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Falls dem so sein sollte können wir ja nur froh sein das Huawei-Smartphones nur noch eine Randerscheinung in Europa spielen, von anderen Smartphone Herstellern ist nämlich nicht die Rede...
Nunja grundsätzlich ist der zugrundeliegende Sachverhalt (der hier vermutlich gemeint ist?) schon nicht ganz abstrus Je nach Ausführung der Netzteile gibt es eine recht hohen "Anlaufstrom" bis die Kondensatoren geladen sind. Das sieht man unter anderem daran, wenn es beim Einstecken des Ladegerätes in die Steckdose kurz blitzt.
Ob da auf der Sekundärseite jedoch viel von übrig bleibt ist die andere Frage. Ich habe da noch nie groß drauf geachtet und bislang ist noch nie etwas passiert. Ich wage zu behaupten dass es für den Endnutzer keinen messbaren Unterschied gibt, solang das Ladegrät selbst nicht defekt ist.
Ich muss Euch leider alle enttäuschen. Der Artikel ist elektrotechnisch richtig, ob es Euch passt oder nicht.
Ist noch niemandem von Euch aufgefallen, dass beim Einstecken des Netzteils manchmal Funken entstehen?
Diese Funken können durchaus die Lebensdauer der Ladeelektonik negativ beeinflussen. Diese Funken entstehen durch den hohen Einschaltstrom des Schaltnetzteils. Der fällt, je nachdem zu welchem Zeitpunkt der Sinushalbwelle zugeschaltet wird, hoch oder niedrig aus.
@coolyhat danke für die Erklärung. Leider Chip ist nicht das, was es am Anfang war. Deswegen verbindet man oft mit Chip "Clickbait" Artikel. Da sind sie aber selbst schuld.
Hat hier niemand passendes Messgerät? Das ganz ist doch mit einem Oszilloskop recht schnell geprüft.
Mit dem Sachverhalt wären dann aber auch sämtliche Steckerleisten mit An/ Aus Schalter tabu
Edit: Das ganze kommt wohl von Huwai, wenn man weiter googelt sagt aber Apple das es wurscht ist... ich glaube auch nicht das auf der Sekundärseite so viel ankommt. Es gibt ja auch genug empfindliche elektrische Geräte wo es gar nicht erst diese Einsteckmöglichkeit gibt....
Aber dieser Einschaltstrom passiert wenn man das Netzteil in die Steckdose steckt. Voellig egal ob oder was daran angeschlossen ist.
Es gibt sicherlich Netzteile die beim Einstecken erstmal auf sekundaerseite eine kurze Spannungsspitze haben.
Soeinen Mist gibts ja sogar bei professionellen Labornetzteilen gelegendlich.
Aber soeins wuerde ich tendenziall als Defekt einordnen.
Ich muesste mir mal ein Breakoutkabel zusammenloeten um mit Last testen zu koennen. Aber an sich haette ich alles da. Kann mich da am Wochenende gerne mal dran setzen einen Testaufbau aufzubauen, ich hab aber nicht unbedingt eine grosse Auswahl an Netzteilen da.
meiner Meinung nach ist es hier (noch?) deutlich anders!
man wirbt natürlich auch mit "lockenden" Überschriften um Klicks und es ist auch hier bei CB über die Jahre eine "Verschärfung" zu erkennen, aber es steckt am Ende dann doch (meist) das drinnen, was man "von außen" erwartet hat.
und nur mal als Extrem-Beispiel: hast du dir mal bei CB ein Tool aus dem Download Bereich gezogen und im Vergleich dazu "das gleiche" bei Chip?
hier bekommst du das Tool, bei der Chip das Tool in einem Installer "verpackt", der dich durch ein Minenfeld voller Abfragen "führt", an dessen Ende du entweder die Installation angebrochen oder der zusätzlichen Installation von 27 Malware Apps zugestimmt hast...
Das soll hier eigentlich nicht das Thema sein, aber ‚Malware‘ enthalten die CHIP Downloads nicht, sondern Adware, aber auch nur, wenn man nicht den Button ‚Manuelle Installation‘ oder gleich den immer vorhandenen Direktlink zum Anbieter wählt.
Daß die Primärspannung gleichgerichtet, gesiebt und entstört werden?
Daß das Netzteil einen Sanftanlauf der Spannungen auf der Sekundärseite hat und deshalb fast keine Störungen der Primärseite dort ankommen?
Daß durch die Transformation eventuelle Störungen um ein vielfaches heruntertransformiert werden?
coolyhat schrieb:
Ist noch niemandem von Euch aufgefallen, dass beim Einstecken des Netzteils manchmal Funken entstehen?
Auf der Sekundärseite?
Dann machst Du etwas falsch oder die Qualität der Netzteile läßt zu wünschen übrig.
coolyhat schrieb:
Diese Funken können durchaus die Lebensdauer der Ladeelektonik negativ beeinflussen. Diese Funken entstehen durch den hohen Einschaltstrom des Schaltnetzteils. Der fällt, je nachdem zu welchem Zeitpunkt der Sinushalbwelle zugeschaltet wird, hoch oder niedrig aus.
Aber dieser Einschaltstrom passiert wenn man das Netzteil in die Steckdose steckt. Voellig egal ob oder was daran angeschlossen ist.
Es gibt sicherlich Netzteile die beim Einstecken erstmal auf sekundaerseite eine kurze Spannungsspitze haben
Das ist aber kein Einschaltstrom sondern ein Ladungsausgleich. Zudem entsscheide dich mal zwischen Spannungsspitzen und Einschaltstrom, das sind völlig unterschiedliche Dinge!
Und was passiert wenn elektrische Ladungen sich ausgleichen koennen? Es fliesst ein Strom.
Bleiben wir doch also bei den Begriffen die in der Praxis auch tatsaechlich verwendet werden.
Spannungsspitzen habe ich uebrigends nicht ins Spiel gebracht, sondern der MSN Artikel den @Lana11 verlinkt hat.
Und auch hier nochmal: Bitte richtig zitieren, damit die Benachrichtigungen funktionieren. Du brauchst auch nicht verstecken wen du zitiert hast.