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Lieutenant
- Registriert
- Aug. 2010
- Beiträge
- 619
Hi,
habe ein kleines Problem mit rsync. Szenario sieht folgendermaßen aus:
Ich habe einen Linux CentOS 5.3 Final Server, der u.a. als Fileserver dient. Den share Folder sichere ich jede Nacht per Cronjob auf eine Buffalo Linkstation Duo.
Bis vor kurzem ist das alles mit dem copy Befehl cp gelaufen. problem ist allerdings, dass gelöschte Sachen dann ja nach wie vor in der Sicherung vorhanden sind. Was auf diesem Server extrem viel Speicher "frisst", da auf dem freigegebenen Ordner Umgebungsbedingt häufig Dateien verschoben / umbenannt etc. werden. Die Linkstation läuft daher ständig voll.
Daher habe ich mein Backup Script jetzt auf rsync umgestellt, der Sicherungsbefehl sieht folgendermaßen aus:
-v für die Ausgabe auf der Console.
-r für Rekursives kopieren
--update Es werden nur Dateien kopiert die in der Quelle entweder noch nicht vorhanden, oder älter sind.
--delete sorgt dafür, dass Dateien, die im Quellverzeichnis gelöscht wurden, auch im Ziel gelöscht werden
jetzt gibts ja eigentlich noch die Option "-b" Die dafür sorgt, dass durch die Option --delete gelöschte sowie alle veränderten Objekte gesichert werden.
Ich nehme an die dateien würden dann in den Trashbox Ordner im root verzeichnis des Ziels landen (also bei mir /backupdata/trashbox) (/backupdata ist übrigens der mountpoint unter dem ich mir mit mount.cifs die linkstation gemountet habe)
Problem ist bei mir jetzt, dass ich den Parameter -b NICHT angegeben habe. Aber trotzdem ein Trashbox Ordner mit allen "gelöschten" inhalten exisitert.
Weiß jemand mit welcher Option kann ich das ausschalten kann?
Google konnte leider nicht helfen.
Also danke schonmal fürs lesen.
Gruß
Frosty
habe ein kleines Problem mit rsync. Szenario sieht folgendermaßen aus:
Ich habe einen Linux CentOS 5.3 Final Server, der u.a. als Fileserver dient. Den share Folder sichere ich jede Nacht per Cronjob auf eine Buffalo Linkstation Duo.
Bis vor kurzem ist das alles mit dem copy Befehl cp gelaufen. problem ist allerdings, dass gelöschte Sachen dann ja nach wie vor in der Sicherung vorhanden sind. Was auf diesem Server extrem viel Speicher "frisst", da auf dem freigegebenen Ordner Umgebungsbedingt häufig Dateien verschoben / umbenannt etc. werden. Die Linkstation läuft daher ständig voll.
Daher habe ich mein Backup Script jetzt auf rsync umgestellt, der Sicherungsbefehl sieht folgendermaßen aus:
Code:
rsync -v -r --update --delete /local/share/data /backupdata
-v für die Ausgabe auf der Console.
-r für Rekursives kopieren
--update Es werden nur Dateien kopiert die in der Quelle entweder noch nicht vorhanden, oder älter sind.
--delete sorgt dafür, dass Dateien, die im Quellverzeichnis gelöscht wurden, auch im Ziel gelöscht werden
jetzt gibts ja eigentlich noch die Option "-b" Die dafür sorgt, dass durch die Option --delete gelöschte sowie alle veränderten Objekte gesichert werden.
Ich nehme an die dateien würden dann in den Trashbox Ordner im root verzeichnis des Ziels landen (also bei mir /backupdata/trashbox) (/backupdata ist übrigens der mountpoint unter dem ich mir mit mount.cifs die linkstation gemountet habe)
Problem ist bei mir jetzt, dass ich den Parameter -b NICHT angegeben habe. Aber trotzdem ein Trashbox Ordner mit allen "gelöschten" inhalten exisitert.
Weiß jemand mit welcher Option kann ich das ausschalten kann?
Google konnte leider nicht helfen.
Also danke schonmal fürs lesen.
Gruß
Frosty
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