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Nur damit wir nicht aneinander vorreden: Wenn sich über Open-Access andere Firmen eingekauft haben, kannst Du die verlegte Glasfaser der Telekom Deutschland auch mittels anderen Internet-Anbietern nutzen, also üblicherweise 1&1 direkt (nicht über Drillisch), O₂ und viele mehr. Du kannst also danach bei Glasfaser bleiben. Wer Alles aktuell bei Open-Access mitmacht, dafür müsste ich den aktuellen Thread nochmals ausbuddeln. Wenn das also geplant ist, ist die Frage, ob Ihr Euch tiefer in Speedport/Speed Home einkauft. Oder dann bereit seit Alles zu wechseln.
Reicht eigentlich für UHD-Fernsehen. Aber man müsste mal schauen, einige der Powerline-Teile kann man auch auf WLAN-Access-Point via Ethernet-Kabel umstellen. Wie das bei genau Deinen Modellen ist, weiß ich jetzt aber nicht auswendig.
Das geht bei denen nicht, es gäbe noch einen alten Fritz Adapter, der das kann, aber noch mehr "reinbauen" muss jetzt nicht sein.
Ansonsten hast du recht, der Hausanschluss ist aber an die 24 Monate gekoppelt und hier war der Ausbau tatsächlich pünktlich. In 22 Monaten wird neu gewürfelt und zuvor schaue ich mir das mal genauer an. Ich denke daher, dass jetzt 2 von den Speedports auch nicht mehr so ins Gewicht fallen und dann ist zumindest 22 Monate Ruhe.
Hmm... die angedachte Wechselwilligkeit weg von der Telekom-Versorgung würde halt implizieren, dass dann andere Geräte benötigt würden, da die T-eigenvermarkteten eben überwiegend nur exklusiv an T-Anschlüssen vollumfänglich funktionieren und das dahingehend vllt. vorausschauend mitbedacht werden sollte.
Ob das auch so für den Speedport 7 (bei Gf-Nutzung) zutrifft, weiß ich nicht, aber hinblicklich der zu bevorzugenden Hersteller-homogenität für Erweiterungsgeräte wär's doch wohl zumind. ein bedenkenswerter Aspekt.
Ja, das ist halt die Folge des entwickelten Minimalismus, der allerdings ja intentional für mobile Endgeräte durchaus richtig ist und es gibt dafür ja entsprechende Adapter (USB=>LAN).
H3rby schrieb:
[...] da wäre auch das Verlegen eines LAN Kabels zuviel Aufwand gewesen, gerade weil die Powerlines ja schon vorhanden sind [...]
Na ja, "zu viel Aufwand" gilt als Rechtfertigung (a.k.a. "Ausrede") eher nicht und man sollte eben nicht außer Acht lassen, dass Powerline eine Technologie ist, die eine andere mit anderer Zweckverwendung szs. "mißbraucht" und daher immer für Beeinträchtigungen prädestiniert ist. Wenn's tatsächlich das vorgesehene Ziel erfüllt, kann's natürlich hilfreich sein, bleibt jedoch immer nur ein Workaround.
Mhm. Nicht normal. Existiert Open-Access, hätte der Hausanschluss auch über einen anderen Internet-Anbieter erfolgen können. Aber das ist jetzt im Nachhinein egal. Mir ging es darum, dass Du dann beim zukünftigen Vertragswechsel nicht automatisch Glasfaser verlierst. Hatte das aus Deinem Post herausgelesen, also dass dann wieder der Wechsel von Glasfaser zu Mobilfunk anstünde.
Der ist doch ideal, denn bei FRITZ!Powerline kann PLC abgeschaltet werden, der hat (hoffentlich auch) WLAN, (auf jeden Fall) LAN und sogar bei einigen Modellen einen zweiten LAN-Port. Welches Modell ist es genau?
Sehe gerade, das sind ja beides sogar verschiedene Standards also G.hn und HomePlug AV2. Ihr macht Sachen. Hat der TP-Link überhaupt WLAN? Kann der Devolo wirklich nicht als WLAN-Access-Point betrieben werden, also probeweise mal
das Gegenstück abziehen, also den Devolo Magic 2 ohne WLAN.
den „Magic 2 WiFi“ an das LAN-Kabel bzw. direkt in den Router stecken.
Bekommt er dann keine IP-Adresse? Wenn doch, hättest Du zusammen mit dem FRITZ!Powerline bereits zwei LAN-verkabelte WLAN-Access-Points für den Übergang.
@User007 : Allerdings werden Laptops ja auch mal auf der Couch, mal auf dem Schreibtisch und mal draußen genutzt. Da bringt so ein LAN Kabel auch nicht unbedingt viel. Und wenn mal ein neuer Drucker kommt, dann bestimmt einer mit WLAN.
@norKoeri : Es hat kein anderer Anbieten dort überhaupt in Betracht gezogen auszubauen und vieles war Eigenleistung vor Ort. Kurzum: Anzahl xy im Ort für 24 Monate, oder kein Ausbau.
Und ja, die 2 TP Link haben kein WLAN und sind nur für den Drucker zuständig, ein devolo hat WLAN und wird auch so eingesetzt. Reicht aber als Abdeckung nicht aus.
Ja, klar, und auch völlig normales Nutzungsszenario für mobile Endgeräte - 'nen Laptop seh' ich eher nicht als stationäres Gerät, dennoch schadet ja eine LAN-Anbindung, sofern möglich nutzbar, nicht. 🤷♂️
Funkbasierte Verbindungen sind durchaus hilfreich und nützlich, aber oftmals auch einfach nur aus einer gewissen Bequemlichkeitsgewohnheit benutzt und technologisch eben immer störungssensibel.
Entscheidet halt jeder für sich, ob Funktionalität oder als "Nutzungserlebnis" getarnte Bequemlichkeit priorisiert wird. 😇
Es hat kein anderer Anbieten dort überhaupt in Betracht gezogen auszubauen und vieles war Eigenleistung vor Ort. Kurzum: Anzahl xy im Ort für 24 Monate, oder kein Ausbau.
Nochmal, nur damit hier kein Missverständnis herrscht: Es geht nicht darum, wer die Glasfaser verlegt, sondern welche Internet-Anbieter Du mit jener Glasfaser buchen kannst. Wenn es nicht die GlasfaserPlus sondern Telekom Deutschland direkt ist, hast Du bereits jetzt Open-Access. Und damit kannst Du dann auch über Internet-Anbieter wie 1&1 buchen.
H3rby schrieb:
ein devolo hat WLAN und wird auch so eingesetzt. Reicht aber als Abdeckung nicht aus.