Kabel/Coax Segmentierung/Verglasfaserung bei Vodafone Kabel

robert_s

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Bei mir ist das Kabelsegment ja schon seit Jahren am Limit und eine Segmentierung überfällig, aber jetzt tut sich tatsächlich etwas:

  • Anfang November wurden an der nächstgelegenen Straßenkreuzung Erdrohre von einem "Kabel Deutschland" Schacht an einer Ecke zu einem BK-Verstärkerkasten an der gegenüberliegenden Ecke gelegt
  • Heute morgen ist nun endlich der Glasfasertrupp angerückt, hat den Schacht geöffnet und angefangen ein Zugband einzuziehen

Ob die Glasfaserverlegung gelingt, ist freilich spannend, denn in der Zwischenzeit rückte ein Bautrupp von QFM an, um einen Glasfaser-Hausanschluss für 1&1 Versatel zu verlegen - und hat dabei die frisch verlegte (aber noch nicht verzeichnete) Rohrtrasse gekreuzt. In einer Baugrube sah ich auch ein Stück abgerissenes Trassenband sowie etwas, was auf die Entfernung wie ein offenes Rohrende ausgesehen haben könnte.

Ich frage mich, ob das öfters vorkommt, dass sich Glasfaser-Bautrupps gegenseitig die Trassen kaputtmachen... Andererseits ist das ein wirklich dämlicher Zufall: Seit wohl 15 Jahren hat hier NIEMAND Glasfaser verlegt, und dann kommen gleich 2 Bauaufträge innerhalb von wenigen Wochen...
 
robert_s schrieb:
Bautrupp von QFM an, um einen Glasfaser-Hausanschluss für 1&1 Versatel

1&1 Versatel verlegt Glasfaser nur für Gewerbekunden. Das die Bautrupps scheiße bauen, könnnen weder Vodafone noch Versatel dafür etwas

Bzgl. der Schächte hab ich mir damals von den Glasfaserplanern erzählen lassen wie kompliziert es eigentlich ist (mal angenommen) 5km Glasfaser durch eine Stadt zulegen. Der nächste Schacht an der nächsten Kreuzung könnte auch wieder von den Stadtwerken, Telekom oder auch Telefonica sein..
 
robert_s schrieb:
Andererseits ist das ein wirklich dämlicher Zufall: Seit wohl 15 Jahren hat hier NIEMAND Glasfaser verlegt, und dann kommen gleich 2 Bauaufträge innerhalb von wenigen Wochen...

Das ist kein Zufall.
Solange der Kunde kaum eine andere Wahl hat, hat der Anbieter kein Problem damit und muss nichts tun. Kommt nun Konkurenz (ein anderer Anbieter) ins Spiel, könnte man ja Kunden verlieren. Also kommt man in Zugzwang.

Es lebe die freie Marktwirtschaft... Zur Bereitstellung der Grundversorgung ...
 
Die Koordination ist da häufig das Wort nicht Wert.
Bei meinem kleinen Haus sollten Telekom und Unitymedia mit dem Hausanschluss Strom verlegt werden. Das hat auch soweit funktioniert, nur war die Kabelleitung in der Straße nicht gemufft worden, genauso wenig die der Telekom.
Da ich mit lahmer Kupferverbindung nichts anfangen konnte, bei Unitymedia Druck gemacht. Der Telekom aber auch bescheid gegeben, so dass die im gleichen Zug auch deren Leitung in der Straße anschließen können.
Kam aber nur Unity, und die Drecksleitung der Telekom liegt immer noch lose 2m unter der Straße.
 
robert_s schrieb:
  • Heute morgen ist nun endlich der Glasfasertrupp angerückt, hat den Schacht geöffnet und angefangen ein Zugband einzuziehen
Sicher, das es nicht gleich das Kabel war oder zumindest das Kabel direkt im Anschluss eingezogen wurde?
robert_s schrieb:
Ich frage mich, ob das öfters vorkommt, dass sich Glasfaser-Bautrupps gegenseitig die Trassen kaputtmachen...
Hier nicht, das können andere Bautrupps besser ;) Spannend wirds, wenn der 2. Bautrupp einfach mal die Trasse vom ersten Bautrupp her nimmt und sich die Arbeit spart :D
robert_s schrieb:
Andererseits ist das ein wirklich dämlicher Zufall: Seit wohl 15 Jahren hat hier NIEMAND Glasfaser verlegt, und dann kommen gleich 2 Bauaufträge innerhalb von wenigen Wochen...
Ein Hoch auf geplanten Ausbau von einer einzigen Stelle...
 
rezzler schrieb:
Sicher, das es nicht gleich das Kabel war oder zumindest das Kabel direkt im Anschluss eingezogen wurde?
Die hatten eine große Holzrolle mit Glasfaser dabei, sind aber erst mal mit zwei "Speichenwagen", auf die etwas türkisfarbenes aufgewickelt war und eine Metallspitze hatte an den Schacht ran. Meine Fragen, ob die den (langen, verschlungenen) Rohrweg in einem Stück bewältigen und ob das erst mal ein Zugband war, wurden bejaht.

Was die dann alles noch gemacht haben, konnte ich nicht alles beobachten - muss ja auch mal arbeiten. Jedenfalls fingen die um 8 an und waren um 12 auch schon wieder weg.

Ob sie die Glasfaser erfolgreich einziehen konnten, weiß ich nicht. Ich habe nur zwischendurch noch gesehen, dass die - mit etwas Mühe - den BK-Vrp aufgemacht haben. Der war wohl schon seit vielen Jahren nicht mehr geöffnet worden. Und die "Blechwanne" darin sah mir auch nicht so taufrisch aus. Da ist wohl wirklich noch "uralte" Analogtechnik drin. Naja, viel mehr als 20 Jahre kann die wohl nicht alt sein, denn um die Jahrtausendwende hat man wohl erst mit der Aufrüstung auf 862MHz-Netze begonnen...
 
robert_s schrieb:
noch gesehen, dass die - mit etwas Mühe - den BK-Vrp aufgemacht haben. Der war wohl schon seit vielen Jahren nicht mehr geöffnet worden. Und die "Blechwanne" darin sah mir auch nicht so taufrisch aus.
Ja, üblicherweise steht da noch "POST" oder so drauf :D Aber das sagt wenig über das Innenleben aus.
 
rezzler schrieb:
Ja, üblicherweise steht da noch "POST" oder so drauf :D
Da fällt mir noch ein, dass auf meine Frage, ob man für Vodafone Glasfaser verlege, die Antwort kam: "Nein, für Kabel Deutschland!" ;)
 
robert_s schrieb:
Da fällt mir noch ein, dass auf meine Frage, ob man für Vodafone Glasfaser verlege, die Antwort kam: "Nein, für Kabel Deutschland!" ;)
Es gilt auch 8 Jahre nach der Übernahme: Kabel Deutschland != Vodafone. Das sind nach wie vor getrennte Unternehmen mit getrennten Planungen und (teilweise auch regional) verschiedenen Vorstellungen über ein Gf-Netz. Natürlich nutzt man die eine oder andere Synergie (Anbindung CPoP/Fiber Nodes via Vodafone-Gf oder Anbindung Mobilfunk/VF-Kunden via KDG-Netz), aber das sind intern getrennte Welten.

Ist immer schön, wenn man Vorhaben hat, die durch beide Welten gehen und irgendwo was nicht passt :D
 
rezzler schrieb:
Es gilt auch 8 Jahre nach der Übernahme: Kabel Deutschland != Vodafone. Das sind nach wie vor getrennte Unternehmen mit getrennten Planungen und (teilweise auch regional) verschiedenen Vorstellungen über ein Gf-Netz.
Nur dass es kein Unternehmen namens "Kabel Deutschland" mehr gibt. Das firmiert heutzutage unter dem Namen "Vodafone Deutschland GmbH". Es gibt aber noch das andere Unternehmen, dass offiziell "Vodafone GmbH" heißt, und Mobilfunk, DSL und vielleicht noch ein wenig FTTH macht.

Also für "Kabel Deutschland" kann man heute nicht mehr tätig sein. Freilich steht das noch an manchen Standorten dran und auch auf dem heute geöffneten Schacht drauf.
 
robert_s schrieb:
Also für "Kabel Deutschland" kann man heute nicht mehr tätig sein. Freilich steht das noch an manchen Standorten dran und auch auf dem heute geöffneten Schacht drauf.
Namen sind Schall und Rauch. Siehe auch Aufträge von der T-Com ;) Mit "Kabel Deutschland" kann man die Firma zudem eindeutiger/verständlicher bezeichnen als mit "VF Deutschland".
 
Übrigens gibt es von Vodafone eine neue Grafik, wie man sich die nächsten Evolutionsstufen im Kabelnetz vorstellen könnte:

https://vodafone-newsroom-live.s3.e...048/Vodafone_Infografik_GigabitNetz_weiss.jpg

Demnach wäre der nächste Schritt, im 862MHz-Netz mit DOCSIS 3.1 den Frequenzsplit von 65/108MHz auf 204/258MHz anzuheben und damit Tarife bis zu 1,5/0,5Gbit/s anzuheben. Wobei das neben der technischen Umstellung wohl auch eine deutliche Segmentverkleinerung bedingen dürfte.

Danach dann den Frequenzbereich nach oben bis 1218MHz erweitern (das dürfte den Austausch passiver Komponenten auch unter der Straße bedingen), aber weiterhin mit bestehender DOCSIS 3.1 Technik bis zu 3,0/0,5Gbit/s.

Und erst danach käme dann DOCSIS 4.0 bis 1794MHz mit bis zu 5,0/1,5Gbit/s.

Das erscheint mir nicht ganz unrealistisch, vor allem, weil man mit den Kabelmodems, die man derzeit an Kunden herausgibt (und die in meinem Segment aktuell immerhin schon 53,5% aller verwendeten Geräte ausmachen) noch zwei Evolutionsschritte bewältigen könnte.
 
robert_s schrieb:
Übrigens gibt es von Vodafone eine neue Grafik, wie man sich die nächsten Evolutionsstufen im Kabelnetz vorstellen könnte:
Erweitern des Frequenzbereichs, verkürzen der Anschlussleitung. Irgendwoher kennt man das Konzept :D
robert_s schrieb:
Demnach wäre der nächste Schritt, im 862MHz-Netz mit DOCSIS 3.1 den Frequenzsplit von 65/108MHz auf 204/258MHz anzuheben
Hieße das aber nicht, jede Dose, jeden Verstärker und jede sonstige aktive Technik austauschen zu müssen? Ob die Aufteiler/Abzweige auch getauscht werden müssten weiß ich jetzt nicht.
robert_s schrieb:
und damit Tarife bis zu 1,5/0,5Gbit/s anzuheben. Wobei das neben der technischen Umstellung wohl auch eine deutliche Segmentverkleinerung bedingen dürfte.
Naja, wenn man den Frequenzbereich für den Upload erweitert hat erscheint mir das auch mit dem Status Quo realistisch. Das man bereits jetzt ziemlich viel segmentieren muss ergibt sich allein aus der Auslastung.
robert_s schrieb:
Und erst danach käme dann DOCSIS 4.0 bis 1794MHz mit bis zu 5,0/1,5Gbit/s.
Ich frag mich, wie groß das Vodafone-FTTH-Netz wäre, wenn sie, statt Koax-Anbieter zu kaufen, alles in die Errichtung eines neuen FTTH-Netzes gesteckt hätte.
Für 29,1 Milliarden Euro (7,7 Milliarden Kaufpreis KDG, 3 Milliarden Schulden von KDG (Quelle), 18,4 Milliarden für Unitymedia (inkl. Netze in Rumänien, Ungarn & Tschechien) hätte man da sicher einiges reißen können in den letzten 9 Jahren.
 
Interessant. Das erscheint betriebswirtschaftlich nachvollziehbar, deuet aber auch an, dass der Footprint wohl eher nicht erweitert werden wird (Neubaugebiete vielleicht ausgenommen). Die Ueberbuchungsfaktoren sind aber eher unerfreulich, es sei den die Segmente werden massiv kleiner, oder? Nicht dass es in der Realitaet immer zu Engpaessen kommen muss, haengt ja auch vom Nutzungsverhalten ab.
 
Vodafone plant ja größere ausbauten mit R-PHY in Bonn, Essen, Nürnberg, Mainz, Hannover, Wiesbaden und Bremen.
Hier dürfte der Überbuchungsfaktor dann passen um auch die 100mbit im Upload erstmal anbieten zu können.
In diesen Gebieten wird man dann auch High-Split fahren können mit 862Mhz.
 
rezzler schrieb:
Hieße das aber nicht, jede Dose, jeden Verstärker und jede sonstige aktive Technik austauschen zu müssen? Ob die Aufteiler/Abzweige auch getauscht werden müssten weiß ich jetzt nicht.
Den Hausanschlussverstärker muss man auf jeden Fall tauschen, wenn man den Frequenzsplit ändert. Bei den passiven Komponenten bin ich mir nicht so sicher. Aber das kann man ja alles "bei Bedarf" machen - denn es sollte auch laufen, wenn die DOCSIS 3.1 Modems im Frequenzbereich 65-204MHz ins "Leere" senden. Kann man dann ja auch netzseitig gut sehen, wo "Handlungsbedarf" besteht - und den ggf. auch auf Kunden reduzieren, die tatsächlich Tarife mit >50Mbit/s Upstream gebucht haben.

Das größere Problem sehe ich darin, den Wegfall von 150MHz Downstream-Spektrum zu kompensieren, denn die Downstream-Kapazität soll ja gleich bleiben. Nur mit der Umwidmung von EuroDOCSIS 3.0 auf DOCSIS 3.1 bekommt man das jedenfalls nicht hin. Ab Sommer soll bei Vodafone allerdings die SD-Abschaltung beginnen, da wird man also DVB-C Kanäle "freischaufeln", die man dann für DOCSIS umwidmen kann. Allerdings sehe ich da auch keine 19 Kanäle freiwerden, zumal bisher nur von der SD-Abschaltung von Pay-TV Sendern die Rede ist...
 
robert_s schrieb:
Den Hausanschlussverstärker muss man auf jeden Fall tauschen, wenn man den Frequenzsplit ändert. Bei den passiven Komponenten bin ich mir nicht so sicher. Aber das kann man ja alles "bei Bedarf" machen - denn es sollte auch laufen, wenn die DOCSIS 3.1 Modems im Frequenzbereich 65-204MHz ins "Leere" senden.
Der erste Verstärker vom Modem aus sollte das dann rein theoretisch blocken, in der Tat.
robert_s schrieb:
Kann man dann ja auch netzseitig gut sehen, wo "Handlungsbedarf" besteht -
Naja, Handlungsbedarf sehen und dann auch handeln sind bei Vodafone zwei Sachen, wie du ja erfahren hast ;)
robert_s schrieb:
Das größere Problem sehe ich darin, den Wegfall von 150MHz Downstream-Spektrum zu kompensieren, denn die Downstream-Kapazität soll ja gleich bleiben. Nur mit der Umwidmung von EuroDOCSIS 3.0 auf DOCSIS 3.1 bekommt man das jedenfalls nicht hin.
Das wäre dann in der Tat ein Argument für eine vorherige Segementierung, um da Last rauszunehmen. Oder halt Erweiterung des Frequenzbereichs.
 
So, letzte Nacht wurde kurz nach 4 Uhr morgens tatsächlich nach nur 1,5 Jahren Wartezeit die Segmentierung vollzogen, offenbar aber noch im "klassischen Stil", mit analogen Fibernodes im BK-VrP, der eigentlich nicht mehr angewendet wird. Aber vielleicht hing die Segmentierung ja schon so viele Jahre in der Schleife, dass damals noch nicht mit Remote-PHY geplant wurde...

Übrigens gab der Vodafone-Speedtest die gesamte Zeit unter "plannedImprovement" immer "null" heraus - vielleicht wegen das "alten" Ausbaustils, oder vielleicht geht das auch bei Vodafone Deutschland (vs. ex-Unitymedia) gar nicht.

"GPON-like" klein ist "mein" neues Segment leider auch nicht geworden, mit knapp unter 350 Kunden aber immerhin weniger als 1/3 der über 1170 Kunden, die sich einst in dem Riesensegment tummelten. Am meisten profitiert bei mir der Upstream, denn ich mir nun statt mit 700 nur noch mit 150 Kunden teilen muss - und vor allem, bei dem jetzt offenbar der hartnäckige Rückwegstörer wegsegmentiert worden ist. Vorher musste ständig die Modulation gesenkt werden, weil der Upstream zu schlecht beim CMTS ankam. Seit der Segmentierung läuft der Upstream nun durchgängig mit der maximalen konfigurierten Modulation - das hatte ich schon lange nicht mehr gehabt...
 
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robert_s schrieb:
"GPON-like" klein ist "mein" neues Segment leider auch nicht geworden, mit knapp unter 350 Kunden aber immerhin weniger als 1/3 der über 1170 Kunden, die sich einst in dem Riesensegment tummelten.
Aber warst Du nicht dafuer PON-Segmente auf 256 Anschluesse zu erweitern? Da ist Dein Segment jetzt in Schlagweite ;)

Spass bei Seite, Gleuckwunsch zum verbesserten Netz. Gut das VF ueberlastete Segmente verbessert (schade wenn das so lange dauert, aber Hauptsache es wird ueberhaupt gemacht).

robert_s schrieb:
Übrigens gab der Vodafone-Speedtest die gesamte Zeit unter "plannedImprovement" immer "null" heraus - vielleicht wegen das "alten" Ausbaustils, oder vielleicht geht das auch bei Vodafone Deutschland (vs. ex-Unitymedia) gar nicht.
Untypisch, oder, eigentlich faellt VFKD doch seit Jahren durch guten Kundenservice auf (und da gehört pro-aktive Kommunikation ja auch dazu)?
 
robert_s schrieb:
So, letzte Nacht wurde kurz nach 4 Uhr morgens tatsächlich nach nur 1,5 Jahren Wartezeit die Segmentierung vollzogen, offenbar aber noch im "klassischen Stil", mit analogen Fibernodes im BK-VrP, der eigentlich nicht mehr angewendet wird.
Wie hast du das festgestellt? Weil als Gegenstelle noch ein "klassisches" CMTS angezeigt wird?

Bei mir hier in der Ecke sind auch noch sehr viele klassische CMTS in Betrieb. Die vCMTS scheinen hier (!) erst langsam in die Fläche zu kommen. Wohin die 10G von den bestehenden Remote-PHY gehen wüsste ich allerdings auch mal gerne.
robert_s schrieb:
"GPON-like" klein ist "mein" neues Segment leider auch nicht geworden, mit knapp unter 350 Kunden aber immerhin weniger als 1/3 der über 1170 Kunden, die sich einst in dem Riesensegment tummelten. Am meisten profitiert bei mir der Upstream, denn ich mir nun statt mit 700 nur noch mit 150 Kunden teilen muss
350 Kunden im Downstream und dann trotzdem segmentierter Upload? Respekt.
 
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