FidelZastro
Commander
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 3.032
Ich war mir bisher eigentlich sehr sicher, wie ich meinen tabellarischen Lebenslauf gestalte, aber da ein Freund mit mir am liebsten stundenlang darüber diskutiert hätte, ob man das überhaupt darf geschweige denn ob es sinnvoll ist würde ich gerne eure Meinung dazu hören.
Es geht darum, dass ich die Schulzeit nur in eine Zeile schreibe. In meinem Fall wäre das: "1995 - 2007 Grundschule und Gymnasium in Jena: Abiturnote 2,2"
Er vertritt die Position, dass das de facto verboten ist, schließlich kann man von Art, Anzahl und ggf. Reputation der Schulen auch ein stückweit auf soziale und intellektuelle Kompetenzen des Bewerbers schließen.
Dem widerspreche ich nicht prinzipiell, aber ich halte die Aspekte bei einem Hochschulpraktikum für vernachlässigbar. Mit meiner Bewerbung präsentiere ich mich selber und ich lege wert darauf, den Leser nicht mit unnützen Einzelheiten zu überfrachten. Ich versuche die Reduktion aufs Wesentliche als roten Faden durch die Bewerbung zu ziehen und aus Dauer der Ausbildung, und der Durchschnittsnote kann der Leser ja entnehmen dass es da offensichtlich nichts Besorgnis erregendes geben dürfte. Ich würde mich sogar direkt unwohl fühlen, fein säuberlich meine 2 Grundschulen und mehrere Gymnasien aufzuzählen. Wenn es die interesiert, können sie ja im Gespräch fragen - ich habe schließlich nichts zu verbergen. Aber der Grundschule mehr platz einräumen als dem Hochschulstudium?
Wie steht ihr denn dazu? Darf ich das so verknappen / nicht verknappen? Wenn ja, warum; wenn nein, warum nicht?
Es geht darum, dass ich die Schulzeit nur in eine Zeile schreibe. In meinem Fall wäre das: "1995 - 2007 Grundschule und Gymnasium in Jena: Abiturnote 2,2"
Er vertritt die Position, dass das de facto verboten ist, schließlich kann man von Art, Anzahl und ggf. Reputation der Schulen auch ein stückweit auf soziale und intellektuelle Kompetenzen des Bewerbers schließen.
Dem widerspreche ich nicht prinzipiell, aber ich halte die Aspekte bei einem Hochschulpraktikum für vernachlässigbar. Mit meiner Bewerbung präsentiere ich mich selber und ich lege wert darauf, den Leser nicht mit unnützen Einzelheiten zu überfrachten. Ich versuche die Reduktion aufs Wesentliche als roten Faden durch die Bewerbung zu ziehen und aus Dauer der Ausbildung, und der Durchschnittsnote kann der Leser ja entnehmen dass es da offensichtlich nichts Besorgnis erregendes geben dürfte. Ich würde mich sogar direkt unwohl fühlen, fein säuberlich meine 2 Grundschulen und mehrere Gymnasien aufzuzählen. Wenn es die interesiert, können sie ja im Gespräch fragen - ich habe schließlich nichts zu verbergen. Aber der Grundschule mehr platz einräumen als dem Hochschulstudium?
Wie steht ihr denn dazu? Darf ich das so verknappen / nicht verknappen? Wenn ja, warum; wenn nein, warum nicht?