foofoobar schrieb:
Funktioniert das genauso scheiße wie mit "COM1:", "CON:" oder "LPT1:"?
COM 1 war die stabilste Verbindung aller Zeiten.
Direktes Kabelsignal, mehrfach geschirmt und geschirmte Stecker rundum.
Bei 9.600 bit/s konnte man zwar zusehen, wie die bits durch die Leitung flossen, aber Störungen waren so gut wie unbekannt.
Mit den späteren Karten (RS 485) konnte man auch mal mit ein paar hundert kbit/s kommunzieren.
Dagegen waren USB- und WLAN-Verbindungen wesentlich störanfälliger.
LPT 1 (parallele Schnittstelle) war etwas schneller, aber störanfälliger.
Aber der LQ 1050 hat eine Millisekunde nach dem ENTER-Befehl den Kopfschlitten in Bewegung gesetzt.
Der hat nicht erst überlegt, ob und wie man das Dokument denn drucken solle.
Und mit dem ACK Befehl waren die Kommandos immer rückversichert.
foofoobar schrieb:
Muss man sich dabei immer noch mit CTRL-Z rumärgern?
Wer etwas falsch eingibt, braucht das.
foofoobar schrieb:
Unter Unix braucht es kein "dd", "cat" reicht völlig, selbst "gzip" kann direkt von block-devices lesen und schreiben.
Wir sind hier aber bei DOS.