Recovery CD selfmade

SimmiS schrieb:
Ich sichere meine Daten ganz ohne kostenpflichtige Tools.
Darf ich fragen woher Du Deine Tools beziehst? Ich scheue keine Kosten, wenn es um die Sicherheit meines Systems geht. Vor gecrackter Software hat mir Perplexity abgeraten. Dann muss ich das ganz legal machen und kaufen. Lifetime Lizenzen bieten große Vorteile. Eine halbwegs gute Cloud bekommst du nicht kostenlos.
Wenn es um Produkte geht, lasse ich mich von Perplexity beraten. Perplexity hat auch gesagt, dass ich Treiber manuell niemals so gut verwalten kann wie ein Pro Tool. Das betrifft übrigens Windows Sicherheitsupdates auch. Microsoft stellt nur den Basisschutz. Wer mehr haben will, muss privatversichert sein.
 
Äh, mir reichts meine wichtigen Daten ab und zu auf externe Medien zu kopieren.

Kostenlose Clouds hab ich mehrere. Sind aber für BackUp nicht zwingend nötig.


dos78 schrieb:
Microsoft stellt nur den Basisschutz. Wer mehr haben will, muss privatversichert sein.
aha 👀
Eine Private versicherung schützt auch meinen PC?!
Da muss ich morgen unbedingt mal zu meinem Versicherungsfuzzi.
 
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Steht die 78 in dos78 für das Alter, oder das Geburtsjahr?
 
dos78 schrieb:
Darf ich fragen woher Du Deine Tools beziehst?

robocopy z.B.

Ist mit drin im Windows. 🎅
Zur Not ut es auch xcopy was auch im Windows mit drin ist.

dos78 schrieb:
Wenn eine Backup Recovery fehlschlägt, dann liegt das oft (aber nicht immer) an veralteteten oder schlechten Treibern.

Das kann passieren, wenn Du ein altes Backup auf eine Hardware recovern willst welch so brandneu und eingestellt ist (aka RAID etc) das generische Treiber das nicht kennen.

dos78 schrieb:
Ich habe jetzt zwei Backup Tools lifetime, eine Cloud lifetime und einen Driver Updater 1 Jahr. Wenn ich es nicht ernst meinen würde, dann hätte ich 300 € in den Sand gesetzt.

Hast Du wenn in den 300 Euronen nicht mindestens ein externer Datentraeger enthalten ist. 🤷‍♂️
 
DoNG schrieb:
Ich bin froh über keine Daten zu verfügen, die ich nicht mit Bordmitteln und einer gewissen Prise Hausverstand sichern kann.

Ja früher, habe ich auch alles mögliche probiert. Isos ziehen, inkrementelles Backup, eigenen Back-up Server, Pipapo, Stand kurz vor Backup auf Tape.

Heute belaste ich mich damit weniger, aber ich muss auch nur ein paar Rechnungen wirklich sicher für den Fall einer Steuerprüfung aufbewahren.

Dann sind da noch Konfiguration und historische Daten, die werden gesichert (aber relativ simpel) und in der Cloud abgelegt (bzw. private GitHub Repos). Docker sei Dank, kann man ziemlich schnell wieder alles hochziehen.

Fotos sind in einer cold storage nach 2 Jahren, die meisten braucht man ja eh nicht wieder, wenn man ehrlich ist 😉

Und die paar privaten Dokumente? Offline editiere ich schon lange nichts mehr, klar, wenn's Google putzt, dann war es das mit meiner Liste, aber lebensnotwendig ist sie nicht. Und wenn Google Hops geht, dann gibt's eh gröbere Probleme, da mache ich mir dann um ein paar verlorene Sheets oder Docs keine Sorgen 😅

Also, einfach bisschen relaxter angehen und sich nicht alle paar Wochen das System zerschießen. Dann muss man auch keine Backups einspielen 😉
Ja, Du hast nicht ganz Unrecht. Vom pragmatischen Standpunkt aus betrachtet, bräuchte ich eigentlich gar kein Backup Tool. Eine Light Variante, eine schnelle Cloud mit Sync Funktion würde es auch tun. Die habe ich ja. Meine private Bildersammlung kommt in die Cloud. Der Anbieter (pCloud) sitzt in der Schweiz. Das bietet Vorteile beim Datenschutz.
Ergänzung ()

Der_Dicke82 schrieb:
Bei system bzw. Platten Abbildern kann man dd nutzen.
Oder ordnerbasierte Backups mit rsync.
Sorry, ich verstehe nur Bahnhof. Was ist dd bzw. rsync? Ich kenne nur die normale sync Funktion. Ich habe FreeFileSync.
Meine Multimedia Sammlung ist teilweise schon 10 Jahre alt und älter. Was passiert denn mit meinen mp4 Dateien? Die sind auf externen WD HDDs gespeichert. Wobei die HDDs habe ich erneuert, die sind noch nicht so alt. Wie kann ich meine mp4 Dateien frischhalten oder konservieren? Ich habe auch EaseUS Fixo Pro, aber noch nie getestet. Das müsste eigentlich beschädigte oder altersschwache Multimedia Dateien reparieren können.
Es lohnt sich sehr wohl seine Dateien schützen zu wollen. Backup oder Cloud übernehmen nicht alles.
Ergänzung ()

DrDubios schrieb:
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Steht die 78 in dos78 für das Alter, oder das Geburtsjahr?
Für meinen Intelligenzquotienten 😛
 
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dos78 schrieb:
Was ist dd bzw. rsync
Rsync ein Kommandozeilen Open Source Tool zum Syncen. weit verbreitet genutzt auch als bestandteil von Tools mit Grafischer oberfläche.
dd ist für Dateioperationen auch auf ziemlich grundlegender ebene.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dd_(Unix)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rsync
Ergänzung ()

dos78 schrieb:
Wie kann ich meine mp4 Dateien frischhalten
Es gibt da kein "Frischhalten" das ist kein Gemüse, das in den Kühlschrank kommt.
Die Daten bleiben exakt so wie sie sind. Es sei denn du veränderst sie willentlich oder du erleidest Datenverlust durch Hardwarealterung/Schäden.
 
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dos78 schrieb:
ch habe auch EaseUS Fixo Pro, aber noch nie getestet. Das müsste eigentlich beschädigte oder altersschwache Multimedia Dateien reparieren können.

Gib dafuer kein Geld aus. Dateien funktionieren oder sie funktionieren nicht. "Altersschwach" gibt es nicht wirklich.

dos78 schrieb:
Vom pragmatischen Standpunkt aus betrachtet, bräuchte ich eigentlich gar kein Backup Tool. Eine Light Variante, eine schnelle Cloud mit Sync Funktion würde es auch tun. Die habe ich ja. Meine private Bildersammlung kommt in die Cloud. Der Anbieter (pCloud) sitzt in der Schweiz. Das bietet Vorteile beim Datenschutz.

Ja.
Du brauchst eigentlich erst ein Backupkonzept.
 
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Entscheidend ist es, zwischen Systembackup und Datenbackup zu unterscheiden. Ersteres dient dazu, bei OS Problemen (Platte defekt, Updateproblem, Virenbefall) ein funktionierendes Windows mithilfe eines Bootsticks und eines System Images (ich nehm dazu Aomei) wiederherzustellen. Ein aktualisiertes Image aufs NAS oder eine USB Platte macht man entweder vor größeren Updates oder nach erfolgreichen Updates oder spätestens jedes halbe Jahr.

Datenbackup geht nach der 321 Methode (3x Kopien, 2x Datenträger, 1x extern), idealerweise mit Datenversionierung (Snaps, Shadow Copies) mit Versionen je nach Anforderung (stündlich, täglich, wöchentlich mit einer vorgegebenen Haltedauer).

Für Datenbackups sollte man nur einen Ort für Original Dateien mit denen man arbeitet haben, idealerweise das NAS, kann aber auch ein primärer Windows Rechner sein auf den alle Zugrff haben, dazu ein (externes, USB) Backup Medium das Versionierung kann. Am modernsten sind ZFS Snaps (gibts als fast fertigen release candidate jetzt auch unter Windows) oder ein ZFS NAS per SMB, man kann aber auch Windows Shadow Copies machen. Dann syncronisiert man das Storage mit dem Backupmedium (robocopy, rsync, ZFS Replikation), idealerweise mit Snaps als Quelle damit offene Dateien dabei sind. Bei Problemen hat man Zugriff auf die Datei Versionen (soviel wie möglich, kostet halt Platz, täglich für den aktuellen Monat wäre sinnvolles Minimum, ich mache dazu stündliche Versionen für den Tag und monatliche für das Jahr).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe noch nie ein echtes Datenbackup gemacht. Ich verstehe nicht den Unterschied zu normalen Sicherungskopien. Spart man denn Platz mit einem Daten Image? Oder nimmt man ein Image, weil man das schneller aufspielen kann?
Ich mache wenn dann immer Voll Backups. Die sind sicherer in der Recovery. Keine Salami Backups die 100 Jahre Recovery Zeit brauchen und dann fehlschlagen.
Ergänzung ()

TheManneken schrieb:
Werden Treiber schlecht mit der Zeit? Nein. Wenn du ein System auf einen früheren Stand zurücksetzt, mittels Backup, inkl. "veralteter" Treiber, dann setzt du es auf den Zeitpunkt zurück, zu dem das System bereits funktioniert hat und auch weiterhin funktionieren wird. Backups (Images) gehen nicht kaputt. Das einzige, was passieren könnte, wäre Degradation der Daten durch lange Lagerung, was sowohl SSDs als aber auch HDDs nicht sonderlich gut vertragen sollen. Und das war's.
Also MiniTool schreibt:
"Ein Systemabbild scheint bei identischer Hardware theoretisch dauerhaft nutzbar, da es eine bitgenaue Kopie des Systems darstellt. Realistisch nimmt seine Zuverlässigkeit jedoch nach etwa 6 Monaten ab, weil Software-Updates, kumulierte Systemänderungen und potenzielle Medien-Degradation die Wiederherstellung komplizieren.

Gründe für abnehmende Haltbarkeit

Windows und andere Systeme erhalten monatliche Updates, die Treiber, Sicherheitslücken und Kompatibilitätsanforderungen beheben. Ein altes Abbild fehlt diese Patches, was zu Instabilitäten bei der Wiederherstellung führt, selbst auf gleicher Hardware."
 
Zuletzt bearbeitet:
Idealerweise hat man eine Systemplatte ca 500GB und eine Datenplatte, die kann gerne auch 20TB groß sein. Ein Image der Systemplatte macht man eher selten. Alle 6 Monate sollte es schon sein. Das Image dient nur zur Wiederhersterlung des Betriebsytemens. Daten sollte man auf der Systemplatte keine haben. Stellt man ein älteres Image wieder her, so macht man anschließend Windows Updates um wieder aktuell zu werden.

Datenbackups sind viel größer und müssen viel aktueller sein, mit Zugriff wenigstens auf tägliche oder wöchentliche Datenstände. Datenbackup und Systemrecovery zu mischen ist keine gute Idee. 20TB zu sichern dauert Tage, eine 20TB Platte mit dem Backup zu syncronisieren idealerweise Sekunden bis Minuten.
 
dos78 schrieb:
Realistisch nimmt seine Zuverlässigkeit jedoch nach etwa 6 Monaten ab, weil Software-Updates, kumulierte Systemänderungen und potenzielle Medien-Degradation die Wiederherstellung komplizieren.

Der Anbieter der Software bezieht sich beim von mir Fettgedruckten richtigerweise darauf, dass ein wiederhergestelltes System einen veralteten Softwarestand haben kann, das ist korrekt. Die "Zuverlässigkeit" bezieht sich dabei jedoch auf das wiederhergestellte System nach der Wiederherstellung, nicht auf das Backup selbst. Das bezieht sich aber auch dann nur auch komplette Systembackups inkl. Betriebssystem/Software, nicht auf reine Datenbackups. Und selbst dann könntest du nach der Wiederherstellung einfach das wiederhergestellte System updaten.

Ich habe >10 Jahre alte Backups für ebenso alte, noch vorhandene Hardware und glaube mir: die funktionieren alle einwandfrei. Aber natürlich habe ich nach Wiederherstellung trotzdem ein System auf dem Stand von 2015 oder älter.

Die "potenzielle Medien-Degradation" habe ich ja bereits ebenso genannt. Dieser kann man mit einer Validierung des Backups vorbeugen -> jedes seriöse Backupprogramm hat eine solche Validierungsfunktion.
 
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Immer die neuesten (und besten) Treiber Updates zu haben kostet mich 10 € im Jahr. Ich lasse jetzt mal den Hersteller weg. Wie der Driver Updater heißt, ist zweitrangig. Software Updater bin ich noch auf der Suche. Updates tragen zur Systemstabilisierung bei und lösen Konflikte. Das Backup Tool kann dann besser arbeiten. Bei der Recovery ist der Versions-Unterschied nicht so groß. Nicht so groß wie wenn das System vorher schon veraltet (und instabil) war.
Eine Windows ISO kann man übrigens auch modifizieren. Modifizieren in engen Grenzen. Du kannst Treiber und Updates draufhauen. Alles andere würde sich wohl nicht rechnen. Weil dann bräuchtest du eine Virtuelle Maschine. Dann kannst du auch ein "Paralleluniversum" bauen. Da ist es aber leichter Windows einfach neu aufzusetzen und nichts mitzunehmen. Eine große Recovery ISO ist mit handlichen Mitteln oder Standard Tools nicht möglich. Das habe ich nach langer Recherche und 29 Perplexity Einträgen rausgefunden.
 
TheManneken schrieb:
Der Anbieter der Software bezieht sich beim von mir Fettgedruckten richtigerweise darauf, dass ein wiederhergestelltes System einen veralteten Softwarestand haben kann, das ist korrekt.
So viel auch zum Thema:
gea schrieb:
Ein Image der Systemplatte macht man eher selten.
😂
Aber jeder, wie er will. 🤷‍♂️
TheManneken schrieb:
Ich habe >10 Jahre alte Backups für ebenso alte, noch vorhandene Hardware und glaube mir: die funktionieren alle einwandfrei. Aber natürlich habe ich nach Wiederherstellung trotzdem ein System auf dem Stand von 2015 oder älter.
Vor allem habe ich mir angewöhnt bevor ich mit einem neuen Rechner irgendwas anderes mache vom Backuptool-Rettungs-Stick zu booten und ein Backup des Auslieferungszustands anzufertigen.
So kann man ein Gerät wirklich, richtig und zuverlässig bei Bedarf in den Auslieferungszustand "zurücksetzen" - und muss nicht hoffen, dass ggf. vorhandene Recoverypartitionen nicht durch einen HDD/SSD-Defekt ins Nirwana verschwinden. 😉
 
Mal abgesehen davon, dass Treiberupdater unnötig und Schlangenöl sind:
dos78 schrieb:
Updates tragen zur Systemstabilisierung bei und lösen Konflikte. Das Backup Tool kann dann besser arbeiten.
Sofern man überhaupt Konflike oder Probleme mit der Stabilität hat, schließen Sie vor allem Sicherheitslücken. Und einem "Backup Tool" ist das komplett egal.

Natürlich sollte man sein System aktuell halten - das gilt für Windows Updates, Software und ggf. auch Treiber. Aber den Zusammenhang zu einer Datensicherung, den du hier konstruierst, den gibt es in der Form schlicht nicht.

dos78 schrieb:
Eine große Recovery ISO ist mit handlichen Mitteln oder Standard Tools nicht möglich. Das habe ich nach langer Recherche und 29 Perplexity Einträgen rausgefunden.
Dass das nicht möglich ist, haben dir die ersten Antworten auf der vorherigen Seite dieses Threads geliefert.
 
Wenn man sowas wie eine "Recovery ISO", also ein bootbares (muss rw sein) Medium benötigt, nimmt man einfach eine zweite Platte mit mindestens der Größe der Systemplatte (kann eine USB HD sein) und macht darauf einen Clone der Systemplatte z.B. mit Aomei. Davon kann bei Bedarf gebootet werden. Daten sollten auf der Systemplatte eh nicht gehalten werdenm sondern auf dem NAS oder einer eigenen Platte.
 
Es lag an der Begrifflichkeit. Eine einfache Sicherungskopie habe ich noch nie "Backup" genannt. "Backup" war für mich immer gleichbedeutend mit Arbeitsstand. Backup und System war für mich immer untrennbar verbunden. Alle haben gesagt, "Mach ein Backup!" Niemand hat gesagt, "Mach Sicherungskopien!" Alle haben gesagt, "Ich mache jeden Tag ein Backup." Ich habe immer gesagt, "Ein Backup brauche ich nur alle 3-6 Monate." Jeden Tag ein Backup?! Das ist ja der helle Wahnsinn! Ich spiele drei Schachpartien am Tag und kucke mir drei YouTube Videos an. Dafür soll ich jeden Tag ein Backup machen. Das sagen die Profis hier. 24 TB würde ich im Jahr verballern. Für unnütze Backups. Aber alle sagen das. Meine Primärdaten habe ich vor 1000 Jahren schon mehrfach gesichert (Air Gap offline). Einmal im Monat muss ich meine Primärdaten syncen. 1 GB in 1 min. Ich habe weniger als 1 TB Primärdaten.

Naja, Hauptsache ich habe jetzt zwei Backup Tools Pro lifetime. Damit kann ich jetzt meinen Schachpartien ein schönes Image verpassen. Eine 1 TB Cloud zu haben ist nie verkehrt - die ist wenigstens feuerfest.
Ergänzung ()

gea schrieb:
Wenn man sowas wie eine "Recovery ISO", also ein bootbares (muss rw sein) Medium benötigt, nimmt man einfach eine zweite Platte mit mindestens der Größe der Systemplatte (kann eine USB HD sein) und macht darauf einen Clone der Systemplatte z.B. mit Aomei. Davon kann bei Bedarf gebootet werden. Daten sollten auf der Systemplatte eh nicht gehalten werdenm sondern auf dem NAS oder einer eigenen Platte.
Das wäre eine Idee! Ich habe Aomei Backupper Pro.

Aomei kann das sehr gut, besser als EaseUS, das hat mir Perplexity bestätigt. Ich würde mein Systemlaufwerk SSD dann auf meinen USB 3.2 400 MBit/s migrieren.
Wenn das wirklich funktioniert...
Nun, dann hätte ich mein großes Ziel erreicht. Eine Quasi Recovery CD, meine Windows Baseline.
Dann kann ich mein Systemlaufwerk C SSD in aller Ruhe plattmachen (formatieren). Ich würde provisorisch dann meine Windows 11 ISO aufspielen. Ich will nicht, dass C völlig nackt dasteht, wenn eine Migration vor der Tür steht. Außerdem ist das eine Rückversicherung vorher noch alle Viren zu entfernen. Ich nehme an Windows RE wird mitmigriert?
Was ist mit UEFI? Wird das dann auch überschrieben?
Wenn das klappt, das wäre die Premium Lösung.
 
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dos78 schrieb:
Meine Primärdaten habe ich vor 1000 Jahren schon mehrfach gesichert
Lass mich raten, das Backup ist in "Stein" gemeißelt und sieht so aus?

1765466599900.png


1000 Jahre auf diesem Planeten, jetzt wird auch klar, warum so viele Geschichten schreiben kannst, Respekt!

CU
redjack
 
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dos78 schrieb:
Ich spiele drei Schachpartien am Tag und kucke mir drei YouTube Videos an. Dafür soll ich jeden Tag ein Backup machen. Das sagen die Profis hier. 24 TB würde ich im Jahr verballern. Für unnütze Backups.
Keiner sagt das hier. Und nein, würdest du nicht.

Und mal ganz unabhängig von den Begrifflichkeiten: Ich mache auch jeden Tag ein "Backup". Von meinem NAS, wo meine Daten liegen. Aber das läuft ja vollautomatisch - und inkrementell, kein Vollbackup. Und mein PC? Alle paar Wochen/Monate mal - aber auch inkrementell. So wie ich persönlich es eben brauche.

Ob du überhaupt ein Backup brauchst, wie oft du dieses durchführst, welchen Umfang das hat etc. pp. obliegt doch ganz allein deinen persönlichen Anforderungen und Wünschen und offenbar scheinst du ja für dich nun eine Lösung gefunden zu haben. Diese nun von dir angeführten Anekdoten sind doch komplett unerheblich: niemand kann dir sagen, wie du dein Backup zu machen hast, sondern geben lediglich Hilfestellung.
 
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dos78 schrieb:
Es lag an der Begrifflichkeit. Eine einfache Sicherungskopie habe ich noch nie "Backup" genannt.
Genau so wird Backup in Deutsch genannt.
dos78 schrieb:
Dafür soll ich jeden Tag ein Backup machen. Das sagen die Profis hier. 24 TB würde ich im Jahr verballern.
Du machst ein volles Backup jede Woche, und danach immer nur inkrementelle oder differenzielle Backups. Und wenn alles gut ist, brauchst Du nur 1-2 volle Backups, und löscht alle 14 Tage das älteste.

Schon hast Du das Problem gelöst.

Dafür, daß Du so viel KI fragst und angeblich so viel liest, stellst Du Dich erstaunlich unbeholfen an.

Bei mir paßt das Backup meines Hauptrechners mit mehreren Stufen locker auf eine 4 TB NVMe. Und alle anderen Mediendaten sichere ich andersweitig weg.
 
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