Schnapsidee: Elektronische Musik machen!

Also bei mir haben für etwa 30 Veröffentlichungen und diversen Compilations eine gute Soundkarte, zwei gute Studiomonitore ein PC eine Maus und eine Tastatur gereicht ^^

Hinterher kam noch ein Studiomischpult zwischen Soundkarte und Monitoren dazwischen.

Ich bin ein "Klicker" ^^

Habe aber auch so gut wie alle Sequencer durch.
3 Jahre Fruity Loops, meine Anfänge....3 Jahre Reason, blieb aber irgendwann wegen keinerlei VST(i) Unterstützung auf der Strecke, danach ein Ausflug nach Ableton, hat mir aber vom Workflow nicht gefallen und seit etwa 3 Jahren bis heute Cubase, was alle meine Wünsche möglich macht.

Kommt eben darauf an, mit was man selbst am besten klarkommt.
 
Ich fummel seit Jahren mit Fruity rum.
Bin seit Version 3.4 dabei und komme mit jeder Version besser klar.
Reason oder Cubase hab ich mal angetestet, war mir aber zu viel Arbeit mich da durch zu wühlen.
Mittlerweile klappen viele Sachen in Fruity, die das Arbeiten einfach machen und sehr nette Ergebnisse liefern.

Ein Kollege ist auch damit zu Gange, der ist aber eher im langsameren Sektor ab 80bpm aufwärts unterwegs.
Wir ergänzen und dann immer wieder gerne, da durch die unterschiedlichen Stile,
auch recht fix unterschiedliche Arbeitsweisen entstehen.

Magix und co sind zwar ok... aber auch nur für den Anfang bis man mehr Gefühl für die Sache bekommt.

@Nokill
Der Link zu der Sampledatenbank ist nice.
Direkt mal die Tage ausgiebig durchsuchen!
 
Was mir noch etwas fehlt, sind die Grundlagen. Hat da jemand Tipps von euch? [...]
Jo, da hat ich schonmal einen Blick reingeworfen, aber das sind ja eher spezifische Sachen...
Wenn du wirklich Musiktechnisch/theoretische Grundlagen haben willst, lies dich ein wenig in Harmonielehre, Rhythmiklehre, Kompositionsaufbau und Technische Grundlagen ein. Damit solltest du alles wichtige abgedeckt haben.
Alternativ probierst du halt solange selber rum bis du es hast oder aber, du schaust dir Videotutorials zu allen moeglichen grundlegenden Sachen fuer deine, aber auch andere DAWs um einfach ein Gefuehl fuer einen Beat / whatever zu bekommen.

Aber was genau willst du denn generell wissen an Basics?
 
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Über ein Gehör für Musik sollte man schon verfügen. Ich habe mich selber kaum mit Fachtheorie beschäftigt.
Aber selbst komplett talentfreie Menschen schaffen es ein Publikum zu begeistern.

Da gab es einen Performer der mit dem Rücken zum Publikum einfach irgendwelche Samples ohne musikalischen Zusammenhang mixte. Also einfach sinnlos in die Tasten gehauen. Selbst dem konnte das Publikum was abgewinnen.

Bei youtube gibt es zu fruity loops erste Schritte. Das Internet bietet für Alles eine Hilfestellung an. Da ist jetzt etwas Eigeniniative gefragt Fernglas richtig zu fragen.
 
@Der Nachbar

Wen meinst du? Und glaubst du wirklich, dass er einfach random auf die Tasten gehauen hat? Ich denke eher, ohne es in irgendeiner Form boesartig zu meinen, dass du die (De)Struktur des Liedes nicht auffassen konntest.

"Anderes Thema": Kennt sich jemand mit ein wenig mit Elektrotechnik aus und koennte mir verraten, wir kompliziert es werden wuerde eine x0xb0x nachzubauen, wenn man die Teile alle da haette? Jetzt rein vom Handwerklichen her gesehen...
 
Also das mit dem Bass hat nun ganz gut geklappt! wie bekomm ich denn am besten so einen dreckigen kratzigen bass wie er zum Beispiel beim Intro von David Guetta - Distortion vorkommt (mir fällt jetzt grad kein besseres Beispiel ein. Die Benassis haben sowas auch oft benutzt...
 
Bei den Benassis war es immer nur eine ziemlich simple Saw ziemlich tief gespielt, durch einen EQ, Delay und Reverb geschickt und man kommt schnell zu diesem Sound....gibt aber 1000 Wege nach Rom wie man so schön sagt
 
Alternativ koennte man statt Delay und Reverb auch White Noise dazumischen und die Hoehen raus EQ'n und das ganze ueber die gewuenschte Kurve laufen lassen.
Oder den ganzen Bass durch nen Distortion (Distortion mittel-hoch, Gain mittel, Dry/Wet mittel-hoch) und Compressor (soviel bis es sich gut anhoert) laufen und Hoehen raus.

Allerdings hab ich das Lied jetzt nicht gehoert, da ich noch auf der Arbeit rumhaenge. Und was mit dem Bass, das gut geklappt hat, meinst du? :>
 
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@ Nokill
Sicherlich kennst du Metropolis auf ARTE. Vor einigen Jahren wurde der Künstler vorgestellt.
Wenn ich mich recht entsinne hat er das gespielt, was er selbst nach Gefühl empfunden hat. So habe ich meine ersten Schritte auch gemacht, Musik als geistiges Seelenwohl. ;) Da jaulen die Hunde. :D
Ich habe vieles gehört und selbst Neue Musik ist je nach Stil wirklich hörgewöhnend.
Ein Beispiel, wo ich allein durch die Interpretation schon etwas zusammenzucke.
Das Unheil erinnert mich an meine ersten Gehversuche.
Ich kann mich mit improvisierten microtonal Stücken nicht anfreunden, auch wenn es hier recht gute Ausnahmen für meine Ohren gibt.

Da nimmt doch jemand glatt das böse Wort Compressor in den Mund. Mein Kumpel ist davon auch begeistert. Der fällt oft mit dem bösen Limiter in den Masteringprozess. Se denn dem Doppelmopel.
 
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Compressoren und Limiter, sowie auch Gates und Expander sind erstmal keine schlechten Sachen, wenn man sie richtig einsetzt. Einfach schon zum Schutz der Boxen und um unnoetiges Rauschen zu vermeiden.
Und wer hat eigentlich was von Compressor im Masteringprozess erzaehlt? Der Compressor auf einer einzigen Spur ist durchaus sinnvoll, da er den Gesamtdynamikumfang nur unwesentlich einschraenkt.
 
Ich habe es erwähnt. Ich ersticke es lieber wieder im Keim damit wir nicht über die tatsächliche Qualität das Thema verfehlen.
Der sinnvolle Einsatz ist mir durchaus bekannt.
 
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