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News Save Scumming: Ladet ihr neu, wenn im Einzelspieler etwas schief läuft?

Ich kaufe keine Spiele mehr, wo man nicht frei speichern kann (Wink mit dem Zaunpfahl an Ubisoft). Vor allem wenn man durch Bugs dann nicht weiter kommt. Und Cloudsave benutze ich auch nicht.
 
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@0x8100 ach Mist, das wollte ich gerade posten.
Da warst du schneller 👍

Nehm ich das:
 
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Ich spiele Spiele mit Enscheidungen gerne einmal in "Vanilla" and wenn das Spiel genug Freiraum bietet, einmal in optimal oder böse.

Am Meisten lade ich allerdings bei schlecht umgesetzten Dialogoptionen oder super miesem RNG. Und ich limitiere die Anzahl meiner Speicherstände schon mal. Im Notfall muss ich dann eine Mission nochmals von ganz vorne beginnen. Das kann dann schon einmal eine Hürde sein.

Abseits davon kann jeder natürlich so spielen wie man will. Und das heißt für mich ganz oft - Mods bzw. eigene Anpassungen.
 
Wie viele schon geschrieben haben: Gerade eben bei SinglePlayer Spielen "Mach wie es dir gefällt und Spaß bringt"!

Und genau deswegen begrüße ich Optionen wie Iron Man Modes, denn das kann manchen mehr Spaß bringen, aber eben nicht allen.

In meinem Fall liebe ich eine Beschränkung zB bei Rimworld oder XCom mit IronMan, komme mit der festgelegten Mechanik bei gut/fair gemachten Rogue likes gut damit gut klar (aber wehe es gibt Bugs!!), bei anderen Spielen wiederum verzichte ich teils lieber darauf.
 
So wie in Darksouls oder ich zock das Game in der Regel nicht. Bin da ein Hardliner.
 
Ihr schreibt es in den Titel: "Mein Spiel - meine Regeln!" - Oder: "Es soll mir (und nicht den Entwicklern!) Spaß bereiten!" - Der Rest ist irrelevant. So what?
 
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Bis heute war mir das Thema und Wort eher unbekannt. Ich persönlich spiele eher Spiele wo das bisher nicht nötig war. 😉
Spielstände brauche ich eher um an der Stelle wieder einsteigen zu können, nachdem man das Spiel beendet hatte.
Mit Entscheidungen habe ich bisher immer gelebt wie ich sie mir erspielt habe. 😎

EG
 
Ich finde es wesentlich spielspaßgefährdener nicht oft genug speichern zu können und dann als Konsequenz viel Spielfortschritt zu verlieren und vorheriges wiederholen zu müssen.

Manchmal braucht es obiges, um öfteres Speichern oder gar einen Anlass für "Save Scumming" zu bieten und ja, bei den meisten Anworten dieser Umfrage habe ich geantwortet, dass es spielspezifisch ist und sich m.E. nicht pauschal beantworten lässt.

Manchmal ist häufiges speichern notwendig um nicht die Spiellust zu verlieren (bei Schleichtaktikspielen mit knackigen Leveln bspw.), auch wenn das die Immersion etwas raubt; eventuell sind bei Spielen die Speicherpunkte begrenzt bzw. man muss eine Strecke überleben und den Speicherpunkt finden, um dann speichern zu können (z.B. bei Soulslikes), aber das weiss oder erfährt man oft vorher.

Wie/wann man speichert ist also manchmal genrebedingt und oft entwicklerbedingt. Eine Regulierung der Speicherfunktion (und damit Spieler zu maßregeln) wegen zu häufigen Neuladens finde ich komplett unsinnig (auf so einen Gedanken muss man erst einmal kommen) und würde für mich eher von minderwertigem Spieldesign der Entwickler zeugen (ggf. für Twitch-Influencer interessant um eine Show abzuziehen, aber das war es dann wohl auch).
 
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Was mir im Fragebogen gefehlt hat, was ich gerne mache:
erster Durchlauf "normal", also nur neuladen, wenn es einen Permadeath gibt (wer will schon sowas wie BG3 oder Skyrim komplet von vorne anfangen, wenn man stirbt?) und sonst mit allen Konsequenzen leben.
Zweiter Durchlauf Save-Scumming, damit man die unterschiedlichen Ergebnisse sieht.

Ansonsten habe ich das höchstens in RPGs gemacht, wenn eine ewige Questline am Ende fehlschlägt und man dann keine Belohnung kriegt, oder erstmal feststeckt, bis man eine andere ewige Questline abschließt.
Bei Bugs sowieso. Oder bei Mass Effekt, wenn die Dialog-Option nach "ruhig" klingt und der Character plötzlich explodiert und mit Drohungen anfängt. Hat dann wenig damit zu tun, dass man "save-scummed", sondern die Interaktion nicht wie beschrieben durchgeführt wird.
 
In mass effect kam oft ein ganz anderer Tonfall raus, als die Dialogoptionen hätten vermuten lassen. da hab ich öfter neu geladen.

In fallout 1 bei der Reparatur der Wasserpumpe in watershed habe ich so oft geladen, bis ich Erfolg hatte. Die ghouls nach dem diebstahl des waterchip verdursten lassen, das hatte ich nicht übers Herz gebracht. Die Konsequenz war zu drastisch. Zumal konsequent repair geleckt hatte, die Reparatur aber dennoch nicht aufs erste Mal geklappt hat ..
 
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In der Regel lade ich nur neu, wenn es einen Bug gab, oder ein Event, eine Entscheidung so unklar war, das ich raten mußte, was damit gemeint ist (ich mein nicht Rätsel, sondern z.B. eine irreführende/falsche Übersetzung).

Wenn ich mit Ausrüstung experimentiere, dann lade ich einzelne Kämpfe mehrmals, zum Vergleich der Effekte.

Im letzten Jahr hab ich Dragons Dogma einmal neu geladen, weil ich plötzlich in einem neuen "Kapitel" oder "Akt" war und einige Questen die ich spielen wollte einfach als gescheitert galten, weil ich irgendeinen NPC angesprochen hatte, in einem Spiel, in dem man immer wieder mal irgendwelche NPCs ansprechen muß.
Das war eine Mechanik, die mich nicht begeistert hat, weil es keine Konsequenz aus einer Spielsituation heraus war, sondern einfach nur ein Kapitel-/Akt-Trigger aus dem Blauen.

Das war etwas schwierig, weil ich da eigentlich in eine art Ironmanmodus spiele, aber Dragons Dogma speichert wohl irgendwie 2 Arten von Saves und der eine Spielstand war noch von bevor dem besagten NPC.
 
Red Sun schrieb:
Vor allem wenn eine Dialogoption so gar nicht mit dem übereinstimmt was ich eigentlich wollte lade ich auch schon mal neu.
Oh guter Punkt an den ich beim Abstimmen garnicht gedacht habe.
Ist ja modern, dass die Gespraechsoptionen nur umreissen was dann anschliessen tatsaechlich gesagt wird. Das finde ich teils schon arg stoerend, und wenn es dann ueberhaupt nicht zu dem passt wie ich die Gespraechsoption verstanden habe und das Gegenueber auch falsch reagiert... Ja, dann lade ich auch mal neu.

Ich bin auch generell ueberhaupt kein Fan von zufaelliger Beute in "normalen" Rollenspielen. In ARPGs ala Diablo gehoert es dazu. Aber in Spielen wie Divinity Original Sin finde ich es einfach nur nerfig, weil das richtige Equipment zu haben einen massiven Unterschied macht. D:OS verhindert da aber soweit ich mich erinnere Savescumming indem alle Beute beim ersten Betreten der Zone bestimmt wird. Ausser dem was die Haendler verkaufen. Was dann darin muendete dass ich die Haendler gecampt habe, und alles was ich gefunden habe in 99% der Faelle direkt verkauft wurde.

Chismon schrieb:
Ich finde es wesentlich spielspaßgefährdener nicht oft genug speichern zu können und dann als Konsequenz viel Spielfortschritt zu verlieren und vorheriges wiederholen zu müssen.
Ich bin da ein bisschen gebranntes Kind durch Final Fantasy 7. An die Details erinnere ich mich kaum noch, aber da war ein Boss, wo der Speicherpunkt relativ weit weg von war. Dann lief man eine Weile, hatte ggf. ein paar Zufallskaempfe, und direkt vorm Boss eine lange Cutscene, die wie damals ueblich, nicht ueberspringbar war... An dem Boss bin ich mehrere Male gescheitert und fand es nur noch aetzend jedesmal solange zu brauchen fuer den naechsten Versuch.
Ggf. hat mir das auch den Spass an Elden Ring komplett genommen. Kaum etwas finde ich aetzender wenn es ewig dauert den naechsten Versuch am Boss machen zu koennen.
 
Der Begriff für sich ist normativ und macht ein elitäres gewiesel um so etwas "belangloses" wie ein Spiel. Da haben Leute wieder was erfunden, um sich gut zu fühlen und abgrenzen zu können.

Egal, welche Option mir ein Spiel bietet, wenn sie da ist ist es legitim sie zu nutzen, sonst hätte das Spiel sie nicht. Jeder spielt sein Spiel so, wie es ihm am meisten Spaß macht punkt. Wer meint werten zu müssen, wie andere ihre Spiele spielen, sollte sich dringend in Therapie begeben.

Persönlich kommt es bei mir sehr auf das Spiel an. Bei Rollenspielen habe ich häufig einen run der genau so laufen muss, wie ich mir das vorstelle. Dann gibt es einen run in dem ich quasi iron man durchlaufe und alles hinnehme wie es kommt und zuletzt gibt es gibt einen run in dem ich alles verkacke oder versuche möglichst böse zu sein.

Für mein ersten run BG3 hab ich über 150h gebraucht, weil ich so ziemlich alles angeguckt hab und sehr häufig neu geladen habe einfach um zu gucken was passiert wenn ich hier x oder y mache.
 
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Eigentlich kann ich nur auf jede Frage bloß mit einem: "Je nachdem, es kommt jeweils auf das Spiel an", antworten.
 
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@Vitche

Es fehlt die "Ironmode" option! Die Fragestellung ist total schlecht, weil ich liebe zb Games mit Autosave, mit Ironmode, wo selbst ALT+F4 dich nicht rettet! Warum, und das ist wichtig damit du verstehst warum die Frage stellung nciht gut ist. Weil ich sonst wie die hölle savescummen würde! Wen ich aber savescummen muss und kann, macht mir das spiel keinen Spass! Verstehst du? Deshalb liebe ich roguelike games, mit autosave, ironmode und wo selbst ALT+F4 dich nicht rettet.

Aber was kreuze ich jetzt an? Zum einen Spiele ich nur Spiele wo ich mit Konsquenzen leben muss! Aber natürlich savescumme ich wie die hölle, wen die entwickler mir die möglichkeit lassen, und natürlich kaufe ich dann solche Spiele nicht! Am schlimsten sind CRPGs. Ich lieber CRPGs. Und da trifft natprlich der pefekte Run, schnell auf "konsquenzen" tragen. Aufgrund von Zeitmangel, ist das das einzigste Genre wo ich dann oft Ironmode nicht einschalte, weil ich nicht die Nerfen habe nen CRPG 1000h, 5 mal durch zu ballen. Aber klar, will ich dann oft die besten dialogoptionen und savescumme dann wie dumm! Aber ein Spiel ohne konsqeunzen, das ist überhaupt nicht meines.

Es ist immer ein kampf dann mit mir selbst, nicht Guides zu lesen. Und ich hasse es wen ich dann ein Item, oder NPC nicht bekomme.... so sehr das ich das Spiel nich weiter zocke. Die Option gibt es. Und dann macht man gern auch mal den Spagat. Aber die tendenz dann immer alt F5 zu drücken ist da! Weil ich ein Kontrollfreack bin.

Aber da trift das Paradoxon. Wo ist der Reis, wen du das ergebnis im nachhinein schon vorherbestimmst? Daher Brainrotten games ohne entscheidungen, sind extream langweilig. Sprich es fehlt Ironmode, ode rauch die option die halt zeigt das man gerne konsquenzen trägt, weil das zu einem erwachsen Spiel, zur "GEFÜHLSACHTERBAHN" notwendig ist. Eben weil man nciht Schwarz oder oder Weiß ist. Und sich selbst im Weg steht und daher gerade Spiele gerne Spielt mit konsquenzen, aber auch mit handschelnen die sicherstellen das sie da sind.

Sprich alle antworten fühlen sich falsch, unvollständig, fehlinterpretier bar an. Weil ich bin ein "Savescummer" aber zu gleich auch nicht. Sonst würde ich solche spiele spiele lieben und brauchen.

"Lieblingsspiele":
Noita
Battle Brothers
ck3

Beispiel Frage 1, es gäbe keien Ironmode, hardcore oder autosave, wen jeder auschlislich nicht laden würde. Aber auch nicht wen man konsquenzen nicht tragen kann. Weil man spielt ja sowas, damit es konsquenzen gibt. Sprich weil man läd, weil man aer auch konsquenzen tragen will und muss, spielt man hardcore games.


Und damit sind alle anderen Fragen auch gleich ungülig, weil wen cih nicht wegen jeden misst laden würde, bräuchte ich ja kein ironmode oder hardcore. Aber wen mir das egal wäre, würde ich ja keine roguelike spielen. Verstehst du worauf ich rauswill? Viele Fragen sind in sich schon selbst erfüllend, weil man sie nur als ARPG Casual ankreuzen kann und die essenziele Inforamtion für Hardcore Masochsisten fehlt.

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Bei Spielen die auf Entscheidungen ausgelegt sind macht es für mich schon den Sinn des ganzen Kaputt wenn ich Entscheidungen rückgängig machen kann.
Gerade bei Spielen wie zB Life is strage oder Detroit become human verfälscht es die eigentliche Spielerfahrung. Das gleiche bei Zufall rückgängig machen.

Bei Singleplayer bin ich trotzdem der Meinung:
Jeder wie er will und was ihm Spaß macht.
 
Schildbrecher schrieb:
Wer kann sich bei Soul Games davon freisprechen? SaveGame Backup, Boss versuchen, Boss nicht geschafft, SaveGame wird durch Backup ersetzt :rolleyes:
Da wäre ich zu faul zu, ich haue vor Bossen meine Seelen oder was auch immer raus, dann ist das Sterben ja quasi Wurst.

Divinity Original Sin 1 und 2 im Tactical Mode waren bei mir stets üble Save/Load Orgien.
 
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Insbesondere Baldur’s Gate 3 hat die Debatte deshalb neu belebt:
Weshalb wohl? Weil es wohl kaum ein anderes RPG gibt, wo bei jedem Furz gewürfelt wird und man noch so viel Punkte in seine Fähigkeiten stecken kann, trotzdem werden ganze Spielinhalte hinter schwachsinnigen RNG versteckt.

Niemand "braucht" ständig neu zu laden oder gleich zu cheaten, wenn das Spieldesign nicht völlig behämmert ist, BG3 zeigt eindeutig wie man es nicht machen sollte, außer man möchte nur "Hardcore" PnP Fans bedienen.
 
Was für ein konstruiertes Problem.
Ich speichere gern und viel, wenn es geht. Wenn es nicht geht, auch gut.
Wie viel Replay ich akzeptiere hängt davob ab, wie gut das Spiel ist.
Bin noch mit Gameboy und Super Mario Land aufgewachsen wo man nicht speichern konnte (Pause drücken und eingeschalten lassen :)). Oder Sonic the Hedgehog ohne save cartridge. Ende nie gesehen, erst Jahre später.
Wenn mich ein Spiel mit RNG sterben lässt und will, dass ich 10+ Minuten nochmal dasselbe mache, muss es schon ein verdammt gutes Spiel sein. Ansonsten ist es bei mir so, dass ich kaum Zeit habe, die guten Spiele aber sehr zahlreich sind.
 
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