Sehr guter Audioplayer wie Audirvana unter Linux mint mit Equalizer?

tizzy11

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Hallo,

ich suche einen sehr guten Audioplayer für Linux mint mit Equalizer.

Wer kann hier ein qualitativ sehr gute prof. Software empfehlen? Ich dachte an Audirvana für Linux, wenn diese nichts kostet (für Windows und MacOS kostet Audirvana zwischen 60-150 Euro) - hat hierzu jemand Erfahrungen da Audirvana sehr gut sein soll?

Auch andere Alternativen?, wichtig ist die Qualität und mit Equalizer.
 
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Was hast du denn genau vor damit? Brauchst du denn beruflich oder bist du so audiophil? Passt denn der Rest zum Player?
Tatsächlich habe ich mir über solch eine Software noch wirklich Gedanken gemacht. VLC oder WinAmp. Aktuell Spotify mit Loseless. Funktioniert für mich.
Ich frage mich gerade tatsächlich warum man für einen Player 150 Euro ausgibt oder ein Abo abschließt?!
 
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für den audiophilen Zweck. VLC sagt mir nicht so zu. Wie ist WinAmp?

Bei Apple und Windows bezahlt man mittlerweile für einige Audio-Player, ist leider so.
 
Amarok, Clementine, Audacious, Strawberry, DeaDBeeF.
Mehr fällt mir spontan nicht ein.

Als generellen Equalizer easyeffects zB?
 
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Die Software hat eigentlich keinen wesentlichen Einfluss auf den Klang, außer eben durch Funktionen wie EQ. Es sind digitale Formate und dekodieren kann jeder Player gleich gut. Unter Windows nutze ich Foobar und unter Linux auch, da aber dann mit Wine.
 
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@foofoobar Lautstärkeunterschiede, die gerne als Qualitätsunterschied wahrgenommen werden oder irgendwelche Klangverbesserungen vielleicht? Ich bin bei "audiophilen" Audioplayern für 150€ eher spektisch. Das Geld würde ich eher in die Ausgabegeräte stecken.
 
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Im Gegensatz zum Encoder kann ein Decoder die Qualität doch gar nicht beeinflussen. Klar kann es zu Fehlern kommen, zum Beispiel bei fehlender Rechenleistung, aber da knackt oder blupst es halt direkt in den Ohren.

Veränderungen am Material kommen erst nach dem decoden zum tragen, eventuell eine lautstärkennormalisierung oder halt ein EQ.

150 € für einen Player? Klingt auch für mich nach Schlangenöl. Also mehr features kann der sicher haben, aber bessere Qualität? Nee, eher nicht.

Wahrscheinlicher wäre da ein KI gesteuerter EQ der deinem gehör einfach gut gefällt.

Zum Thema: unter Linux gibt es sehr sehr viele Player! Am besten probierst du ein paar durch!

Eine Übersicht bietet das wiki von ubuntuusers
 
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Ich habe eine recht gute Ausrüstung (FiiO K5 Pro + DT 1990 Pro) und kann ehrlich gesagt beim Player keine Unterschiede hören. Der Equalizer macht den Unterschied und genau wie unter Windows, installiert man den Equalizer auch unter Linux systemweit.
In meinem Fall unter Ubuntu 24 ist das EasyEffects:
1761787805707.png

Das läuft hier auch besser als z. B. zuvor unter Windows. Da hat gefühlt jedes zweite Update die Config zerstört und ich musste das Ausgabegerät erst wieder neu konfigieren. Das ist mir unter Linux noch nicht ein einziges Mal passiert. (Ich hatte Equalizer APO unter Windows)

Also kannst du meiner Meinung nach einen Player frei nach Präferenz vom UI auswählen. Wie hier schon genannt, gibt es da eine riesige Auswahl und rein für den Player würde ich auch überhaupt nichts zahlen.
 
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Habu schrieb:
@foofoobar Lautstärkeunterschiede, die gerne als Qualitätsunterschied wahrgenommen werden oder irgendwelche Klangverbesserungen vielleicht? Ich bin bei "audiophilen" Audioplayern für 150€ eher spektisch. Das Geld würde ich eher in die Ausgabegeräte stecken.
Die Amplituden und Frequenzen (evtl. Phase?) der verschiedenen "Sinuse" sind ja durch den Input vorgegeben.

Aber es ist natürlich ganz wichtig das der Dekoder nur von monegassischen Jungfrauen bei Vollmond programmiert wurde.
Burfi schrieb:
Ich habe eine recht gute Ausrüstung (FiiO K5 Pro + DT 1990 Pro) und kann ehrlich gesagt beim Player keine Unterschiede hören. Der Equalizer macht den Unterschied und genau wie unter Windows, installiert man den Equalizer auch unter Linux systemweit.
Ein Equalizer ist alles aber nicht audiophil. (Die können sich durchaus nach verwendeten Filtertyp unterscheiden)
Der_Dicke82 schrieb:
Im Gegensatz zum Encoder kann ein Decoder die Qualität doch gar nicht beeinflussen. Klar kann es zu Fehlern kommen, zum Beispiel bei fehlender Rechenleistung, aber da knackt oder blupst es halt direkt in den Ohren.
Die 80'er sind schon lange vorbei.
 
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@foofoobar Keine Ahnung. War ja nur ein Vorschlag. Benutze selbst so was nicht, wusste aber, dass dieser Player existiert… Benutze Apple Music (App und Streaming) mit IINA (CD Rips auf .flac).
 
foofoobar schrieb:
Aber es ist natürlich ganz wichtig das der Dekoder nur von monegassischen Jungfrauen bei Vollmond programmiert wurde.
Ja, von denen lasse ich auch meine Kuperkabel knüpfen. Bei Blutmond klingt es nochmal deutlich besser, wegen der Farbphasierung. Weil das ja klar ist.

Kenne aber doch so ein paar audiophile Menschen, die darauf schwören, dass die bitperfekte Ausgabe mit WASAPI oder ASIO um WELTEN besser klingt. Sind dann immer ganz enttäuscht, wenn man sie darauf hinweist, dass dadurch bloß die Lautstärke einen Tick angestiegen ist und sie offenbar nicht audiophil genug sind, um das richtig herauszuhören. :D
 
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Ich denke Audacious in Kombination mit dem EQ EasyEffects wäre für Linux ganz bestimmt eine sehr gute Lösung oder kennt jemand noch etwas besseres.

Ich hatte vorher auf Windows foobar2000 im Einsatz, hier konnte man sich viele Playlists erstellen, was mir sehr gut gefallen hat. Kann das Audacious auch mit Playlisten?
 
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