[S] Notebook für Allerlei

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Greenmaxn

Gast
Guten Tag,

ich bin gerade dabei, mir ein passendes Notebook auf den Leib zu schneidern.

Folgende Anforderungen wären mir wichtig:
- Größe im Bereich 13". Ja, habe das bereits mehrfach in diversen Läden getestet, alles andere ist mir zu groß/klein.
- Festplatte/RAM austauschbar!
- chic :cool_alt:
- Sonst eigentlich: Surfen, Videos schauen, ein wenig programmieren (C, Python, Java), ein wenig sonstige Arbeiten (TeX, LibreOffice/MS Office/iWork)
- Später (Ab Oktober) für die Uni (Informatik), allerdings gibt's dort laut Aussage einiger Studenten für das meiste Zeug sowieso Laptops/PCs, die da rumstehen, für die Vorlesungen brauche ich es dann afaik auch selten
- wenn möglich, ein paar ältere Spiele, wie Anno 1404 und evtl. Diablo III (sollte ja mit der HD4000, die bei den meisten zu finden ist funktionieren, für alles andere, anspruchsvollere hab ich nen separaten Desktop PC mit dedicated Graka etc. pp.). ist also auf keinen Fall als "Gaming"-Notebook ausgelegt
- Sollte ein paar Jährchen halten, wenn nicht grad eine unglaubliche Megasensation auf den Markt kommt, ohne die ich nicht mehr leben kann :D

Ich tendiere im Moment sehr stark zum MacBookPro 13". Stehe aber zwischen der Frage ob Retina oder Non-Retina. Persönlich habe ich keinen großen Bedarf an der Auflösung, für mich spricht sogar dagegen, dass man dort RAM(?) und SSD/HDD(?) nicht ohne weiteres aufrüsten/umrüsten kann.
Was mich zu einem MacBook inspiriert? (Vorneweg: Bin kein unglaublicher Apple-Fan, bin also auch für andere Vorschläge offen):
- Möglichkeit, bei Bedarf für iOS zu entwickeln
- Möglichkeit, alle 3 "großen" OS zu installieren (Mac OS, Win, Linux) (Mac OS fällt (ohne Umwege) ja bei anderen Lappis weg)
- Jaaaa, OK, es sieht gut aus :freak:
- Preisstabilität (dass ich es in 1-2 Jahren noch zu einem akzeptablen Preis verkaufen kann, hat mir bei meinem iPhone auch gefallen)

So: Budget-Maximum liegt bei 1500€. Aber, wie immer: Je weniger, desto besser :)

Ich freue mich auch Eure Meinung.

So long :)
 

s0ja

Lt. Junior Grade
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Beiträge
279
Das 13" Retina wurde gerade auf 1500€ runtergesetzt von Apple, ich würde da zuschlagen, hat 128GB SSD was dir ja erstmal reichen sollte wenn du sowieso einen Desktop-Rechner hast. Die von dir angesprochenen Vorteile des erhöhten Wiederverkaufswerts wären denke ich beim Retina mit SSD noch höher. Dass man HD und RAM nicht tauschen kann ist quatsch, kannste ohne weiteres selbst machen mit dem richtigen Torx-Schraubenzieher.
 
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Greenmaxn

Gast
Das 13" Retina wurde gerade auf 1500€ runtergesetzt von Apple, ich würde da zuschlagen, hat 128GB SSD was dir ja erstmal reichen sollte wenn du sowieso einen Desktop-Rechner hast. Die von dir angesprochenen Vorteile des erhöhten Wiederverkaufswerts wären denke ich beim Retina mit SSD noch höher. Dass man HD und RAM nicht tauschen kann ist quatsch, kannste ohne weiteres selbst machen mit dem richtigen Torx-Schraubenzieher.
Stimmt beim RAM war ich wohl fehlinformiert.
Wobei ich bei 128GB noch zögern muss. Wenn da später (höchstwahrscheinlich) Windows per Bootcamp draufkommt ist sehr Bald Ende Gelände. 256GB haben halt wieder nen Mega Aufpreis...
Und laut technischen Daten http://www.apple.com/de/macbook-pro/specs-retina/ ist keine HDD verbaut, die man tauschen könnte (wäre mir auch Recht - muss zusätzlich zu den 128GB keine SSD sein, kann auch eine HDD sein). Aber 128GB sind mir einfach zu wenig, und 256GB zu teuer. Sonst würde ich auch zum Retina greifen...

Weiterer EDIT: OK, hab nach etwas Suche gefunden, dass man die SSD doch ersetzen kann. Allerdings wird immer nur "OWC Aurora" mit irgendeinem propietären Formfaktor aufgeführt, der mich sehr an mSata erinnert.
Ich habe nirgends gefunden, ob das auch mit "herkömmlichen" mSata-SSD-Chips möglich ist (Beispiel). Wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte, wäre das super. Wenn das funktioniert, fällt die Wahl wohl auf das Retina-Modell. Wenn nicht, ist mir das zu abenteuerlich. Nicht wegen dem Einbau, aber wegen einer so gut wie nicht vorhandenen Modell-Auswahl, propietären Formfaktoren etc. pp.
Erleuchtet mich :D
 
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Euphoria

Admiral
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Apr. 2007
Beiträge
8.341
Bei Ultrabooks usw. sieht es schlecht aus mit Aufrüsten von RAM/HDD bzw. SSD
Dann muss ich sagen, dass man auf einem Mac nur bedingt Windows laufen lassen kann, das funktioniert nicht immer und teilweise fehlen die Treiber, hinzu kommt der hohe Preis.

Ich stand vor kurzem selbst vor der Entscheidung und hatte mich für das ASUS UX32VD entschieden. Unter anderem war ausschlaggebend, dass das Gerät sehr gutes Display hat und es möglich ist HDD/RAM aufzurüsten. Leider gibt es wohl recht starke Qualitätsschwankungen und auch Support soll nicht immer einwandfrei sein. (letzteres ist bei Bestellung bei Amazon fast schon irrelevant, da dort direkt die Kosten erstattet werden und man sich nicht damit rumschlagen muss)

Ich hatte zum Glück ein einwandfreies Gerät erwischt und bin bisher sehr zufrieden. Ich habe den RAM auf 10GB aufgerüstet, dazu eine Samsung 840 120GB SSD eingebaut und Windows 7 installiert. Die integrierte SSD habe ich dabei für Auslagerungsdatei und Temp Ordner missbraucht. Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden und man kann das ein oder andere Spielchen drauf laufen lassen.

Selbst wenn man bei dem Gerät eine 250/256 GB SSD einbaut dürfte man unter 1500€ bleiben.
 
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Greenmaxn

Gast
Falls es jemanden interessiert:

Hab mich für das MBP 13" ohne Retina mit i7 entschieden. Dort dann eine Crucial M4 eingebaut und auf 16GB RAM aufgerüstet.

Schnurrt und hatte bisher keine Probleme mit Windows per Bootcamp und Linux per VM.

Einzig die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber naja, man gewöhnt sich dran :D
 

jonesjones

Cadet 4th Year
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Wusstest du dass Mann bootcamp auch auf ne externe usb 3.0 Festplatte machen kann so hab ich dass im moment und zusätzlich mit 50gb auf der Festplatte fürs Zocken
 
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