Server als Virtueler Windows Rechern, zum Zocken, und das übliche ?

deydi schrieb:
evtl auch einfach Gewonnen ? Oder jemand der noch bei den Eltern wohnt und darum viel geld sparen kann ?
Dann fehlt es Dir aber definitiv an Wertschätzung.
deydi schrieb:
Aber warum soll jemand, der Schlecht schreibt, wenig Geld verdienen ? ist das nicht ein wenig.... Fies ?
Weil das nicht zusammen passt.
deydi schrieb:
Naja, Geld bekommt nur der, der Geld Spart :=)
Deswegen muss man es nicht rauswerfen, und keiner der sparrt hauts dann so weg,
deydi schrieb:
Was ist daran halbherzig ? Schau, andere geben Tausende von Euros für Photographie Hobby oder anderes aus.
Ich finde das Cloudprinzip einfach mehr als Interessant. Ein System das mehrere Systeme einschließt.
Ein bisschen, zum angeben ist es sicher auch :) AAAber vor allem, weils Interessiert.
Halbherzig dahingehend da du wenig hinterfragt hast. Und dir das "Äußere" wichtiger ist. Ich würde mir da in erster Linie Gedanken um die zu verwendende Virtualisierungstechnik machen, oder um Sachen wie Stromverbrauch, Kühlung, Platzbedarf, Wartbarkeit und NUTZEN.
deydi schrieb:
Und Troll bin ich keiner, dafür bin ich schon zu lange im Forum unterwegs... Kannste ja mal schauen, ich habe bis jetzt immer Ernst geschrieben.
Gibt immer ein Erstes mal.

Wenn du das machst, dann liefer auch was und ich bin der Erste der sich dafür Entschuldigt dich einen Troll genannt zu haben.
 
sikarr schrieb:
Halbherzig dahingehend da du wenig hinterfragt hast.
Naja ich habe ja nicht umsonst hier angefragt. Und werde mir ja bis Mitte 2020 noch genug anschauen. Ist ja noch Zeit.
 
Nabend,
grundlegend ist das Thema ja recht interessant. Allerdings verstehe ich eins nicht.
Ist das ein privates Bastelprojekt um mal ein bisschen was auszuprobieren, oder soll damit Geld verdient werden?

Für ersteres gäbe es kein "lohnen", du versenkst das Geld, schraubst an deinem System rum und bist glücklich. Es gibt ja keinen return on investment.
Für letzteres kann man wohl mindestens eine 0 ans Budget anhängen.

Normalerweise investiert ein sparer nicht in Sachen die keine Rendite abwerfen...

Die technischen Herausforderungen kann man alle meistern, es kommt eben nur auf die eingesetzten Mittel an.

Grüße
 
Nabend zusammen,

Mal meine 5 cent zum Thema:
Ich nutze einen Ryzen 1700x mit 32GB RAM für eine Arch Linux (Manjaro) Workstation. Mit Hilfe von KVM/Qemu & libvirt laufen Mac OS X und Windows 10 in VMs mit GPU Passthrough.

Hier ein Bild wie das ganze aussehen kann :
IMG_20190915_231805.jpg


Ich denke das ist eher eine kostengünstige Variante mit der man fast native Performance erhält. Aber selbst hier gibt es einige Tücken und Fallstricke zumal ich meine Grafikkarten zum zocken nicht 24/7 rödeln lassen möchte. Hier habe ich separiert einen extra VM Host für alle weiteren Systeme aufgezogen.

ESXi von VMware ist der Platzhirsch was das angeht aber für zuhause tun es UNRaid und Proxmox wohl am besten.
 
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Nabend,

erstmal allen frohe Weihnachten.

ich kenne die Diskussion mit unseren Softwareentwicklern, die sich regelmäßig beschweren dass die virtuellen Maschinen zu wenig Performance haben und dann am liebsten nativ auf Mac OS oder Linux entwickeln möchten.

Im Grunde kannst du deine Programme Remote starten und als Videostream an eine beliebige Station wiedergeben. Grundlegend kann man sowas z.B. mal mit der Windows eigenen RDP Lösung testen. Das wird zwar ziemlich langsam sein und eine entsprechende Latenz aufweisen, aber als Prototyp für ein Konzept durchaus ausreichend. RDP ist normalerweise nicht für die flüssige Darstellung von Videos ausgelegt.
Hierfür brauchst du auch keine dicke Hardware, sondern kannst es auf der vorhanden Hardware und einem zweiten PC testen.

Bevor Du jetzt Geld in die Hand nimmst, solltest du erstmal sowas probieren.

Grüsse
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist ja wie viel Geld man hat. Also für einen Cloudserver braucht man so gut wie keine Rechenleistung da kommt es nur auf die Bandbreite an, wenn das Ding jetzt Zocken soll und dann auch Virtuelle Maschinen betreiben muss wirds schnell teuer.

Also 24/32GB RAM sollten ausreichen. Alles darüber macht eigentlich nur noch Kommerz.
Dann eine CPU, theoretisch reicht da auch nen Ryzen 5 1600 aus, wenn man allerdings ne richtige Cloud mit verschiedenen Maschinen haben will muss man gar nicht erst drüber nachdenken was unter 8 Kerne zu holen das ist Blödsinn da kommt man so in den EPYC Bereich mit 24 Kernen, Problem: Die Teile sind nicht zum zocken und kosten viel Geld. Dann sollte man sich wohl beispielsweise nen AMD Ryzen Threadripper 2920X, 12x 3.50GHz zulegen.

Warum AMD ? - nutze ich nur noch auf Arbeit und ich bin echt froh endlich von der Xeon Scheiße weg zu sein.
Abwohl ich sagen muss das ich dort EPYC und nicht Threadripper nutze abwohl der ja eigentlich kein Desktop Prozessor ist.

Zum Schluss noch ne Graka deines Vertrauens, da kann es einem egal sein, baller einfach ne RTX2080 rein, man kommt so oder so auf seine ü700 Watt.

Wenn man jtz ne professionelle Maschine wie in nem Rechenzentrum haben will (im Bezug auf Virtuelle Maschinen) sollte man mal so in Richtung AKS Universe gucken, Problem: Die Software kennt kein Mensch und ist nur für Unternehmen gedacht eine Lizenz für einen Server kostet so um die 2000€ + 1 Jahr Support und Garantie 380€. Woher weiß ich das ? - Arbeite mit der Software.

Also an sich ist das ja echt spannend aber mir wäre die Investition ja viel zu hoch, da bleib ich lieber beim normalen Desktop.
 
Meiner bescheidenen Meinung nach ist das ganze Unterfangen bestenfalls als ambitioniertes just4fun Projekt mit einer nicht unerheblichen Investition -.was Geld aber auch Zeit angeht - anzusehen.

Allein die Absicht, von jedem beliebigen Rechner im Netzwerk über den Server zu zocken, erschließt sich mir nicht. Ich bin Gamer seit ich mit 11 meinen ersten PC, einen 8086 mit 4,77 MHz, 640 KB RAM und 30 MB Festplatte bekommen habe, das ist nun mehr fast 30 Jahre her. Ich zocke entweder im Wohnzimmer an der PS4 oder an meinem Schreibtisch mit meinem PC. Im Keller, auf meinem alten PC will ich gar nicht zocken. Ebensowenig am kleinen HTPC im Schlafzimmer. Wenn ich in der Wohnung "mobil" zocken will, tue ich das auf meinem Laptop. Klar, mit einem "Gaming"-Server im Hintergrund könnte ich auch am HTPC im Schlafzimmer zocken, aber so faul bin ich dann nu doch nicht.
In meinen Augen ist das also buchstäblich Spielerei und bevor ich viel Zeit und Geld in sowas investiere, kaufe ich mir ein adäquates Gaming-Notebook, das zwar auch alles andere als günstig ist, aber dafür den Vorteil hat, dass man es auch jenseits der eigenen 4 Wände nutzen kann und zwar auch dort wo man vielleicht mal kein (ausreichendes) Internet hat, um via VPN ins Heimnetzwerk zu gehen und auf dem Server zu zocken.

Gerade wenn ein Server mehrere Aufgaben ausfüllen soll, benötigt er in der Regel deutlich potentere Hardware als es bei einem Fat Client der Fall ist. Viele VMs bedeuten viel RAM und viele Kerne. Und wenn man den Server mal nur als NAS nutzt, muss man darauf vertrauen bzw hoffen, dass sich die Grafikarte(n) auch brav schlafenlegt.

Kann man via VM im Netzwerk zocken?
Ja, das geht.

Kann man dann auch auf mehreren PCs über den Server zocken?
Das hängt massiv von dessen Hardware ab. Mehrere Grafikkarten, noch mehr RAM und noch potentere CPUs lassen den Preis des Servers ganz schnell explodieren....

Spart man sich dann Hardware-Upgrades?
Nein, auch der Server muss regelmäßig aufgewertet werden.

Spart man denn wenigstens Geld?
Wenn einem Server zB 3 vollwertige Gaming-PCs gegenüberstehen, ja.
Wenn man aber zu 90% eh nur auf einem PC zockt, nein.

Ist das alles sinnvoll?
Das liegt im Auge des Betrachters. Hängt vermutlich auch ein Stück weit von der Wohnsituation ab. Bei einem Haus mit 300 m2 kommt man tendenziell häufiger in die Situation, dass man in einem anderen Raum an einem anderen PC zocken will. In einer Wohnung mit <100 m2 wird es da schon eng - es sei denn man verspürt den Drang, sich einen Thin Client ins Bad zu stellen, weil man unbedingt beim K*cken CoD zocken will...
 
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