C
Creati
Gast
Hallo,
ich hatte bisher einen ESXi-Host zu Hause laufen für ein paar VMs. Da ich die VMs allerdings nur brauche, wenn auch mein Desktop-PC läuft, habe ich die VMs auf meinen Desktop-PC umgezogen und betreibe sie dort mit VirtualBox.
Ich versuche nun das Sicherheitsrisiko einzuschätzen, welches von normaler Malware ausgeht.
Als normale Malware definiere ich die gängigen Viren, welche auf die Masse der Internetnutzer losgelassen wird.
Mir ist klar, dass sich die VM wie ein normaler Rechner im Netz verhält und entsprechend geschützt gehört. Frage ist nur, wenn normale Malware den kompletten Besitz über eine VM erlangt hat, in wiefern sie das Hostsystem infizieren kann (aus der VM ausbrechen kann).
Dass Malware aus einer VM ausbrechen kann, geht meiner Ansicht nach nur über Sicherheitslücken im Virtualisierer:
http://www.heise.de/security/meldung/Reale-Loecher-in-virtuellen-Maschinen-170367.html
http://www.h-online.com/security/ne...allows-breakout-from-guest-system-734329.html
http://www.heise.de/security/meldung/Loecher-in-VM-Gefaengnissen-auf-Intel-CPUs-1616627.html
Sofern ich nun also immer die aktuelle Version von VirtualBox einsetze, dürfte nach meiner Logik der 0815-Hacker bzw. der 0815-Virus in einer VM das Hostsystem nicht stärker gefährden als ein xbelieber anderer infizierter Rechner im Netzwerk.
Ich nutze in den VMs die gemeinsame Zwischenablage und gemeinsame Ordner aus Bequemlichkeit. Kann hier ein Virus ohne mein Zutun über diese Funktionalitäten aus einer VM ausbrechen?
Es gab schonmal eine ähnliche Diskussion: https://www.computerbase.de/forum/threads/wie-sicher-ist-eine-vm.1030166/page-2
Aber meine Voraussetzungen sind anders bzw. eingegrenzt. Daher dieser Thread.
ich hatte bisher einen ESXi-Host zu Hause laufen für ein paar VMs. Da ich die VMs allerdings nur brauche, wenn auch mein Desktop-PC läuft, habe ich die VMs auf meinen Desktop-PC umgezogen und betreibe sie dort mit VirtualBox.
Ich versuche nun das Sicherheitsrisiko einzuschätzen, welches von normaler Malware ausgeht.
Als normale Malware definiere ich die gängigen Viren, welche auf die Masse der Internetnutzer losgelassen wird.
Mir ist klar, dass sich die VM wie ein normaler Rechner im Netz verhält und entsprechend geschützt gehört. Frage ist nur, wenn normale Malware den kompletten Besitz über eine VM erlangt hat, in wiefern sie das Hostsystem infizieren kann (aus der VM ausbrechen kann).
Dass Malware aus einer VM ausbrechen kann, geht meiner Ansicht nach nur über Sicherheitslücken im Virtualisierer:
http://www.heise.de/security/meldung/Reale-Loecher-in-virtuellen-Maschinen-170367.html
http://www.h-online.com/security/ne...allows-breakout-from-guest-system-734329.html
http://www.heise.de/security/meldung/Loecher-in-VM-Gefaengnissen-auf-Intel-CPUs-1616627.html
Sofern ich nun also immer die aktuelle Version von VirtualBox einsetze, dürfte nach meiner Logik der 0815-Hacker bzw. der 0815-Virus in einer VM das Hostsystem nicht stärker gefährden als ein xbelieber anderer infizierter Rechner im Netzwerk.
Ich nutze in den VMs die gemeinsame Zwischenablage und gemeinsame Ordner aus Bequemlichkeit. Kann hier ein Virus ohne mein Zutun über diese Funktionalitäten aus einer VM ausbrechen?
Es gab schonmal eine ähnliche Diskussion: https://www.computerbase.de/forum/threads/wie-sicher-ist-eine-vm.1030166/page-2
Aber meine Voraussetzungen sind anders bzw. eingegrenzt. Daher dieser Thread.
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