Schwarzes Wochenende für den Motorsport

burnout150

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Am Sonntag, dem 19. Juli, wurde der Sohn von John Surtees (einziger Formel 1 und Moorradweltmeister), Henry Surtees, bei einem Unfall in Brands Hatch im Rahmen der neuen Formel 2 Serie getötet. Zur Anfahrt auf die erste Haarnadel wurde er von einem Reifen von einem Kontrahenten getroffen und raste daraufhin bewusstlos und ungebremst in die Reifenstapel. Nach einer Stabilisierung an Ort-und Stelle wurde er ins Londoner Royal Hospital geflogen wo er später verstarb.

Erst am 18. Juli hat Henry Surtees seine erste Podiums Platzierung (Platz 3) gefeiert in der Formel 2 gefeiert.


Auch bei der Bulgarien Rallye gab es einen tödlichen Unfall. Der Schweizer Pilot, Brian Lavio, kam mit seinem Auto von der Strecke ab und prallte vermutlich gegen einen Felsen. Dabei kam sein italienischer Beifahrer, Flavio Gugelmini, ums Leben.

Der Fahrer überlebte schwer verletzt.


@R.I.P.
 
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Das zeigt das Motorsport ein gefährlicher Sport bleibt.

R.I.P.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser Unfall und der von Massa am letzten Wochenende machen eine ganz neue Diskussion sehr aktuell: Sollen noch offene Fahrzeuge fahren?

Ein Motorsportler fährt immer mit einem hohen Risiko und ist sich dessen bewussst, aber auch mein herzlichstes Beileid.
 
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