Schnelles Linux zum Arbeiten

Lythronix

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Jan. 2007
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Hi, ich würde gerne mal ein richtig schlankes Linux haben mit dem ich Webaplikationen zb mit Bluefish programmiern kann. Es soll rein nur zum Arbeiten sein. Hab gehört Xfce soll hier am schnellsten sein?
Was auch sehr wichtig ist, es sollte zum. 2006 oder 2007 heruasgekommen sein.
Im Internet stehen immer so alte Beiträge von zb Yoper.

Naja vl könnt Ihr mir helfen !!!

lg: Lythronix
 
Die Frage gibt es oft.

Schau mal hier:
https://www.computerbase.de/forum/t...t-fuer-mich-die-richtige.256097/#post-2503230
Da solltest du sicherlich schon Antworten finden.

Xfce ist schon "leichter" als z.B. Gnome oder KDE.
http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce
Noch schneller und dabei noch recht komfortabel sind allerdings
IceWM: (sehr Window98 artig)
http://de.wikipedia.org/wiki/IceWM
oder
Fluxbox: (mein Favorit für schnelle Desktops)
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluxbox

edit:
Anbei mal ein Tip abseits der ausgetreten Pfade => SAM:
http://distrowatch.com/table.php?distribution=sam
Basiert auf dem hervorragenden PCLinuxOS, jedoch mit Xfce Desktop.
Hier ein Bericht dazu:
http://os-iso.de/sam-2007-p-165.html
oder
http://www.tuxmachines.org/node/14581

gruss, limoni
 
Zuletzt bearbeitet:
Linux ist der Kernel und immer "gleich schnell"...es kommt darauf an, was
du sonst noch installierst, bzw. dir von der Distribution installieren laesst.

-> nix mehr = gleich schnell
-> mehr = nimmer so schnell
-> noch mehr = noch weniger schnell
-> noch viel mehr = noch viel weniger schnell
-> .....

Welche Distribution du nimmst ist also komplett egal.
 
Na, das wird ihm ja wohl echt toll weiterhelfen:(
Was rauchst du denn so? Oder noch nicht ganz wach;)

Die Arbeit des Distributors besteht doch gerade darin, seine Distri auf die verschiedensten Anforderungen zu optimieren und maßzuschneidern.
Sonst wären ja alle gleich. Und das ist ja definitiv nicht so.
Oder warum gibt es so viele X|N|K|Edu|Flux|U|buntu's :rolleyes: Ist ja doch immer das gleiche...

kopfschüttel, limoni

ps:
der begriff linux in der verwendung und bedeutung als linuxdistribution ist ja wohl inzwischen in den allgemeinen sprachgebrauch übergegangen.
da braucht man nicht so spitzfindig zu sein, oder du hast einfach ein smilie vergessen?
 
Zuletzt bearbeitet:
limoni schrieb:
Na, das wird ihm ja wohl echt toll weiterhelfen:(
Was rauchst du denn so? Oder noch nicht ganz wach;)
Wobei Uturn durchaus Recht hat.
Im Threadtitel wird ausdrücklich "welches Linux" gefragt, Weder ein DM noch ein WM ist ein Linux, sondern Teil einer Distribution.
Für ein schnelles, schlankes und auf die Hardware optimiertes System würde ich eh LFS oder maximal eine Source- basierte Distribution empfehlen.
 
Uturn schrieb:
Welche Distribution du nimmst ist also komplett egal.
Und sein Fazit? Sehe ich nicht so!

Und warum habe ich diesen Nachsatz wohl geschrieben:
ps:
der begriff linux in der verwendung und bedeutung als linuxdistribution ist ja wohl inzwischen in den allgemeinen sprachgebrauch übergegangen.
da braucht man nicht so spitzfindig zu sein, oder du hast einfach ein smilie vergessen?
Mit ein bischen guten Willen versteht man das auch nicht falsch, zumal es sich bei dem Threadersteller wohl um einen Einsteiger im Linuxbereich handelt.

Aber was solls, er kümmert sich ja eh nicht mehr um seinen Thread, wie leider so viele hier...

gruss, limoni
 
ich sag nur GNU/Gentoo Linux auf x86 (amd64 ist noch nicht ausgereift genug)

mit nicht zuviel USE-flags

- preemptible kernel
- preemptible rcu
- CFS kernel scheduler oder SD (staircase deadline) scheduler von con kolivas
- adaptive readahead
- swap prefetch
==> alles kernel-patches

in http://forums.gentoo.org/viewforum-f-51.html findet man kernels (u.a. -viper -no oder -kamikaze) mit den integrierten patches

glibc mit nptl nptlonly flags

so ein system hast du noch nicht gesehen :evillol: !

100% cpu auslastung beim compilieren, downloaden, mehrere programme offen, sound streamen, video streamen, beryl offen, office ...
... keine stocker
 
Ich würde ein Etch vorschlagen, Build tools rein und sich die aktuellen Kernel Sourcen holen und selbst einen preemptive Kernel bauen. Der Vanilla lässt sich in Debbi sehr leicht einpassen. Dann noch ein paar Proggies den Garaus machen (also aus den init schmeißen) und fertig. Auf die Art und Weise kannste (wenn Du Lust dazu hast) Dir auch immer den aktuellsten kernel selbst drauf machen. Ich Mache das mit Etch jetzt schon seit November letzten Jahres und bin so immer auf den letzten Stand. Läuft flott und stabil.

cu
Gargi
 
freak01 schrieb:
ich sag nur GNU/Gentoo Linux auf x86 (amd64 ist noch nicht ausgereift genug)
Ich frage mich immer wieder, wer ständig diesen uralten und seit langem nicht mehr zutreffenden Stuß aufwärmt.
 
frankpr schrieb:
Ich frage mich immer wieder, wer ständig diesen uralten und seit langem nicht mehr zutreffenden Stuß aufwärmt.

was heißt hier stuss?

dieser stuss ist meiner eigenen erfahrung entsprungen (mehrere systeme mit amd64 im vergleich zu x86)

amd64 hat in so gut wie jeder hinsicht schlechter abgeschnitten:

- längere compilierzeit
- weniger optimierungen möglich -> programme "anfälliger"
- fehlende unterstützung von hardware (relativ) -> extrem schwierig zu installierender drucker im vergleich zu x86
- probleme mit x86_64 kernels, die unter x86 nicht existieren (z.b. cpu scaling, jmicron) funktionen, die den kernel zu panic bringen ...
- ...

ich könnte die liste noch um einiges fortsetzen - so viel zeit hab ich aber nicht, mir alles aus der nase zu ziehen ;)
 
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