commandobot
Lt. Commander
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Das Licht wird vom Objektiv eingefangen, du konzentrierst dich aber nur auf den Bildsensor.King_Rollo schrieb:Mir geht es ausschließlich darum, welche Kamera das meiste Licht einfängt. Mein Thread-Titel ist in diesem Zusammenhang vielleicht ein bisschen reißerisch.![]()
Also schaue lieber auf die Blende(nöffnung).
Willst du viel Licht einfangen oder geringe ISO-Werte?King_Rollo schrieb:Am Ende will ich doch nur das, was alle wollen: auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen (abends daheim oder bei der abendlich Gartenparty etc.) möglichst brauchbare Fotos machen - sprich mit möglichst wenig Verschlusszeit und dabei noch möglichst kleinen ISO-Werten.
Denn das eine braucht lichtstarke Objektive und das andere Sensoren mit hohem Pixelpitch.
Das wurde dir bereits erklärt, du hast unterschiedliche Blendenwerte bei den Aufnahmen.King_Rollo schrieb:Und ich möchte verstehen, warum eine Kamera, die auf dem Papier die massiv bessere Technik hat, das in der Realität nicht umgesetzt bekommt.
Nein, eben gerade nicht! Weil ein größerer Sensor ja viel mehr Licht einfängt als ein kleinerer und genau deswegen sollte das Foto mit großem Sensor bei sonst gleichen Einstellungen heller sein.
Und die Kamerasoftware manupuliert das Bild nachträglich, wenn du dies nicht deaktiviert ist.
Zuerst brauchst du ein Objektiv mit großer Blendenöffnung, um überhaupt Lichtstrahlen einzusammeln.King_Rollo schrieb:Denn auch nur dann habe ich ja bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Karten, da ich trotz wenig Licht mit kürzeren Verschlusszeiten und/oder geringeren ISO-Werten arbeiten kann.
Dann kommt es auf die Pixelgröße des Bildsensors an, um Rauscharme Bilddaten zu erzeugen.
Es lässt sich auch vor dem Kauf anhand von Testberichten herausfinden, welche Kamera die eigenen Prioritäten am ehesten erfüllt.
https://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Action-Kameras--index/detail/id/1105/