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oh riesen sorry, gibts ja auch nur als 40er version und auch mit 8gb usw also total wayne, billiger und für homeserver/vdr etc reicht es auf jeden fall. danke, suche mit erfolg beendet.
und wer solche ssd als "datenspeicher" verwendet, hat eh irgendwo versagt
@n0m3rcY: Du redest also nicht von Servern, sondern von Desktoprechnern. Da gehts natürlich, brauchste halt nur nen 44 Pin auf 40 Pin und Strom Adapter.
Wenn man bedenkt was für unterirdische Zugriffszeiten ältere IDE Platten der 120, 160 GB bieten, könnte so eine SSD noch einmal das letzte Quäntchen Leistung aus den Rechnern holen und diese wohl merklich beschleunigen. Von daher eine gute Sache aber ihr habt natürlich Recht. Noch viel zu teuer.
Also ich würde für Dektop PCs allerhöchstens Marveladapter mit Sata 3.0 Gb/s nehmen plus SSD die auch ohne Trim klarkommt. Der Adapter kann tatsächlich die IDE Schnittstelle mit einer SSD ausreizen. Deutlich billiger.
Man kann davon ausgehen, dass diese SSDs nicht mit guter Garbage Collection gesegnet sind. Vielleicht belehrt uns der Herstellen eines besseren.
Für den 2,5 Zoll Bereich wird es schwierig. Mobis sind so gut wie ausverkauft. Mtron laut Wincomshop am umdisponieren ihrer Produktpalette. Man könnte es auch Pleite nennen.
Photofast hat noch ein paar Produkte.
Das immer alles für den Home/Server-Markt gedacht sein muss geht den meisten Leuten hier kaum aus dem Kopf. Macht selbigen mal ein bisschen auf!
Ein Beispiel, das mir spontan einfällt:
Feldgeräte für Refraktionsseismik in der Geophysischen Bodenanalytik. In vielen dieser Geräte arbeiten noch IDE-Speicher, oft einfache Flashmodule... Der Feldeinsatz kann so erheblich beschleunigt werden und das ohne Sorge um die Datenintegrität bei rauhem Umgang.
Bei Forschungskosten von mehreren hunderttausenden Euros für manche Expedition macht sowas den Braten nicht fett...
Glaub mir, in der Forschung werden zu viele und zu alte Sachen aufgehoben, aber oft dann auch kein Cent mehr in ein Upgrade investiert. Oft muss man selbst Hand anlegen und Defekte notdürftig beheben. Ein Servicevertrag ist davon abgesehen meist auch etwas für den Allerwertesten. Für den Feld, Wald und Wieseneinsatz würde ich andere Kombinationen versuchen. Vielleicht bin ich auch zu misstrauisch gegenüber dieser SSD.
Würde zumindest versuchen SLC- SSDs einzusetzen. Das Geld bekommst Du dafür trotzdem nicht.
Bei Firmen sieht diese Geldpolitik ähnlich aus.
[ironie]Eine super Idee. Weil die alten Rechner der letzten 5 bis 8 Jahre so energiesparend waren könnte man die ja noch im Dauereinsatz als "Server" nutzen und XP als OS ist ja auch noch ganz ordentlich.[/ironie]
SheevaPlug? Pogoplug? Anyone?
Klar hat kein Windows, das ist ja das gute daran. Und bitte: Bringt euren heimischen Elektroschrott zur lokalen Annahme Stelle.
[rant]Ihr seid wie Omi, die hebt auch allen Scheiß auf.[/rant] Wobei wenn man so richtig cool wie Steve Gibson sein will, dann programmiert man sich ein Lauflicht mit einer PDP-11. Das wird noch lustig werden, wenn Steve in Rente geht...
Ich finde dieses Argument irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Besagte, unter "extremen klimatischen" Bedingungen, laufende Rechner sind diesen doch schon seit jeher ausgesetzt - und offensichtlich haben dort bisher HDDs auch ausgereicht.
Weil es keine normalen HDDs waren. Schon gar nicht zu den üblichen HDD € pro MB/GB preisen.
Es sind Maschinen bei denen sich eine solche Investition lohnt, da sie vergleichsweise hohe Laufzeiten haben. Weit, weit fern ab des üblichen Consumer Marktes.
Also "uralt" find ich schon etwas beschämend. Ich habe bei meinem grade neuen Rechner (i7 860, 5870PCS+) extra drauf geachtet, dass ich mir ein Board besorge, was noch einen IDE Controller hat (Asus P7P55D-E) weil ich noch 2 Festplatten mit IDE besitze und die auch weiterhin gerne nutzen würde
Von daher eigentlich keine schlechte Sache. Natürlich stören die Transferraten etwas, aber es kommt ja auf die Latenz größtenteils an.
Allerdings sind die Preise ordentlich gesalzen....versteh ich nicht.
erstaunlich wie eine solche Meldung die Leute auf de Plan ruft.
IDE-SSDs sind doch wirklich nichts ungewöhnliches. Ok der Preis der hier beschriebenen Buffalo ist etwas übertrieben, aber es gibt hervorragende 64 GB SSDs mit IDE in 1,8" oder 2,5" die weniger als 200 Euro kosten. Wie liegt denn da das Problem? die werden heute immer noch in sehr großen Stückzahlen verkauft, aber natürlich nicht an private Gamer, dafür sind sie ja auch nicht vorgesehen.
Aber der Markt ist defintiv da.
Die S-Ata Schnittstelle ist von 2000. Sagen wir ab 2001 war sie Standarmäßig auf Boards verbaut. Das war zur Zeit vom Pentium 4 mit 1,3 Ghz und einem Durchschnitt von 128MB Arbeitsspeicher.
In den üblichen Kiddie-PCs vielleicht. Siemens z. B. hat noch 2006 Embedded-Systeme mit PATA auf den Markt gebracht, vielleicht sogar noch länger. Und wo, wenn nicht in Rechnern, die zwischen -20 und +80 °C betrieben werden mit teilweise sehr heftigen Vibrationen, sind SSDs die Lösung.
Ich finde dieses Argument irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Besagte, unter "extremen klimatischen" Bedingungen, laufende Rechner sind diesen doch schon seit jeher ausgesetzt - und offensichtlich haben dort bisher HDDs auch ausgereicht. Wenn es Ausfälle gibt, ersetzt man eben die HDDs mit neuen und hat trotzdem noch viel weniger Geld investieren müssen als für die günstigste SSD mit 32GB. Mal ganz davon abgesehen, dass eine HDD vergleichsweise mehr Speicherplatz bietet.
Erweiternd möchte ich einwerfen, dass HDDs schon ziemlich viel aushalten. Eine von meinen HDDs lief ne Zeit lang dauernd mit ~72°C und lebt immernoch froh und munter.
Ich find die SSDs auch wohl intressant für Einzelfälle, aber auhci n alten Rechnern werden Leute die sich damit auskennen die nicht einsetzen, weil SSDs spezielle Anpassungen im OS benötigen um nicht durch falsches Beshcreiben zerstört zu werden. XP z.B. kann mit SSDs afaik nciht umgehen, und genau DAS System ist auf vielen bzw quasi allen alten Notebooks mit IDE Schnittstelle am laufen und auhc am performantesten.
warum sollte XP nicht mit SSD umgehen können, unsere Lenovos X41 arbeiten mit XP und IDE SSDs, der Unterschied zu der alten HDD ist enorm. es geht doch nicht um sequentielle Transferraten ,sondern um die Zugriffszeiten, und da sieht jede HDD alt aus, nicht nur bei SATA sondern erst recht auch bei IDE
Man könnte im Text bei den Abmessungen noch hinzufügen, dass es sich bei den Angaben um das englische Format LxWxH handelt und nicht um das standardmäßige BxHxT (ja, die Angelsachsen müssen wirklich alles anders machen).
Schon wärs, wenn an der anderen Seite SATA dran wär. Dann kann man sich wenigstens rechtfertigen, daß das Teil nicht fürn Müll ist, wenn das Notebook den Geist aufgibt.
Es sind Maschinen bei denen sich eine solche Investition lohnt, da sie vergleichsweise hohe Laufzeiten haben. Weit, weit fern ab des üblichen Consumer Marktes.