News Anti-Cheat-Technologien: Vanguard, Javelin & Easy Anti-Cheat kommen auf RTX Spark

Jan

Chefredakteur
Teammitglied
Registriert
Apr. 2001
Beiträge
18.636
  • Gefällt mir
Reaktionen: BrollyLSSJ und steirerblut
Irgendwie Schade das man den ganzen Kram braucht…und das nur weil einige nicht darauf klar kommen das man nicht in allem gut sein kann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Melvorx, nazfalas, Hyourinmaru und 9 andere
Sollten lieber Linux unterstützen!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Joky, HOCLN2, LiFeSII und 30 andere
Joa Linux Support wäre wünschenswert, der einzige Grund warum ich immernoch ein Windows mit im Einsatz hab.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ALPHA-S, mr_muesli, Tr0nism und 3 andere
Lord_X schrieb:
Sollten lieber Linux unterstützen!
Easy Anticheat als auch Denuvo Anticheat laufen auf Linux.

Embark Games (Arc Raiders) hatte das vorherige easy Anticheat System durch Denuvo Anti-Cheat abgelöst. Bei der Einführung von Denuvu anticheat gab es jedoch für jeden Player unter Linux false positives.
Nach einigen Minuten: Bei dir laufen böse Prozesse, bum, GameExit. Valve hat es dann mit einem Proton Hotfix gelöst, später wurde EAC selbst nachgepatcht.

Details:
https://www.computerbase.de/forum/t...patch-1-33-0-geschichte.2273438/post-31570122
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: ALPHA-S, dafReak, Termy und eine weitere Person
Es ist merkwürdig, dass Vanguard bis zum Kernel greift und es dennoch Cheats/Hacks für deren Spiele gibt.
Es ist, als würde die invasive Anti-Cheat-Methode gar keine Cheats verhindern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ALPHA-S, Slim.Shady, nazfalas und 4 andere
Lord_X schrieb:
Sollten lieber Linux unterstützen!
Bitte nicht - diese Rootkit-Scheiße braucht kein Mensch :freak: (und alle relevanten Userspace-Anticheat laufen unter Linux)

Stattdessen lieber diesen Mist sein lassen und vernünftig in Server-Side investieren. Client-Side Anticheat wird IMMER ausgehebelt werden können, selbst auf geschlossenen Systemen wie Konsolen oder Windows.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina, Littlebalgo, ALPHA-S und 8 andere
Clanker schrieb:
Es ist, als würde die invasive Anti-Cheat-Methode gar keine Cheats verhindern.
Komplett verhindern geht nicht, aber gebessert hat es sich durchaus.
Auf beiden Seiten wird weiterentwickelt und die Einstiegschwelle hat sich da scheinbar deutlich erhöht.

teufelernie schrieb:
Easy Anticheat als auch Denuvo Anticheat laufen auf Linux.
Sofern dass so vom Entwickler die darauf setzen gewollt ist, laufen bei Linux halt nur im Usermode.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: prayhe und teufelernie
Kernel-Anti Cheat kommt mir sowiso nicht auf die Kiste und solche Spiele meide ich. Wenn es irgendwie auf der GPU-Läuft, von mir aus. Aber in meinen Kernel soll bestimmt kein Anti-Cheat rein kommen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina, Littlebalgo, slow_snail und eine weitere Person
@end0fseven und wo liegt das Problem? Hab damit kein Problem mit, wenn man dadurch größteils die Cheater fernhalten kann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 9t3ndo
Es braucht ja keine Integration in der Kernel sondern nur Schnittstellen, welche man zuverlässig abfragen kann.
 
@Akkulaus Weil es kein Kernel-Anti Cheat für Linux gibt. Warum soll ich mir Freiwillig sowas auf Kernel Ebene installieren?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd
Stormfirebird schrieb:
Komplett verhindern geht nicht, aber gebessert hat es sich durchaus.
Auf beiden Seiten wird weiterentwickelt und die Einstiegschwelle hat sich da scheinbar deutlich erhöht.
Als ich vor mehreren Jahren LoL gespielt habe, war das Skripten kostenlos und kostenpflichtig möglich.
Nach einer zweiminütigen Suche habe ich festgestellt, dass es auch heute noch kostenlos und kostenpflichtig möglich ist. Es ist derselbe Suchbegriff und dieselbe Seite wie auch vor mehreren Jahren.

Es hat sich buchstäblich gar nichts geändert, sofern man weiß, wonach man suchen muss.
Und weil es sogar YouTube-Videos als Beweis dafür gibt, findet es auch jeder Anfänger, wenn er will.
 
Clanker schrieb:
Es ist merkwürdig, dass Vanguard bis zum Kernel greift und es dennoch Cheats/Hacks für deren Spiele gibt.
Es ist, als würde die invasive Anti-Cheat-Methode gar keine Cheats verhindern.
Quatsch. Klar helfen diese Anticheats auf Kernellevel. Das Ding ist einfach, dass separate Hardware selbst für solche Anticheats aein zäher Brocken ist.

Software-only und auf dem User-PC des Cheaters ausgeführte Cheats werden fast alle direkt erkannt.
Almost two decades ago, it was relatively easy for cheaters to simply patch the memory of a running game client and see it straight up rebroadcast any of those modifications directly to the server, amusingly then becoming an unmitigated spectacle for any other connected player. Thankfully though, the categorically surgical efforts of game engine architects and the sorta anxious, well-meaning energy of anti-cheat developers, have for the most part, since made “user-mode” methods of cheating obsolete, and almost all games today come pre-built with defenses hardened to the cheats of old. For example:

  • To slow the speed at which cheat developers can disassemble, understand, and instrument each game client, many competitive titles also make use of client-sided obfuscation to hinder attackers from too easily deciphering their routines.
  • Studios now utilize game engines with authoritative, fully-simulated servers that absolutely reject “nonsense” data from their connected clients, meaning you’d rarely see “exploits” like godmodes, infinite ammo, teleporting, or say, turning into a horse, because the server should never “believe” these requests to be physically possible, unless the game you're playing is Pretty Derby, in which case, the only true exploit would be successfully explaining it to my dad.
  • Most multiplayer games also have detections for third party tools that might try to tamper with the running process, looking for local anomalies, like libraries in their application that shouldn’t be there or modifications to assets on disk that would break the game.
Fortunately, these defaults are no less true for Riot, and we would consider ourselves fairly well-defended against under-sophisticated “internal” cheating methods, which are used today only by those that are addicted to bans. So for the last 5 years, the fast-favorite methods for a competitive edge in our competitive games have been “kernel-level” cheating, Direct Memory Access abuse (DMA), and computer vision cheats (pixelbots).
Quelle

Die Hürde, um cheaten zu können und dabei nicht erwischt zu werden, ist ein Vielfaches höher als bei Anticheats ohne Kernellevel (und einem kleinen Developmentteam dahinter).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: prayhe, 9t3ndo und Stormfirebird
Clanker schrieb:
Nach einer zweiminütigen Suche habe ich festgestellt, dass es auch heute noch kostenlos und kostenpflichtig möglich ist.
Googlen kann man viel und lange, bedeutet nicht automatisch dass du damit lange ungestraft durch kommst.
Bei lol bin ich uninformiert wie die aktuelle Situation aussieht.
Vieles erfordert mittlerweile spezial Hardware und auch die ist nicht sicher zum cheaten.
Konkret bei Battlefield mit Javelin finde ich den Unterschied erheblich zu früher.

Kernel Anticheat heißt halt auch nicht direkt dass es super duper gut funktioniert. Easy Anticheat war lange ein absoluter Witz. Es muss eben auch aktiv daran gearbeitet werden, dass neu Entwicklungen zeitnah erkannt werden können.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: prayhe, 9t3ndo und Cinquedea
Clanker schrieb:
Als ich vor mehreren Jahren LoL gespielt habe, war das Skripten kostenlos und kostenpflichtig möglich.
Nach einer zweiminütigen Suche habe ich festgestellt, dass es auch heute noch kostenlos und kostenpflichtig möglich ist. Es ist derselbe Suchbegriff und dieselbe Seite wie auch vor mehreren Jahren.

Es hat sich buchstäblich gar nichts geändert, sofern man weiß, wonach man suchen muss.
Und weil es sogar YouTube-Videos als Beweis dafür gibt, findet es auch jeder Anfänger, wenn er will.
Wieder Unsinn verzapft. Riot hat es in seinen Blog-Posts doch wunderbar dargelegt: ja, es gab kurz vor der Corona eine kleine Epidemie an Scriptern, vor allem, nachdem der Sourcecode ihres alten Anticheats Packman geleakt wurde.

Seitdem sie auch dort Vanguard benutzen ist es schon viel entspannter was Scripting angeht. Man muss schon hunderte oder gar tausende Spiele spielen, um auf einen Scripter zu treffen.

Das größte Problem an LoL sind Smurfing, Multi-Accounting und Trottel, also alles was man auf dummes menschliches Verhalten runterbrechen kann, keine Cheats.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 9t3ndo, Weedlord und flying_ass
Akkulaus schrieb:
und wo liegt das Problem?
Dass du dem Anticheathersteller uneingeschränkten Zugriff auf dein komplettes System und alle darauf gespeicherten Daten gibst?


Akkulaus schrieb:
wenn man dadurch größteils die Cheater fernhalten kann.
Was dem Vernehmen nach ja leider trotzdem nicht der Fall zu sein scheint :freak:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Littlebalgo, HOCLN2, Alphanerd und 2 andere
Die Infos, die öffentlich bisher bekannt sind, sind etwas knapp. Mich würde halt echt interessieren, was ein 128GB Gerät ca. kostet und wann die verfügbar sind. Ich überlege jetzt bereits einen DGX Spark zu kaufen, weil ich den bereits jetzt für Feintuning im KI-Bereich gebrauchen könnte mit den 128 GB Speicher. Die Mini-Rechner mit RTX Spark werden zumindest wohl ähnlich wie die bisherigen DGX Spark, wobei dann das ConnextX7-Modul wohl entfällt, weswegen sie günstiger als die DGX Spark sein sollten. So zumindest mein bisheriges Verständnis.
 
Lord_X schrieb:
Sollten lieber Linux unterstützen!
Lieber nicht, diese Spionagesoftware benötige ich nicht auf meinem System. Am besten ein großen Bogen um Spiele dieser Art machen, Gott sei dank gibt es genug tolle Spiele die auf Linux laufen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Termy und end0fseven
Clanker schrieb:
Anti-Cheat-Methode gar keine Cheats verhindern
Sehe ich auch so. Wer betrügen will, wird immer einen Weg finden, um sich auf unfaire Art und Weise Vorteile zu verschaffen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina, Littlebalgo und Clanker
Oktober 2026
Zurück
Oben