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NewsSmartphone Wallet: PayPal startet das Bezahlen im Geschäft zuerst in Deutschland
Nein, aber ich hab bei der ING sowieso keine EC Karte sondern nur ne Visa Debitkarte von daher würde ich beim Karte zücken auch nur die Karte nehmen die eh in meinem Wallet ist.
Keine Ahnung wie es bei den Hausapps mancher Banken aussieht ob da die Girokarte drin ist
Ergänzung ()
Weyoun schrieb:
Wenn der Bäcker für eine einzelne Breze, die er für 80 Cent verkauft, 30 Cent an die Kreditkartenbetreiber abführen darf, macht er ein dickes Minusgeschäft, selbst wenn er hunderte Brezen mehr verkauft. Denn die Gebühren fallen ja pro Bezahlvorgang an.
Händler zahlen eine Gebühr für jede Kreditkartenzahlung, die sie erhalten. Diese Gebühr wird in der Regel als Prozentsatz des Transaktionsbetrags berechnet und kann zwischen 1% und 3% liegen
Bei ner Brezel für 80 Cent wären das also zwischen 0,008€ und 0,024€.
Und wenn der Bäcker gar kein Bargeld nimmt sondern nur Kartenzahlung akzeptiert, fällt der Zeitaufwand für den Umgang mit Kleingeld, sowohl beim Bezahlvorgang als auch nach Ladenschluss weg. Das ist mehr Wert als die 1-3% Gebühr
Ergänzung ()
Weyoun schrieb:
Nicht umsonst schreiben viele kleine Einzelhändler seit längerem ins Schaufenster "Kartenzahlung erst ab 10 € möglich".
Das hatten auch große Händler wie REWE früher mal.
Lässt sich aber auf Dauer nicht halten, weil viele Kunden dann wohin gehen wo sie mit Karte zahlen können.
Und damals war die Zahlung für den Händler auch noch generell teurer, heute ist das kein wirkliches Argument mehr. Wer mehr als 2% zahlt, ist beim falschen Dienstleister.
Man drückt in ca. 0,3 Sekunden 2x die Seitentaste an der Watch und hält sie hin. Das Ganze dauert dann 0,8 Sek. FaceID ist da gar nicht beteiligt. In der Zeit hast du nicht mal in die Tasche gegriffen, um deine Börse herauszuholen, um an den CC-Fächern zu fummeln, um die CC-Karte rauszuziehen ... vom Wiederverstauen gar nicht zu reden.
Laut Auswertungen liegen die Gebühren für die Zahlung per EC Karte mit 0,2 - 0,5 % pro Transaktion aber deutlich unter den Gebühren, die andere Anbieter digitaler Zahlsysteme nehmen. Von daher werde ich eher weiter mit Bargeld zahlen, weil man dessen Transaktionen nicht nachverfolgen kann oder gegebenenfalls mit meiner EC Karte bezahlen. Eventuell werde ich mal den digitalen Euro nutzen, wenn der kommt und tatsächlich keinen Umweg über die privatkapitalistischen Banken nimmt, die dann sofort ebenfalls die Hand aufhalten.
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Wechhe schrieb:
Die allermeisten Menschen, die so modern sind und per Handy oder Smartwatch bezahlen, bekommen das auch schnell hin.
Ich hab meistens den passenden Betrag schon ausgezählt und in der Hand, bis ich an die Reihe komme. Da reicht dann genau eine Handbewegung, um den Betrag in die Hand der Kassenkraft zu befördern und das dauert wesentlich kürzer, als eine Karte rauszufummeln und die dann an das Terminal zu halten.
Die allermeisten Menschen, die sich für so ultramodern halten, vergessen gerne, dass sie nicht die einzigsten auf dieser Erde und schon gar nicht alleine massgebend sind.
Wenn der Bäcker für eine einzelne Breze, die er für 80 Cent verkauft, 30 Cent an die Kreditkartenbetreiber abführen darf, macht er ein dickes Minusgeschäft, selbst wenn er hunderte Brezen mehr verkauft. Denn die Gebühren fallen ja pro Bezahlvorgang an.
Ja, schön für deine Milchmädchenrechnung, nur kauft nicht jeder, der zum Bäcker geht, eine Brezel für 80ct und beschert dem Bäcker 30ct Verlust. Es gibt so was das nennt sch Mischkalkulation.
Weyoun schrieb:
Nicht umsonst schreiben viele kleine Einzelhändler seit längerem ins Schaufenster "Kartenzahlung erst ab 10 € möglich". Oder der Bäcker muss die Breze auf 1 € anheben, was dann aber auch die Barzahler entrichten müssten, die dafür null Verständnis hätten.
Ja das ist genauso dumm. Aber ich merk schon, deine Alternative ist, dass Deutschland zahlungstechnisch weiterhin im Mittelalter lebt. Dann wird der Preis von 80ct auf 1€ angehoben. Und jetzt? Es werden ständig Preise erhöhen, dann wenigstens mit einem gewissen Mehrwert.
Weyoun schrieb:
Was bitteschön ist ein "Dine-In-Preis"? Ich kenne nur "Zum Mitnehmen oder zum Vorort-Verzehr". Die Bäcker, die ich kenne, haben nur einen Endkundenpreis, egal wie man zahlt und wo man die Sachen verzehrt.
In Deutschland wäre es wohl "Vorort-Verzehr". Ich bin oftmals in Konstanz, Lörrach oder Singen, und dort ist es (leider) oftmals nicht so. Dort hast du für einen Berliner Take-Away bswp. 1,50€ und im Vorort-Verzehr dann 2,10€. Aber Hauptsache dann beklagen, wenn die Kunden wegbleiben...
Wer Konsumartikel auf Pump kaufen muss, sollte vom Konsum absehen.
Aufs Cashback bin ich mal gespannt, nutze aktuell schon Paypal als Wallet-Möglichkeit und funktioniert sehr gut.
@Marcel55 Zinfrei geht auch aber nur 30tage und bis 2000€. Es gibt wohl eine option zur verlängerung. Ist eventuell eher etwas um den dispo Zinssatz zu umgehen. Zumindest für 30tage.
Ich nutze es auch gerne bei teuren Bestellungen wenn der Shop keine Zahlung auf Rechnung anbietet und ich weiß, dass was zurück geht, z.B. eine große Kleidungsbestellung wo sicher einiges nicht passen wird.
Dann ist da "Zahlen nach 30 Tagen" quasi ein "Zahlen auf Rechnung" - wenn der Shop nicht völlig lahm ist, ist die Retoure bis dahin verarbeitet und der Betrag bei Paypal entsprechend angepasst.
Ergänzung ()
Weyoun schrieb:
Wenn der Bäcker für eine einzelne Breze, die er für 80 Cent verkauft, 30 Cent an die Kreditkartenbetreiber abführen darf, macht er ein dickes Minusgeschäft, selbst wenn er hunderte Brezen mehr verkauft. Denn die Gebühren fallen ja pro Bezahlvorgang an.
Das kommt auch auf den Vertrag an, den der Bäcker mit Bank / Terminalbetreiber hat. Nicht jeder Vertrag hat eine fixe Basissumme pro Zahlung.
Weyoun schrieb:
Nicht umsonst schreiben viele kleine Einzelhändler seit längerem ins Schaufenster "Kartenzahlung erst ab 10 € möglich". Oder der Bäcker muss die Breze auf 1 € anheben, was dann aber auch die Barzahler entrichten müssten, die dafür null Verständnis hätten.
Mein lokaler Bäcker hat mittlerweile das gegenteilige Schild: "Kartenzahlung erwünscht, auch unter 1€". Scheint also möglich zu sein.
Weyoun schrieb:
Was bitteschön ist ein "Dine-In-Preis"? Ich kenne nur "Zum Mitnehmen oder zum Vorort-Verzehr". Die Bäcker, die ich kenne, haben nur einen Endkundenpreis, egal wie man zahlt und wo man die Sachen verzehrt.
Mehrere Bäcker bei mir in der Umgebung haben seit dem letzten Jahr Außer-Haus und Im-Haus Preise. Der Dönerladen schon seit Jahren.
Außer Haus ist was günstiger. Wobei ich vermute, dass das wieder verschwindet, wenn die MwSt. Senkung (oder eher Subvention...) auf 7% für Gastro tatsächlich kommen sollte.
Manche Zahlungsanbieter verlangen bis zu 30 Cent GRUNDGEBÜHR plus die prozentualen Gebühren, die vom Verkaufspreis abhängen!
Taxxor schrieb:
Lässt sich aber auf Dauer nicht halten, weil viele Kunden dann wohin gehen wo sie mit Karte zahlen können.
Und damals war die Zahlung für den Händler auch noch generell teurer, heute ist das kein wirkliches Argument mehr. Wer mehr als 2% zahlt, ist beim falschen Dienstleister.
Viele Imbisse haben das bis heute, weil sie sich die hohen Grundgebühren bei jeder einzelnen Transaktion nicht leisten können, ohne z.B. den Döner nochmals um 30 Cent netto teurer zu machen.
Ergänzung ()
WhiteRabbit123 schrieb:
Ohne Kapital kannst du auch kein Kredithai werden, weil du nichts zum verleihen hast 😜
Als Kredithai kann man aber mit Schlägern und anderen "Funktionselementen" fungieren und somit an Geld gelangen (eher weniger legal), das man dann wieder verleihen und mehren kann.
Vielleicht sollte man halt nicht bei einem Anbieter mit miesen Konditionen sein? Irgendwo ist der Betrieb dann auch selbst Schuld.
Weyoun schrieb:
Viele Imbisse haben das bis heute, weil sie sich die hohen Grundgebühren bei jeder einzelnen Transaktion nicht leisten können, ohne z.B. den Döner nochmals um 30 Cent netto teurer zu machen.
Ja, und auf gar keinen Fall, weil man da dann gut mal ein paar € am Finanzamt vorbeischieben kann... so oft wie ich als Bon eine "Zwischenrechnung" bekomme und entnervt angeschaut werde, wenn ich eine ordentliche Rechnung verlange, glaube ich ja, dass das häufiger der Grund ist.
Laut Auswertungen liegen die Gebühren für die Zahlung per EC Karte mit 0,2 - 0,5 % pro Transaktion aber deutlich unter den Gebühren, die andere Anbieter digitaler Zahlsysteme nehmen. Von daher werde ich eher weiter mit Bargeld zahlen, weil man dessen Transaktionen nicht nachverfolgen kann oder gegebenenfalls mit meiner EC Karte bezahlen.
Die EC-Kartengebühren sind noch "human" gegenüber den Händlern, aber für Kreditkartenabrechnungen zahlen die Händler schon deutlich mehr (am teuersten ist dort meist die Grundgebühr, wenn der Zahlungsbetrag niedrig ist, also unter 10 € beträgt).
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Tici schrieb:
Ja, schön für deine Milchmädchenrechnung, nur kauft nicht jeder, der zum Bäcker geht, eine Brezel für 80ct und beschert dem Bäcker 30ct Verlust. Es gibt so was das nennt sch Mischkalkulation.
Bei mir im Industriegebiet kaufen sich rund 80 % der Kunden bei den beiden verfügbaren Bäckern ihren täglichen Kaffeebecher oder ihre Butterbrezel mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch. Einige Bäcker haben daher bereits wieder einen Mindestbetrag von 5 € eingeführt für die Kartenzahlung. Somit sehe ich das nicht als Milchmädchenrechnung.
Dumm wäre, wenn der Bäcker freiwillig auf Marge verzichten würde.
Tici schrieb:
In Deutschland wäre es wohl "Vorort-Verzehr". Ich bin oftmals in Konstanz, Lörrach oder Singen, und dort ist es (leider) oftmals nicht so. Dort hast du für einen Berliner Take-Away bswp. 1,50€ und im Vorort-Verzehr dann 2,10€. Aber Hauptsache dann beklagen, wenn die Kunden wegbleiben...
Die unterschiedliche Bepreisung des "Vor-Ort-Verzehrs aufgrund der unterschiedliche geltenden Mehrwertsteuer (der abgewählten FDP sei Dank) gibt es extrem selten. Auch bei McDonalds und Co. zahlt man immer das gleiche und nur der Betreiber muss dann ggf. draufzahlen bzw. klärt das mit einer Mischkalkulation.
Das kenne ich so nur aus reinen Cafés und Konditoreien mit Bedienungspersonal (wir haben auch solche), wo man z.B. 2 € für ein Stück Kuchen an der Theke zahlt, aber 2,50 €, wenn man sich den Kuchen an den Tisch bringen lässt. Hat der Bäcker nur Stehtische und man holt sich eh alles an der Theke, dann gibt es in der Regel nur einen Preis.
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Autokiller677 schrieb:
Das kommt auch auf den Vertrag an, den der Bäcker mit Bank / Terminalbetreiber hat. Nicht jeder Vertrag hat eine fixe Basissumme pro Zahlung.
Habe ich so noch nie gesehen, wobei vor allem die Bäcker in Industriegebieten noch am tolerantesten sind (die eher junge Kundschaft zahlt zu 80 % mit Karte oder Smartphone oder Watch.
Autokiller677 schrieb:
Mehrere Bäcker bei mir in der Umgebung haben seit dem letzten Jahr Außer-Haus und Im-Haus Preise. Der Dönerladen schon seit Jahren.
Das kenne ich so nur von Betreibern mit eigenem "Bedienpersonal". Eine Ein-Mann-Dönerbude mit zwei Stehtischen wird wohl nur einen Preis haben.
Autokiller677 schrieb:
Außer Haus ist was günstiger. Wobei ich vermute, dass das wieder verschwindet, wenn die MwSt. Senkung (oder eher Subvention...) auf 7% für Gastro tatsächlich kommen sollte.
Die FDP hat damals für massives Chaos gesorgt (Wenn man auf Dienstreise ist und das Frühstück im Hotel beim Arbeitgeber korrekt abrechnen will, kann man schnell Probleme bekommen, wenn man vor Ort im Hotel etwas falsch ausgefüllt hat).
Bei mir im Industriegebiet kaufen sich rund 80 % der Kunden bei den beiden verfügbaren Bäckern ihren täglichen Kaffeebecher oder ihre Butterbrezel mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch. Einige Bäcker haben daher bereits wieder einen Mindestbetrag von 5 € eingeführt für die Kartenzahlung. Somit sehe ich das nicht als Milchmädchenrechnung.
Ja, noch dümmer wäre, wenn der Bäcker sich durch solche Aktionen Kunden vergrault und am ende Konkurs anmelden muss.
Weyoun schrieb:
Die unterschiedliche Bepreisung des "Vor-Ort-Verzehrs aufgrund der unterschiedliche geltenden Mehrwertsteuer (der abgewählten FDP sei Dank) gibt es extrem selten. Auch bei McDonalds und Co. zahlt man immer das gleiche und nur der Betreiber muss dann ggf. draufzahlen bzw. klärt das mit einer Mischkalkulation.
So sollte es imho auch sein, da alles andere nur für Unmut bei den Kunden sorgt. Klar, Ü60 haben vielleicht eher Verständnis (genau wie einige ältere in meinem Umkreis Verständnis haben, bei der UBS 11 CHF pro Monat fürs Konto zu zahlen), nur sind die irgendwann auch nicht mehr. Teils ist das auch der Grund, wieso ich meine Einkäufe in Deutschland fast ausschliesslich bei Ketten mache, sei es Bücher bei Thalia, Elektronik bei Media/Amazon usw. usf., weil ich dort weiss (bzw. das Gefühl bekomme) nicht ausgenutzt und überm Tisch gezogen zu werden.
Ich liebe das Mittelalter, eine Zeit in der der Adel die Zahlungen, incl. Ort und Zeit der Zahlung seiner Untertanen nur schwer nachvollziehen konnte. Kann gerne so bleiben.
Nicht alles, was aktuell der heißeste Scheiß ist, ist auch eine technische Errungenschaft, sondern kann auch Nachteile mit sich bringen.
@Tici
Was für Nachteile hast Du denn zu erwarten, wenn andere lieber bar zahlen? Immerhin wetterst Du doch sehr vehement gegen die, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, ob sie bar oder mit Karte zahlen. Ich zahle auch lieber bar und lasse mir deswegen ebenfalls von niemandem wegen angeblicher Technikfeindlichkeit ein schlechtes Gewissen einreden.
Habe ich so noch nie gesehen, wobei vor allem die Bäcker in Industriegebieten noch am tolerantesten sind (die eher junge Kundschaft zahlt zu 80 % mit Karte oder Smartphone oder Watch.
Darum geht´s doch nicht, es geht um die Begrifflichkeit "mittelalterliches Zahlsystem".
Wenn ich bei Bäcker Krause ein Brötchen ohne digitalen Fußabdruck kaufen kann, mache ich das.
Da Datenschutz einen sehr hohen Stellenwert für mich hat, wird aus dem mittelalterlichen Zahlsystem schnell ein zusätzliches Sicherheitsfeature, das mir kein anderes System bieten kann.
Die Bäcker hier im Industriegebiet haben sich beim hiesigen Immobilienhai eingemietet, der zumindest für die neuen Immobilien extrem hohe Mieten aufruft (das hat seit Corona einigen Leerstand zur Folge). Natürlich günstiger als in der Düsseldorfer Kö oder dem Berliner Ku'damm, aber günstig ist das noch lange nicht. Aus diesem Grund "entmieten" wir gerade eine unserer langjährig genutzten Immobilien und ziehen in die übrig bleibenden Immobilien um (wir schwenken um von Büroarbeitsplatz auf "Shared Desk Modell").
Tici schrieb:
Ja, noch dümmer wäre, wenn der Bäcker sich durch solche Aktionen Kunden vergrault und am ende Konkurs anmelden muss.
Die großen Ketten (in Nürnberg gibt es zwei Platzhirsche, die rund die Hälfte aller Filialen unter sich aufteilen), melden nicht so schnell Konkurs an. Und die haben auch ganz andere Verträge mit den Zahlungsabwicklungsdienstleistern (zig oder gar hunderte Terminals für alle Filialen zusammen). Der "Einzelkämpfer-Bäcker" ohne jeglichen Mengenrabatt muss aber um jeden Cent kämpfen, weshalb er dann Kartenzahlung erst ab 5 oder 10 € zulässt.
Tici schrieb:
So sollte es imho auch sein, da alles andere nur für Unmut bei den Kunden sorgt.
Habe mein Auto neulich erst über den Dispo der Volksbank finanziert. Der ist bei mir mit 5.x% nicht nur günstiger als alle Kreditangebot. Dir gehört auch gleich das Auto und man braucht keine Kreditversicherung etc.
In der Zeit wo der Dispo mit 5%/Jahr tickt, haben die Kapitalanlagen 20%+ zugelegt. Gibt also schlimmeres als Dispo…
@Zombiez
Kommt bei uns drauf an, aber über den Dispo würden wir nicht finanzieren. Eher dann mit einer 50%igen Anzahlung aus unseren Rücklagen und die Restfinanzierung über die Finanzierungsbank des Herstellers. Gibt meist doch einen besseren Zinssatz, als der Rückgriff auf den Dispo. Kommt natürlich auch darauf an, was das Fahrzeug kosten wird. Den SpaceStar für unseren damals studierenden Sohn haben wir damals komplett aus unseren Rücklagen bezahlt. Meinen neu gekauften Roller aus unserem laufenden Einkommen, ohne dass wir deshalb ins Minus geraten könnten.