Bei Be Quiet hat man leider aus den vergangenen Serien nicht viel dazugelernt und verbaut immer noch vergleichsweise billige Kondensatoren, die im schlimmsten Fall allzu früh zu Defekten führen können.
Von plötzlichen Todesfälle durch verbaute Teapo-Kondensatoren wie z.B
in den be quiet Straight Power E8-Reihe oder in anderen Netzteil-Modelle,
habe ich nirgendswo gehört, aber belegen sie mal ihre Thesen.
Die Bestückung ist für ein Mittelklasse-Modell (die Straight Power
sind nicht High-End, dafür gibt es die Dark Power Pro-Reihe)
ganz in Ordnung oder erwarten sie, dass be quiet nur noch auch
japanische Kondensatoren setzen soll?
Das macht das Netzteil nicht unbedingt besser. (es gab schon einige
NTs mit japanischen Elkos, die auch durchgefallen waren)
die im schlimmsten Fall allzu früh zu Defekten führen können.
Sprechen wir von den uralten Blackline P4/P5 von
Topower oder von den FSP-made Straight Powers?
Die Fuhyyu-Kondensatoren in den P4/P5-Serien reagierten auf hitzige
und schlecht belüftete NTs, wie es die Blacklines es waren, sehr allergisch
und platzten nach wenigen Jahren, aber von urplötzlich geplatzen Elkos in
den Straights Powers habe ich nichts gehört.