[SammelThread] Lustige Texte

Ich hoffe, die gab es noch nicht (alle):


Hallo, hier spricht Claudia Hofhuber. Ich krieg' meine Diskette nicht mehr raus..
Helpdesk: Haben Sie den Auswurfknopf gedrückt?
Kundin: Ja, klar. Aber es passiert gar nichts.
Helpdesk: Das klingt nicht gut. Ich schreib's mal auf..."
Kundin: Äh, Moment kurz.... Tut mir leid, grade seh ich dass die Diskette ja noch auf meinem Schreibtisch liegt. Ich hab' sie noch gar nicht rein..... Sorry.
------
Helpdesk: Klicken Sie mal bitte auf 'Mein Computer' links auf Ihrem Bildschirm.
Kunde: Links bei Ihnen oder links bei mir?
------
Helpdesk: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
Kunde: Hallo... ich kann nicht drucken.
Helpdesk: Klicken Sie bitte mal auf Start und...
Kunde: Fangen Sie jetzt bitte nicht mit diesem ganzen technischen Sch$%& an. Ich bin nicht Bill Gates!
------
Nachricht auf der Voicemail: Hallo hier ist Martina Jansen. Ich kann nicht drucken. Jedesmal wenn ich einen Druckbefehl losschicke, kommt eine Meldung "Drucker nicht vorhanden". Das gibt's gar nicht. Der Drucker steht direkt bei mir am Schreibtisch, ich meine, ich kann ihn doch sehen und der PC sagt, dass er nicht vorhanden ist...
------
Kunde: Ich kann nicht in roter Schrift drucken...
Helpdesk: Haben Sie einen Farbdrucker?
Kunde: Aha! Danke.
------
Helpdesk: Und was sehen Sie auf Ihrem Bildschirm?
Kundin: Einen kleinen Teddy, den mir mein Freund geschenkt hat
------
Helpdesk: Jetzt drücken Sie F8.
Kunde: Passiert nichts...
Helpdesk: Was haben Sie jetzt genau getan?
Kunde: Ich habe achtmal die Taste "F" gedrückt und es passiert rein gar nichts...
------
Kunde: Meine Tastatur funktioniert nicht mehr.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass sie eingesteckt ist?
Kunde: Nein, weil ich nicht hinter den Computer komme.
Helpdesk: Nehmen Sie Ihre Tastatur und gehen Sie ein paar Schritte vom Schreibtisch weg.
Kunde: Okay
Helpdesk: Konnten Sie die Tastatur mitnehmen?
Kunde: Ja
Helpdesk: Das heißt, dass die Tastatur nicht eingesteckt ist. Ist vielleicht noch eine andere Tastatur auf Ihrem Tisch?
Kunde: Ja, da liegt noch eine. Aha! Die funktioniert auch!
------
Helpdesk: Ihr Passwort lautet kleines a, großes V und die Zahl 7.
Kunde: Sieben, groß oder klein
------
Der Kunde kommt nicht in's Internet.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass Sie das richtige Passwort benutzen?
Kunde: Ja natürlich, ich habe doch beim Kollegen zugeschaut.
Helpdesk: Würden Sie mir bitte sagen, welches Passwort Sie benutzen?
Kunde: Fünf Sterne.
------
Helpdesk: Welches Antivirenprogramm benutzen Sie?
Kunde: Netscape.
Helpdesk: Das ist kein Antivirenprogramm.
Kunde: Natürlich, Entschuldigung.... ich meinte Internet Explorer.
------
Kunde: Ich hoffe Sie können mir helfen. Ein Freund hat mir einen tollen Bildschirmschoner aufgespielt, aber jedesmal wenn ich die Maus bewege ist er weg.
------
Helpdesk: Microsoft, wie kann ich Ihnen helfen?
Ältere Kundin: Ich warte jetzt seit vier Stunden auf Sie. Wie lange dauert es denn noch?
Helpdesk: Äh..? Tut mir leid, aber ich verstehe nicht wie ich Ihnen helfen kann?
Ältere Kundin: Ich habe in Word etwas geschrieben und dann auf Hilfe gedrückt. Das war vor vier Stunden! Wann werden Sie mir denn endlich helfen?
 
Alltägliches von Windows

Bios an Windows:
"Los jetzt! Hochfahren!"

Windows an Bios:
"Immer langsam mit den jungen Platinen."

Gerätemanager an Betriebssystem:
"Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."

Antwort von Windows:
"Erst mal ignorieren."

Hardwareassistent an Windows:
"Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."

Windows:
"Na sowas."

Unbekannte ISDN-Karte an alle:
"Würdet ihr mich bitte reinlassen?"

Netzwerkkarte an Eindringling:
"Du kannst Dich hier nicht breitmachen!"

Windows:
"Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"

Gerätemanager:
"Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."

Grafikkarte an Windows:
"Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."

Windows an Grafikkarte:
"Wann kommst Du wieder?"

Grafikkarte:
"Na, erst mal nich."

CD-Rom-Laufwerk an Windows:
"Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber..."

Windows:
"Was soll ich´n damit?!"

Installationssoftware an Windows:
"Lass mal, ich mach´ das schon."

Windows:
"Das hört man gern."

USB-Anschluss an Interruptverwaltung:
"Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."

Interruptverwaltung:
"Wo kommst Du auf einmal her?"

USB-Anschluss:
"Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."

Interruptverwaltung:
"Ihr steht aber nicht auf meiner Liste."
- an Windows:
"Sag Du mal was."

Windows:
"Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."

AOL Software an Systemresourcen:
Platz da, jetzt komme ich

Festplatte an Windows:
Ey, der macht sich aber ganz schön breit. Guck mal wo der sich überall einpflanzt

Windows:
AOL ist schöööön. Ich liebe AOL.. mehr AOL...

Virusprogramm:
Ich prüfe mal ob der Chef nen Virus hat. Mmmh ich kann nichts finden, aber irgendwas stimmt doch mit ihm nicht.

Eingabemanager an Deinstallationsroutine:
Anwender fordert das entfernen der AOL Resourcen an. Bitte schnell drum kümmern.

Deinstallationsroutinen:
AOL ist schööööön. Keine Befugniss von anderen Einheiten Befehle entgegen zu nehmen. AOL bleibt drauf.

EMailprogramm an alle:
Hey Leute, wir haben Post bekommen. Aus aller Welt. Schaut mal ob für Euch auch was dabei ist. Es ist genug da.

Grafikkarte:
"Der neue Treiber zuckt rum."

Windows:
"Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."

Deinstallationsprogrmm an neuen Treiber:
"Scher dich fort."

Unerwünschter Treiber:
"Du kannst mich mal."

Windows an Norton Utilities:
"Killt ihn mitsamt seiner Brut!"

Utilities an Treiberreste:
"Sorry, wir müssen euch löschen."

Wichtige Systemdatei:
"Arrrrrrgghh!"

Windows an blauen Bildschirm:
"Gib´ durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."

Blauer Bildschirm an User:
"So, für diese Woche ist Schluss."

Katoffelsalat an Anwendermagen:
"Jetzt würgen und Weg frei machen, ich guck mir das mal an"
 
AW: Alltägliches von Windows

Ich will es euch nach kurzer Unterhaltung mit Shadow nicht vorenthalten.
Ich find das folgende einfach saugeil.
Der Hintergrund: Ich habe durch die Uni Zugang zum MDSNAA Programm von Microsoft und habe dadurch auch die Beta 1 von Vista zum testen bekommen. Ich hab das in den Threads auch gepostet und von meinen ersten Eindrücken berichtet.
Nun das hat ein 14 Jähriger Junge wohl gelesen und mich im ICQ angetextet ob ich ihm sagen könne wo er die herbekommt.:rolleyes:
Das ist der chatlog:
###
### Full History Log
### MR.FReeZe - Marco
### (generated by history++ plugin)
###

[03.08.2005 16:53] MR.FReeZe:
hallo

[03.08.2005 16:53] Marco:
hallo

[03.08.2005 16:53] Marco:
kannst du mir sagen wie du dir das geholt hast

[03.08.2005 16:53] MR.FReeZe:
was denn?

[03.08.2005 16:54] Marco:
kannst du mir sagen wie du dir das geholt hast

[03.08.2005 16:54] Marco:
das vista

[03.08.2005 16:54] MR.FReeZe:
per MSDNAA über die uni

[03.08.2005 16:54] MR.FReeZe:
gibts nicht öffendlich

[03.08.2005 16:54] Marco:
kann ich das auch

[03.08.2005 16:54] Marco:
ohne die uni

[03.08.2005 16:54] MR.FReeZe:
ne

[03.08.2005 16:55] MR.FReeZe:
also kannst mal in den tauschbörsen gucken

[03.08.2005 16:55] MR.FReeZe:
aber öffiziell und legal nicht

[03.08.2005 16:55] Marco:
das iost mir egal

[03.08.2005 16:55] Marco:
ist

[03.08.2005 16:55] Marco:
wie heist die seite

[03.08.2005 16:56] MR.FReeZe:
keinen plan wo man das im P2P net kriegt.

[03.08.2005 16:56] MR.FReeZe:
musst schon selbst suchen

[03.08.2005 16:57] Marco:
welche tausch börse würdest du mir empfehlen

[03.08.2005 16:57] MR.FReeZe:
kennst du dich da nicht selbst mit aus?

[03.08.2005 16:57] Marco:
schon aber ich mal mehr meinungen hören

[03.08.2005 16:57] MR.FReeZe:
gibt doch so viel...emule, bittorent

[03.08.2005 16:58] MR.FReeZe:
sind 2,6GB sofern es die überhaupt schon gibt...

[03.08.2005 16:58] MR.FReeZe:
aber waret doch bis es die öffentlich beta 2 gibt

[03.08.2005 16:58] Marco:
aber emule dauer 2tage

[03.08.2005 16:58] MR.FReeZe:
tja

[03.08.2005 16:58] Marco:
wann soll die kommen

[03.08.2005 16:59] MR.FReeZe:
keinen plan

[03.08.2005 16:59] MR.FReeZe:
bin ich jesus?

[03.08.2005 16:59] Marco:
ja

[03.08.2005 16:59] MR.FReeZe:
lol

[03.08.2005 17:00] MR.FReeZe:
man mit der Beta kannste sowieso nix spanndendes machen

[03.08.2005 17:00] Marco:
warum

[03.08.2005 17:01] MR.FReeZe:
weil es die BETA 1 ist verflucht nochmal.....die allererste BETA nach der ALPHA.. das ist eine Testversion die nur im Ansatz läuft.
die kann man sich aus Spass auf ner anderen platte installieren um es zu testen

[03.08.2005 17:01] MR.FReeZe:
also...

[03.08.2005 17:01] MR.FReeZe:
google dich mal durch und freu dich wenn du es findest

[03.08.2005 17:02] Marco:
danke wie nett

[03.08.2005 17:03] MR.FReeZe:
jo

[03.08.2005 17:03] MR.FReeZe:
ja kann ich es ändern

[03.08.2005 17:03] Marco:
ne habe gedacht das du mir helfen kjannst

[03.08.2005 17:03] MR.FReeZe:
ich werd die wohl kaum die iso und den key mailen und dir erzählen wie man illegales macht

[03.08.2005 17:03] MR.FReeZe:
ich weiß ja nichtmal ob die schon verfügbar ist

[03.08.2005 17:04] Marco:
mann kann sie downloaden aber dann muss man bei msdn subcripter sein

[03.08.2005 17:04] MR.FReeZe:
jap

[03.08.2005 17:04] MR.FReeZe:
weil die nur an 10000 leuet ausgegeben wird

[03.08.2005 17:04] MR.FReeZe:
leute

[03.08.2005 17:04] MR.FReeZe:
und an die studenten die bei MSDNAA sind

[03.08.2005 17:04] Marco:
wenn du mir zugangsdaten giebst

[03.08.2005 17:05] Marco:
wenn du mir zugangsdaten giebst

[03.08.2005 17:05] MR.FReeZe:
ROFL

[03.08.2005 17:05] Marco:
wie rofl

[03.08.2005 17:06] MR.FReeZe:
lol

[03.08.2005 17:07] Marco:
wie werde ich mitglied bei MSDNAA und auf welcher homepage

[03.08.2005 17:08] MR.FReeZe:
du gar nicht

[03.08.2005 17:08] Marco:
warum

[03.08.2005 17:08] MR.FReeZe:
ist nur für studenten

[03.08.2005 17:08] MR.FReeZe:
und mitarbeiter von universitäten

[03.08.2005 17:08] Marco:
kann das meine schwester die studier an der FH und ist informatiker

[03.08.2005 17:09] MR.FReeZe:
wenn die uni das anbietet....manchmal kostet es auch geld, das hängt ganz von der uni ab

[03.08.2005 17:09] MR.FReeZe:
ob es das für FH gibt weiß ich nicht

[03.08.2005 17:09] MR.FReeZe:
frag sie mal

[03.08.2005 17:09] Marco:
OK

[03.08.2005 17:10] MR.FReeZe:
jo

[03.08.2005 17:10] Marco:
wie kann man das herausfinden ob die das kann die fh

[03.08.2005 17:11] MR.FReeZe:
auf der website der fh suchen

[03.08.2005 17:12] MR.FReeZe:
wie man das internet benutzt weisst du?

[03.08.2005 17:12] Marco:
kannst du mir mal die homepage deiner uni geben da kann ich such und weis wo nach ich an der fh suchen muss

[03.08.2005 17:13] MR.FReeZe:
was nützt dir die Homepage meiner uni?

[03.08.2005 17:13] MR.FReeZe:
jede hat en andere

[03.08.2005 17:14] Marco:
ja aber vieleich such begriffe oder rubrike wo es sein könnte

[03.08.2005 17:14] Marco:
die mir suche helfen

[03.08.2005 17:14] MR.FReeZe:
MSDNAA: Microsoft developer Network academic alliance

[03.08.2005 17:14] MR.FReeZe:
schau beim rechenzentrum

[03.08.2005 17:14] MR.FReeZe:
www.rwth-aachen.de

[03.08.2005 17:18] Marco:
is now NA (was Online)

[03.08.2005 17:26] Marco:
signed off (was NA)


:D:lol:
 
omfg

*wegbrech*

Wie klar muss man sich denn ausdrücken, dass man versteht dass man soetwas nicht einfach umsonst bekommt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
"Das Leben ist hart, aber es ist härter, wenn du dumm bist!"

EINS

Vor kurzem ging ich zu McDonalds und sah dort auf der Speisekarte, dass man 6, 9 oder 12 Chicken McNuggets bestellen kann. Ich bestellte ein halbes Dutzend. "Wir haben kein halbes Dutzend Nuggets", sagte der Teenager hinter dem Tresen. "Habt ihr nicht?" fragte ich. "Wir haben nur 6, 9 oder 12 Stück" war die Antwort. "Also kann ich kein halbes Dutzend kaufen, aber ich kann 6 Stück nehmen?" "Das stimmt." Ich schüttelte den Kopf und bestellte 6 McNuggets.


ZWEI

Das, was da geschehen ist, wundert mich nicht mehr, seit einem Erlebnis vor einigen Monaten. Ich ging zur Kasse eines Lebensmittel-Großmarktes, legte meine Einkäufe auf das Band und die Dame hinter mir legte ihre Artikel knapp an meine ran. Also nahm ich einen dieser "Teiler", die neben der Kasse liegen und platzierte ihn zwischen meinem Einkauf und jenem der nächsten Dame. Nachdem die Kassierin alles eingescannt hatte, nahm sie den "Teiler! " und suchte darauf nach dem Barcode. Da sie keinen finden konnte, fragte sie mich: "Wissen Sie, wie viel das kostet?" Ich sagte zu ihr "Ich habe meine Meinung geändert, ich kaufe das heute doch nicht." Sie sagte "Okay", dann bezahlte ich und ging heim.


DREI

Eine Dame saß in ihrem Büro und die Kollegen beobachteten, wie sie immer wieder ihre Kreditkarte in das Floppy Laufwerk steckte und wieder rausholte. Als sie gefragt wurde, warum sie das mache, meinte sie, dass sie im Internet etwas einkaufen will und die immer nach ihrer Kreditkartennummer fragen, daher würde sie dieses "Dingsda" verwenden.


VIER

Vor kurzem sah ich eine junge Frau die neben ihrem Auto stand und weinte. "Brauchen Sie Hilfe?" fragte ich. Sie antwortete "Ich weiß, ich hätte längst die Batterie von meinem automatischen Autotüröffner ersetzen sollen. Nun kann ich nicht in mein Auto rein. Glauben Sie, dass die (sie zeigte auf ein weit entferntes Elektrogeschäft) dort Batterien für den Öffner haben?" "Hmmm, weiß ich nicht, haben Sie auch eine Alarmanlage?" fragte ich sie. "Nein nur dieses Fernbedienungsding" antwortete sie und gab mir die Autoschlüssel in die Hand. Ich nahm den Schlüssel und öffnete damit die Türe manuell, sagte dann zu ihr "warum fahren Sie nicht dort rüber und fragen nach Batterien. Zum Gehen ist es doch sehr weit."


FÜNF

Vor vielen Jahren hatten wir eine Praktikantin im Büro, die nicht sehr schlau war. Eines Tages tippte sie etwas auf der Schreibmaschine, drehte sich zur Sekretärin um und sagte: "Ich habe fast kein Schreibmaschinenpapier mehr, was soll ich machen?" "Nimm doch Kopierpapier", sagte die Sekretärin. Die Praktikantin nahm ihr letztes Blatt Papier, gab es in den Fotokopierer und stellte mehrere weiße Kopien damit her.


SECHS

Die Polizei in Radnor, Pennsylvania, hatten einen Verdächtigen festgenommen. Um ein Geständnis von ihm zu erhalten, setzten sie ihm ein Metallsieb auf den Kopf und verbanden dieses mit Drähten an einem Fotokopierer. Auf das Blatt im Kopierer hatten sie "Er lügt" geschrieben und jedes Mal, wenn sie annahmen, dass der Verdächtige nicht die Wahrheit sagte, drückte ein Polizist auf den Kopierknopf. Da er glaubte, dass dies ein Lügendetektor sei, gestand der Mann schließlich.
 
Die Geschichte des Sex

Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befaßt.
Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern.
Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme!

Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfaßt? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!

1. Wie alles begann

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott.

"Laß mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!"

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"

"Ein bißchen zu jüdisch", sagte Adam.

"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?"

"Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"

"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.

"Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!"

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge...

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

"Oh, es war herrlich" sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"

"Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann..."

"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig.

"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz.

"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewußtseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!"

"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!"

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)

2. Sex in der Steinzeit

Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau"

3. Sex im Heiligen Land

Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb.

4. Sex im Alten Rom

Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20.Jahrhundert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

5. Sex im Mittelalter

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit".

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küßte ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mußten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden.

Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

6. Sex in der Neuen Welt

Im 17. Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower", und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, daß die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune.

7. Sex im Rokoko

Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova.

8. Sex in der viktorianischen Zeit

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. Sex heute

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er.

"Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?"

"Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!"

"Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich?"

"Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott.

"Und diese Bücher und Filme..."

"Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muß denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!"

"Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!"

"Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre mißratenen Bälger wegnehmen würde."

"Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!"

"Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!"

Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann laß es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit..."

"Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn.

"Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte Adam.

"Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott...

10. Sex heute Abend

Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen.
 
Aus dem deutschen Versicherungs- und Verwaltungsrecht

Aus dem deutschen Versicherungs- und Verwaltungsrecht


Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die <stärkste> Form der Dienstunfähigkeit dar. (Unterrichtsblätter für die
Bundeswehrverwaltung)

Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als <dauernde Berufsunfähigkeit> im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3
EstG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen. (Bundessteuerblatt)

Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente.
(Verbandsblatt des Bayrischen Einzelhandels)

In Nr. 2 ist in Spalte 2 das Wort <Parkplatz> durch die Worte <Platz zum Parken> zu ersetzen. (Ausschußempfehlung zum
Bußgeldkatalog)

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird,
weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.
(Merkblatt der Deutschen Bundespost)

Das Lutschen eines Hustenbonbons durch einen erkälteten Zeugen stellt keine Ungebühr im Sinne von § 178 GVG dar.
(Beschluß des OLG Schleswig)

Eine Pflanze gilt als befallen, wenn sich in ihr mindestens eine Schildlaus befindet, die nachweislich nicht tot ist. (Der
Hobbygärtner)

Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt. (Protokoll im
Wirtschaftsministerium)

Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes. (Deutsches Lebensmittelbuch)

Ein Ehemann hat in der Regel seinen Wohnsitz dort, wo sich seine Familie befindet (BFH BstBL 85, 331).

Ein Verschollener hat seinen Wohnsitz bei der Ehefrau (FG Düsseldorf EFG 58, 144). (Kommentar zur Abgabenordnung von
Klein/Orlopp)

An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie
erstattbare Kosten erspart bleiben. (Beschluß des Landgerichts Rheinland-Pfalz)
Die Fürsorge umfaßt den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen. (Vorschrift
Kriegsgräberfürsorge)

Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern.(Info des Deutschen
Lehrerverbandes Hessen)

Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt. (Gesetz über die Anpassung von
Versorgungsbezügen)

Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes. (Bundesanstalt für Arbeit)

Kunststoff-Fenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in bezug auf Wartung und Pflege - Holz hat den Vorteil,
nicht aus Kunststoff zu sein.(Urteilsbegründung des LG München)

Wenn dieses Schild mit Schnee bedeckt ist, ist die Straße unbefahrbar.. (Schild im Hochmoor von Yorkshire)

Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch
Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks
erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot.
(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis)

Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen. (Deutsches Lebensmittelbuch)

Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht
weiterbearbeitet werden. (Formular in Postgirodienst)

Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet. (Kommentar zum
Bundeskostenreisegesetz)
 
@Seelenplücker
Das Letzte ist ja wohl das allerbeste! :lol:


Lustige Kontaktanzeigen
  • Spassvogel (19) sucht verständnisvolle Partnerin, die es mag, Wasser über den Kopf zu kriegen, Spinnen
    im Bett zu finden und an Türklinken zu fassen, die unter Starkstrom stehen. Muß mehr Humor haben als meine letzten 27 Freundinnen!! Chiffre 92378

  • Attraktiv, wohlhabend, intelligent, geistreich, sportlich, elegant, sensibel, humorvoll, welterfahren und erfolgreich ... bin ich NICHT. Aber schreibt mir ruhig! Chiffre 722201

  • Mediziner sucht Mädchen mit innerer Schönheit. Röntgenbilder bitte an Chiffre 28934

  • SIE, lebhaft (nicht still), schlank (nicht dick), brünett (nicht blond) sucht ruhigen (nicht lauten) Mann (nicht Frau) für gemeinsame (nicht alleinige) Abendstunden (nicht am Tag). Kennwort "Eva" (nicht Adam) unter Chiffre 27883 (nicht 27884)

  • Puffi-muffi-Schnuckelbärchen sucht zuckersüßes Hutzimutzi, das ganz kille-kille-schmuselieb zu ihm ist ... und dafür sorgt, daß er endlich wieder vernünftig redet! - Chiffre 422617

  • Chronischer Lügner (190, sportlich, Magnum-Typ) sucht gutaussehendes Maedchen fuer Reise zu seiner Zehn-Millionen-Villa in St. Tropez. Chiffre 677389

  • Verfassungsschutz-Beamter moechte nette Freundin kennenlernen. Bitte keine Adressen,Koerpermasse oder Fotos schicken, haben wir alles hier im Computer gespeichert! -Chiffre 906090

  • Ich habe die Figur von Bo Derek, die Oberweite von Dolly Dollar, den Sex von Tina Turner. Und ausserdem bin ich ein Mann. - Chiffre 77628

  • Ich bin eine Mischung aus Albert Einstein und Arnold Schwarzenegger-vom Schwarzenegger das Gehirn und vom Einstein die Figur-Chiffre 65825

  • Mensch mit Gedaechtnisschwund. Ich weiss nicht mehr, wer ich bin ... und auch nicht, was fuer einen Partner ich suche. Und die Chiffre-Nr. habe ich auch vergessen.

  • Unternehmer mit Knoblauch-Fabrik und Stinktier-Zuechtung sucht Lebensgefaehrtin mit Dauerschnupf.

  • Schuechterner Typ, sucht -

  • Psychoanalitiker sucht Frau, die ihn versteht-Chiffre613675

  • Auch Idioten brauchen Liebe! Wenn du also jemand bist, der staendig zu tanken vergisst, andern Leuten Getraenke ueber die Klamotten schuettest und immer erst ins Kino kommst, wenn der Film schon eine Stunde laeuft ... dann haben wir bereits drei Dinge gemeinsam! Lass uns herausfinden, worin wir NOCH komplette Nieten sind! Chiffre 42155

  • Bin hoffnungslos pleite und schulde jedem Geld. Falls Sie nicht zu meinen Glaeubigern gehoeren oder beim Finanzamt arbeiten, wuerde ich Sie gerne kennenlernen. Bitte Rückporto beilegen. Chiffre 87312

  • Fraknor, der Kriegsfuerst des Planeten Zambo, sucht Goettin der Vierten Dimension, um mit ihr gemeinsam den Thron der Yugurtha-Galaxis zu besteigen. Bitte nur ernstgemeinte.Zuschriften unter Chiffre 9024

  • Unscheinbarer Typ mit Akne sucht Freundin. Ich weiss, das gibt nicht viel her, aber ichw ette, das ist die einzige wirklich ehrliche Anzeige auf dieser Seite! - Chiffre 322144

  • 90jaehrige hat nur noch wenige Wochen zu leben.Welcher junge Mann verschoent mir die letzten Tage& erbt dafuer mein Millionenvermoegen? Chiffre (Bereits vergeben. Der Verantwortliche Redakteur)

  • Einsamer sucht einsame zum einsamen .......

  • Orgel zu verkaufen. Ja ... ich weiss, das ist keine Kontaktanzeige.Aber in der Spalte "Zu verkaufen" habe ich nie eine Antwort gekriegt! Und ausserdem: Wenn du hier keinen passenden Partner gefunden hast ...wer weiss, vielleicht versuchst du's statt dessen mal mit einer netten Orgel.
 
Bitte zieht euch das mal rein, ich wär fast vom Sessel gefallen! :lol:

Der Darwin-Award für....​
-die unglaublichsten Selbstmorde-​

Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen menschen ,,verliehen" (posthum), die sich
durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben. Alle Angaben sind durch unabhängige
Medien geprüft und bestätigt - so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.​
Der Gewinner des Jahres 1995:

Ein ehemaliger Air Force Sergant der sich irgendwie ein JATO beschafft hatte. Ein JATO (Jet Assisted Take Off Unit) ist also eine Art Rakete zur Starthilfe von großen Militärflugzeugen für kurze Startbahnen. Er fuhr mit seinen Chevy Impala hinaus in die Wüste und fand eine lange, gerade Straße. Dann lud er das JATO in sein Auto, gab Gas und zündete die Rakete etwa 6 km von der späteren Unfallstelle entfernt. Diese Distanz konnte aufgrund der klaren Verbrennungsspuren im Asphalt ermittelt werden.
Das Raketengefährt erreichte rasch eine Geschwindigkeit von 370 bis 450 km/h und fuhr, oder eher 'flog', noch ca. 20 Sekunden weiter. Der Fahrer wurde G-Kräften ausgesetzt, mit denen normalerweise nur Jet-Piloten mit eingeschaltetem Afterburner im Dogfight zu kämpfen haben. (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist).
Das Geschoss verblieb noch zirka 4 Kilometer (15-20 Sekunden) auf einer geraden Strecke bevor der Fahrer die Bremsen betätigte, die sofort schmolzen. Die Pneus explodierten und hinterliessen eine dicke Gummispur auf dem Asphalt. Danach hebte das Gefährt ab und donnerte noch etwa 2 Kilometer weit geradeaus durch die Gegend, bis es in einer Höhe von 40 Metern den besagten Hügel rammte und einen etwa einen Meter tiefen Krater in die Felswand schlug.
Die Überreste des Fahrers waren spärlich. Es wurden kleine Stücke von Knochen, Zähnen und Haaren gefunden und von den Überresten des Lenkrads konnte man noch Fingernägel und Knochenreste kratzen.
Ironischerweise befand sich auf dem Gefährt ein immer noch lesbarer Aufkleber mit der Aufschrift: "Wie finden Sie meinen Fahrstil? Wählen Sie 1-800-EAT-CRAP."


Wie finden sie meinen Fahrstil!?!! *ROFL* :lol: :lol: :lol: *wegbrech*

Mehr: http://www.funfocus.net/texte/darwinaward.htm
 
@ eraz
Der war gut... abe rzwischendrin: "er hebte ab" :rolleyes:


An der Universität von Kopenhagen wurde einem Studenten folgende Frage in einer Physikprüfung gestellt: "Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."

Der Student antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Dieser appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.

Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Studenten nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

Für fünf Minuten saß der Student still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Student antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!

Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der ravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi mal Wurzel aus (l/g).

Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: "Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.

Man kann auch mit dem Barometer langsam gegen das Gebäude klopfen und es in Schwingung versetzen. Bei der Resonanzkatastrophe stürzt das Haus ein, und man kann morgen in der Zeitung lesen, wie hoch es war."
 
Zuletzt bearbeitet:
Du willst das Internet verlassen?

Dann führe nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch:

1. Schließe alle offenen Seiten und beende Dein Internetprogramm!
2. Fahre das Betriebssystem Deines Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalte Deinen Computer, Monitor, Drucker und das Modem aus!
4. Nimm in mehreren Stufen Kontakt mit deiner Außenwelt auf!

Stufe 1 - Öffne ein Fenster und atme die frische Luft. Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke kannst Du keinen Einfluss nehmen ! Nimm alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist live!

Stufe 2 - Gehe einige Schritte durch das Zimmer. Was sich unter Dir bewegt, sind nur Deine Beine; keine Angst, bisher läuft alles normal!

Stufe 3 - Schaue Dich um, ob noch jemand in Deiner Nähe ist, der sich bewegt.
Gehe auf ihn zu und sprich ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet Dein Gesprächspartner? Wenn ja, dann sei jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlege vorher genau was Du sagst. Beleidigungen können jetzt für Dich zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 - Versuche, Nahrung zu Dir zu nehmen, dazu öffne bitte alle Schranktüren.
Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann hast Du den Kühlschrank gefunden. Schau hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Du etwas verzehrst, achte bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Dir alles fremd vorkommt, bitte jemanden Dich zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schau Dich um, die Autos sind alle echt. Überquere die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt habst Du nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Du wirst auch keinen Krämer finden, der Dir Heiltränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Dir auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder "Papa, Papa!" oder "Mama, Mama!" rufen, kann es sich nur um Deine eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker hast Du wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn Dir erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann wirst Du Dich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setz Dich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Deinem Computer!!! Klasse, bald hast Du es geschafft. Nun lies mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na merkst Du, wie es beim Lesen oben in Deiner Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Du Dir beim Lesen machst. Es nützt allerdings nichts, wenn Du mit dem Finger auf die Seite klickst, wenn Du alles gelesen habst - Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten solltest Du am Anfang nicht lesen!
Lege das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufe mal nach Deinem Partner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichere ihm/ihr, dass alles normal ist und Du Dich einfach nur ändern willst. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halte durch. Verkaufe morgen sofort Dein Modem und schaff Dir vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner, aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Bravo, Du hast es geschafft!!!

Herzlich Willkommen im realen Leben!!!



Lebt Sadam noch...?

Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:

"37OHSSV O773H"

Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort bis man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.
In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."
 
Zuletzt bearbeitet:
> Ein Interview aus dem Jahr 2009 mit Herrn Bundeskanzler von Pierer:
>
> Thema: Interview mit Bundeskanzler Heinrich von Pierer, der ehemalige
> Siemens-Chef, hat in den vier Jahren seiner Kanzlerschaft viel erreicht.
> STERN sprach mit dem Bundeskanzler über seine Erfolge und künftigen
> Pläne.
>
> STERN: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Kritiker werfen Ihnen vor,
> sie seien bei der Sanierung Deutschlands übertrieben brutal vorgegangen.
>
> v. Pierer: Das sehe ich nicht so. Als mich das überparteiliche Bündnis
> fragte, ob ich Kanzler werden möchte, um Deutschland vor dem Konkurs
> zu retten, habe ich gleich erklärt, dass ich das Land so sanieren
> werde wie ich Siemens saniert habe: streng marktwirtschaftlich.
> Siemens und Deutschland gleichen sich in gewisser Weise: zwei
> Gemischtwarenläden mit sehr unterschiedlichen Komponenten, die einen
> leistungsfähig, die anderen weniger. Ich habe nur das gemacht, was ich
> auch bei Siemens gemacht
> habe:
> unproduktive Unternehmensteile abgestoßen.
>
> STERN: Sie sprechen von den neuen Bundesländern?!
>
> v. Pierer: Nicht von allen. Thüringen und Sachsen haben sich ja als
> sanierungsfähig erwiesen, die haben wir behalten. Für
> Mecklenburg-Vorpommern konnten wir nichts mehr tun, Totalverlust. Da
> kam uns das Angebot der Bush-Administration ganz recht, gegen die
> Übernahme der Landesschulden und für den symbolischen Kaufpreis von 1
> EURO das Land als Atomtestgelände zu kaufen.
>
> STERN: Polen hat Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt sogar
> kostenlos bekommen.
>
> v. Pierer: Richtig. Sie dürfen aber nicht vergessen, dass sich Polen
> im Gegenzug verpflichtete, drei Millionen der ärmsten deutschen
> Rentner dort anzusiedeln. Von 300 EUR Rente kann in Deutschland keiner
> leben, aber in Polen wegen der wesentlich geringeren
> Lebenshaltungskosten. Mit diesem Befreiungsschlag haben wir die
> Sozialhilfekosten massiv reduziert und den deutschen Kommunen wieder
> auf die Beine geholfen.
>
> STERN: Den Bundeshaushalt haben Sie durch einen Verkauf der deutschen
> Schulden an US-Pensionsfonds saniert. Es gab durchaus Kritik daran,
> dass Sie als Sicherheit die Alpen, den Schwarzwald, den Kölner Dom,
> die Rüdesheimer Drosselgasse sowie Rothenburg o. d. Tauber und das
> Münchner Oktoberfest verpfändet haben.
>
> v. Pierer: Verpfändet ist nicht verkauft. Die einheimische Bevölkerung
> kann diese Liegenschaften weiterhin ungehindert nutzen.
>
> STERN: Bei den Arbeitslosen sind sie einen neuen Weg gegangen...
>
> v. Pierer: ...den am Anfang auch wieder keiner begriffen hat. Erst
> hieß es, es sei widersinnig, die Arbeitslosenzahl durch Entlassungen
> senken zu wollen. Aber das macht jeder Manager, der zu viele Leute
> hat, die zuviel Geld kosten. Er entlässt sie einfach! Wir haben zwei
> Millionen Arbeitslose aus der deutschen Staatsbürgerschaft entlassen
> und aus Deutschland ausgewiesen.
>
> STERN: Wohin?
>
> v. Pierer: Unterschiedlich. Nicht wenige sind mit einer "Blond Card"
> als Straßenkehrer in Indien untergekommen, Indien: sauber und schön
> durch deutsches Reinigungspersonal Andere haben sich als Soldaten in
> diversen afrikanischen Burgerkriegsländern verpflichtet.
>
> STERN: Auch bei der Landesverteidigung konnten Sie massiv sparen.
>
> v. Pierer: Das stimmt. Sie als Privatmann halten sich ja auch keinen
> persönlichen Polizisten. Warum sollten wir das als Staat tun?! Dem
> Trend zum Outsourcing können sich auch die öffentlichen Einrichtungen
> nicht entziehen.
> Also habe ich die Bundeswehr abgeschafft, die viel zu teuer ist. Im
> Bedarfsfall kaufen wir uns Sicherheitsleistungen zum Beispiel von
> US-Söldnerfirmen ein, die zudem auch noch das ganze Kriegsgerät
> vorrätig halten. So entfallen für uns Lager- und Wartungskosten.
> Just-in-time-Sicherheit sozusagen.
>
> STERN: Sogar die Politiker haben Sie zu Gunsten der Staatskasse
> eingespannt.
>
> v. Pierer: Es war schließlich nicht einzusehen, dass solche
> hochkarätigen Entertainer kostenlos bei Vereinsfesten und Einweihungen
> auftreten.
> Seitdem
> wir Gebühren für die Anwesenheit von Politikern erheben, kommt Geld in
> die Staatskasse und die Terminflut für die Politiker nimmt ab, so dass
> sie endlich wieder in ihren Büros arbeiten können, statt bei
> irgendwelchen Karnickelzüchtern Grußworte zu sprechen. Die Deutschen
> müssen sich dran gewöhnen, dass es nichts kostenlos gibt, auch nicht
> Grußworte von Politikern. Roberto Blanco singt bei der Einweihung
> eines Baumarktes ja auch nicht kostenlos.
>
> STERN: Aber ein Staatssekretär singt doch auch nicht.
>
> v. Pierer: Gegen Aufpreis schon!
>
> STERN: Was sind Ihre nächsten Pläne, Herr Bundeskanzler?
>
> v. Pierer: Wir haben noch zirka 2,5 Millionen Arbeitslose in
> Deutschland.
> Ich beabsichtige, durch weitere Entlassungen endlich Vollbeschäftigung
> herzustellen. Außerdem müssen wir uns noch stärker auf unsere
> Kernkompetenzen konzentrieren. Ich habe an den Universitäten unsinnige
> Studienfächer wie Sozialpädagogik streichen und deutsche Kernfächer
> wie Ingenieurwissenschaften stark ausbauen lassen.
>
> STERN: Durchaus mit Erfolg. Wird Deutschland durch Zukäufe wachsen?
>
> v. Pierer: Das halte ich nicht für ausgeschlossen. Wie Sie sicher
> wissen, befinden wir uns seit einigen Wochen in Verhandlungen mit
> Frankreich, weil wir das Elsass kaufen wollen. Obwohl wir den
> Franzosen einen fairen Preis gemacht haben, sträuben sie sich noch.
> Aber ich glaube nicht, dass sie diesen Kurs noch lange durchhalten
> können. Schließlich hat es Frankreich im Gegensatz zu Deutschland
> versäumt, 5 vor 12 mit einem streng marktwirtschaftlichen Kurs das
> Ruder doch noch herumzureißen. Das hat dazu geführt, dass Paris von
> marodierenden Afrikanern aus den ehemaligen Kolonien zur Hälfte
> niedergebrannt wurde und in Marseille jetzt ein islamischer Kalif
> regiert. Frankreich braucht Geld, es wird uns das Elsass verkaufen.
> Ich will nicht verhehlen, dass wir auch Interesse an der Champagne und
> dem Bordelais haben.
>
> STERN: Duce Berlusconi, der Führer des weitgehend bankrotten Italiens,
> soll Deutschland Südtirol zum Kauf angeboten haben?
>
> v. Pierer: Das stimmt. Südtirol wurde durchaus in unser
> Produkt-Portfolio passen. Dort gibt es noch eine ausgeprägte
> Landwirtschaft und Landwirtschaft gehört zu den deutschen
> Kernkompetenzen: Der deutsche Bauer erzeugt auf deutscher Scholle
> deutsche Lebensmittel. Allerdings mussten die Italiener zunächst die
> Altlasten entsorgen.
>
> STERN: Altlasten?
>
> v. Pierer: Na, die in Südtirol lebenden Italiener. Die können wir
> natürlich nicht gebrauchen. Die musste der Duce zurücknehmen.
>
> STERN: Es gibt Gerüchte, Großbritannien habe Deutschland eine Fusion
> angeboten.
>
> v. Pierer: Dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen, dass
> Großbritannien wie wir gut am Markt positioniert ist. Eine Fusion
> könnte durchaus die Fantasie der Anleger wecken. Diese musste
> allerdings auf gleicher Augenhöhe erfolgen. Eine feindliche Übernahme
> wird es nicht geben.
>
> STERN: Herr Bundeskanzler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
>
> v. Pierer: Gern geschehen. Und vergessen Sie nicht, am Ausgang die
> Gebühren für das Interview in die Staatskasse einzuzahlen. Ach ja,
> bevor ich's
> vergesse: Dieses Interview was powered by Coca Cola light.
 
Es wurde festgestellt, dass trotz der Einmal-Mundstücke die Alkotester unhygienisch und sowieso viel zu teuer sind. Daher wird mit 01.01.2006 ein neuer Alkotest eingeführt:

Wer den folgenden Text fehlerfrei lesen kann, darf seinen Führerschein
behalten:

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.
 
Eine Mutter und ihre drei Töchter

Eine Mutter hatte drei Töchter und bei ihren Hochzeiten ersuchte sie die drei, sie nach der Hochzeitsnacht anzurufen und ihr diskret mitzuteilen,wie sich ihre Männer im Bett denn anstellen.

Die erste sagte: Es war wie Maxwell Kaffee.
Die Mutter war etwas verwirrt, bis sie eine Maxwell Kaffee Werbung sah, mit dem Spruch: Zufriedenheit bis zum letzten Tropfen......da war die Mutter zufrieden.

Dann meldete sich die zweite Tochter: Bei Ihrem Anruf flüsterte sie nur: Rothmans.
Also suchte die Mutter nach der Rothmanx Annonce. Sie fand eine mit dem Werbespruch: Live Life King Size....und die Mutter war abermals zufrieden.

Schlussendlich heiratet auch die dritte Tochter. Nach einer Woche rief sie an und murmelte bloss: British Airways...
Die Mutter sah alle Illustrierten durch und fand dann endlich eine Anzeige der Fluglinie. Als sie den Spruch las, schrie sie blos: Ohh, mein Gott !

VIERMAL TÄGLICH - SIEBEN TAGE DIE WOCHE - BEIDE RICHTUNGEN !!!


--------------------------------------------------------


Brief an die Ehefrau

Meine liebe Ehefrau,

da Du für dieses Thema nicht ansprechbar bist,
habe ich folgendeStatistik erstellt!

Im letzten Jahr
habe ich mich 365 mal um Dich bemüht.
Nur 36 mal hatte ich Erfolg.
Das ergibt einen Durchschnitt
von 1 mal in 10Tagen.

Die Gründe für meinen Misserfolg waren:
17 x war es zu kalt
18 x war es zu warm
5 x war das Kind noch wach
52 x warst Du zu müde
93 x war es aus technischen Gründen nicht möglich
5 x hattest Du Rückenschmerzen
10 x hattest Du Kopfschmerzen
10 x hattest Du zuviel getrunken
21 x warst Du dazu nicht aufgelegt
7 x weinte das Kind
22 x kamst Du gerade vom Friseur
7 x musstest Du am nächsten Tag zum Arzt
7 x war ein schöner Film im Fernsehen
10 x kamst Du zu spät von der Arbeit
15 x hattest Du Wäsche gehabt

In den 36 Fällen, wo ich zum Erfolg kam,
war es aus folgenden Gründenauch kein Vergnügen:
21 x hattest Du gebeten, ich solle zusehen,
dass ich fertig werde.
2 x hattest Du dabei festgestellt,
dass die Zimmerdecke neu gestrichenwerden müsste.
2 x dachte ich, ich hätte Dir wehgetan,
weil Du Dich bewegt hattest.
11 x musste ich Dich wecken, um Dir zu sagen,
dass ich fertig bin.

Und das alles in einem Jahr!

:daumen:
 
Why not?

Lieber Gott,

hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag:

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum!

Stell Dir das mal vor:
Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist, gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug
Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll.
Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst.
Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten,

dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als O R G A S M U S !

Das wäre g e i l !
 
Zurück
Oben