen Mini-PC mit einem Ultra 9 185H mit 32 GB RAM, 2 TB SSD und dem Vollausbau der 8-Core-Intel-Arc-iGPU gekauft. Bereits das Ding ist für mich mehr als nur ausreichend. Und kostete weniger als Zweidrittel von dem hier.

Es ist ein ganz prima Office- und Multimedia-PC, mit dem man auch mal ein älteres Spielchen oder ein Browser-Spiel wagen kann. Aber es ist natürlich auch nur eine Nische zwischen Laptop und Gaming-PC. Ob man hier etwas benötigt muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls gebe das Gerät in Kürze weiter an eine Person in der Familie, der ihr Office- und Multimedia-PC verreckt ist und die sich derzeit mit einem Tablet über Wasser halten muss. Als Einzel-Gerät ist das Ding allerdings unschlagbar, wenngleich bei der CPU eine kleinere durchaus genügen kann.

Aber besser jetzt bereits haben, als in Zukunft davon träumen. 😉
 
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Also bzgl. des Preises ist das meiner Auffassung nach der erste wirklich attraktive Panther Lake X Rechner. 1.600 Euro mit 64GB, da bekommt man mit Panther Lake X sonst nicht mal die 16GB Variante (die kompletter Blödsinn ist), und die 32GB Variante reißt dann die 2.000 Euro deutlich - WENN man sie überhaupt bekommt.
Das muss man ja schon so einordnen, und wenn das angeblich so superteure RAM das wesentliche Sind, muss man sagen, dass das echt ein fairer Preis ist.
Ich glaub die Ram-Mär ja nicht so ganz, und solche Geräte bestätigen es ja: Wenn die relativ kleine Buzze das Ram "so günstig" bekommt, dann ziehen uns die großen ab. Aber da wiederhole ich mich.

BIOS-Updates wären jetzt meine kleinste Sorge. Da rüstest du eh nix auf. Wenn das funktioniert.... Und Asus ist da jetzt auch nicht gerade der Benchmark. Im Defektfall stehste mit nem Selbstimport halt im Regen. Da dann ein Gerät zurückschicken in der Hoffnung, dass etwas passiert.... Wohl eher nicht. Selbst wenn das Ding direkt defekt kommt und du es direkt innerhalb weniger Tage zurückschickst. Bezahlt hast du schon.... Ich will keiner Firma was unterstellen, aber einklagbar ist da gar nichts, nicht vor einem deutschen Gericht, nicht vor einem europäischen, und alles andere ist selbst für Firmen geschweigedenn für Privatleute letztlich nicht darstellbar.

Ich hab mit Support vom Kontakt her und der Kommunikatioin gute Erfahrungen gemacht. Aber eine Rücksendung kam nie in Frage, auch wenn der Verdacht nahe liegt, dass es das Gerät ist, das defekt ist (mein Oculink-Problem...).
 
Also bei der Spezifikation ist wäre das Teil aus meiner Sicht am ehesten als eine KI-Workstation für einen Entwickler geeignet, quasi sowas wie der DGX Spark in weniger Leistungsstark. Mit 64 GB kann man schon einiges an lokalen Modellen laufen lassen und hat auch noch Kontext zur Verfügung. Fände ich interessant. Leider fehlt dem Test dann aber genau diese Komponente. Wer spielt denn auf sowas?
 
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