Ich vermute mal der TE meint damit den tagtäglichen Umstand, dass das NAS via PowerLAN im Netzwerk hängt. Bereits im ersten Beitrag hat der TE ja selbst die Idee geäußert, das Notebook via Crossover-Kabel direkt ans NAS anzuklemmen.
Ein Crossover-Kabel braucht man dafür heutzutage nicht mehr, wenn beide Seiten mit Gigabit-Ethernet-Adaptern ausgestattet sind. Allerdings kann es dennoch Probleme mit den IP-Adressen geben, wenn man die Verbindung direkt herstellt. Sofern das NAS und das Notebook jeweils ihre IP-Adressen via DHCP beziehen, müsste man sich a) auf ZeroConf-IPs verlassen oder b) Notebook und NAS manuelle IP-Adressen verpassen.
Um das zu vermeiden, bietet es sich an, einfach einen Switch zwischen NAS und PowerLAN-Adapter zu hängen und dann dort auch das Notebook anzuschließen. So wäre der Uplink zum Netzwerk gewahrt, inkl. DHCP, und trotzdem könnten Notebook und NAS mit 1 Gbit/s (~110-120 MByte/s) verbinden.
Und was den Speed angeht: 6 TB dauern selbst mit 120 MByte/s fast 14 Stunden, wenn ich mich nicht verrechnet habe. "Schnell" ist also relativ. Per USB 3.0 direkt am NAS könnte es schneller sein, allerdings muss die Platte als solche dann auch schneller als 120 MByte/s lesen können und die Zielplatte entsprechend auch schreiben.