SSDs gibt es auch als interne Version. Wahlweise 2,5" und 3,5", meist mit SATA-Stecker, aber es gibt auch IDE-Varianten.
Du hast aber richtig erkannt, dass USB-Sticks auch SSD sind.
Im Moment kann man, wenn ich mich richtig erinnere, für ca. 200€ eine gute 64 GB SSD bekommen. Das reicht locker für das Betriebssystem, Standardprogramme (Word, etc.) und ein paar Spiele. Was sich sonst noch so an Daten ansammelt (Bilder, Dokumente etc.) kann man ja weiterhin auf einer HDD speichern (mache ich auch so).
Billiger werden SSDs schon seit geraumer Zeit. Vor zwei Jahren hat man für 200€ nur ca. 16 GB bekommen, wenn es hochkommt. Vor einem Jahr bekam man dafür 32 GB. Heute sind es ca. 64-128 GB. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis die Preise so niedrig sind, dass man komplett auf HDDs verzichten kann.
@Krafty
HDDs sind so billig, weil die Technik an sich seit Jahren inetwa gleichgeblieben ist. So gesehen sind nur die Datenspuren immer enger zusammengerutscht.
Bei SSDs sieht das aber anders aus. Je mehr Speicher sie haben soll, desto mehr Speicherzellen muss man einbauen. Und jede Speicherzelle kostet extra. Deshalb ist zB an einer CPU auch der Cache das teuerste (liegt vor allem daran, dass der Cache meist mehr als die Hälfte des Chips ausmacht).