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NewsSave Scumming: Ladet ihr neu, wenn im Einzelspieler etwas schief läuft?
Wie standhaft seid ihr bei unliebsamen Konsequenzen in Singleplayer-Games? Wann ladet ihr neu? Und nehmt ihr euch damit manchmal selbst den Spaß? Die heutige Sonntagsfrage befasst sich mit dem Thema „Save Scumming“ – und wie die Community auf ComputerBase mit Begriff und Praxis umgeht.
Also dieses Umfragethema kam mal unerwartet Ich kannte bisher nicht einmal das Wort. Beim Zocken gibt es für mich vor allem eine wichtige Maxime: Jeder wie er mag.
Ich spiele ein Spiel wie es mir gefällt und wenn man trotz runter gesetztem Schwierigkeitsgrad in Xcom2 versehentlich zu viel pullt und die eigenen Team Mitglieder hops gehen, dann lad ich halt nen Spielstand der hoffentlich vor dem Auslöser liegt.
Muss mir ja nicht das weitere Vorankommen unnötig schwer machen.
Also wenn Spiele so dämlich sind, dass man nicht einmal die Dialoge durchlesen kann und dann eine Auto Antwort kommt, dann kann man das nur durch Saves machen. Das ist für mich einfach nur kaputtes Spieledesign.
Im Singleplayer soll doch bitte jeder so spielen können wie es ihm spaß macht oder?
Wenn ich an Half-life denke da war F5 Teilweise alle paar Sekunden gedrückt worden.
Ich höre den Begriff heute zum ersten Mal.
Ich speichere alle paar Minuten weil die Spiele, die ich spiele (z.B. Fallout / Elder Scrolls) teilweise einfach Bugs haben und hängen bleiben / abstürzen.
Was für ein Begriff
Früher war es doch gang und gebe bei Missgelingen den letzten Spielstand zu laden.
Da hat sich doch niemand Gedanken gemacht über solche Aktionen.
Bei X-COM durfte kein Soldat sterben war meine Devise
Kannte den Ausdruck noch gar nicht.
Hin und wieder kommt es vor, je nach Spiel, gerade bei schleichspielen oder RPGs, wenn mir das Ergebnis nicht passt.
Wegen Beute RNG neu laden habe ich eigentlich nur in Elder Scrolls Oblivion gemacht als ich einen 100% Tarnung Build versuchen wollte.
Sonst schonmal wenn eine Dialogoption überhaupt nicht gemacht hat was ich erwartet habe oder wenn ich im Skill Check der mir wichtig war mieses Pech hatte.
Jep. Einschränkungen optional sind soweit o.k. Alles andere ist entweder Bevormundung oder inhärenter Bestandteil des Spieldesigns (z.B. bei RogueLike und ähnlichen Mechaniken), akzeptabel, sofern fair umgesetzt.
Alles andere ist wertungsfreie Zone der Spielenden.
Genau sowas, hatte da 2 Std. gespielt und das game stürzte ab (Pc war zu stark undervoltet bzw passte das game so nicht mit meinem System), hätte es backups gegeben wäre das okay gewesen. aber mehrfach 2-3 Std echtzeit nachspielen war nicht okay. Habe es dann zwar mit dem Schnaps gemacht (wie vorgesehen) aber sowas muss nicht sein.
Autosaves sind oft auch falsch angelegt. Da ist Abspeichern schon besser inmachnchen fällen.
Der Begriff war mir vollkommen neu, aber ich wusste sofort, was gemeint war.
Früher habe ich Spiele wie Resident Evil gemieden, weil sie mir die Möglichkeit des Speicherns nahmen. Damals habe ich viel lieber Spiele wie Half-Life 1 mit Quicksave gespielt und manche Begegnungen mit Gegnern wiederholt, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Heute sehe ich das völlig anders und lebe mit den Konsequenzen. Ich mag es, die Auswirkungen von Entscheidungen zu sehen, wie z. B. bei Heavy Rain und Detroit: Become Human. Auch nicht ideale Begegnungen mit Gegnern lasse ich so stehen, was ich beim Nachspielen der Resident-Evil-Reihe schätzen gelernt habe.
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bah... wie kann man das nur nutzen 🤮
aber das spiegelt die heutige Gesellschaft wieder... keine Verantwortung für das eigene Handeln und Versagen übernehmen und alles so lange zurecht drehen bis es einem gefällt... widerlich 😂
Ich lade eigentlich nur bei Bugs neu. Gelegentlich teste ich aus, welches Ergebnis Entscheidungen bringen oder einfach um zu sehen, was passiert. Kann mich noch gut erinnern damals beim ersten Durchlauf von Bioshock, wo man vor der Wahl steht Little Sisters zu retten oder auszubeuten. Hab es einmal mit Ausbeuten versucht, danach Savegame geladen und es dann künftig sein lassen .
Bei Witcher 3 hatte ich auch mal paar Entscheidungen bewusst getestet. Aber die meisten Spiele die ich spiele sind doch recht linear und nicht von folgenreichen Entscheidungen geprägt.
Vor allem wenn eine Dialogoption so gar nicht mit dem übereinstimmt was ich eigentlich wollte lade ich auch schon mal neu. Aber wenn ich selbst im Spiel verkacke ist das eben meine Schuld.