@nudelaug Danke für die Links, interessante Zusammenfassung.
Erst gestern wieder gehabt, da konnte ich nur noch schmunzeln. "Us" mit seinem 2d8+2 Angriff, verpasst es 15 mal hintereinander, einen toten Gegenstand mit 14 Lebenspunkten zu zerstören. Sowas macht praktisch alle Beschwörungszauber völlig sinnlos und den Schwierigkeitsgrad "taktisch" sollte man zu "zufällig" umbenennen.
Dabei wäre die "Lösung" hier simpel, wieso hat ein Gehirn auf Füßen überhaupt 2d8 als Klauenangriff? 1d8 hat ein Langschwert, 2d4 wären hier passender. Gepaart mit hoher Geschicklichkeit, ergäbe sich ein 2d4+10 Angriff daraus, eine niedrigere Schadensvarianz und somit weniger "Notwendigkeit" zum Savescumming.
Das zieht sich so durch das ganze Spiel. Wenn du bei Pathfinder durch einen schmalen Spalt gehen willst, wird einfach der Wert für Akrobatik genommen. Alle Charaktere die einen zu niedrigen Wert haben bekommen Schaden, alle mit einem höheren keinen, simpel, einfach und vorhersehbar. Bei BG3 wird stattdessen überall an solchen Stellen die RNG Keule rausgeholt, also laden die Spieler an dieser Stelle immer wieder neu.
EDIT: Gerade mal nachgeschaut. "Intellect Devourer" hat laut Regelbuch einen 2d4+2 Klauenangriff, hier hat Larian sich was für "Us" ausgedacht, was zu dem genannten Problem führt.
Für mich ist das Kampfsystem einer der Hauptgründe. Ein Spielstand vor einem Dialog zu machen und beim "seltsamen" Ausgang wieder zu laden, ist für mich (noch) kein "Savescumming". Gefühlte zwanzig mal neu zu laden, weil das RNG Kampfsystem scheinbar völlig spinnt, hingegen sehr wohl.nudelaug schrieb:das hauptproblem bei bg3 in bezug auf save-scumming ist jedoch imho ein anderes
Erst gestern wieder gehabt, da konnte ich nur noch schmunzeln. "Us" mit seinem 2d8+2 Angriff, verpasst es 15 mal hintereinander, einen toten Gegenstand mit 14 Lebenspunkten zu zerstören. Sowas macht praktisch alle Beschwörungszauber völlig sinnlos und den Schwierigkeitsgrad "taktisch" sollte man zu "zufällig" umbenennen.
Dabei wäre die "Lösung" hier simpel, wieso hat ein Gehirn auf Füßen überhaupt 2d8 als Klauenangriff? 1d8 hat ein Langschwert, 2d4 wären hier passender. Gepaart mit hoher Geschicklichkeit, ergäbe sich ein 2d4+10 Angriff daraus, eine niedrigere Schadensvarianz und somit weniger "Notwendigkeit" zum Savescumming.
Das zieht sich so durch das ganze Spiel. Wenn du bei Pathfinder durch einen schmalen Spalt gehen willst, wird einfach der Wert für Akrobatik genommen. Alle Charaktere die einen zu niedrigen Wert haben bekommen Schaden, alle mit einem höheren keinen, simpel, einfach und vorhersehbar. Bei BG3 wird stattdessen überall an solchen Stellen die RNG Keule rausgeholt, also laden die Spieler an dieser Stelle immer wieder neu.
EDIT: Gerade mal nachgeschaut. "Intellect Devourer" hat laut Regelbuch einen 2d4+2 Klauenangriff, hier hat Larian sich was für "Us" ausgedacht, was zu dem genannten Problem führt.
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