Notiz Rocket Lake und Alder Lake: 250 Watt sind das neue Normal, Next-Gen mit DDR5

Ned Flanders schrieb:
Ich denke schon das der größer wird. Das hat ja auch thermische Vorteile. Die Frage ist.... wofür zum Henker brauchen die die 150 extra Pins. Power kanns ja eigentlich nicht sein.
Laut News DDR5.
Thermische Vorteile hat das nicht, denn das kommt in erster Linie auf die Die Größe an, der Sockel dagegen ist für die Signalübertragung relevant. Aber auch: Je größer der Sockel, desto komplexer und damit teurer. Gerade im OEM Bereich für Office Maschinen macht es diese teurer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ned Flanders
Herdware schrieb:
Aber ich denke man kann doch gerade deshalb mit Sicherheit sagen, dass es auch in der Praxis sehr leicht vorkommen kann, dass eine CPU die offiziellen Angaben zur Leistungsaufnahme übertrifft. Teilweise vom Benutzer als OC gewollt/gewünscht, teilweise eher unabsichtlich durch äußere Umstände (z.B. was der Mainboardhersteller voreinstellt).
Solange man die AMD Board auf Stock lässt, brauchen die AMD Ryzen Prozessoren nicht mehr als, das was AMD vorgibt.
Mein Ryzen 3800X braucht sprengt die Vorgaben nichtmal wirklich, wenn ich PBO aktiviere und somit alle Verbrauchslimits deaktiviere. Dann braucht dern nur minimal mehr Leistung. In CB20 sind es 0-5 Watt mehr als @stock.
 
Die 250w sind aber nichts neues, gab es überhaupt ein Mainboard Hersteller ( außer OEM ) der sich an Intel Power Spezifikationen gehalten hat?
Von daher kann ich denn Schritt von Intel schon bischen nachvollziehen, statt dies komplett zu unterbinden haben sie es denn Mainboard Herstellern einfach abgeguckt.
Die 250w werden aber eh nur in Benchmarks erreicht, Cinebench oder halt mit Prime.
Aber beim Spielen oder beim normalen web browsen wird man niemals die 250w erreichen.

Mit Default BIOS Einstellungen ( kein oc )
Wird einfach das eingestellt:
power.JPG


165w sind Stock, es sind aber 1023w eingestellt bzw. unendlich.

250w kann man aber niemals im leben mit nem Luft Kühler gekühlt bekommen.
Ich hab ja schon Schwierigkeiten bei ca. 220w die CPU unter 110°C zu bekommen, ein Cinebench run geht noch so gerade aber einen zweiten direkt danach fängt die CPU schon an zu drosseln > 110°C.
Und ja ich hab ein noctua mit 2x NF-A12x25, der ähnliche Performance hat wie ein NH14

Ich weiß nicht wie Intel sich das vorgestellt hat bei so einer kleinen Größe.
Der verbesserte HS und verbesserten DIE wird sicherlich keine wunder bewirken

Man hätte denn HS einfach weglassen sollen wie bei einer GPU.
Klar hätten die Kühler Hersteller allesamt neue Produkte releasen müssen aber auf längerer Sicht wäre dies ein Segen.
 
Zuletzt bearbeitet:
LukS schrieb:
Die 168Watt Verbrauch gelten für den Intel i9 und nicht für den AMD. Der AMD hatte nur eine Differenz von 97Watt!

Du hast Recht, ich habe den Satz missverstanden. In dem Fall ist weniger natürlich mehr. 🙂

So oder so, gehen aber auch die Ryzen 3000er zeitweise deutlich über die Standard-TDP (z.B. 130 statt 105W) hinaus, um ihren maximalen Boost-Raten zu erreichen. Also nicht groß anders, als bei Intel. Beides ist innerhalb der Spezifikationen und grundsätzlich kein Problem. (Ob die neuen CPUs auch 250W reißen, wird man sehen.)

Und ja, eine an die Grenzen des Machbaren getaktete 14nm-CPU kann offensichtlich wesentlich mehr verbrauchen als eine modernere 7nm-CPU (bei geringerem Takt).

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum da manche so ein großes Fass aufmachen und so emotional werden.

Die normale TDP-Angabe ist schon ewig für so gut wie nichts zu gebrauchen. Jedenfalls nicht ansatzweise brauchbar, wenn es darum geht eine moderne CPU nicht auszubremsen. Ich sehe in den zusätzlichen Angaben des zeitweisen Maximalverbrauchs eine interessante, zusätzliche Information für Kunden/OEMs, die ihre CPU möglichst wenig limitieren wollen, keine Kundenverarsche.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: LukS
250W würden zur Normalität. Erinnert mich stark an Dragster. Gehts noch wem so?

So langsam wünsche ich mir Heatspreader mit integrierter Heatpipetech. Oder zumindest solche Heatspreader, welche 100% vom DIE (auch seitlich) incl. PCB bedecken. Auf 0,01mm genau gefertigt natürlich, damit die Auflagefläche möglichs plan ist. Schließlich wird Wärme vom Metal ähnlich wie elek. Strom geleitet, wenn ein direkter Kontakt zwischen Kühler- und HT+/Die-Fläche bestünde. Je besser der Schliff, desto besser die Wärmeleitfähigkeit/Temperaturleitgeschwindigkeit unabhängig von der Wärmeleitpaste/Wärmeleitpad.

Das wäre ein Träumchen. Unabhängig ob AMD, Intel, 15 oder 500W Abwärme :)
 
@Häschen 250 bekommst noch unter Luft gekühlt. Ich krieg sogar 285 Watt hin. Das Ding bleibt bei 83 °C.

Noctua NH14S mit 2x NF-15A

Aber die haben Unterstützung von 9 weiteren 140 mm Gehäuselüftern.

Dann ist aber absolut Ende. Zumindest stand heute.
 
tic toc tic toc ... bald kein tic mehr ? weil TOC ... Temperatur outer Control ?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hatch, Smartbomb, Fighter1993 und 3 andere
PS828 schrieb:
@Häschen 250 bekommst noch unter Luft gekühlt. Ich krieg sogar 285 Watt hin. Das Ding bleibt bei 83 °C.

Noctua NH14S mit 2x NF-15A

Aber die haben Unterstützung von 9 weiteren 140 mm Gehäuselüftern.

Dann ist aber absolut Ende. Zumindest stand heute.
Glaub amd und Intel sind da nicht ganz vergleichbar... Wie man ja an euren beiden Aussagen sehr gut sieht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: PS828
Herdware schrieb:
Die CPU wird einfach nur nicht ansatzweise so hoch takten und die Boosts weniger lang halten, wie sie es in einem großzügiger dimensionierten System könnte.
Er wird dann in der Produktbeschreibung vom Laptop aber trotzdem mit dem maximal möglichen Boost ausgewiesen, auch wenn der der in der Praxis aufgrund eben dieser Rahmenbedingungen (deutlich) drunter bleibt. Der Kunde von Komplett-PCs oder Laptops geht aber eigentlich davon aus, dass er die Leistung kauft, die drauf steht und nicht, dass die Hardware am Ende mit angezogener Handbremse läuft (weil an Kühlung/Spannungsversorgung gespart wurde).
 
PS828 schrieb:
Dann ist aber absolut Ende. Zumindest stand heute.

Wobei die 250W (oder mehr) ja auch in aller Regel nicht dauerhaft bewätigt werden müssen. Ohne zusätzliches OC ist ja spätestens nach 58 Sekunden damit Schluss. Wenn der Kühler nicht mithält halt entsprechend früher.

Ich nehme an, da haben Wasserkühler dann doch einen gewissen, prinzipbedingten Vorteil gegenüber Luftkühlern. Das Wasser im Kreislauf ist ein Buffer, der erstmal einen gewisse Menge Wärme aufnehmen kann, bevor der eigentliche Kühleffekt über den Radiator überhaupt greift. Deshalb sind sie perfekt für solche kurzfristigen Spitzen.

Um solche bis in hohe Wattbereiche selbst übertaktenden CPUs möglichst auszureizen, dürften Wasserkühler also das Mittel der Wahl sein.

Wobei ich nach meinen Erfahrungen mit meinem letzten AiO trotzdem erstmal bei Luft (NH-D15S) bleiben werde. Auch wenn das vielleicht ein paar Sekunden weniger Max-Boost bedeutet.

mibbio schrieb:
Er wird dann in der Produktbeschreibung vom Laptop aber trotzdem mit dem maximal möglichen Boost ausgewiesen, auch wenn der der in der Praxis aufgrund eben dieser Rahmenbedingungen (deutlich) drunter bleibt. ...

Naja. Mobil-CPUs sind ja nochmal eine ganz andere Geschichte.

Auf dem Desktop sind mir kurzfristig 200W mehr realtiv egal, wenn man damit möglichst viel Spitzenleistung herauskitzeln kann.

Am Notebook im Akku-Betrieb muss der Takt der CPU aber eher so liegen, dass die CPU optimalerweise um ihren effektivsten Punkt herum arbeitet. Also maximale Rechenleistung/Watt, nicht Volldampf bis der Kühler oder die Spannungsversorgung aufgibt.

Wobei die Kühlung bei Notebooks natürlich auch viel schneller der limitierende Faktor ist. Nicht erst bei dreistelligen Wattzahlen. Die kleinen 15W-ULV-CPUs laufen z.B. fast in jedem Notebookmodell verschieden schnell. Je nachdem wie leistungsfähig die Kühlung ist.
Da nutzt es herzlich wenig, auf die Datenblatt-Werte der CPU zu schauen. Ein gut gekühlter i3 kann einem theoretisch in jeder Hinsicht besseren i7 davon rennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
estros schrieb:

Das ergibt aber imho wenig Sinn, denn DDR5 hat wie DDR4 288pins je DIMM.

Sagt jedenfalls die JEDEC und auch Anandtech.

Und für Triple Channel sind 1700 dann wieder zu wenige, es sei denn sie reduzieren wo anders, was mich wundern würde. Kann sich eigentlich nur um Datenleitungen handeln... nur was für welche.
 
@Herdware die Temperaturen schaff ich unter Dauerlast über viele Stunden. Aber liegt vor allem allem am Luftdurchsatz meines Gehäuses. Das ist nicht einfach praktikabel, das ist nicht leise, aber es läuft :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Herdware
Herdware schrieb:
Du hast Recht, ich habe den Satz missverstanden. In dem Fall ist weniger natürlich mehr. 🙂

So oder so, gehen aber auch die Ryzen 3000er zeitweise deutlich über die Standard-TDP (z.B. 130 statt 105W) hinaus, um ihren maximalen Boost-Raten zu erreichen. Also nicht groß anders, als bei Intel. Beides ist innerhalb der Spezifikationen und grundsätzlich kein Problem. (Ob die neuen CPUs auch 250W reißen, wird man sehen.)
Das kann man aber nicht vergleichen. Intel lässt mal eben die doppelte TDP zu für einen limitierte Zeit, um tja warum eigentlich? Der Benchmark Blender liegt hier nahe, während es bei AMD persistent ist was die Wattzahl angeht, die die CPU verbrauchen darf. Der Kunde bekommt also genau das immer, und bei Intel für 56s maximal. Ist nicht zu vergleichen.

Boost ist im Übrigen auch nicht gleich Boost:

https://www.anandtech.com/show/1487...ing-perception-with-amds-frequency-metrics-/2
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: or2k, Fritzler, Suteki und 2 andere
Dai6oro schrieb:
Der Benchmark Blender liegt hier nahe, ...

Grundsätzlich bin ich mit dir einer Meinung. Nur sehe ich diesen Punkt anders, da es meines Wissens in den meisten realen Anwendungen durchaus viel bringen kann, wenn die CPU bei kurzen Spitzenlasten den Takt deutlich erhöhen kann. (Es sei denn man arbeitet mit sowas wie Blender. 😉 )

Ich würde Intel also keinen Benchmarkbetrug vorwerfen, sondern eine ziemlich clevere Anpassung an reale Anwendungsszenarien.

Es ist ja sogar eher das Gegenteil der Fall. Benchmarks rechnen um des Rechnens willen. Wenn man will endlos in einer Dauerschreife.
Reale Berechnungen sind in aller Regel irgendwann ausgerechnet. Bei modernen CPUs nicht selten in Sekunden oder Sekundenbruchteilen. (Wenn es nicht gerade um Nachkommastellen von Pi geht oder sowas, oder halt große Renderprojekte usw.)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: bensen
Tzk schrieb:
Wenn Intel nun doch bis 2022 mit DDR5 wartet, bedeutet das dann automatisch das AMD Anfang 2021 mit Zen 4 der Vorreiter mit AM5, DDR5 und eventuell PCIe5 ist?

Das 2 Gens auf Sockel 1200 kommen war ja klar, das macht Intel schon seit Jahren so...

Ende 2020 kommt ZEN 3, ZEN 4 sehen wir frühestens Ende 2021 oder eher wahrscheinlich Anfang 2022.
Dann unter Umständen nur erstmal bei der HEDT-Plattform DDR 5.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Smartbomb, Tzk und bensen
Also bei mir wird der PC zu über 60% beruflich genutzt.
Da kanns schon öfters vorkommen dass das System mehrmals am Tag für 20-30 Min unter Vollast läuft.
Würde mich mal interessieren wieviel Leistungseinbruch dass ich dann nach diesen "58 Sekunden Boost" habe, und wieviel Scheinchen ich für eine adäquate halbwegs leise Kühlung in die Hand nehmen muss.
Aber gut, bei mir wird dann ohnehin zum Jahreswechsel ein Ryzen 12Core System die mittlerweile betagte 6-Kern Intel-Workstation ablösen; von daher ists mir eh egal was Intel treibt.
Die dürfen von mir aus gerne noch 2-3 Jahre hinterher hecheln.
Bis dahin dürfte AMD genug Marktanzeil haben, dass ein wieder erstarktes Intel nicht wieder mit völlig überzogenen Preisen daherkommt.

Interessant zu sehen wie bei gewissen blau/grünen(GTX9800(X2), GTX480...) Universalexperten plötzlich die Leistungsaufnahme völlig irrelevant ist.
Jaja, gaming...ist ja nicht Vollast...
Funfact: Auch ein vergleichbar schneller Ryzen läuft da nicht unter Vollast, verbrät aber trotzdem 30% weniger die auch nicht weggekühlt werden müssen.
Nur mal so am Rande...
Beim X570 Chipsatz der sich lächerliche ~7 Watt mehr als der Vorgänger genehmigt (mit aktuellem und angepassten UEFI noch weniger) und dabei die neueren Features als der Mitbewerber bietet, sind die allerdings ganz schnell aus ihren Löchern gekrochen.... :evillol:
Und warum braucht man mittlerweile einen 9900K (demnächst den 10C 10900K) @5,0+GHz Allcore zum zocken?
Hies es nicht Ende 2017/Anfang 2018 noch aus dieser Ecke, ein 4/6C-8/12T reicht die nächsten Jahre noch locker für Games. Die ganzen AMD-Vielkerner braucht kein Mensch.
Im August 2018, zum Release vom i9 war das dann lustigerweise ganz schnell hinfällig... :p

Irgendwie ist das ganze so wie bei den Apple-Fans.
Da war ja NFC, Qi, IPxx-Zertifizierung, Displays über 4 Zoll usw. ja auch erst ein Must-have als es die eigenen Lieblingsgadgets aus Cupertino hatten.
Tzk schrieb:
Wenn Intel nun doch bis 2022 mit DDR5 wartet, bedeutet das dann automatisch das AMD Anfang 2021 mit Zen 4 der Vorreiter mit AM5, DDR5 und eventuell PCIe5 ist?
Mit Zen4 würde ich nicht vor Ende ´21 rechnen.
Zen3 dürfte Anfang Q4´20 kommen wenn sie den ~14Monatsrythmus beibehalten; da gibts sicher nicht schon ein halbes Jahr später eine neue Plattform.
Und wie schnell die neuen DDR5 im Vergleich zu guten DDR4 abschneiden muss man auch mal sehen, abgesehen davon dass die 5er-Riegel zu beginn auch keine Schnäppchen sein werden.
PCIe5.0 wird ohnehin erst bei Server/Workstations kommen.
Da kann man den Durchsatz brauchen.
Für Mainstream Plattformen dürfte 4.0 über Jahre reichen.
Da ist eher interessanter die Anzahl der Lanes.
Highend-Grakas profitieren langsam erst etwas von 4.0, in der Mittelklasse und darunter hat man wohl noch 1-2 Generationen mit 3.0 ausreichen Bandbreite.
Also zumindest wenn man nicht so eine Fehlkonstruktion wie die nur 8-fach angebundene 5500 im Board hat. (was haben sich die nur dabei gedacht bei AMD....)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Fritzler, Starkstrom, Fighter1993 und eine weitere Person
Willi-Fi schrieb:
Wo ist das Problem? Einfach einen Noctua oder eine AIO verbauen.

wozu, die TDP ist unverändert und damit auch de Kühler. Es geht ja nur um kurze Lastpeaks die auch ein 95W Kühler wegpuffert.

Bei AMD ist es ürbigens das

Package Power Tracking (PPT): The power threshold that is allowed to be delivered to the socket.
  • This is 88W for 65W TDP processors, and 142W for 105W TDP processors.

also 142W für die 105W TDP Prozessoren.
https://www.anandtech.com/show/14605/the-and-ryzen-3700x-3900x-review-raising-the-bar/19

und das braucht man auch beim 3900X und 3950X, was angesichts der Kerne ja auch absolut okay is.
https://www.anandtech.com/show/15043/the-amd-ryzen-9-3950x-review-16-cores-on-7nm-with-pcie-40/2

Intel scheint da noch weiter zu gehen, wobei das mit dem 1700er Sockel dann ggf auch langfristig Sinn macht.

LukS schrieb:
Solange man die AMD Board auf Stock lässt, brauchen die AMD Ryzen Prozessoren nicht mehr als, das was AMD vorgibt.

ganz so ist es nicht. Schon Zen 1 durfte bis 128W auf AM4 und Zen 2 die eben genannten 142W, was ausgehend von den 95 -105W TDP schon etwas drüber ist und ja auch Okay ist. Das bringt eben bei kurzen Lasten den Boost und die Kühlung interessiert das nicht.

Dass die CPU das auch braucht zeigt Anandtech gut und das deckt sich auch gut mit meinen Erfahrungen bei AM4.
1589455612369.png

edit: Hier noch der 3900X allerdings "CPU Core Only" - im oberen Diagramm sind beide Kurven.
1589455729824.png


das ist natürlich alles harmlos zu dem was Intel zwischenzeitlich an Turbo Power zulässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: or2k, Smartbomb, Tzk und eine weitere Person
gustlegga schrieb:
Interessant zu sehen wie bei gewissen blau/grünen Universalexperten plötzlich die Leistungsaufnahme völlig irrelevant ist.
...

Ich nehme an, damit meinst du nicht AMD-Grün, oder? 😉
images.png

(Zugegeben, AMD nutzt in letzter Zeit auch bei den CPUs meist eher das zugekaufte ATi-Rot.)

Irgendwie ist das ganze so wie bei den Apple-Fans.

Ja. Das ganze Fan-Getue einiger ist schon ziemlich nervig.
Letztlich können wir doch alle froh sein, dass Intel dank AMD jetzt in einer Situation ist, wo sie gezwungen sind derartig an die Grenzen zu gehen. :cheerlead:

Ich wünschte, alle wären etwas entspannter. Keiner muss sich eine 250W-CPU kaufen, wenn er nicht will. Egal von welchem Hersteller. Das selbe gilt für 300W-Grafikkarten. (Sachlich Kritik üben darf man natürlich trotzdem.)
Und wer früher kein Problem mit höherer Leistungsaufnahme hatte, muss nicht plötzlich bei der anderen Marke ein Fass deswegen aufmachen und umgekehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: gustlegga
Herdware schrieb:
Ich nehme an, damit meinst du nicht AMD-Grün, oder? 😉
Hehe, ja daran dachte ich gar nicht mehr...
Also, nein , ich meinte schon das nVidia Grün.
Hab darum auch ergänzend dahinter noch 2 Grakas eingefügt. ^^
 
gustlegga schrieb:
Funfact: Auch ein vergleichbar schneller Ryzen läuft da nicht unter Vollast, verbrät aber trotzdem 30% weniger die auch nicht weggekühlt werden müssen.
Nur mal so am Rande...
Ich hab da letztens für Esenel ein paar Battlefield 5 Benchmakrs gemacht. Ich war echt erstaunt, dass mein 3800X in BF5 gerade mal ~63W ohne PBO und ~67Watt mit PBO braucht (Pakage Power). Da war sein 9900K sehr weit weg (genau werte weis ich leider nicht mehr, denn die hab ich mir nicht gemerkt oder aufgeschrieben, irgendwas über 100Watt, so 110 Watt warens glaub ich). Wobei man fairerweise auch sagen muss, dass sein 9900K im CPU-Limit ca. 30% mehr FPS schafft. Der Verbrauch ist trotzdem weit höher.
Auch war ein Test mit Framelimiter bei gleichen FPS dabei. Auch bei gleichen FPS braucht der Intel sehr viel mehr. Der Ryzen ist immer um die 50 bis 65Watt rumgedümpelt und der Intel bei 90 Watt und mehr. Das es so viel ist hat mich doch etwas erschreckt. Ich dachte da lieg ich mit meinem Ryzen viel näher beim Intel, aber im Gaming braucht der Ryzen fast nichts. Das hat mich echt erstaunt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: or2k, Smartbomb, mibbio und 2 andere
Zurück
Oben