News Smart Heating: Kompakteres Eve Thermo und Eve Thermostat für die Fußbodenheizung

Besuz schrieb:
statt die Heizung gegen sich schließende Stelltriebe arbeiten zu lassen. Die ideale Regelung erfolgt über die Vorlauftemperatur, über die Stelltriebe erfolgt dann nur "Feintuning".
In der Mietbutze können Stelltriebe (noch) Kosten sparen, wenn die Heizkostenverteiler bei den Nachbarn mehr zählen als die eigenen, man die Kosten also "smart" auf die anderen verschieben kann. Die Wärme kommt dann durch die Wände statt aus den eigenen Heizkörpern. Im Haus ist das natürlich vollkommen unsinnig, dort bezahlt man immer den gesamten Brennstoff.

Das wird natürlich nicht auf Dauer funktionieren, denn irgendwann sind auch die Heizkostenverteiler smart und können sich untereinander verständigen. Und dann wird Herumstellen keinen Kostenvorteil mehr haben, sondern das Hin- und Her dem tatsächlichen (höheren) Verbrauch entsprechend abgerechnet werden können.
 
MacFu schrieb:
"79,95 Euro"

Das ist das Problem. Egal wie man heizt, das holt man nie wieder rein.
Dann kauft man günstigere, und das reinholen kommt auf den Usecase an. Wenn man Kinder hat die noch nicht an Rechnungen denken müssen ist es durchaus Sinnvoll wenn die Thermostate bei verlassen der Wohnung automatisch runter drehen. Oder für Alte Leute die einfach wie die Wahnsinnigen heizen und sich dann über hohe Nebenkosten aufregen (selber bei meiner Oma erlebt).
silentdragon95 schrieb:
z.B. nachts im Schlafzimmer automatisch die Temperatur runterregeln.
Warum sollte ich da heizen um es dann runterzu drehen wenn ich mich Nachts da mal aufhalte?
Galatian schrieb:
Hab für die Zweitwohnung mir Tado Thermostate geholt. Die geben maximal einen wirklich kleines Geräusch für den Motor ab.
Ich habe von TP-Link die KE100 für 29,90€, tut was es soll
Siebenschläfer schrieb:
Aus Umweltsicht sind bereits Produktion und Transport dieser Teile reinste Ressourcenverschwendung und verschmutzen sie als Elektroschrott dann bloß weiter. Darüber darf man sich keine Illusionen machen.
Wenn man danach geht müsste man wie ein Primitivist leben, das wäre vielleicht nicht falsch aber für uns Industriestaaten undenkbar, wobei die aktuelle Regierung da die Meßlatte sehr hoch legt.
 
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Hab vor 4 Jahren die FB Ventile rausgedreht (immer offen) und die Vorlauftemperatur so eingestellt dass über den "Selbstregeleffekt" die Raumtemperatur konstant bleibt. Spart auch die 3 Watt pro Actuator wenn die Drähte vom Thermostat abgeklemmt werden.
 
Siebenschläfer schrieb:
Akkus sind ja noch schlimmer was Sondermüll angeht.
Immer diese Allgemeinplätze.
Bis zu welcher Zahl von Batterien vs. 1 Akku?
Und wieviel Jahre (Batterien) nutzt man so einen Thermostat?
Und wenn man den Thermostat wegschmeißt weil er erwartbar nicht recht taugt oder der Hersteller den (SW) Support einstellt, schmeißt man dann auch die Akkus weg?
Wenn du Infos über die Umweltbilanzen von 1 AA Akku vs. 1 AA Alkalibatterie, oder deren Potential für Recycling/Kreislaufwirtschat, hast, kann du die gern mit uns teilen.

https://www.umweltbundesamt.de/umwe...ag/elektrogeraete/batterien-akkus#gewusst-wie

Eigentlich sollten aber zugegeben solche Thermostate grundsätzlich einen USB-C ff Anschluß haben - um sie optional (auch ganz ohne Batterie) mit Energie zu versorgen bzw. Laden zu können. Sobald sich dann die USB- oder Steckdosen neben den Heizkörpern breit machen ..
 
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Im Bad benötigt man normalerweise zweimal am Tag bisschen Wärme, sonst kann die Heizung eigentlich ausbleiben. Und weil meistens Bäder klein sind, geht es aufheizen auch relativ schnell.
 
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senf.dazu schrieb:
Und wieviel Jahre (Batterien) nutzt man so einen Thermostat?
Meine Thermostate nutzen gar keine Batterien, weil es keine Stellmotoren gibt.

senf.dazu schrieb:
Da stehen klare Aussagen zu stationären Geräten drin:

Netzbetriebene statt batteriebetriebene Geräte: Wenn Geräte eigentlich nur stationär genutzt werden, sollten sie auch über die Steckdose betrieben werden. [...] Dazu werden für die Herstellung netzbetriebener Geräte ohne Akku in der Regel weniger Rohstoffe verbraucht.

Aber die erste Frage sollte immer erst lauten, ob diese Teile überhaupt hergestellt werden müssen. Wieviel Elektronik ist denn genug? Wie groß sollen die Elektroschrottberge denn noch werden?

Das Smartphone ist nämlich auch ein Nachhaltigkeitsfaktor: Es hat eine Menge Elektronikspielzeug komplett überflüssig gemacht und abgelöst. Wer kauft noch ein "Radio", "MP3-Player" oder "Tischtelefon"? Deshalb müssen nämlich neue Gründe gefunden werden, Verbrauchern noch mehr Spielzeug anzudrehen, das jetzt natürlich mit dem Smartphone verbunden wird. Das ist letztlich, worum es sich dreht.
Ergänzung ()

Lasyx schrieb:
Im Bad benötigt man normalerweise zweimal am Tag bisschen Wärme, sonst kann die Heizung eigentlich ausbleiben. Und weil meistens Bäder klein sind, geht es aufheizen auch relativ schnell.
Heizkörper sind nur im Bad, um die Grundtemperatur zu halten. Fürs schnelle Aufheizen sind sie viel zu träge und sie dafür zu verwenden ist reinste Energieverschwendung.

Man kann Bäder binnen Minuten mit einem fest installierten Halogen-Stab oder einem PTC-Heizer auf Temperatur bringen. Die Zentralheizung zum Erhöhen der Vorlauftemperatur zu zwingen, die dann erstmal einen Zentner Heizkörper aufheizen muss, verbraucht dagegen ein Vielfaches an Brennstoff. Aus dem gleichen Grund benutzt übrigens deine Kaffeemaschine nicht die Zentralheizung, sondern einen Heizstab.
 
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App, Webserver, Kundenkonto... es müßte mal jemand was erfinden, das einfach IM Haus gesteuert wird. Meinetwegen über DECT. Von nem bewährten, "ordentlichen" Hersteller. Ja, das wäre schon geil...

schade... 🙄
 
Micha_80 schrieb:
Hab vor 4 Jahren die FB Ventile rausgedreht (immer offen) und die Vorlauftemperatur so eingestellt dass über den "Selbstregeleffekt" die Raumtemperatur konstant bleibt.
Hab die meisten Räume hier auch permanent offen, aber je nach Situation geht das nicht immer. In meinem Arbeitszimmer ist der Regler noch aktiv da es sonst spätestens bei solarem Eintrag und/oder dank laufendem Rechner zu warm wird.

Micha_80 schrieb:
Spart auch die 3 Watt pro Actuator wenn die Drähte vom Thermostat abgeklemmt werden.
Gibt auch welche die nur um die 1W brauchen. Am besten auch das Raumthermostat (verbraucht auch n bisschen Strom) oder die ganze Stromversorgung der Klemmleiste stilllegen. Wäre bei mir ein einziger LS im Schaltschrank...
 
MacFu schrieb:
Das ist das Problem. Egal wie man heizt, das holt man nie wieder rein.
Wie hier schon geschrieben wurde, macht man das hauptsächlich für den Komfortgewinn, der ist unbezahlbar.
MacFu schrieb:
Das bleibt ja wohl meine Sache, wofür ich das mache.
Natürlich, aber dann schreib doch nicht erst so allgemeingültige Sätze wie oben und reagiere dann zickig, wenn Dir andere User aufzeigen wollen, warum die Anschaffung trotzdem Sinn machen kann. Habe es mal korrigiert:
MacFu schrieb:
Das ist mein Problem. Egal wie ich heize, das hole ich nie wieder rein.

kitschi01 schrieb:
weil der Regler am Register sitzt welches entweder im Heizraum selbst oder irgendwo im Stockwerk ist
Ja, der Regler - das Thermostat was diesen steuert sitzt/hängt/steht aber natürlich im passenden Raum. Kann man auch aus dem Artikel lesen - wenn man will.

Siebenschläfer schrieb:
Es ist Elektronikspielzeug für Männer mittleren Alters in reichen Industrieländern. Aus Umweltsicht sind bereits Produktion und Transport dieser Teile reinste Ressourcenverschwendung und verschmutzen sie als Elektroschrott dann bloß weiter. Darüber darf man sich keine Illusionen machen.
Siebenschläfer schrieb:
Nach ein paar Jahren soll der giftige Kram mit der durchgestrichenen Mülltonne drauf ja in den Sondermüll, damit du die nächsten 1000 € ausgeben kannst.
Kommt es nur mir so vor oder bist Du in jedem Thread nur permanent am Meckern?!

senf.dazu schrieb:
Und schon wieder Batterien statt Akkus .. wie bei Wegwerfprodukten so üblich.
Du kannst da auch Akkus einsetzen. Ich habe den Vorgänger seit ein paar Jahren im Bad hängen, in Verbindung mit dem eve Fenstersensor wird die Heizung beim Lüften automatisch geschlossen (und danach wieder geöffnet) und dieser läuft auch mit Eneloop Akkus.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Heizkörper sind nur im Bad, um die Grundtemperatur zu halten. Fürs schnelle Aufheizen sind sie viel zu träge und sie dafür zu verwenden ist reinste Energieverschwendung.

Man kann Bäder binnen Minuten mit einem fest installierten Halogen-Stab oder einem PTC-Heizer auf Temperatur bringen. Die Zentralheizung zum Erhöhen der Vorlauftemperatur zu zwingen, die dann erstmal einen Zentner Heizkörper aufheizen muss, verbraucht dagegen ein Vielfaches an Brennstoff. Aus dem gleichen Grund benutzt übrigens deine Kaffeemaschine nicht die Zentralheizung, sondern einen Heizstab.
Stimme dem Anfang des Post zu im Blick auf Konsum. Aber dein Beispiel mit dem kleinen Bad hat einen Fehler. Der eine Heizkörper für das kleine Badezimmer führt bei witterungsgeführten Brennwertsystemen was wohl relativ Standard ist nicht zu Erhöhung der Vorlauftemperatur.
/

Zur news, tolle Sache aber viel Zu teuer. Ich verstehe grundsätzlich nicht wieso schon relative noname Heizkörper Thermostate im Baumarkt die nichts können im Hinblick auf Anbindung 20 Euro aufwärts pro Stück kosten müssen. Nur weil man weiß dass wir es zahlen, nicht weil es irgendwie gerechtfertigt ist. Matter Geräte sind aber interessant wenn man nicht selbst mit smart home rum programmieren möchte.
 
person unknown schrieb:
App, Webserver, Kundenkonto... es müßte mal jemand was erfinden, das einfach IM Haus gesteuert wird.
Man kann meckern. Man kann auch einfach den Artikel lesen, da gerade eve dafür bekannt ist eben keine Cloud zu brauchen, deswegen waren die auch jahrelang (vor Matter und Thread) ausschließlich mit Apple Home nutzbar...
Die smarten Heizkörperthermostate von Eve können vollständig ohne Abo und ohne Cloud-Zwang genutzt werden. Auf Wunsch ist eine rein lokale Verbindung und Steuerung möglich.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Heizkörper sind nur im Bad, um die Grundtemperatur zu halten. Fürs schnelle Aufheizen sind sie viel zu träge und sie dafür zu verwenden ist reinste Energieverschwendung.

Man kann Bäder binnen Minuten mit einem fest installierten Halogen-Stab oder einem PTC-Heizer auf Temperatur bringen. Die Zentralheizung zum Erhöhen der Vorlauftemperatur zu zwingen, die dann erstmal einen Zentner Heizkörper aufheizen muss, verbraucht dagegen ein Vielfaches an Brennstoff. Aus dem gleichen Grund benutzt übrigens deine Kaffeemaschine nicht die Zentralheizung, sondern einen Heizstab.

Wir benutzen dafür Heizkörper mit intelligenten Thermostaten und sind zufrieden.
 
icetom schrieb:
Der eine Heizkörper für das kleine Badezimmer führt bei witterungsgeführten Brennwertsystemen was wohl relativ Standard ist nicht zu Erhöhung der Vorlauftemperatur.
Du musst erstmal den Heizkörper auf Temperatur bringen, damit sich im Bad überhaupt irgendwas nennenswert erwärmt und bringst das System aus dem Gleichgewicht.

Das kostet schon mehr, als einfach den Heizstab zu nutzen. Deshalb hat die Waschmaschine auch einen und eine Spülmaschine mit Warmwasseranschluss spart kein Geld.

Lasyx schrieb:
Wir benutzen dafür Heizkörper mit intelligenten Thermostaten und sind zufrieden.
Dürft ihr ja gern, aber energie-effizent ist das keinesfalls.
 
Sehr schön, dass neue Produkte immer mehr auf Standards wie Matter setzen. Nachdem immer wieder smarte Hardware obsolet wird weil die Geschäftsführung beschließt, das neue Quartal wäre noch profitabler wenn man einfach die Server für alte Hardware abschaltet und alle Kunden neukaufen müssen, gibt das wenigstens ein klein wenig Beruhigung.
 
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MacFu schrieb:
"79,95 Euro"

Das ist das Problem. Egal wie man heizt, das holt man nie wieder rein.

Bei mir wären das knapp 1.000 Euro für alle Heizkörper.

Und wer jetzt meint das rechnet sich über Jahre... ich habe da so meine Zweifel an der Langlebigkeit. So ziemlich jedes Smart Gerät was ich angeschafft habe, hat mich auf lange Sicht enttäuscht. Von Apps die nicht mehr verfügbar sind (zum Koppeln nötig) bis Firmen die es gar nicht mehr gibt...

Zur Einordnung: Die eigentliche Einstellung bei der Heizanlage macht den Großteil der Einsparung ja bereits aus.
smarte Heizungssteuerung nutzt man ja i.d.r. um heizzeiten zu automatisieren oder die heizung fernzusteuern, auf dem heimweg z.b. so gesehen ist es relativ unabhängig von einer gut eingestellten oder schlecht eingestellten heizungsanlage, denn mit normalen thermostaten kannst du halt nur regeln, wenn du physisch vor ort bist und das teil nach links oder rechts drehst.
aber ja, man kann auch ohne smarthome morgens nach dem lüften die heizung von hand 2 grad runter drehen und abends 2h vorm schlafen gehen wieder hoch. aber wie gesagt, das wäre unabhängig von der einstellung der heizung ansich. die sollte immer gut eingestellt sein, was auch immer das heißt...
 
@sikarr Freut mich wenn es bei dir passt! Hatte mich wenig bis kaum damit beschäftigt und schlechte Erfahrung mit dem billigen System von IKEA gesammelt, was dann dazu geführt hatte hier auch komplett auf Philips Hue umzusteigen und etwas teurere Lösungen zu nehmen. Die Tado X sind Matter fähig, was mir wichtig war.
 
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sikarr schrieb:
Warum sollte ich da heizen um es dann runterzu drehen wenn ich mich Nachts da mal aufhalte?
Nachts schlafe ich, und bei >20 Grad kann ich nicht gut schlafen - gleichzeitig habe ich aber nicht das Privileg einer so großen Wohnung, dass ich mich tagsüber nie im Schlafzimmer aufhalten muss und dieses deswegen permanent auf 18 Grad halten kann. Und buchstäblich aus dem Fenster heizen will ich selbstverständlich auch nicht :D
 
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Floeffy schrieb:
Bei Eve gibt es zudem keine Accountpflicht und alles bleibt lokal.
nuego schrieb:
Sehr schön, dass neue Produkte immer mehr auf Standards wie Matter setzen.
M@tze schrieb:
keine Cloud zu brauchen...
Ja, genau das ist mir auch als erstes ins Auge gefallen. Vollständig Lokal machbar und Matter-Kompatibel. Gefällt mir richtig gut 😊

Meine ersten Versuche mit solchen Dingern waren vor 10+ Jahren als Homematic CCU1 um die Ecke kam, aber so wirklich zufrieden war ich damit nicht. Tado und co kam mir wegen Abo und Cloud nicht in die Tüte. Aktuell hab ich fest verkabelte Stellmotoren auf dem FBH-Verteiler für Vermietung, denn ich will mich nicht mir §63 Einzelraumregelung rumschlagen müssen. Tatsächlich muss die relativ selten eingreifen, denn die VL-Temps sind niedrig genug eingestellt, das nur noch Räume mit unterdurchschnittlichen Temperaturbedarf runter geregelt werden.

Die sind zwar nicht Smart - und doch ja, das hätte ich gerne - aber nur deswegen würde ich jetzt nichts neues kaufen. Vor ein paar Jahren, als ich gerade gebaut habe, hätte ich diese Eve's durchaus mit in Betracht gezogen. Einziges manko das ich spontan sehe, das kein direkter Stromanschluss (USB o.Ä.) dran ist, damit man sie permanent versorgen kann.
 
Ich versteh eigentlich nicht, was so schlimm an klassischen, unsmarten Thermostaten sein soll. Temperatur unter der Schwelle -> Thermostat auf; Temperatur über der Schwelle -> Thermostat zu. Fertig, braucht man nichts rumstellen, es sei denn man will das bisschen Energie sparen, wenn man den Heizkörper während der Stoßlüftung zwingt, den Thermostat zuzuhalten statt den Thermostat diese 10 Minuten "zu viel" offen zu lassen.

Vorlauftemperatur für die Hauptsteuerung? Gut, dann braucht man sich nicht darum kümmern, ob die Temperaturmesser für die Thermostate vielleicht unsinnig platziert sind, wenn man nie lüftet, das Badezimmer dank Nielüftung oder 10-cm-Abzug immer in Gestank und 80%+ Luftfeuchtigkeit hält und solche Schoten. Also dafür, das hat jemand hier im Thread eigentlilch ganz gut gesagt, ist dann ein Smartthermostat vorteilhaft, wenn ich die Temperaturmessung dann woanders als an der offenen Zimmertür durchführen kann, was nicht geht, wenn die Heizungsinstallateure diese unsinnige Platzierung nur mit: "Aber das macht man immer so", kommentieren.

P.S.
Zimmertemperatur an der oft immer offenen Zimmertür zu messen ist so sinnvoll, wie den Salzgehalt "der" Ostsee in Kopenhagen zu messen.
 
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MountWalker schrieb:
Ich versteh eigentlich nicht, was so schlimm an klassischen, unsmarten Thermostaten sein soll.
Und ich nicht was an smarten so schlimm sein soll, die Gründe warum manche Smart haben stehen hier im Thread.
MountWalker schrieb:
Also dafür, das hat jemand hier im Thread eigentlilch ganz gut gesagt, ist dann ein Smartthermostat vorteilhaft, wenn ich die Temperaturmessung dann woanders als an der offenen Zimmertür durchführen kann, was nicht geht, wenn die Heizungsinstallateure diese unsinnige Platzierung nur mit: "Aber das macht man immer so", kommentieren.
Kann nur von Eve sprechen, da kann ich eine Abweichung vom Thermostat zum Raum einstellen. Klappt bei mir sehr gut.
Eve hat auch ein Thermo Control das ich in den Raum stellen kann um die Temperatur im Raum zu messen und damit kann man den Heizkörper auch noch steuern, leider ist das Ding aber viel tu teuer.
https://www.evehome.com/de/eve-thermo-control
 
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