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Mal ganz ehrlich, auch wenn die Studie von 75 Jahren sprach, in Brasilien hat man es in drei durchgezogen. Wir wollten hierzulande in einem Jahrzehnt alle Heizungssysteme ersetzen, aber neue Steckdosen sollen 75 Jahre dauern?
Ich wohne in Nürnberg in einer Wohnung Baujahr '78 und dort ist ALLES noch original (inkl. Holzfenster und Heizkörper) bis auf den Ölbrenner, der ist nach Ansicht von Dagobert Duck fast neuwertig (Baujahr 2000). Wie will man alle Vermieter dazu bringen, freiwillig sämtliche Unterputzsteckdosen zu tauschen? Kostet schließlich Geld und bringt wenig Mehrwert für den Vermieter.
xexex schrieb:
Es werden hierzulande alle Stromzähler getauscht, andere Länder sind da sogar viel weiter als wir, im gleichen Zug hätte man das mitmachen können. Von der technischen Seite wäre es kein Ding, UK ist ja nun aus der EU raus, einzig die Bürokratie würde uns vermutlich im Wege stehen.
Bzgl. Stromzähler: Der sollte bei mir schon vor Jahren getauscht werden, aber der gute alte Ferraris-Zähler aus 1978 ist immer noch verbaut. Alle Balkonkraftwerksbesitzer in der Nachbarschaft freuen sich, da der Zähler im Sommer gerne mal rückwärts läuft.
Wie will man alle Vermieter dazu bringen, freiwillig sämtliche Unterputzsteckdosen zu tauschen? Kostet schließlich Geld und bringt wenig Mehrwert für den Vermieter.
Man hat die Vermieter dazu gezwungen überall Feuermelder anzubringen. Hat weder lange gedauert noch war es billig und scheinbar hat sich auch niemand öffentlich wirksam dagegen gewehrt. Es ist schon richtig, es wäre mit Aufwand und Kosten verbunden, die 75 Jahre sind trotzdem eine lächerliche Angabe.
Wie schon gesagt, man zwingt die Vermieter und Wohneigentümer die Heizung zu tauschen und die Häuser zu dämmen, ein paar Steckdosen zu tauschen wären im Vergleich dazu Peanuts. Korrekt an dieser Stelle ist allerdings, wegen Bestandschutz haben noch nicht alle Häuser hierzulande Dreiphasenwechselstrom, aber die Steckdosen zu tauschen, könnte man auch ohne eine komplette Modernisierung umsetzen und sich darum über die Zeit kümmern.
Man hat die Vermieter dazu gezwungen überall Feuermelder anzubringen. Hat weder lange gedauert noch war es billig und scheinbar hat sich auch niemand öffentlich wirksam dagegen gewehrt. Es ist schon richtig, es wäre mit Aufwand und Kosten verbunden, die 75 Jahre sind trotzdem eine lächerliche Angabe.
Und wer hat es gezahlt? Zu 100 % die Mieter!!!
Ich bekomme z.B. jährlich in der Betriebskostenabrechnung 30 € aufgeführt, dass ein Ista-Mitarbeiter bei uns per Fernwartung (per Funk von der Straße aus) jährlich den Feuermelder einmal getestet hat. Die Montage eines neuen ist dann noch mal deutlich teurer und muss alle 10 Jahre wiederholt werden, weil die eingebaute, nicht wechselbare Lithium-Ionen-Batterie auf 12 Jahre Betrieb ausgelegt sind und aus Gründen der Sicherheit der Feuermelder alle 10 Jahre ersetzt werden muss. Warum nicht einfach nur die Batterie tauschen anstelle des ganzen Feuermelders? Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte man Einweg-Geräte künftig unterbinden.
Also noch mehr Nebenkosten wegen neuer Unterputz-Steckdosen? Die Mieten sind in Nürnberg jetzt schon viel zu hoch, also verzichte ich dankend.
xexex schrieb:
Wie schon gesagt, man zwingt die Vermieter und Wohneigentümer die Heizung zu tauschen und die Häuser zu dämmen,
Wie gesagt, Baujahr 1978 und nix Dämmung, nix neue Heizung, überhaupt nix neu. Die Vermieterin fährt alles schön auf Verschleiß für maximale Rendite. Ich suche seit zwei Jahren nach Ersatz, bisher ohne großen Erfolg.
Da wird nach zehn Jahren alles getauscht, weil es kaum einen Aufpreis zur batterie macht. Außerdem weiß man, dass das dann auch funktioniert und nicht kaputt gealtert oder verdreckt ist. Du hast den Rauchmelder (kein Feuermelder) garantiert nicht sauber gemacht